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Zufriedenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln steigt

03.09.2012 | 13:08 |   (DiePresse.com)

Der öffentliche Verkehr ist besser als sein Ruf, zeigt eine aktuelle Branchen-Umfrage. Die Polizei polarisiert, Fluglinien liegen auf dem letzten Platz.

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In den letzten 13 Jahren sind die Österreich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich zufriedener geworden. Das zeigt das Kundenbarometer des Marktanalyse-Unternehmens Kreutzer Fischer & Partner. Heuer gaben um sieben Prozentpunkte mehr Befragte (n=3131) an, mit den Öffis vollkommen bzw. sehr zufrieden zu sein. Bei der Umfrage wurden die Erfahrungen der Österreicher mit 21 Branchen abgefragt. Polizei, AMS und Fluglinien liegen dabei im geschlagenen Feld.

Nur Öffi-Nutzer bewerten Öffis

Wer bei der Umfrage die öffentlichen Verkehrsmittel bewertet hat, hat diese innerhalb der letzten vier Wochen auch benutzt, erklärt Andreas Kreutzer von Kreutzer Fischer & Partner gegenüber DiePresse.com. Die Hauptgründe für die große Zufriedenheit seien die verdichteten Verkehrsintervalle, besseres Wagenmaterial und, dass die Öffis eine funktionierende Alternative bei den derzeitigen hohen Spritpreisen darstellen würden.

Die Zufriedenheit sei aber relativ zu den Erwartungen zu betrachten, sagt Kreutzer. Diejenigen, die auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen sind, hätten geringe Erwartungen und erleben dann den Umstieg positiver als gedacht. "Wenn die Erwartung mitsteigt, stagnieren die Werte irgedwann einmal", sagt Kreutzer.

Polizei polarisiert

Auch die Erfahrungen der Österreicher mit der Polizei waren Teil des Kundenbarometers. Obwohl die Polizei mit einem Mittelwert der fünfteiligen Zufriedenheits-Skala von 2,63 den drittletzten Platz einnimmt, hat sie doch ein deutliches Zufriedenheitsplus verzeichnen können. Um 22 Prozentpunkte mehr Befragte als noch 1999 sind mit der Polizei vollkommen bzw. sehr zufrieden. Allerdings ist auch die Unzufriedenheit gestiegen.

"Die Verbesserung resultiert in einem höheren Sicherheitsgefühl im Vergleich zu 1999, als die Ostöffnung ein großes Thema war", sagt Kreutzer. In den Augen der Österreicher setzt die Polizei falsche Prioritäten, deswegen die große Unzufriedenheit. Die Polizei verfolge Kavaliersdelikte wie Falschparken, Hundeleinen-Delikte anstatt der Wirtschaftskriminialität auf den Grund zu gehen. Wirtschaftskriminalität sei explizit mehrmals genannt worden, betont Kreutzer.

Hinter der Polizei rangieren AMS und Fluglinien auf den letzten beiden Rängen des Barometers. Die Unzufriedenheit beim AMS habe vor allem mit fehlendem Vermittlungserfolg, aber auch mit unsinnigen Schulungsmaßnahmen zu tun, geben die Befragten an. Die Zufriedenheit mit Fluglinien ist seit 1999 deutlich gesunken. Gleich um 22 Prozentpunkte weniger bewerteten Fluglinien in den beiden Top-Kategorien vollkommen und sehr zufrieden bewertet.

Das Branchen-Ranking

Zu folgenden Branchen erhoben die Meinungsforscher von Kreutzer Fischer & Partner Daten. 3131 Personen zwischen 16 und 70 Jahren wurden telefonisch befragt. Bewerten durften nur Teilnehmer, die nach eigenen Angaben in den letzten vier Wochen auch Erfahrungen mit den jeweiligen Branchen gemacht haben.

  1. Apotheken (Mittelwert: 1,81)
  2. Niedergelassene Ärzte (1,85)
  3. Lebensmittelhandel (1,89)
  4. Kreditkarten (2,00)
  5. Kfz-Versicherungen (2,16)
  6. Mobilfunk (2,26)
  7. Drogeriemärkte (2,27)
  8. Banken (2,28)
  9. Buchhandel (2,28)
  10. Öffentlicher Verkehr (2,33)
  11. Post (2,36)
  12. Behörden (2,39)
  13. Möbelhändel (2,49)
  14. Elektromärkte (2,51)
  15. Kamern (2,52)
  16. Modeketten (2,53)
  17. Baumärkte (2,54)
  18. Handwerker (2,58)
  19. Polizei (2,63)
  20. AMS (2,63)
  21. Fluglinien (2,69)

Die Befragten konnten die Branchen auf der folgenden Skala beurteilen: 1 = vollkommen zufrieden, 2 = sehr zufrieden, 3 = zufrieden, 4 = weniger zufrieden, 5 = unzufrieden.

(klepa)

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27 Kommentare
 
12
Gast: Johan Meltini
03.09.2012 18:06
3 0

im Vergleich zu anderen Städten ist Wien gut

Der öffentliche Verkehr ist immer für manche unangenehm, schon weil man länger mit fremden Menschen eng bei einander sitzen oder stehen muss und sich natürlich auch nicht alle zu benehmen wissen. Aber Wien ist im Vergleich zu anderen Städten einfach gut. Mir käme keine andere Stadt in den Sinn, in der ich eine markante Differenz nach oben bemerkt hätte. Viele sind schlechter, manche gleich auf mit kleineren Unterschieden.

Gast: Grigoriy Zinovev
03.09.2012 17:28
4 1

NEUES THEMA für unser WIEN! Wien leuchtet ROT!

Ist aber kein politisches Statement, da wäre "Wien leuchtet GRÜN!" schon wesentlich besser! (Aber selbstverständlich NUR bei den Ampeln!)

Nein gemeint ist die unsinnige Rote Welle der Roten Verkehrs(ver)planer bei den wiener Ampeln. Diese beschert uns nichtswürdigen Untertanen tagtäglich zig-tausende Stunden an Zeitverlust, unnötige Feinstaub, CO und CO2 Belastung durch unsere linken "ObertanInnen" und grünen WeltverbesserInnen!
Es ist also nichts mit grünem Klimaschutz sondern die linken zwingen uns zusätzliche Schadstoffbelastungen auf und die Ölkonzerne freuts besonders aufgrund des viel höheren Spritverbrauchs! Dieses Pack gehört für all den Schwachsinn gnadenlos haftbar gemacht!
“Danke” liebe Un-Sozialistische Partei Österreichs und “danke” an die grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

PS: Wer kassiert da eigentlich die Provisionen für den durch die unzähligen roten Ampeln ordentlich gesteigerten Spritverbrauch in Wien?? Löwelstraße oder Rathaus?

Freie Fahrt für freie Bürger!

Antworten Gast: Zinovev
03.09.2012 22:38
0 1

Re: NEUES THEMA für unser WIEN! Wien leuchtet ROT!

Gegen die ROTEN in Wien! (Gemeint sind die Ampeln!)

Wien leuchtet GRÜN! (Aber selbstverständlich NUR bei den Ampeln!)
Die Stadt Wien hat, wir erinnern uns, zur EURO 2008 werbewirksam ein neues, sündteures Verkehrsleitsystem eingeführt, mit dem die wiener Ampeln zentral gesteuert werden und somit ein rasches Vorankommen der Autofahrer ermöglichen könnten.

Soweit die Theorie. In der Praxis werden die Autofahrer jedoch tagtäglich durch sinnlose ROT-Wellen behindert, gegängelt, bis zum absoluten Stillstand eingebremst. Die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen sind eben der Meinung wir Autofahrer dürfen nicht schneller, bequemer, einfacher, streßfreier an unser Ziel gelangen als die stinkenden, dreckigen, überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel der SPÖ-dominierten Wiener Linien.

Diese beschert uns darüber hinaus jeden Tag zig-tausende Stunden an unsinnigem Zeitverlust, unnötige Feinstaub, CO und CO2 Belastung. Es ist also nichts mit grünem Klimaschutz sondern man zwingt uns zusätzliche Schadstoffbelastungen auf und die Ölkonzerne freuts besonders aufgrund des viel höheren Spritverbrauchs und die Autofahrer werden dafür von so lächerlichen Typen wie jene der linken Vorfeldorganisation VCÖ sogar noch an den Pranger gestellt!

Darum muß ein von der Politik unbehinderter Individualverkehr - inklusive freier Parkplätze - seine Stellung behalten bzw. wiedergewinnen !

Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

Kundenzufriedenheit bei Fluglinien...?

Fluglinien haben keine Kunden, sondern Passagiere, was übersetzt "dummes Herdenvieh" heißt. Und genauso behandeln Fluglinien einen auch. Keine andere Branche hat sich so geschlossen darauf geeinigt, ihre Kunden durch die Bank schäbig und mies zu behandeln.

Gast: Rebbe Kirschenholz
03.09.2012 17:04
4 3

Und auch heute wieder!

Diesmal ist erneut die U-4 zusammengebrochen und welche den zahlenden Fahrgästen erneut tausende Stunden an unnötiger Stehzeit beschert hat.

Gott beware uns davor, daß auch nur 10% der Autofahrer auch noch auf die ohnehin schon hoffnungslos überlasteten Öffis umsteigen.
U-Bahnen (Proletenschlauch), Klingelwurm und Co. völlig hoffnungslos mit linken Gratis-Propagandablättern "HEUTE" und "Österreich" (DANKE Presseförderung!!), leeren Bierdosen, etc. verdreckt; ständig bricht irgendeine U-Bahnlinie zusammen, wobei zig-tausende Stunden der Fahrgäste verlorengehen. Eine einzige Katastrophe, wie Wien und seine Anlagen und Institutionen von den ROTEN herabgewirtschaftet wurden...

Darum muß der Individualverkehr - inklusive freien Parkplätzen - seine Stellung behalten! Andernfalls droht völliges Chaos verursacht durch die Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen!

Für eine freie Fahrt für freie Bürger!

Re: Und auch heute wieder!

jahreskarten wien:e.2011-380000,dz.450000;die"wiener linien"hoffen immer noch,heuer die 400000 zuknacken-aber 10% plus könnten sich ausgehen...

Antworten Antworten Gast: Vissarionovich
03.09.2012 22:32
0 0

Re: Re: Und auch heute wieder!

Alles Autofahrer oder grünliche MinderleisterInnen mit Migration.shinter.grund??

Re: Und auch heute wieder!

jahreskarten wien:e.2011-380000,dz.450000;die"wiener linien"hoffen immer noch,heuer die 400000 zuknacken-aber 10% plus könnten sich ausgehen...

Antworten Gast: 4 Mampfi
03.09.2012 17:27
4 3

Re: Und auch heute wieder!

Ja, in unserer einstmals schönen aber nun von den Roten völlig herabgewirtschafteten Heimatstadt wird von den LinkInnen gelogen, dass sich die Balken biegen!!

Vor wenigen Wochen in der U-Bahn, die wieder einmal, wie heutzutage TÄGLICH zusammengebrochen ist. Die Durchsage der Verkehrsbetriebe erklärt uns einen "Erkrankten Fahrgast", die U-Bahnaufsicht weis von nichts, erhält aber nach kurzem über Funk die Meldung, daß durch heißgelaufene Bremsen ein Wagen in Brand geraten ist...

Wir werden ständing von den ROTEN BELOGEN und BETROGEN. Bitte bei den nächsten Wahlen berücksichtigen!!

Bald sind Wahlen! Gehen wir auch hin!

Gast: Isaak Grünfeld
03.09.2012 17:02
3 2

Wir brachten einen Propaganda-Artikel ...

der Un-Sozialistische Partei Österreichs und ihren grünlichen ErfüllungsgehilfInnen.

Gast: Aleksey Kossygin
03.09.2012 16:39
6 3

Wiener Verkehrsbetriebe werden jeden Tag VERTRAGSBRÜCHIG!

Wenn es darum geht die Tickets der Fahrgäste zu kontrollieren, wird ein immenser Aufwand getrieben anstatt die Cross-Border geleasten U-Bahnen, etc. in gutem Zustand zu halten.

Folglich werden uns Öffifahrern tagtäglich zig-tausende Stunden an unnötiger Wartezeit aufgezwungen, weil wieder ein schlecht oder gar nicht gewarteter Zug kaputtgegangen ist. Also können die Wiener Linien Ihren Beförderungsauftrag, für den sie im Voraus kassieren nicht erfüllen und werden somit TAUSENDFACH VERTRAGSBRÜCHIG! Den Schaden haben wir kleinen Untertanen durch unsere linken "ObertanInnen" und ihre grünlichen ErfüllungsgehilfInnen.

Danke liebe (Un)Sozialistische Partei Österreichs!!! Danke Michi „Don Promillo“ H.!! Danke Fr. Brauner!!

Gast: Gast_xyz
03.09.2012 16:12
2 0

mich wundert

das Behörden und das AMS eine so gute Bewertung haben....

Antworten Gast: absd
03.09.2012 16:50
0 0

Re: mich wundert

der wert der Banken

umfrage waehrend der sommerferien?

wann wurde diese umfrage gemacht? in den sommermonaten wo die stadt u. somit die öffis leer sind? anders ist die zufriedenheit nicht nachvollziehbar . knall volle busse mit völlig verbautem innenkonzept ( stiegen im bus zu den sitzen unmittelbar beim einstieg!), bus intervalle, die-so scheint es- aus prinzip nicht eingehalten werden. busfahrer, welche mit einem bus voller schüler schmale innenstadtstrassen mit rennstrecken verwechseln u. dauergrant zu ihrem markenzeichen gemacht haben... für mich als tägl. nutzer ist die öffi zufriedenheit nicht nachvollziehbar!

Antworten Gast: hausverstand1
03.09.2012 16:37
3 0

Re: umfrage waehrend der sommerferien?

stimme ihnen gerne zu und ergänze: nachdem heute der erste Schultag für 220.000 Kinder war, mussten die Wiener Linien geradezu eine Störung zur Hauptverkehrszeit auf der U4 und der U3 haben. Aber glücklicherweise habens das mit der U6 Störung am Nachmittag vollends ausgeglichen.

Gast: kritischer leser
03.09.2012 15:49
6 0

Zufirdenheit mit Öffis?

Schön langsam frage ich mich, wie solche Umfragen zustandekommen.
In Wien vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine Störung in der U-Bahn auftritt (Ansagen wie "ERkrankung eines Fahrgastes" oder "schadhafter Zug" etc. und daraus folgende Verzögerungen kann ich schon nicht mehr hören!

Na ja!

In den Ferien waren die ÖBB-Züge im STÜNDLICHEN Taktverkehr zwischen Klagenfurt und St.Veit meist menschenleer!

Da gibt es natürlich keine Beschwerden.

Antworten Gast: zetto
03.09.2012 15:51
0 3

Re: Na ja!

Glauben Sie wirklich, dass irgendjemand der Verkehr in Kärnten interessiert?

Aber sicher, wenn man nichts anderes (mehr) kennt ...

... fällt es einem leicht zufrieden zu sein.

bin auch hochzufrieden-allein das fahrgefühl in den neuen,rumpeligen wagen,die rutschigen plastiksitze,neue lärmmaschienen über jeder tür,gebrüllte durchsagen(abschnittsweise müssen die züge schritt fahren,um das gesamte blabla abspielen zu können)und die boshaften affen,die jeden anschluss abhängen(z.b.längenfeldgasse);noch besser in der region:3 busse/tag an schultagen ausser samstag,zuganschluss nur bei umsteigezeiten über 20min.("SB-abzocke)...ps.:wer sich die OjeBB nicht leisten kann,darf auch staus und parkpickerl nicht kommentieren?!???


Zufriedenheit

Also wenn ich mir kein Auto leisten könnte, würde ich über die Öffis auch nicht schimpfen

Antworten Gast: merchant
03.09.2012 15:31
1 2

Re: Zufriedenheit

Wer so stark herausstreicht, dass er sich selbst ein Auto leisten kann, verdient wohl nicht besonders viel...

Antworten Gast: gäst
03.09.2012 15:16
0 0

Re: Zufriedenheit

? Genau anders rum ist es im Artikel: Die Leute die umsteigen, regen sich erst mal gar nicht auf, die die sowieso ÖV fahren aber mitunter schon.

Gast: phj
03.09.2012 14:41
4 0

Die Studie zeigt:

Der Österreicher wird immer mehr anspruchsloser

Gast: Wasserlaeufer
03.09.2012 14:27
3 0

Tja, Issues (Probleme) bei den Fluglinien

Mit den Knien stoesst man am Vordersitz an.
Das Essen und Getraenke unterm Hund.
Langes Warten beim Umsteigen.
Die vielen Proleten. (Aerger als in der U-Bahn.)
Extra Aufschlag beim Gepaeck.
Arrogantes Flugpersonal.
Die Sicherheitschecks.
Der Diebstahl von mitgebrachten Getraenken
und Taschenmessern.
Die Unuebersichtichkeit bei den Flugpreisen.
Die hohen Preise bei den On-Board Getraenken.
Die Sitzbaenke am Airport weisen Armstuetzen auf
damit man sich auf einer Bank nicht
ausstrecken kann, auch wenn der naechste
Anschuss 10 Stunden enfernt ist.
Zu enge Toilletten.
Ohne Kreditkarte oft keine Einreisemoeglichkeit
in ein Drittland.

Airport Miami (Florida nicht Oklahoma) zerbricht alle Angelruten auch wenn sie noch so geschuetzt in Rohren mit Fuetterung verpackt sind.
(Die muessen dort Gorillas als Luggage-Handlers
beschaeftigen)
Bordlektuere langweilig.
Filme auch.
Keine Moeglichkeit auf einer Zwischenstation
das Gepaeck schon gleich nach der Ankunft
fuer den naechsten Flug einzuchecken und die
verbleibenden 12 Stunden zum naechsten Flug fuer
Sightseeing zu benutzen.

Alles in allem verdienen die Airlines
eine 6 in einer Skale von 1to 5
with one at the best.

Antworten Gast: gast386
03.09.2012 15:06
1 2

Re: Tja, Issues (Probleme) bei den Fluglinien

Tja, Ihrem Posting entnehme ich, erstens dass Sie von Einreise-Bestimmungen bis zum Flughafen alles den Airlines anlasten. Und manche Vorwürfe sind ein bisschen skurill. Ohne Kreditkarte unterwegs, offenbar im Billigstflieger, und dann einen Service von Businessclass erwarten wird halt nicht funktionieren. Wie gesagt auch Proleten können sich das leisten, aber nur weil es eben so billig ist. Wenn jeder zum Angeln nach Miami fliegen will, aber das für'n Appl und ' Ei, dann spiest sich das irgendwo. Ich fliege fast jede Woche beruflich rum, und zwar Economy, weil sich mein Arbeitgeber Business nicht leistet, und bin im Großen und Ganzen eigentlich ganz zufrieden, v.a. wenn ich Preis/Leistung mit anderen Öffis vergleiche. Dass ein Flieger platzmäßig kein Zugabteil ist ist evident, und ja Schalenkoffer leiste ich mir, damit der Inhalt ganz ankommt. Die Bordlektüre nehme ich mir selber mit, und statt Filmen ist mir mein iPod ohnehin lieber (falls ich was optisches dazubrauche, packe ich die Partitur mit ein :-) ).

 
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