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Lufthansa: Streik in ganz Deutschland am Freitag

04.09.2012 | 13:36 |   (DiePresse.com)

Gewerkschafts-Chef Baublies erhöht den Druck. Mittwoch und Donnerstag gibt es eine Streikpause.

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Das Kabinenpersonal der AUA-Mutter Lufthansa wird am Freitag deutschlandweitin den Ausstand treten. Dies teilte der Vorsitzende der Unabhängigen Flugbegleiter-Organisation (UFO), Nicoley Baublies, am Dienstag im Bayerischen Rundfunk mit. Von 0 bis 24 Uhr wollen die Lufthansa-Flugbegleiter an diesem Tag ihre Arbeit in allen deutschen Flughäfen niederlegen. Bisher hatten die Flugbegleiter in dem Tarifkonflikt mit der größten deutschen Fluggesellschaft Lufthansa in Frankfurt am Main, München und Berlin gestreikt.

Sollte die Fluggesellschaft um Schlichtungsgespräche ohne Vorbedingungen bitten, würde der Ausstand der Stewardessen und Stewards vermutlich abgesagt, erklärte Ufo am Dienstag auf Nachfrage. Die Gewerkschaft sei bereit zu Gesprächen ohne Vorbedingungen. Für Mittwoch und Donnerstag schloss Ufo Arbeitskampfmaßnahmen aus.

Heftige Auseinandersetzungen

Ein baldiges Ende des Tarifkonflikts war aber nach dem zweiten Streik nicht absehbar. Er könne auf Arbeitgeberseite "keinerlei Anzeichen für ein Einlenken erkennen", sagte UFO-Verhandlungsführer Dirk Vogelsang der Nachrichtenagentur AFP. "Im Moment sieht es sehr, sehr schwierig aus", der Ton werde schärfer. Es sei jetzt Aufgabe der Lufthansa, Bewegung in den festgefahrenen Tarifstreit zu bringen. Der UFO-Vorsitzende Baublies forderte die Lufthansa ebenfalls zu Zugeständnissen auf. Der Gewerkschaft UFO geht es nicht nur um höhere Gehälter, sondern auch um die Themen Gewinnbeteiligung, Leiharbeit und Arbeitszeiten.

Die Lufthansa kritisierte die Gewerkschaft erneut scharf: Dem Unternehmen fehle jedes Verständnis dafür, dass die Streikmaßnahmen "auf dem Rücken der Fluggäste häppchenweise im Stundentakt" angekündigt würden. Das Unternehmen forderte UFO auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Der Lufthansa-Sprecher Klaus Walther sagte dem Fernsehsender Phoenix laut einer im Voraus verbreiteten Mitteilung: "Es muss ja nicht das unterschrieben werden, was jetzt auf dem Tisch liegt." Die Kosten für einen Streiktag gehen nach Angaben der Lufthansa in die Millionen.

342 Flüge gestrichen

Mit gestaffelten Streiks an drei großen Flughäfen haben die Flugbegleiter am Dienstag 342 Flüge ausfallen lassen. Die zweite Streikwelle in dem festgefahrenen Tarifkonflikt fiel damit deutlich stärker aus als der Auftakt vom Freitag, als in Frankfurt 190 Flüge abgesagt wurden. Erneut mussten Tausende Passagiere Wartezeiten auf sich nehmen, umbuchen oder konnten die Flugreise gar nicht antreten. Das Chaos an den bestreikten Flughäfen in Berlin, Frankfurt und München hielt sich aber in Grenzen, auch weil Flüge eher abgesagt wurden.

Die Passagiere in den Warteschlangen schwankten zwischen Empörung über die Streikenden und Verständnis für ihre Forderungen. "Wenn man drei Jahre keine Erhöhung bekommen hat, darf man auch mal streiken" meinte in Berlin der wartende Thomas Hufnagel. Sein Mitreisender Dirk Dittner hält hingegen die Situation der Lufthanseaten noch für komfortabel. Er erwarte, dass die Angestellten über den Tellerrand hinaus blicken und auf die Konsequenzen ihrer Aktionen achten.

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"Das ist bereits ein flächendeckender Streik"

Lufthansa kritisierte die Ufo-Taktik der gestuften Streiks und Ankündigungen heftig: "Das hat nichts mehr mit Nadelstichen zu tun, (...) sondern das sind Nackenschläge oder Faustschläge ins Gesicht unserer Kunden. Hier streikt eine Gewerkschaftsführung gegen die Kunden. Und das kann nicht sein", sagte Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur dpa. "Was die Ufo heute tut, ist doch bereits ein flächendeckender Streik", ergänzte sein Kollege Andreas Bartels.

Zum Ende vergangener Woche hatten die Flugbegleiter in einer ersten Welle für acht Stunden schon einmal in Frankfurt die Arbeit niedergelegt und damit Deutschlands größten Flughafen teilweise lahmgelegt.

VIDEO: Lufthansa-Streik in Deutschland

Streik / Bild: RCA

Der Streik der Lufthansa Bord-Crew wird für die Fluggäste immer mehr zur Geduldsprobe. Allein in Frankfurt und Berlin hat die Lufthansa hunderte Flüge streichen müssen.


Am Drehkreuz Frankfurt musste die Lufthansa nach eigenen Angaben im Streikzeitraum von 6 bis 14 Uhr 217 der 370 geplanten Starts und Landungen streichen. Betroffen waren vor allem Kurz- und Mittelstreckenflüge. Es mussten allerdings auch 16 Interkontinental-Flüge annulliert werden. Am Flughafen Berlin-Tegel kam es zwischen 5 und 13 Uhr zum Ausfall von 15 der 39 geplanten Flüge.

Am Flughafen München rechnete die Lufthansa damit, dass drei Viertel aller im Streikzeitraum geplanten 450 Flüge auch abheben oder landen. Die Auswirkungen des Arbeitskampfes seien dort geringer, weil in München viele Flüge von Lufthansa-Töchtern angeboten werden, die nicht bestreikt werden, sagte eine Sprecherin. Der Streik in München war bis Mitternacht angesetzt.

Insgesamt sind damit mehr als 340 der ursprünglich geplanten 1800 Flüge ausgefallen. Von den Arbeitsniederlegungen waren auch wieder Strecken nach beziehungsweise von Wien betroffen. (>>> Liste der gestrichenen Flüge)

Die Gewerkschaft hat in den seit 13 Monaten andauernden Verhandlungen nach drei Jahren Nullrunden neben fünf Prozent höheren Entgelten unter anderem das Ende der Leiharbeit und Schutz gegen die Auslagerung von Jobs verlangt. Lufthansa plant hingegen mittelfristige Einsparungen bei den Personalkosten und will dafür unter anderem die Beförderungsstufen strecken. Auch an der besonders umstrittenen Einführung einer konzerninternen Billigtochter hält das Management fest. Bei einer längeren Laufzeit hat das Unternehmen Gehaltssteigerungen um 3,5 Prozent angeboten.

VIDEO: Verhärtete Fronten im UFO-Streik

Am größten deutschen Passagier-Drehkreuz in Frankfurt am Main haben die streikenden Flugbegleiter der Lufthansa dafür gesorgt, dass das Unternehmen die Hälfte der Kurz- und Mittelstreckenflüge annullieren musste.

(APA/dpa)

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91 Kommentare
 
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Gast: ericanias B777
06.09.2012 06:25
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Aussperrung JETZT!

"Damit wollen die 18.000 Flugbegleiter ihrem eigenen Unternehmen „so viel Schaden wie möglich zufügen“."

Aha. Sie wollen es also wissen, die Gewerkschaftler. Soll die Firma doch draufgehen!

Es gibt allerdings ein Mittel gegen sowas. Es heisst AUSSPERRUNG.

Langsam wird es Zeit, auch zu diesem Mittel zu greifen, finde ich.

Gast: einstmitgliedjetztnichtmehr
06.09.2012 06:21
0 0

Und wer ist in so einem Fall fast immer schuld?

Ich war selbst lane Gewerkschaftsmitglied (bis ich mich selbststaendig gemacht habe), und ich weiss von den Vorteilen der Gewerkschaftsbewegung - ich kenne aber auch ihre eklatanten Nachteile, vor allem, wenn Leute wie ein Herr Hable oder wie der heisst das Sagen haben. Dann ist guter Rat teuer, denn solchen Personen kann selbst kaum etwas passieren, sie fordern, sie fuhrwerken, waehrend der Betrieb und die Mitarbeiter vor die Hunde gehen. Dass die AUA vor die Hunde gegangen ist, das ist praktisch ausschliesslich die Schuld der Gewerkschaft und des Betriebsrates. Und - ausserdem natuerlich auch bis zu einem gewissen Grad die Schuld der politisch eingesetzten Geschaeftsfuehrung (da hat die Gewerkschaft schon recht) - die ihren Genossen vom Betriebsrat nichts abschlagen konnte, aus mehreren Gruenden wohl, Schwaeche und Parteiraison zuvorderst. Wie schoen war die Zeit, da wir noch eine Fluglinie hatten. Ein schwacher Trost, dass jetzt auch die Lufthansa solche Probleme bekommt - die wird allerdings damit viel eher fertig werden, wir werden es erleben!

Gast: Sidewinder
05.09.2012 21:46
0 0

Gehalt Flugbegleiter


Für alle, die es interessiert:

http://www.flugbegleiter.net/flugbegleiter/information/verdienst-402.html

Natürlich kann man es kontrovers diskutieren, ob 1500 € Anfangsgehalt (plus 16,3 % steuerfreie Flugzulage) zu viel ist, oder ggf. doch zu wenig, um in Ballungsgebieten wie Frankfurt oder München mit entsprechend hohem Mietpreisniveau überleben zu können.

Ich könnte es nicht!


Antworten Gast: pershing2x
06.09.2012 08:43
0 0

Re: Gehalt Flugbegleiter

Die Liste der Zuwendungen und Verguenstigungen ist nicht endenwollend!

Die 1500,- sind nur die Basis!

Das ist die Wahrheit! Wirklich wert zu lesen!

DA werden dann bald einige die Kündigung bekommen, wer fliegt in Zukunft noch mit LH


Gast: gast707
05.09.2012 16:45
2 1

konsequent

Also wenn die Lufthansa konsequent ist, übernimmt sie alle Lufthansa-Flugbegleiter zwangsweise in den Tyrolian KV (oder so was ähnliches in Deutschland, vielleicht Augsburg Airlines?). Dann kündigen die aufmüpfigen und hier ist Ersatz wohl auch viel leichter zu finden als bei Piloten. :-)

Beamte, Flugpersonal.............

fällt keinem auf,dass nur mehr Berufsgruppen gegeneinander ausgespielt werden um den schon vorhandenen Neid noch mehr anzuheizen.Österreich ist ein sehr Fruchtbarer Boden durch Neid die eigene Unzulänglichkeit zu kompensieren.Alles nur den Gewerken in die Schuhe zu schieben, obwohl sich diese schon weit von der Basis entfernt, ist auch zu einfach.Jeder einzelne sollte überlegen wie weit er sich für den vermeintlichen Wohlstand, der den Bach runtergeht, F***** lässt.

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LUSTIG

War Neoliberalismus für den Grossteil der Bevölkerung jemals lustig ?

Gast: Hans Lufta
05.09.2012 12:14
7 4

Und heute: Wie mache ich meine Firma kaputt?

Finanz- und Airlinekrise, aber streiken. Zuviel dünne Luft offenbar und wohnen auch noch im Luftschloss. Wo andere um die Jobs bangen, reden überbezahlte Saftschubsen von Altersarmut. Passagiere und Airline sollten die UFO untergangsreif klagen können.

Gast: Markus Trullus
05.09.2012 11:48
5 2

G l o b a l i s i e r u n g.... noch nicht geschnallt????

Wozu brauchen wir die Lufthansa, die AUA und den ganzen Kram? Das machen doch die Fernost viel billiger! Auch bei uns, im Lokalflugverkehr. Lasst sie mal ran!
Wer heute bei Saturn ein Produkt nicht "made in China" findet, gratulation!
Aber wir Konsumenten kaufen den Sche... ohne eine Minute nachzudenken: Geiz ist Geil und es ist BILLIG. Das dabei mein Job unter dem Hosenboden abgeschossen wird, kümmter uns (zunächst) noch einen feuchten Staub. Nur: das bittere, blutige Ende naht!

Gast: Rabbitoffline
05.09.2012 11:00
13 3

Offenbarungseid

"Die Passagiere „verlieren einen Urlaubstag, für uns geht es um die Zukunft“.
Perverses Gedankengut - die Gewerkschaften, so wie sich heutzutage präsentieren, sind ein potentieller Sargnagel. Auch für jene, die sie zu vertreten vorgeben...

Gast: Albert Katzio
05.09.2012 10:00
11 10

Lohndumping, prekäre Arbeitsverträge von denen keiner mehr leben kann, Hire-and-Fire Personalpolitik, Auspressen der Belegschaft bis zum Letzten, Gründung von Diskontern mit Leiharbeit, Altersarmut...

DANKE Lufthansapersonal, dass Ihr Euch wehrt.

Nur mit Solidarität können wir die Zerstörer unserer Existenzen in die Knie zwingen.

Der durchschnittliche Arbeitnehmer braucht wieder einen langfristigen Job, mit dem er eine Familie gründen und sie ernähren kann!

9 6

Denken Sie auch manchmal bis auch nur hinter die erste Ecke?

Gegen was wehren Sie sich, das liebe LH Personal?
Etwa gegen das, dass sie sich jede Chance auf einen Arbeitsplatz vertun?

Oder wehren sie sich mit dem LH Streik gegen zB Emirates, deren Mitarbeiter (zB Bodenpersonal aus Indien) einen Bruchteil dessen bezahlt bekommen wie das Personal bei der LH.

Den Langfristigen Job werden Sie sich aufmalen können!
Jeder der bis 3 zählen kann sieht das Problem der Globalisierung schon seit Jahren.
Nämlich dass Firmen mit weit niedrigeren (Personal-)Kosten auf die alten Märkte drängen und somit die alt eingesessenen Betriebe langsam aber sicher verdrängt werden.

Und das einzige was den schwachsinnigen Gewerkschaften dazu einfällt sind Lohnerhöhungsforderungen und Arbeitszeitreduktion.....

7 5

Re: Denken Sie auch manchmal bis auch nur hinter die erste Ecke?

Sie denken genau 5 sekunden weit. Weiter reicht ihr Weitblick nicht. Emirates können sie nichtmal mit gehaltsreduktionen von 50% in die Knie zwingen, sondern nur indem man den Markt Europa politisch schützt. Die Wettbewerbskommisare in der EU erteilen an europäische Unternehmen wegen jedem Pfurz auflagen. Man muss sogar SITZE als Auflage blockieren!! Ökologisch sehr wertvoll! Ein Unternehmen wie Emirates würde in ihrer Zusammensetzung in Europa sofort zerschlagen werden oder durch Auflagen derart kastriert, dass sie nicht mehr Emirates wären. Man muss es so wie Kanada machen. Den Markt schützen! Schliesslich mussten deutsche Olympiaathleten auch nicht mit 80kg Bleiwesten antreten. Genau das sind aber die Bedingungen innerhalb der EU für europäische Unternehmen!

5 2

Re: Re: Denken Sie auch manchmal bis auch nur hinter die erste Ecke?

Guten Morgen!

Europa wird nicht weiter existieren können bez. auch nur minimal konkurenzfähig bleiben können bei einer 40 Stunden, oder teilweise 35 St. Woche, wenn 3 Mrd Menschen in Asien mindestens doppelt so lange arbeiten!
Erschwerend kommt noch dazu, dass die meißten Produkte aus Asien kommen.

Re: Re: Re: Denken Sie auch manchmal bis auch nur hinter die erste Ecke?

Und nur weil die Arbeitnehmer in Asien ausgebeutet werden sollen wir uns das auch gefallen lassen? Wohl kaum!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gerhildis die schreckliche
06.09.2012 06:34
0 0

Re: Re: Re: Re: Denken Sie auch manchmal bis auch nur hinter die erste Ecke?

Herr, begreifen Sie doch, die kaufen uns einfach auf! Und die kaufen auch die Schuldscheine, die wir in den letzten Jahrzehnten begeben haben! Und wenn sie einmal das Sagen haben, dann gnade uns Gott! Dann werden sie UNS ausbeuten, jede Wette!

Aber unsere Sozis waren ja immer schon sooo gscheit - de Geweakschoft sagt, was Sache ist, net? Und wir folgen dem, eh kloa.

12 3

Da gibt es nur ein kleines Problem: die Konkurrenz

Alles gut und schön, aber wenn Billigflieger und staatlich subventinierte Airlines, die zu anderen Kosten operieren, massiv Marktanteile gewinnen, ist Schluß mit lustig. Da muß ein Vorstand Überlegungen anstellen, sonst bekommt er Probleme mit dem Aktienrecht.

Das mag man alles unfair und/oder neoliberal finden, aber so ist es eben - ob es UFO gefällt oder nicht.

Wem es von den Flugbegleitern nicht passt, der soll eben bei einer Airline im mittleren Osten arbeiten. Wenn es aber dann ein Problem geben sollte, wird es mit Sicherheit keine Gewerkschaft geben. Da stehen sie dann eben alle bei 50° im Schatten auf der Straße, haben keinen Job mehr und können von der guten alten Zeit bei der LH (die es dann dank UFO nicht mehr gibt) träumen...

Gast: gast_xyz
05.09.2012 08:51
6 11

Kein Wunder

"nach drei Nulllohnrunden" sollte nicht in Klammer stehen. Solch ein Angebot gibt ein ordentliches Minus beim Reallohn. Das Angebot der Lufthansa ist eine Frechheit. Ich würde mir wünschen, dass unserer Gewerkschaften auch solche "Eier" hätten, um solche Streiks zu organisieren.

@gewerkschafts-basher:

ich respektiere eure ablehnung.
warum aber lehnt ihr nicht auch all die vorteile ab, die IHR als nichtmitglieder und gratisblitzer durch die arbeit der gewerkschaft täglich in anspruch nehmt?

Antworten Gast: nK
05.09.2012 10:03
11 2

Re: @gewerkschafts:

Gewerkschafter haben Griechenland zerstört, die Lufthansa verspeisen sie als Jause.

Antworten Gast: wau
05.09.2012 09:55
8 3

Re: @gewerkschafts-basher:

sagen sie mir nur einen vorteil der heutigen gewerkschaft:

Re: Re: @gewerkschafts-basher:

5 Wochen bezahlter Urlaub, 38-Stunden Woche, Abfertigungen, Überstundenzuschlag, .....

Die Liste könnte noch weitergeführt werden, aber all diese Errungenschaften die heute jeder als selbstverständlich ansieht haben die Gewerkschaften erkämpft!

Antworten Antworten Antworten Gast: MkeausUnterhollabrunn
06.09.2012 06:39
0 0

Re: Re: Re: @gewerkschafts-basher:

"5 Wochen bezahlter Urlaub, 38-Stunden Woche, Abfertigungen, Überstundenzuschlag, .....

Die Liste könnte noch weitergeführt werden, aber all diese Errungenschaften die heute jeder als selbstverständlich ansieht haben die Gewerkschaften erkämpft!"

Das nenn ich die Weltsicht eines Schlichtis. Man kann noch soviel FORDERN - wenn esein sozial denkenden Arbeitgeber nicht zugesteht, ist alles umsonst. Aber das bereifen Gewerkschafter nicht, die glauben, alles kommt davon, dass sie so gut waren beim Fordern. Nur - wo nix is, hat auch der Gewerkschafter das Recht (und alles andere) verloren!

Antworten Antworten Antworten Gast: TheDude
05.09.2012 12:54
2 0

Re: Re: Re: @gewerkschafts-basher:

38 Wochenstunden und Überstundenzuschlag? Hät ich auch gern!

Wobei mit 38 Wochenstunden würd ich mich wie ein faules Schwein fühlen!

Danke liebe Gewerkschaften.

Antworten Gast: TheDude
05.09.2012 09:47
5 1

Re: @gewerkschafts-basher:

die da wären?

 
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