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FBI gehackt: Zwölf Millionen Apple-IDs gestohlen

04.09.2012 | 17:59 |   (DiePresse.com)

Eine Million der gestohlenen Datensätze haben die Hacker im Internet veröffentlicht. Die Daten dürften stimmen. Das FBI schweigt.

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Eine Hackergruppe hat angeblich zwölf Millionen Datensätze von iPhone- und iPad-Nutzern von einem Laptop der US-Bundespolizei FBI gestohlen. Dabei handle es sich um Identifikationscodes der Apple-Geräte in Verbindung mit Nutzernamen, Adressen und Mobilfunknummern, erklärte die dem Hacker-Kollektiv Anonymous nahestehende Gruppe AntiSec am Dienstag. Zum Beweis stellte sie eine Million Datensätze ins Internet.

Laut ersten Aussagen von betroffenen Verbrauchern, Verbraucherschützern und Technikexperten sind die Daten echt. Eine FBI-Sprecherin wollte die Angaben nicht kommentieren. Im Netz ist eine Debatte darüber ausgebrochen, warum das FBI die Daten gesammelt haben könnte. Manche Blogger vermuten, die Daten reichten aus, um die Identität der Verbraucher zu stehlen. Ob sie tatsächlich von der US-Behörde stammen und ob sie wirklich echt sind, ist aber noch unklar.

(APA/AFP)

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6 Kommentare
Gast: arm
05.09.2012 10:51
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noch immer nichts zu verbergen?

wo sind jene verblendeten, die meinen, sie hätten nichts zu verbergen?!

warum baut der cia in der wüste von amerika eine riesige neue daten-speicher-zentrale?

warum baut österreich und speziell die wiener linien die videoüberwachung exzessiv aus?

wir sind am weg zum überwachungsstaat und jeder ein narr, der dies gut heißt oder noch immer meint, er hätte nichts zu verbergen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Indect

Update

FBI sagt sie haben keine Daten verloren:
http://twitter.com/intent/user?screen_name=FBIPressOffice

Re: Update

Verloren sind die Daten ja auch nicht, nur kopiert ;-)

Gast: nK
05.09.2012 09:10
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Firmensprecherin

Es ist in der westlichen Welt Standard, dass Lügen nur mehr von weiblichen Firmensprechern erzählt werden dürfen.

Männer sind per se unglaubwürdig und nicht geeignet für Firmen zu sprechen.

Gast: Dbvndjnvdd
04.09.2012 19:57
0 1

Die übliche Taktik von Anonymous.

Ein Zufallstreffer wird zu einem großangelegten und besonders ausgeklügelten Angriff aufgebauscht. Die Daten sehen eher so aus als kämen sie von einem Appentwickler. Aber klar ist es besser dem FBI einen widerrechtlichen Angriff auf Bürgerrechte in die Schuhe zu schieben, schliesslich hat es doch in letzter Zeit einige Erfolge im Kampf gegen Anonymous gefeiert.

Gast: gegenkorruption
04.09.2012 19:08
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das einzig sichere an den daten ist

dass sie nicht sicher sind, wo auch immer sie gespeichert und gesammelt werden, daher sollten alle datenbanken des staates gelöscht werden, sie bringen keinen kriminellen hinter gitter, sondern diese datenbanken dienen nur zur überwachung unbescholtener bürger

was die nicht schon alles verloren haben, einer in GB im zug einen computer mit den daten von hundertausenden staatsbürgern, in deutschland hat die sicherheitsfirma, die die daten der bürger sichern solte frisch das passwort auf ihrer eigenn homepage veröffentlicht, mit dem code konnte man jedenfalls alle relevanten daten, bankverbindungen, geburtstag, name usw, die den behörden zur verfügung stehen sollten und zum identitätsklau hervorragend dienen eingesehen werden und so zieht sich der rote faden durch alle staaten und alle regierungsformen auf dem planeten

der beste helfer der kriminellen ist derzeit der staat


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