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Intern: Liebe Leserinnen und Leser!

28.09.2012 | 18:16 |  VON RAINER NOWAK (DiePresse.com)

Heute darf ich dezent, aber laut die Werbetrommel für interessante Aktionen rühren: Austria'12, Education Award EDUARD und Börsespiel.

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Heute darf ich wieder dezent, aber laut die Werbetrommel für mehrere interessante Aktionen rühren: Die Austria'12 läuft an. Wir küren in den Kategorien Creative Industries, Forschung, Humanitäres Engagement, Kulturmanagement und natürlich Wirtschaft die „Österreicher des Jahres“. Insgesamt 25 Kandidaten stellen wir Ihnen in unserer von Dietmar Neuwirth betreuten Beilage heute vor. Ab sofort werden wir täglich zwei Kandidaten präsentieren. Bis 12. Oktober haben Sie die Möglichkeit abzustimmen: per Kupon (täglich in der „Presse“), auf DiePresse.com/austria12 und per SMS. Die Österreicher des Jahres werden bei einer Gala gekürt; die Höhepunkte sehen Sie am 26. Oktober um 22.50 Uhr auf ORF2.

Eine weitere Erfolgsgeschichte, unser Education Award EDUARD, geht in die zweite Runde: Wir küren die besten Projekte in Österreichs Schulen zum Thema Klima. Lehrer von Pflicht- und höheren Schulen haben die Möglichkeit, auf DiePresse.com/eduard ihre besten Ideen einzureichen. Unser Sponsor und Miterfinder VERBUND stellt ein Preisgeld von 50.000 Euro zur Verfügung.

Am Montag startet unser Börsespiel: In Kooperation mit direktanlage.at kann man bis Ende November virtuell und risikolos an die Börse gehen und mit Wertpapieren handeln. Es winkt ein Suzuki Grand Vitara, Details unter DiePresse.com/boersespiel.

Dazu passend empfehle ich die neue Interviewserie aus dem Economist-Ressort von Franz Schellhorn. Unter dem Titel „Über Geld spricht man“ befragen wir Künstler, Denker und andere interessante Menschen. Heute starten wir mit Stefan Ruzowitzky.

Hochachtungsvoll, Ihr Rainer Nowak

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4 Kommentare
Gast: Johann S
29.09.2012 13:31
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Börsespiel

Hier scheint,mit Verlaub,ein Negativum des Zeitgeists bedient zu werden.

Wenn man Künstler über Geld befragt, müsste man, um Ausgewogenheit zu erreichen, auch Banker über Kunst befragen!


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Re: Wenn man Künstler über Geld befragt, müsste man, um Ausgewogenheit zu erreichen, auch Banker über Kunst befragen!

Banker würde ich nicht einmal nach der Uhrzeit befragen.


Gast: A.D.
29.09.2012 09:01
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Brot und Spiele

Wie gut, dass wir keine anderen Sorgen haben.

Aber vielleicht kriegen wir es ja auch hin, am Schuldenberg ein Skirennen zu veranstalten.



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