Tag der 'Christmas Jumper': Kitsch für den guten Zweck

Pullover mit Rentiermotiven, Weihnachtskugeln und Elfen erfreuen sich in der Weihnachtszeit in den USA, aber auch in Großbritannien äußester Beliebtheit.

Für die einen ein Ausdruck von Weihnachtsfreude, finden andere den lustigen Brauch nur peinlich. Eine Ausrede doch in einen Pullover zu schlüpfen hat man am 14. Dezember in Großbritannien. Denn da wird der Tag der "Christmas Jumper" für den guten Zweck zelebriert.

Auf der Facebook-Fansite kann man seine Outfits hochladen. Da bleiben auch die Haustiere - sehr zum Leidwesen dieses Cocker Spaniels - nicht verschont.

Dabei ist die "Weihnachtspullover-Bewegung" im Advent äußerst vielfältig. Ob hier als Weihnachtself verkleidet oder ...

... verziert mit einem Lebkuchenmann in der Edelvariante von Moschino um 550 Euro.

Modisch gesehen liegt man mit den Pullover jedenfalls nicht falsch. Immerhin haben viele Designer die Jumpers in ihrer Kollektion. So auch Markus Lupfer, der auf dem 324 Euro teuren Pullover Santa Claus abbildet.

Puristischer fällt da schon die Variante von Lot78 um 264 Euro aus.

Mit dem Christbaum im Partnerlook kann man sich in diesem Pullover vonMeadham Kirchhoff um 1125 Euro zeigen.

Die Erdnuss als Rentier. So kreativ wurde Moschino um 550 Euro.

In Pastell zeigen sich die Rentiere am Pullover von Stella McCartney um 735 Euro.

Kostengünstigere Varianten gibt es auch. So beispielsweise der weihnachtliche Eisbär von Topshop um 65 Euro.

Oder der Pullover mit Zuckerstange, ebenfalls um 65 Euro von Topshop.

Für Katzenfreunde geeignet: Der grüne Pullover von Asos um 41,67 Euro.

Eine Winterlandschaft kann man um 52,78 Euro tragen.
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