Grammy Awards 2013: Roter Teppich

Bild 1 von 18


Ganz skandalfrei zeigte sich Sängerin Rihanna auf dem roten Teppich der Grammy Awards. Sie trug eine elegante rote Robe von Azzedine Alaia.

Bild : (c) REUTERS (MARIO ANZUONI)

» Mehr Bildergalerien
 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo





  • Essen mit Habibis und Hawaras

    Im neuen Habibi und Hawara kochen ab kommender Woche Geflüchtete. Spannend ist das Projekt aber auch wegen seiner Finanzierung.

  • Verona Pooth hat noch nie eine E-Mail geschrieben

    Freunde und Kollegen müssen andere Wege finden, um der einstigen Werbeikone Unterlagen zu schicken.

  • Magnolien und Apfelblüten

    Nicht aus dem Kern zieht man den Apfelbaum, sondern aus dem Edelreis schon großer Bäume, die alljährlich etwa dann aufblühen, wenn die Magnolienblüte gerade vergeht.

  • Die Quadratur der Küche

    Der Herd im Wohnzimmer, der Backofen im Schrank, die Spüle in der Insel. Ein Besuch bei der Eurocucina zeigt: Küchenästhetik heißt heute kubistische Reduktion.

  • Die süße Essenz der Alpen

    Stundenlang eingekocht: Der Bregenzerwälder Molkekaramell Sig inspiriert mit seinem komplexen Aroma immer mehr Köche.

  • Ein neues Zuhause für Wiens Street Art

    Wiens Street-Art-Szene wächst und etabliert sich. Kommende Woche eröffnet mit der Urban Space Gallery im siebten Bezirk eine neue Galerie.








  • Wort der Woche

    Worte gegen Bomben: 800 Archäologen tauschten in Wien ihre Neuigkeiten über den Nahen Osten aus und beschlossen eine »Wiener Deklaration« zum Erhalt des Erbes.

  • Der Prediger als Online-Therapeut

    In Indonesien gewinnen Frauen aus dem Mittelstand durch soziale Medien nun Handlungsmacht im religiösen Leben. Ihr Engagement öffnet den Dialog mit islamischen Autoritäten.

  • Das Licht heilt alle Wunden

    Die Kunststofftechnikerin Simone Radl gestaltet neuartige Materialien so, dass sie sich durch Licht selbst reparieren. Oder dass sie mit UV-Bestrahlung leicht zu recyceln sind.

  • Die Erde aus Burgen und Bunkern beobachten

    Als am Montag in Österreich der Boden bebte, war das zugleich ein erster Test für ein neues Netz an Erdbebenmessgeräten, das Forscher über den ganzen Alpenraum spannen.

  • Warum gibt es keine Berge, die höher als 9000 Meter sind?

    Durch die dicke Erdkruste sinken hohe Gebirge in den Erdmantel ein. Zudem verhindern Gletscher, dass sie „in den Himmel wachsen“.



Jobsuche




>> zur Detailsuche




AnmeldenAnmelden