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Der schiitische Märtyrerkult

18.06.2009 | 18:33 |  Von unserem Korrespondenten JAN KEETMAN (Die Presse)

Mit ihrem Trauerzug rührt die Opposition an religiöse Wurzeln.

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Mit der Aufforderung an seine Anhänger, um die toten Demonstranten am Montag zu trauern, hat Mir Hossein Moussavi die Getöteten praktisch in den Rang von Märtyrern seiner Bewegung erhoben. Er knüpft damit an einen Märtyrerkult an, der in den letzten Jahren politisch vor allem von den Konservativen gebraucht wurde, nicht zuletzt vom umstrittenen Präsidenten Ahmadinejad.

Die Vorläufer des schiitischen Märtyrerkultes sind wohl in Trauerritualen zu suchen, die es schon Jahrtausende vor der Einführung des Islams gab. Im schiitischen Islam ist der Märtyrerkult hingegen vor allem mit dem Tod des 3. Imam Hossein bei der Stadt Kerbela im Irak verbunden (680 n. Chr.). Von Truppen des Ummayyaden-Kalifen Yazid wurde Hossein, der ein Enkel des Propheten Muhammad war, zusammen mit seinem Gefolge in der Wüste vom Wasser abgeschnitten und am zehnten Tag des islamischen Mondmonats Moharrem in einem ungleichen Kampf niedergemacht.

Im diesem Monat trauern die Schiiten deshalb um Hossein und andere Märtyrer. Es gibt Trauerprozessionen, bei denen auch öffentlich geweint und geklagt wird. Geschichten von Märtyrern und Märtyrerinnen werden von Laien auf provisorischen Bühnen aufgeführt. Am Ende erheben sich die Zuschauer, schlagen sich auf die Brust und rufen: „Tötet mich, aber verschont die Unschuldigen!“ Einer der geistigen Wegbereiter der islamischen Revolution, der islamische Soziologie Ali Shariati, hat den Tod Hosseins als ein Beispiel für den Kampf gegen Tyrannei und für eine gerechte Sache gewertet. Und Khomeini hat in einer berühmten Predigt den Schah von Persien als den „Yazid unserer Zeit“ bezeichnet. Damit wurde der Kampf gegen den Schah mit dem Kampf der religiösen Märtyrer gleichgesetzt.

 

Botschaft an die Basidj-Milizen

Schließlich kam es so weit, dass sich Jugendliche vor die Gewehre der Soldaten des Schahs stellten, sich das Hemd aufrissen und riefen: „Mach mich zum Märtyrer!“ Als Khomeini im Triumph aus dem Exil zurückkam, fuhr er vom Flugzeug direkt zum Friedhof, um der Märtyrer zu gedenken. Im von Saddam Hussein aufgezwungenen Krieg 1980–88 wurden von Khomeini Jugendliche eingesetzt, die den Märtyrertod sterben sollten, indem sie vor der eigentlichen Truppe über Minenfelder liefen und die Minen so zur Explosion brachten. Obwohl diese Taktik allenfalls geringe Erfolge brachte, wurden auf diese Weise jahrelang 14- und 15-jährige Kinder in Massen in den Tod geschickt.

Indem Moussavi nun auch die Märtyrerkarte spielt, signalisiert er dem Staatsapparat aber auch, dass der Einsatz von extremer Gewalt gegen die Protestbewegung sehr wohl auch kontraproduktiv sein kann. Es mag, so kann man hoffen, die Basidj-Miliz und die Revolutionsgarde abhalten, noch einmal auf Demonstranten zu schießen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.06.2009)

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461 Kommentare
 
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Herren in Washington, Paris, Berlin und London schmorren in eigenem Saft...

Die Herren wollen im Iran wie schon vorher in Ukraine oder in Georgien so lange die Wahlen wiederholen lassen bis ihr Kandidat die Wahlen gewinnt...

Der Staat Iran macht aber das nicht mit, weil die iranische Staatkultur aelter ist alle westliche Staaten...

Für den Westen geht es im Iran gar nicht um die Demokratie. Der Westen möchte nur im Iran eine Regierung an der Macht haben, die die westliche Interessen zustimmt...

Wohin hat der Westen überhaupt Demoktratie hingebracht? Wenn schon, sollte der Westen in Saudi Arabien anfangen...

So wird Ahmedinejad nochmal gewaehlt...

Antworten MiNeum71
19.06.2009 19:14
0 0

Re: Herren in Washington, Paris, Berlin und London schmorren in eigenem Saft...


Wenn der Westen so schlecht ist, warum verschwinden Sie dann nicht einfach?

Antworten Gast: Mamun
19.06.2009 17:10
0 0

Re: wie kann es sein - dass ein erwachsener mensch so viele lügen in die welt posaunt?

Mit der
<Islam. Revolution>
ist das islam. Recht, die Scharia, wieder eingeführt worden. Da dieses Gesetz niemals schriftl. fixiert wurde, wird die Rechtspflege u Weiterentwicklung der Jurisprudenz (fiqh) in einer Art Fallrecht System durchgeführt.
Bis heute gibt’s keine Gewaltenteilung im Staat, der oberste geistliche Führer hat weit reichende Befugnisse.
SO WIE JETZT - ALLES WILLKÜR!!!

Im Iran sind alle Bürger rechtlos!
Religionsfreiheit gibt's in dieser Theokratie nicht. Anhänger der Buchreligionen ( Zoroastrier, Juden, Christen) werden permanent benachteiligt.

In ca. 30 Jahren sind über 150.000 Menschen
gesteinigt, enthauptet u erhängt worden.
Ihnen wurde in Prozessen, die an Grausamkeit kaum zu übertreffen sind u die in vielfacher Hinsicht gg die Menschenrechte verstoßen, Vergewaltigung, Ehebruch, Mord, Gotteslästerung, Drogenhandel, Apostasie und Unzucht vorgeworfen.

Seit Anfang 2009 hat dieses unmenschliche Regime 120 Menschen hingerichtet. Einige waren zum Tatzeitpunkt noch minderjährig, so wie Delara Darabi, die trotz zahlreicher internationaler Proteste am 1. Mai, dem internationalen Arbeiterfeiertag durch Erhängen ermordet wurde.

Im Iran gibt es weder Rede- uPressefreiheit, noch Versammlungsfreiheit. Journalisten, Internet Nutzer, Blogger, Menschenrechtsaktivisten u andere polit. Gegner werden willkürlich verhaftet, verprügelt, gefoltert, inhaftiert u ermordet, weil sie WAGTEN die Unmenschlichkeit dieses System
anzuprangern.........


untertan
19.06.2009 10:41
0 0

Wie sich die Bilder gleichen. Nur gibt es einen Unterschied.

Während bei einem "sogenannten Rechtsruck" die Establishment-Verteidiger in Österreich auf die Barrikaden klettern, geistig natürlich, gibt es bei einem gleichen in Krisengebieten die volle Unterstützung der käuflichen Medien. Gegenwärtig laufen die Kommunikationseinrichtungen heiß. Viele Rückfragen, wie denn nun die "Revolution" weiter betrieben werden soll, wer von den Vasallen an den Futtertrog gelangt und ob nach dem "Umsturz" der im Iran keiner sein wird, weil ohne Islam geht halt im Islam nix, der Iran eine Spielwiese der USRAEL-Ausbeuterlobby und ihrer Vasallen und in welcher Form, sein wird. Da gibt es viel zu verhandeln. Ob es gelingt ist noch sehr fraglich. Gelingt es, dann wird wieder ein neuer "Krisenherd" im Nahen Osten entstehen. Was ja das eigentliche Ziel der Drahtzieher ist.

MiNeum71
18.06.2009 18:37
0 0

Liebe diePresse.com-Redaktion

Seit Tagen werden die Demonstration auf BBC gezeigt - anfangs live, derzeit in Bruchstücken mittels Satellitenleitungen, von The Guardian und Huffington Post vor Ort kommentiert.

Wenn BBC am Montag von 1 bis 1,5 Mio. Menschen spricht (und diese auch zeigt), der ARD von 1,5 bis 2 Mio., gestern jeweils von über 500 Tsd. Menschen, heute von über 100 Tsd. Menschen, wie kommen Sie dann auf die absurde Zahl von "Zehntausenden"?

Warten Sie immer auf eine schlecht recherchierte APA-Meldung, um diese abschreiben zu können?

P.S.: Wenn Sie wissen möchten, wie eine Online-Zeitung funktionieren bzw. was ihre Stärke einer sein kann, besuchen Sie die Webauftritte der "Zeit", "Huffington Post" und "The Guardian": So, und nur so, schaffen Sie den Sprung in die digitale Welt einer erfolgreichen Tageszeitung.

0 0

Re: Liebe diePresse.com-Redaktion

sehr richtig!
@einbindung von videos und blogs: da hinken unsere online zeitungen noch gehörig nach. es wird immer nur nachgezogen, anstatt selbst einfallsreich zu sein und innovationen zu setzen.

aber gegen das, was orf.at online verzapft sind derstandard.at und diepresse.com wahre oasen der modernen form der online berichterstattung.

Antworten untertan
19.06.2009 10:44
0 0

Re: Liebe diePresse.com-Redaktion

Sparen Sie sich ihre Waberl-Ratschläge für die anloamerikanische Lakaien-Medien.

0 0

Re: Lakaien-Medien

Wessen Lakaien sollen die denn Ihrer Meinung nach sein? Hätten Sie lieber eine Achmadineschad-konforme Berichterstattung? Übrigens war dieser einer der Kurden-Mörder in Wien 1989, wie man heute in einer anderen Wiener Tagerszeitung nachlesen kann.

Antworten Gast: Alf
18.06.2009 21:21
0 0

Re: Liebe diePresse.com-Redaktion

Ich sehe keinen so großen Unterschied zwischen mehr als 100000 und Zehntausenden (Zehntausende könnten ja unter Umständen auch mehr als 100000 sein, oder?).

Antworten Antworten Gast: trudl
18.06.2009 23:05
0 0

Re: Re: Ich sehe keinen so großen Unterschied .......


naja, wenn sie es so sehen, kann ma halt nix machen.

mfg
trudl

Antworten Piper
18.06.2009 20:15
0 0

Re:

Im Prinzip ist es so, dass die Demonstrationen der möglichen Wahlverlierer in keinster Weise beweisen, dass Wahlbetrug vorliegt. Ob das nun 10.000e sind oder 1 Mio, das ist ganz wurscht. Auch bei uns haben augenscheinlich sehr viele gegen Schwarz-Blau demonstriert. Die Weltöffentlichkeit erhielt dadurch Bilder von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Österreich. Aber man muss da unterscheiden zw. frustrierten Wahlverlierern und tatsächlich demokratiepolitisch bedenklichen Vorfällen.

Es muss sich doch überprüfen lassen, ob die Wahl korrekt abgehalten wurde. Alles andere ist Show.

Ich würde auf die stichprobenartige Neuauszählung der Stimmen warten. Ergibt sie nicht das exakt gleiche Ergebnis, so ist in jedem Fall auf Unstimmigkeiten zu schließen. Eine weitere Vorgehensweise wäre eine gesamte Neuauszählung. Ist die Diskrepanz eklatant, sollten Neuwahlen erfolgen.

Antworten Antworten untertan
19.06.2009 10:49
0 0

Re: Re:

Eine in islamischen Staaten übliche Wahl. Es gibt immer Randale. Egal wer obsiegt. Wenn der Ausgang knapp ist, dann randaliert der Unterlegene immer. Mehr oder weniger. Daß ein Betrug in diesem Ausmaß stattfind bezweifle ich. Denn das würde bedeuten, daß die immer als Chaosstaaten bewerteten Nahost-Gebilde eine großartige organisatorische Leistung erbracht hätten. Und das kann ich bei bestem Willen nicht glauben. Ein paar Prozent werden schon gemauschelt sein. Aber in diesem Ausmaß wohl unmöglich.

Antworten Antworten Gast: trudl
18.06.2009 23:08
0 0

Re: Re: Es muss sich doch überprüfen lassen


in einer diktatur?

mensch, tun sie nur so oder sind sie e?

mfg
trudl

Antworten Antworten Antworten Gast: Alf
19.06.2009 16:18
0 0

Re: Re: Re: Es muss sich doch überprüfen lassen

Man könnte sich meiner Meinung anschließen. Nix tun is die typische österreichische "Is eh alles wuascht" Einstellung. Viel Spaß damit.

Em. Ef. G.eh

Gast: Werner
18.06.2009 17:57
0 0

Der fieseste Theokrat

Der Iran ist kein Ort für eine Operetten-Revolution. Seine Gesellschaft ist hochpolitisiert und stark polarisiert. Und sollte die Machtfrage auf der Straße entschieden werden, sind beide Straßenseiten in Betracht zu ziehen: die der Gegner und die der Anhänger des Präsidenten Ahmedinedschad.

Das Widerspruchsystem im Iran ist komplexer als von der Medieneinfalt wahrgenommen. Da stehen sich nicht einfach der »Irre von Teheran« (Bild) samt fiesem Wächterrat und eine »mächtige Demokratiebewegung« gegenüber.

Denn der Anführer der Demokratiebewegung, Mirhossein Mussawi, ist ein Schützling Rafsandschanis, des fiesesten unter den Theokraten. Und Ahmadinedschads Popularität ergab sich vor allem aus seiner Rolle als Kritiker der korrupten Mullah-Herrschaft.

Auch Washington stellt nicht mehr Wahlergebnisse in Frage, wo immer sie ihm nicht zu Gesicht stehen. Es orientiert nicht mehr in aller Offenheit auf »Regime change«, auf die Installierung einer ihm hörigen Regierung.
Das scheint auf jeden Fall die intelligentere Strategie, als die von den Bush-Männern verfolgte zu sein.

Auch hinsichtlich eines Regimewechsels. Denn einen solchen könnte keine von den USA direkt unterstützte Kraft vollziehen. Ist er aber vollbracht, wird das neue Regime die US-»Nichteinmischung« zu entgelten wissen...



Antworten untertan
19.06.2009 10:56
0 0

Re: Der fieseste Theokrat

Warum die "Betreiber" der "Demokratie" im Perserland, Demokratie nach westlichem Vorbild natürlich, so erpicht auf einen Regimewechsel sind. Nicht die Bedrohung durch furchteinflösende Atomraketen für das Ami-Arschkriecher-Europa oder gar die Sorge um die Verbesserung der Lebensumstände der breiten Masse oder eine Änderung des iranischen Rechtes sind das Ziel. Einfach Erdöl und Erdgas. Um die Ausbeutung mittels einer dünnen Oberschicht wieder wie zu Schahs Zeiten betreiben zu können wird alles in die "Wahlschlacht" geworfen was verfügbar ist. Und wenn es "blöd" ausgeht, wahrscheinlich, was wird dann der IRAN für eine Einstellung gegenüber dem Westen haben. Und wenn es gelingt, werden dann die GIS in Teheran zur "Demokratisierung" einmarschieren?

Gast: MS Deutschland
18.06.2009 15:04
0 0

Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!


Hoffen wir, dass die Nachfolger unsere westliche Welt weniger hassen, keine anderen Staaten vernichten wollen und ihr eigenes Volk nicht mehr quälen.


Antworten Gast: markus trullus
18.06.2009 19:05
0 0

Re: Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!

Ich denke, sie täuschen sich: da hat eine Mehrheit zugestimmt. auch wenn uns das nicht recht ist. Und das vielleicht 30% der Iraner damit nicht einverstanben ist, wird schon so sein. Vielleicht wandern die in den kommenden Jahren dann aus dem Iran aus, und die Herrn Theokraten sind dann ohne modern denkende Menschen unter sich, wie bei den Talibans. Viel spass auf jeden Fall...

Antworten Gast: MS Deitschland
18.06.2009 17:31
0 0

Re: Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!

Und hoffentlich bringen die usa ,
so wie nach Vietnam , Afghanistan und den Irak , nun auch Frieden und Freiheit in den Iran .

Antworten Antworten Gast: MS Deutschland (kein Fälscher)
18.06.2009 18:15
0 0

Re: Re: Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!

Muss das sein? Müssen sie sich MS Deutschland nennen? Wie wäre es mit MS Deutschland II?

Im Grunde haben sie aber recht, nur sollten sich Nicks unterscheiden, das ist ja der Sinn von Nicks.

Antworten Antworten Antworten Gast: MS Deitschland
19.06.2009 00:34
0 0

Re: Re: Re: Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!

MS Deitschland gefällt mir besser als
MS Deutschland II

Antworten Antworten Antworten Antworten untertan
19.06.2009 11:22
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Re: Re: Re: Re: Endlich wackelt der Thron des Mullah-Regimes !!!

Na ich denke Kolovrat würde eher passen.

Gast: Christopher Temt
18.06.2009 14:26
0 0

Stichwahl und ein Link

Vielleicht wäre eine faire Stichwahl zwischen Mousavi und Ahmadinejad ein friedlicher Ausweg? Ein Ausweg, wo niemand wirklich sein Gesicht verliert und wo es möglicherweise wenig Blutvergie?en geben würde.

Sehr guter Hintergrundbericht:
http://tehranbureau.com/2009/06/16/the-leaders-of-iran%E2%80%99s-election-coup/" target="_blank">http://tehranbureau.com/2009/06/16/the-leaders-of-iran%E2%80%99s-election-coup/

Gast: Nezareh
18.06.2009 14:00
0 0

Provokation, Reklamation...

Hier möchte alle Lesern darau aufmerksam machen daß, die Iranisches Regierung auf keinemfall mit Demokratie zutun hat .
Nun, hatte gedacht dass die Drittgeneration alle auf dennen Pfiefen tanzt.
Deshalb, für die erstesmal versucht keine zuvor Programmierte viel große Wahlreglamen durch ziehen.
Daher wurde die Kosrvative gruppen (Rafsandjani, Katami,Mousavi) sehr Stark sich gebildet haben.

Allerdings, nach votenzahlung jeder weis daß in diese Pokerrunde alle verloren haben, weil jetzt ist die Volksgruppen gemischt am marsch....

Antworten untertan
19.06.2009 11:24
0 0

Re: Provokation, Reklamation...

Das kommt von das. Wenn man das Deutsche über das gesprochen Wort erlernt.

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Die Forderung nach Neuwahlen ist zu akzeptieren, aber ohne Schwindel scheint das Problem zu sein?

Überall und immer, wenn Regierende Justiz und Polizei gegen Andersdenkede einsetzen müssen, ist das System in Korruption verfault.


 
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