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Iran: Ein Toter bei Bombenanschlag auf Khomeini-Schrein

20.06.2009 | 15:30 |   (DiePresse.com)

Die Polizei geht in Teheran mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Demonstranten vor. Oppositionsführer Moussavi kündigt eine "wichtige Erklärung" an. US-Präsident Obama verschärft seinen Ton gegenüber dem iranischen Regime.

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Der staatliche englischsprachige iranische Sender Press TV hat am Samstag frühere Angaben zu den Opfern des Anschlags auf das Mausoleum vom Revolutionsführer Imam Khomeini korrigiert. Demnach verletzte ein Selbstmordattentäter drei Pilger. Der Sender zitierte die amtliche Nachrichtenagentur IRNA mit den Worten, ein Terroranschlag habe sich am Khomeini-Schrein im Südwesten Teherans ereignet. Zwei andere Nachrichtenagenturen berichten von einem Selbstmordanschlag. Press TV hatte zuvor gemeldet, bei dem Anschlag seien zwei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden.

Trotz eines landesweiten Demonstrationsverbots versammelten sich nach Angaben von Augenzeugen tausende Oppositionsanhänger auf verschiedenen Plätzen in der iranischen Hauptstadt. Bis zu zweitausend Demonstranten kamen demnach vor der Universität von Teheran zusammen. Die Polizei setzte dort Wasserwerfer und Tränengas ein, um sie zu vertreiben, wie die Augenzeugen berichteten.

Die Demonstranten hätten die Zentrale einer regierungsnahen Gruppe im Süden der Hauptstadt Teheran mit Brandsätzen angegriffen, berichtete ein Augenzeuge. Die Polizei habe in die Luft geschossen, um Zusammenstöße zwischen den Anhängern der beiden gegnerischen Lager zu verhindern.

Basij-Miliz marschiert auf

Auch zahlreiche Basij-Milizionäre hätten auf dem Universitätsplatz Stellung bezogen. Die Basij-Miliz ist eine paramilitärische Einheit, die zu den Revolutionsgarden gehört und bereits in den vergangenen Tagen gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen war.

Auf dem zentral gelegenen Enqelab (Revolutions-) Platz verhinderte nach Angaben weiterer Augenzeugen ein massives Polizeiaufgebot eine Großkundgebung. Dabei seien die Polizisten gewaltsam vorgegangen und hätten Demonstranten geschlagen, die den Platz betreten wollten. Ein weiterer Augenzeuge berichtete von mehreren tausend Demonstranten auf dem Azadi (Freiheits) Platz, rund vier Kilometer vom Enqelab-Platz entfernt. Auch dort gebe es Zusammenstöße mit der Polizei.

Über dem Revolutionsplatz stieg dichter Rauch auf, wie ein Augenzeuge berichtete. Die Sondereinsatzkräfte der Polizei riegelten Berichten zufolge zahlreiche Straßen ab und hinderten Demonstranten daran, auf die Hauptstraßen rund um die Universität zu gelangen.

Ausländischen Medien ist es derzeit untersagt, vor Ort von Geschehnissen zu berichten, die nicht im offiziellen Terminkalender der Ministerien vorgesehen sind.

Polizei will hart durchgereifen

Das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei hatte am Freitag die Wahl als rechtens bezeichnet und dem im Amt bestätigten Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad den Rücken gestärkt. Zugleich warnte er die Regierungsgegner, dass es bei weiteren Protesten zu einem Blutvergießen kommen werde. Auch die Polizei kündigte am Samstag an, "ab sofort" hart gegen Demonstranten vorzugehen.

Die drei Gegenkandidaten fordern eine Wiederholung der Abstimmung, weil sie hinter dem unerwartet deutlichen Sieg von Ahmadinejad Wahlbetrug vermuten. Der Wächterrat erklärte sich bereit, zehn Prozent der Stimmen per Zufallsprinzip neu auszählen zu lassen. Bei der Überprüfung sollten Vertreter der drei unterlegenen Kandidaten anwesend sein, erklärte der Rat.

Obama zeigt "sehr besorgt" über Khamenei-Rede

US-Präsident Barack Obama hat indes die Rede des iranischen Führers Ayatollah Ali Khamenei kritisiert. Er sei "sehr besorgt" über einiges in Tenor und Ton der Äußerungen des Ayatollahs, sagte Obama in einem Interview des Senders CBS.

Khamenei hatte am Freitag von den Regierungsgegnern ein sofortiges Ende der Demonstrationen gefordert und anderenfalls mit ernsten Konsequenzen gedroht. Wenn es zu einem Blutvergießen komme, liege das in der Verantwortung der Anführer der Proteste. Zugleich bestätigte Khamenei die Wiederwahl von Präsident Mahmoud Ahmadinejad, verteidigte sie gegen Manipulationsvorwürfe und wies ausländische Kritik scharf zurück.

Die iranische Regierung müsse erkennen, dass die Welt auf sie blicke, mahnte Obama. Das Vorgehen gegen die friedlichen Demonstranten zeige der internationalen Gemeinschaft deutlich, wo der Iran stehe. "Die Stimme des Volkes" solle gehört werden.

Damit verschärfte Obama seinen Ton in dem iranischen Machtkampf nach der umstrittenen Präsidentenwahl. Zugleich wies er Kritik der oppositionellen US-Republikaner zurück, er habe zu zurückhaltend auf das gewaltsame Vorgehen gegen die Proteste reagiert. Die USA müssten vorsichtig handeln, um bestimmten Kräften im Iran keinen Vorwand zu liefern, sagte der Präsident. Obama hatte in den vergangenen Tagen weder für Ahmadinejad noch für dessen Herausforderer  Moussavi Partei ergriffen.

Bereits vor den Äußerungen Obamas hatte der US-Kongress in Resolutionen die Gewalt gegen Demonstranten und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit im Iran angeprangert. Das Repräsentantenhaus unterstützte in einer Entschließung alle iranischen Bürger, die sich zu Freiheit, Menschen- und Bürgerrechten sowie Recht und Gesetz bekennen. Der US-Senat billigte eine eigene Resolution, die vor allem die Beschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit im Iran verurteilt.

Chefredakteur von Reformzeitung verhaftet

Nach Informationen der internationalen Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) hat sich die Zahl der im Iran festgenommenen einheimischen Journalisten weiter erhöht. Seit Beginn der Proteste seien inzwischen 17 iranische Journalisten festgenommen worden, teilte die Organisation am Freitag in Berlin mit.

Am Samstag soll auch der Chefredakteur der reformorientierten Zeitung "Etemad Melli" festgenommen worden sein. Mohammad Ghootschani sei Samstag früh in seinem Haus verhaftet worden, sagte ein Mitarbeiter des Blattes, der seinen Namen nicht nennen wollte. Die Zeitung gehört dem Oppositionspolitiker Mehdi Karroubi, der als Kandidat bei der Präsidentschaftswahl angetreten war und sich an den Protesten gegen Ahmadinejad beteiligt.

(Ag.)

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159 Kommentare
 
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Schon die "Auslese" der Kandidaten war Betrug!

Wohlweislich hatte der "Wächterrat" im Vorfeld dieser Präsidentenwahl nur Kandidaten zugelassen, die er für Ahmadinejad ungefährlich hielt. Ausschließlich die Gemäßigten der Gemäßigten ließ er letztlich zu. Daß dann mit Moussavi einer von diesen "Handverlesenen" geradezu die Zähne zeigte; damit hatten die obersten Religionshüter natürlich nicht gerechnet.

Aber im Grunde war selbst das auch schon egal. Die Vorbereitungen für Ahmadinejads "Sieg" wurden offenbar wirklich geradezu strategisch geplant. Und es kam, wie beim Rennen zwischen dem Hasen und dem Igel in der Fabel: Der Hase konnte einfach nicht gewinnen, denn es waren ja ZWEI Hasen am Start. Im konkreten Fall also neben Ahmadinejad auch noch die Mullahs. Und die hielten ihrem Mann den Rücken frei.

Einen Erfolg für die Reformer wird es meiner Meinung nach auf Dauer nur dann geben, wenn INNERHALB des herrschenden Systems ein Machtkampf ausbrechen sollte. Und dieser sich von den religiösen Führern bis zu den bewaffneten "Bodentruppen" fortpflanzen wird.

Dem "Druck der (unbewaffneten) Straße" wird das Regime wohl noch für eine ganze Weile Stand halten. Es kann also, wenn überhaupt, nur an den inneren Widersprüchen scheitern.

Gast: Niederösterreich
22.06.2009 11:01
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Viele Weltkonflikte werden mit Gewalt gelöst und durch Krieg beendet.

Daß eine bestimmte Partei der anderen einer anderen eine bestimmte Lösung aufgezwungen hat, bedeutet nicht unbedingt, daß es eine gerechte Lösung war.
Jetzt kann man natürlich als Besiegter vollständig die Meinung des Siegers übernehmen. Das ist oft eine Frage der Überlebensstrategie. Solche Gewaltlösungen wurden den Iranern mehrmals im Laufe ihrer Geschichte aufgezwungen. Am Ende des 2.WK. lag der Iran an der Schnittstelle der Machtinteressen der SU und des Westens, nicht zuletzt auch wegen seines Erdölreichtums. Wie schnell ein Staat unter die Räder von Mächtigen kommt, zeigt das Schicksal des Irak. Auch hier zeigten sich viele Poster, die hier so großartig als Verteidiger von Menschenrechten auftreten, als treue Gefolgsleute der USA. Leider stellte sich dann heraus, daß die USA dort einen völkerrechtswidrigen Agressionkrieg hauptsächlich zur Sicherungs ihrer Ölinteressen betrieben und die Sache oft plump mit einem angebl. Kampf gegen der Terror (wer war wirklich der Terrorist?) kaschierten.
Jetzt zeigt sich zumindestens für mich, daß die iranischen Mullah keineswegs gewissenlose Machtpolitiker sind, die einfach die Weltherrschaft anstreben. Ich bin eher der Meinung, daß diese Religionsführer sich bei ihren Entscheidung viel stärker von Moral leiten lassen als etwa die abgetretene Führungsgarnitur in GB und USA (Tony Blair und G.W.Bush). Eins ist gewiß: Eher werden die USA u. Kons. den Irak bombardieren und angreifen als der Iran den W. u. die USA!

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Moussavi "bereit zum Märtyrertum"!

Wenn Moussavi diesen Ausspruch nicht selbst getaetigt hat - wo bleibt der Beweis? - ist seine Verwendung eine Vor-Verleumdung der iranischen Regierung.

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Eine Frage zur Websicherheit:

weiss wer, wie es möglich ist, dass man sich zwar auf der seite persianq.com in den chat einloggen kann aber nicht ausloggen.
Man wird auf der homepage anscheinend automatisch eingeloggt, auch nach einem neustart u. neuer IP! Wie ist sowas möglich??

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Re: Eine Frage zur Websicherheit:

Am besten Firefox als browser verwenden. http://www.mozilla.de und dann als addon von der selben seite "no-script" installieren. Man muss dann zwar immer scripte mittels eines rechten Mausklicks freischalten, aber man surft sicherer.

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Re: Re: Eine Frage zur Websicherheit:

danke. hoffentlich werden damit auch flash-cookies geblockt bzw. leicht löschbar.

Antworten Piper
21.06.2009 07:31
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Schon mit Löschen der

Cookies probiert?

Gast: Niederösterreicher
20.06.2009 21:55
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Interessant auch, daß Mussavi ein Angehöriger der türkischen Minderheit im Irak ist,

die von den Tadschiken ("echte Perser") immer etwas scheel angesehen wurden.

Etwas übertrieben ist es, daß mit Schah Pahlevi eine 2.000 Jahre alte Dynastie beendet wurde. Pahlevis Vater war ursprünglich ein turkmenischer Oberst der kaiserlichen Armee, der gegen den damaligen Schah putschte und zur Sicherung seiner Herrschaft sich selbst auf den Schahthron setzte. Seine erste Frau, die Illustierten-Königin Soraya, war die Tochter des früheren persischen Gesandten in Berlin (der vom vornehmen Geschlecht der Bachtiaren abstamme) und dessen deutscher Ehefrau.

Schah Pahlewi wiederrum verdankte die Thronbesteigung den westlichen Alliierten, weil sein Vater diesen zu deutschfreundlich war und seine Wiedereinstetzung nach dem Sturz des iranischen Ministerpräsidenten Mossadeq ("dem Befreier des Nahen Ostens) den westlichen Geheimdiensten.

Jetzt geht dieses muntere Spiel vermutlich wieder weiter. Die Krux des Iran war schon immer seine Ölreichtum, der die Begehrlichkeit von "Kolonialmächten" erweckte und den Nahen Osten nie zu Ruhe und Selbstbestimmung kommen ließ!

Aber das ist wieder eine andere Geschichte!

altheli
20.06.2009 19:57
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Teharan...

ich war exakt beim "Umsturz" durch den Massenmörder Khomeni in Teharan....

ich wünschen den leidgeprüften Iranern nicht wieder so eine fürchterliche grauenvolle Zeit.

Hoffentlich lässt sich dieses wahnsinnige Mullahregime in friedlicher Form stürzen!

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Re: Teharan...

Unterschiede!

Hitler war ein Massenmoerder.
Stalin ein vielfacher Moerder.
Khomeni ein Revolutionaer.

Antworten Antworten Gast: Zorniger Perser
24.06.2009 00:08
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Re: Re: Teharan...

Khomeni war keine Revolutionar, sondern nur eine Massenmörder und finsterer Klerikaler, der geschickt je beseitigt hat, welche die Revolution gegen den Schah wirklich gemacht haben-

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Re: Re: Re: Teharan...

Massenmoerderei und Revolution gehen Hand in Hand miteinander. Siehe Franzoesische Revolution 1789. Gelernt ist gelernt. Auch damals frass die Revolution ihre Kinder.

Gast: Tiger
20.06.2009 19:57
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Nichts wird passieren. Genau wie in Burma wird das Regime fröhlich weiterregieren.


Antworten Gast: Niederösterreicher
20.06.2009 21:40
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Re: Nichts wird passieren. Genau wie in den USA, wo G.W.Bush Präsident der USA wurde,

obwohl sein Gegenkandidat mehr Stimmen bekam! Die Mullahs haben eben von den USA gelernt! Und deshalb sind sie auch so happig auf die Atombombe!

anna89
20.06.2009 19:55
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Der Sieger steht fest.

Angenommen die Schiebungsvorwürfe stimmten, die Mullahs könnten das nie zugeben, es wäre ein Schwächung des gesamten Staates und des Systems, Innen- und Außenpolitisch - und das hieße nicht nur ein Gesichtsverslust gegenüber dem Westen, sondern auch gegenüber den Nachbarstaaten.

Auch Obama kann die Bushregierung öffentlich nie in die (rechtl.) Verantwortung nehmen, Untersuchungsausschüsse genehmigen etc., es wäre ein nicht wiedergutzumachender internat. Schaden.

altheli
20.06.2009 19:54
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Früher gab es

Hitler, Stalin, Mussolini, Mao..... jetzt sind es die wahnsinnigen Mullahs.......

Gast: NROZ
20.06.2009 19:20
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Vielleicht gehts bald los.

Der Oberkriegstreiber im Hintergrund, scheinbar geistig nicht mehr ganz fit
brabbelt hier was hinaus, dass er besser für sich behalten hätte.

http://www.youtube.com/watch?v=H6k6FO9gah8

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Re: Vielleicht gehts bald los.

Der sehr erfahrene kissinger befürwortet bloss demokratie u. im extremfall
vielleicht eine eher unsichtbare intervention während der momentanen krise.

Gast: Österreichischer Gegenagent
20.06.2009 19:00
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Agenten hier aktiv

Auf dieser Kommentarseite sind wohl auch einige Agenten des iranischen islamistischen Mörderregimes mit Postings aktiv

Antworten Gast: gast
20.06.2009 20:54
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Sie meinen MS Deutschland? Nein, der ist nur ein Berufsarbeitsloser, der seinen islamistischen Ruf gehört hat, als Achmadinedschad anfing, gegen Juden zu hetzen. Mehr nicht.

Ich denke, er wird das auch nicht leugnen, obwohl, wer weiß...

FreeSpeech
20.06.2009 18:58
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Diese verbrechereischen Iranischen Pseudomoslems

gehören längst zurückgetreten, wäre auch gut für den Weltfrieden.

Gast: Zorniger Iraner
20.06.2009 18:21
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Islamistisches Regime soll untergehen

Khomeini war ein Massenmörder und sein Regime hat seit 1979 fast eine Million Menschen auf dem Gewissen. Den Widerstand gegen die Diktatur des Schah haben nicht die Mullahs und die Islamisten gemacht, sondern liberale, linksliberale und linke Gruppierung und Parteien, dann wurden sie von den Islamisten allesamt ausgelöscht und Hunderttausende liquitiert.
Aber das Khomeini-Khameine-Ahmadinejad-Regime wird untergehen, vielleicht nicht sofort, aber sein Untergang hat schon begonnen.

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Re: Islamistisches Regime soll untergehen

Linke werden wohl kaum reaktionäre, religiöse fanatiker zur macht befördert haben...

Dekkard
20.06.2009 18:13
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DREISSIG JAHRE!

Es ist nun nach fast genau 30 Jahren ohnehin an der Zeit, das dieses gottesgläubige Regime, welches Religion für Verbrechen missbraucht entmachtet wird.
Wenn hierfür ein Bürgerkrieg nötig ist, wäre dies bedauerlich. Aber die jungen Iraner haben scheinbar die Nase voll sich von ein paar verrückten vorschreiben zu lassen wie ihr Leben auszusehen hat. Viel Glück der Opposition!

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Schicksalstage für den Iran und den ISLAM


In diesen Tagen entscheidet sich ob der Iran und der Islam als Ganzes bereit für die Neuzeit ist oder weiter im finsteren Mittelalter verharren will.

Antworten anna89
20.06.2009 19:57
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Re: Schicksalstage für den Iran und den ISLAM

Iran ja, Islam ist ein bisserl weit gegriffen.

 
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