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Proteste im Iran: Zu allem bereit in Teheran

20.06.2009 | 22:15 |  von MARIE COLVIN (DiePresse.com)

Das Regime setzt Gewalt ein, um die Protestbewegung niederzuschlagen. Doch die wütenden Menschen wollen nicht weichen. Am Samstag gingen wieder zehntausende auf die Straße. Ihr Führer, Mir Hossein Moussavi, ist zum Märtyrertod bereit.

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Am Freitag um neun Uhr abends öffneten sich die Fenster und Menschen strömten auf die Dächer Teherans. Und so wie schon an den vergangenen sieben Tagen, erhob sich trotziger Gesang. Der gespenstische Ruf „Allahu Akbar!", gesungen von zehntausenden Stimmen, hallte durch die Stadt. Es war das Echo von 1979, als bei dem Aufstand gegen den Schah dieselbe Phrase einer Twitter-losen Gesellschaft zur Losung wurde.

Diesmal waren die Rufe aber weiter zu hören und lauter als zuvor. In einem Viertel rief eine rivalisierende Stimme: „Haltet den Mund. Der Führer hat gesagt, dass es jetzt genug ist." Der geistliche Führer des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, hatte die Menschen zuvor aufgerufen, ihre Proteste zu beenden. Für einen Moment zögerten sie, dann begannen die Gesänge von Neuem.

Am Samstag steigerten die Demonstranten ihre Missachtung von Khamenei um noch eine Stufe. Tausende Anhänger von Oppositionsführer Mir Hossein Moussavi, der bei den umstrittenen Präsidentenwahlen im Iran nach Amtsinhaber Mahmoud Ahmadinejad offiziell zweiter wurde, versammelten sich wieder auf den Straßen. Sie wurden von Wasserwerfern, Tränengas und Warnschüssen begrüßt.

Khameneis Fehdehandschuh

Khamenei hatte beim Freitagsgebet gesagt, dass die Oppositionsführer für die ganze Gewalt, das Blutvergießen und die Plünderungen verantwortlich gemacht werden, wenn sie ihre Anhänger weiter zu Demonstrieren ermuntern. Es war eine klare Warnung an Moussavi und seine Unterstützer.
Es müsse an der Urne entschieden werden, was die Menschen wollen und was sie nicht wollen, und nicht auf der Straße, sagte ein finster drein blickender Khamenei den Tausenden, die sich zum wöchentlichen Freitagsgebet an der Universität Teherans versammelt hatten. „Ich rufe alle auf, diese Methoden zu beenden". Er hatte den Fehdehandschuh geworfen.

Und er meinte es ernst. Das war am Samstag beim Polizeieinsatz gegen die Demonstranten sichtbar, die zu Zehntausenden gekommen waren, wenn nicht sogar zu Millionen. Die Entschlossenheit des Volkes scheint ungemindert. Die Menschen sind bereit, bei den Protesten ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Die Islamische Republik Iran durchläuft die schwerste Krise in ihrer 30-jährigen Geschichte.

Woher schöpfen so viele gewöhnliche Bürger den Mut, nicht nur nach Jahren der Angst den Mund aufzumachen, sondern auf den Straßen in einer Anzahl zu erscheinen, wie man es seit dem Sturz des Schahs durch Ayatollah Khomeini im Jahr 1979 nicht mehr gesehen hat? Wohin führt all das? Sind die Ereignisse vom gestrigen Samstag ein Vorzeichen einer brutalen Niederschlagung oder nur eine Pause in der außergewöhnlichen Zurschaustellung der Macht des Volkes?

Proteste in Teheran

Artemis, eine 41-jährige Frau aus Teheran, ist stolze Absolventin eines Jus-Studiums. Arbeiten durfte sie in diesem Bereich bisher freilich nicht. Für sie ist klar, warum sie seit Donnerstag mit mehr als einer Million Männer, Frauen und Kinder in Teheran auf die Straße geht. „Die Menschen wollen Freiheit und Gerechtigkeit", sagte sie. „Sie haben die Wahl gestohlen. Niemand, der richtig im Kopf ist, glaubt dieses Ergebnis."(c) Reuters

(c) Reuters

Früher habe sie Angst gehabt, Kritik zu üben, erklärte sie. „Die Nachbarn belauschen dich und Menschen kommen ins Gefängnis für das, was sie sagen oder was sie tun. Das ist ansteckend. Was man hier sieht, alle diese Menschen, das ist das Resultat von 30 Jahren Unterdrückung. Und jetzt haben wir genug."

Von ihrem Treffpunkt am Platz der Revolution marschierten sie meilenweit bis zum Platz der Freiheit, Schulter an Schulter, den gesamten Boulevard und die Gehsteige füllend.
Niemand glaubte das Wahlergebnis, das Amtsinhaber Ahmadinejad mehr als 60 Prozent der Stimmen zuschrieb - trotz eines prognostizierten Kopf-an-Kopf-Rennens. (c) Reuters

(c) Reuters

Und das Gefühl, betrogen worden zu sein und der Zorn wurden greifbar. „Wo ist meine Stimme?" fragten sie auf ihren hochgereckten Plakaten. Die Menschen marschierten entschlossen, ermutigt von ihren Sinn für Unrecht.

Sprechchöre wie „Nieder mit dem Diktator!" und „Tod den Taliban in Kabul und Teheran" schallten wie Echos der Parole von 1979 - „Tod dem Schah!" - durch die Straßen. Grüne Bänder, Banner und Armbänder schmückten die Demonstranten.
Moussavis Unterstützer wurden von den Systemtreuen anfangs verlacht. (c) Reuters

(c) Reuters

Sie seien lediglich ein junges, reiches Häufchen aus den nördlichen, schattigen Stadtteilen Teherans. Am vergangenen Montag aber konnte man auf Teherans Straßen Jung und Alt gemeinsam demonstrieren sehen, junge Frauen in Designermode Seite an Seite mit Arbeitern in abgetragenen Hosen und Beamten in Anzügen.

Eine junge Frau mit Burberry-Schal und dazu passender Handtasche marschierte Hand in Hand mit einem alten Mann und seiner Frau auf der anderen Seite in gemeinsamer Verwunderung über ihre eigene Zivilcourage. Ein Anzugträger mittleren Alters marschierte mit seiner Aktentasche neben ihnen, seinen Kopf mit schütter werdendem grauen Haar stolz nach oben gereckt.

„Sehen sie sich all diese Weißhaarigen an", sagte Siamak, ein 28-jähriger Maschinenbauer. „Ganz Teheran ist hier. Ich denke, Khamenei wird heute nicht schlafen." Stundenlang defilierten sie gemeinsam die Hauptstraße auf und ab.

"Wir sind die Mehrheit"

„Früher hatte ich Angst, überhaupt zu sprechen. Ich dachte, wir seien eine kleine Minderheit", erklärte die 24-jährige Software-Designerin Mona. Dabei trug sie eine der bei Teherans modebewussten jungen Frauen so beliebte überdimensionale Sonnenbrille und einen engen, roten Manteau genannten Übermantel. Ein Zugeständnis an das Gesetz, wonach Frauen in der Öffentlichkeit ihren Kopf und ihren Körper bedecken müssen. „Aber jetzt weiß ich, dass wir die Mehrheit sind. Ich habe keine Angst mehr. Für mich ist die Zeit der Angst vorbei."

(c) Reuters

(c) Reuters

An diesem Nachmittag hatte Moussavi seinen ersten Auftritt auf dem Platz der Freiheit. Zum ersten Mal seit er in den frühen Stunden des vorletzten Samstag erfahren hatte, dass Ahmadinejad die Präsidentenwahl gewonnen hatte, trat er an die Öffentlichkeit. Während der Kampagne war er eine graue Figur ohne Charisma gewesen. In den Umfragen hatte ihn meist seine Frau, Zahra Rahnavard, eine Gelehrte und Künstlerin mit einem verschlagenen Humor, nach vorne gebracht. Sie gab den Ton vor und führte ihn durch den Wahlkampf.

So wurde Moussavi bei der jüngeren Generation beliebt. Nun stand er am Freiheits-Platz auf dem Dach eines Autos, in einem blau-weiß gestreiften Hemd und rief durch einen Lautsprecher ins eine Hand zum Widerstand auf. „Wir wollen Respekt. Wir fordern unsere Rechte zurück", rief er der jubelnden Menge zu. „Wir kämpfen weiter."

Parallelen zu 1979

Diese Nacht sollte Teheran eine Tragödie erlebten. Als die Proteste langsam abebbten, gingen die jungen Menschen in den dunklen Straßen nach Hause. Die Polizei und die Basij-Milizen hatten sich angesichts der demonstrierenden Menschenmassen während des Tages verflüchtigt, aber die Nacht sollte ihnen gehören.

Während der Demonstrationen am Donnerstag sah ich eine Gruppe von Männern und Frauen, die über einen Basij herfielen, der ein Moussavi-Poster herunterreißen wollte. Sie schlugen und traten ihn während andere schrien: „Lasst den Basij in Ruhe!" Er durfte schließlich davonhumpeln.

Das Regime wird die Parallelen von 1979 nicht übersehen haben - und auch Moussavi nicht, der von 1981 bis 1989 Premierminister unter Ayatollah Khomeini war. Denn die Proteste schaukelten sich damals in einer tragischen Spirale von Todesopfern und Begräbnissen auf.

Nun schien sich diese Spirale zu wiederholen. Als bekannt wurde, dass immer mehr Opfer zu beklagen waren, wuchs auch die Wut. Spontan entstanden auch kleine Gedenkstätten auf den Straßen, die an die Opfer erinnern sollten. Bei den Protesten am Donnerstag war die Stimmung auf einmal anders. Bisher waren die Demonstrationszüge laut und bunt. Doch nun wurden Schweigemärsche im Gedenken an die Opfer abgehalten, alle hielten sich zurück, um der Staatsmacht keinen Vorwand zum harten Durchgreifen zu liefern. Jeder, der versuchte, einen Slogan wie „Weg mit dem Diktator!" anzustimmen, bekam als Antwort: „Pssst!" zu hören.

Ganz in Schwarz

Die Frauen gingen nun in gedeckten Farben zu den Demonstrationen. Die meisten trugen dunkle Kopftücher. Einer der Demonstranten meinte, die Farbe Schwarz habe bald ihre psychologische Wirkung auf die Marschierer entfaltet. „Schwarz verändert die Stimmung", sagte er. Die Menschen bereiten sich auf härtere Konfrontationen vor.
So sehr die Millionen von Menschen, die vergangene Woche auf die Straße gingen, wirkten, als verrichteten sie das Geschäft der Revolution, dieser Eindruck täuschte. Ihnen ging es nicht um einen Sturz der Regierung. Sie durften deshalb weitermachen, weil sie die Akteure in einem Ringen um die Zukunft der islamischen Republik waren, nicht Umstürzler. Hinter den Kulissen tobte ein wilder politischer Kampf, der mindestens ebenso großen Einfluss auf die Zukunft des Iran hat, wie der Kampf des gespaltenen Volkes.

Khamenei, der als Oberster Führer fast unumschränkte Macht hat und sowohl die Streitkräfte als auch die Außenpolitik kontrolliert, hat seine traditionelle Rolle abgestreift. Er schwebte auf einmal nicht mehr über den Lagern, sondern ergriff offen Partei für Ahmadinejad. Auf der anderen Seite wird Moussavi von Hashemi Rafsanjani unterstützt, dem wohlhabenden ehemaligen Präsidenten, der als der zweitmächtigste Mann im Iran gilt.

Die Ereignisse vom Samstag werden zu einer weiteren Polarisierung führen. Dass Oppositionelle ein Gebäude in Brand setzten, das Anhänger Ahmadinejads benützen, wird die Loyalisten des Regimes mobilisieren.

Auf einem der Plakate, das Basij-Milizionäre und Anhänger Ahmadinejads am Freitag nach dem Gebet hochhielten, war zu lesen: „Oh Führer, zeig uns die Richtung und wird werden dir folgen". Das lässt vermuten, dass sie alle Befehle der Behörden bedingungslos befolgen werden. Es gibt jedoch Zweifel, ob die Revolutionsgarden auf die Demonstranten schießen werden. Sie haben den ultimativen Auftrag, die Revolution zu verteidigen, nicht den Obersten Führer. Es gibt Gardisten, die Rafsanjani ergeben sind. „Ich werde nicht auf diese Leute schießen", sagte ein junger Offizier der Revolutionsgarde, als er vergangene Woche die Massen an sich vorbeiziehen sah. „Vielleicht werden das ein paar von uns tun, aber ich werde es nicht tun."

Die Demonstranten hatten ihren Obersten Führer offen missachtet, was noch in den vergangen Wochen undenkbar gewesen wäre. Gestern tauchte sogar Filmmaterial auf, auf dem Menschen zu sehen sind, die schreien: „Tod Khamenei!" riefen.

Bis zum Tod

Moussavi selbst hat gestern den Einsatz erhöht, als er in einem Brief die Annullierung des Wahlergebnisses forderte. „Wir werden nur Neuwahlen akzeptieren", sagte ein Berater Moussavis. „Wir haben den Auftrag von den Menschen auf der Straße." Und weiter: „Moussavi selbst sagte mir, dass er ein gutes Leben gehabt habe, das jetzt zu einem Ende kommt. Er ist bereit, bis zum Tod für Gerechtigkeit bei dieser Wahl zu kämpfen."

(Die Presse, Printausgabe, 21.6. 2009)

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37 Kommentare
 
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Waren am Samstag in Teheran "Millionen" oder bis zu 3000 Demonstranten unterwegs ?

Marie Colvin berichtet von Zehntausenden,wenn nicht sogar Millionen (2.Absatz,Khameneis Fehdehandschuh)
In dem Artikel : "Iran:Staatsfernsehen meldet mehrere Tote" melden Sie im vorletzten Absatz : Augenzeugen berichteten von bis zu 3000 Menschen, die in Teheran zusammengekommen seien.
Was stimmt jetzt ? Derartige Differenzen müssen doch von einer "Qualitätszeitung" aufgeklärt werden!

Gast: Ulrike
21.06.2009 10:12
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Das sollten wir in Österreich gegen die Islamisierungspartei SPÖVP auch machen!

Der Wiener Türkenmichel gibt sogar schon DIENSTKOPFTÜCHER aus:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/320359/index.do

Tauschen wir unsere Politker aus, bevor sie uns austauschen!

Antworten Gast: Rudolf C.
22.06.2009 15:25
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Re: Das sollten wir in Österreich gegen die Islamisierungspartei SPÖVP auch machen!

ja, das ist ja entsetzlich, sie arme! 6% der frauen in der putzbrigade der gemeinde wien tragen kopftuch... da ist ja wahrlich gefahr im verzug!
ich denke mir, dass sie unter einer als ernsthaft zu bezeichnenden seelischen störung leiden (in richtung eines verfolgungswahns) - es kann sicher nicht schaden, wenn sie sich in ärztliche behandlung begeben!

Antworten Gast: Lisa
22.06.2009 15:19
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Re: Das sollten wir in Österreich gegen die Islamisierungspartei SPÖVP auch machen!

Ihr Posting ist dümmlich, primitiv und fremdenfeindlich - mehr lässt sich nicht dazu sagen....!

Antworten Martin_01
21.06.2009 16:54
0 0

Re: Das sollten wir in Österreich gegen die Islamisierungspartei SPÖVP auch machen!

Leute wie Sie braucht man nicht austauschen. Sie sind fernsteuerbar.

dr. philpp
21.06.2009 09:15
0 0

Wenn man sich vernünftig organisiert wird man auch mit Motoradbanden fertig

nur das ist (für uns oft "Gott sei dank" nicht so die Sache des Vorderen Orients.

Gast: koarl
21.06.2009 08:45
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washington post umfrage vor den wahlen zeigt 2/3 für ahmedinedjad

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/14/AR2009061401757.html

Prolet
21.06.2009 08:19
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Als Demonstrant gegen solche Speichenräder braucht man Mut und ein Stangerl oder Kettenfetzerl!

Dass die Demonstranten diese Motorradler nicht einfach ans brennende Radl binden, zeigt von Intelligenz.


Kantig
21.06.2009 05:55
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Als staunender Beobachter sehe ich eine gottberufende Macht die großflächig zensiert, warum?

Offensichtlich sind die Protestierenden vom Wahlbetrug gleich überzeugt wie die Offiziellen das als Lüge zurückweisen.

Es besteht ein formales Kriterium der Wahrheit, nämlich Übereinstimmung des Urteils mit den Gesetzen des Denkens, meint Kant.

Ist nach dieser Auffassung der Protest zu heftig, wird ein redliches Regime kontollierte Neuwahlen organisieren, oder man weiß nach Kants Regel bescheid.

Eine Neuauszählung ev. manipulierter Urnen wir der Glaubwürdigkeit nicht helfen, denn Kontrolle bei der Stimmabgasbe ist besser.


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die ruchlose OMV

bei all der Bericherstattung soll man nicht das ruchlose Management der OMV vergessen dass riesige Gasgeschäfte mit dem Iran im Zuge der Nabucco Pipeline plant.

OMV, an euren Fingern klebt unschuldiges Blut!

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Re: die ruchlose OMV

So ein Blödsinn !
Ich hoffe, Sie sind in Ihrem gesamten Konsumverhalten so konsequent :
keine Südfrüchte aus Israel !
kein Benzin bzw.Erdöl saudiarabischer Provenienz !
keine Unterhosen oder Shirts aus China
usw. usw. usw.
90% des europäischen Wohlstands ist in den letzten 500 Jahren durch derart zweifelhafte Geschäfte erwirtschaftet worden!

Antworten Gast: Spring Timeless
21.06.2009 08:59
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Re: die ruchlose OMV

Ich finde das OMV Management völlig in Ordnung. Frei von Heuchelei und erfolgreich.
Das Projekt wird Iran auch unter Moussavi zugute kommen.
Schließlich soll es Firmen geben, welche sogar mit Israel Geschäfte machen.

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Re: Re: die ruchlose OMV

solange das Mullah-Regime weiterhin von Europa hofiert wird, wie insbesondere von der OMV mit ihrem Riesenprojekt, wird es keinen Iran unter Moussavi oder irgendeinen anderen freien Iran geben.

Schliesslich liefert man dem Regime genug Geld um ihre Milizen und Staatsbediensteten ausreichend für ihre dreckigen Arbeiten zu bezahlen.

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Re: Re: Re: die ruchlose OMV

- theoretisch verständlich - praktisch nur eine uralte bush-regime-floskel.

Insider
21.06.2009 01:51
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Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

zeigen im "Namen Allahs" eindeutig wie nie ihre häßliche Fratze. Hoffentlich setzen sich die geknechteten Iraner endlich durch. Dieses krankhafte angeordete Moralgehabe, was in Wirklichkeit nichts anderes als 30 Jahre Machtdemonstration und Unterdrückung bedeutet, gehört endlich abgestellt. Ein Regime, das die Kommunikationskanäle blockiert, fühlt sich geschwächt und beweist auf primitive Weise, dass es sehr wohl etwas zu verbergen hat. Welcher Gott könnte das gut heißen?

Antworten Gast: pour le merite
21.06.2009 18:33
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Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

Wenn einer eine häßliche Fratze hat, dann die Herrschaften mit der 9er Nase.

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Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

deutschland hat als beginn der internetzensur seiten gesperrt. das ist nur ein vorwand. bald werden auch politische seiten, vor allem blogs gesperrt werden.

demokratie? rechtsstaat?

wann kommt die internetsperre auch bei uns? es wird nicht lange mehr dauern.

blogger sind zu aufmüpfig und vor allem kommen sie an wahrheiten heran, die die systemmedien unterdrücken oder manipulieren.

mfg
mc

Antworten Antworten Gast: umananda
21.06.2009 14:07
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Re: Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

Dein Blick scheint etwas getrübt zu sein und kann meiner Ansicht nach nur mit einer völlig verklärten und realitätsfernen sowie ideologischen Verblendung im Zusammenhang stehen.

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Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

All das ist bekannt.
Was schlagen Sie vor?

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Re: Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

Die Mullah¿s zu ihren Teufeln jagen!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Gast: NROZ
21.06.2009 09:31
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Re: Re: Re: Khamenei, Ahmadinejad und Konsorten

den gleich mit

"must work for a regime change from the outside"

Danke Henry....

http://www.youtube.com/watch?v=H6k6FO9gah8

Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu veröffentlichen.

Antworten Antworten Antworten Kantig
21.06.2009 05:57
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Re: Re: Re: Sie meinen deren Gott wäre nicht so milde gestimmt wie deren Teufel?


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Re: Re: Re: Re: Sie meinen deren Gott wäre nicht so milde gestimmt wie deren Teufel?

In der islamistischen Unterwelt werden sie sicher mit offenen Armen empfangen!

Noah von der Arche am Berg der Freude

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NROZ
21.06.2009 07:54
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Re: Re: Re: Re: Re: Sie meinen deren Gott wäre nicht so milde gestimmt wie deren Teufel?

Und ich hoffe inständig, dass ihr Landsmann, Oberkriegstreiber, Marionettenspieler und sonst irgendetwas sich auch bald in der Unterwelt einfindet.

http://www.youtube.com/watch?v=H6k6FO9gah8

http://www.youtube.com/watch?v=LCXJQIdGqHk

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sie meinen deren Gott wäre nicht so milde gestimmt wie deren Teufel?

Loki empfängt Sie sicher auch gerne in der germanisch-arischen Unterwelt von Walhalla!

Liegt da irgendwo unter den Vulkanen von Island.

Gibt es auch in Tibet als Zugang zur Hohlerde der Agarthi.

Im Iran und Afghanistan gibt es ibrigen¿s auch Berg-Höhlen,die zu den Deimon¿s der Unterwelt führen.

Wir leben aber glücklicherweise in der Oberwelt!

Verstanden?

Shalom vom Berg der Freude


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: NROZ
21.06.2009 19:31
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Sie meinen deren Gott wäre nicht so milde gestimmt wie deren Teufel?

Vielleicht doch eher in die ewigen Jagdgründe.
Ach Reinkarnation wär doch auch nicht schlecht.

Mr. "wütend pauschalier ich alles in meiner Wut" passen sie lieber auf,dass sie nicht als Moslem wiedergeboren werden ;)


 
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