22.05.2012 15:28 | Meine Presse Merkliste 0

Teheran zwischen Todesangst und Wut: „Ich will so nicht mehr leben“

21.06.2009 | 18:47 |  EIN BERICHT AUS TEHERAN (Die Presse)

Die Menschen sind entschlossen, weiter zu demonstrieren. Doch täglich wird es schwieriger. Ein Augenzeugenbericht.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Das Brummen der Basiji-Motorräder erfüllte die Seitenstraßen des Revolutionsplatzes. Tränengas ließ alles nur noch verschwommen erkennen. Viele Krankenwagen wurden neben schwer bewaffneten Sicherheitskräften geparkt. Das sollte abschrecken. Nichts hält aber die wütenden Massen davon ab, sich dem Revolutionsplatz zu nähern. Die Route des kilometerlangen Protestmarsches zwischen Revolutionsplatz und Platz der Freiheit glich einer außer Kontrolle geratenen Militärparade. Sicherheitskräfte aus allen Landesteilen wurden zusammengetrommelt.

„Bewegung, Bewegung, weg von der Straße!“, schrien sie. Mit Gummipeitschen und Schlagstöcken verliehen sie ihren Drohungen Vehemenz. „Hey, ich bin Iranerin wie du, das ist auch meine Straße!“, herrschte Simin einen jungen Soldaten an. Ihre zwei erwachsenen Söhne hielt sie fest an der Hand. „Die kann ich heute nicht alleine lassen, sonst werden sie geprügelt, festgenommen oder – nein ich will gar nicht daran denken.“

Kaum spricht sie den Satz zu Ende, zieht ein Soldat mit gezogener Waffe Simins jüngeren Sohn Bardia aus der Reihe. „Los, an die Wand“, brüllt er, fuchtelt mit der Waffe vor Bardia herum und zielt schließlich auf seine Tasche. „Aufmachen!“ „Ich hatte gerade eine Prüfung an der Uni, das sind meine Bücher.“ Der Soldat lässt ihn gehen. „Verzieh dich!“

 

Aufschrei der Enttäuschten

Rückblende zum Morgen nach der Wahl: Edvard Munchs Bild „Der Schrei“ hätte die Stille in Teherans Straßen nach Verkündung der Wahlergebnisse am ehesten eingefangen. Mit weit aufgerissenen Augen und resignierend gesenkten Häuptern schlichen viele Bewohner der Hauptstadt die Hauswände entlang. Unübersehbares Entsetzen. Niemand hätte damals geahnt, dass Wut die Angst besiegt. Alles Grün der Kampagne von Oppositionsführer Mir Hussein Moussavi ist zusammen mit der Partystimmung in dunklen Farbtönen und unerträglicher Stille untergegangen. Selbst innerhalb schützender Wände waren die Stimmen gedämpft: „Das ist ein Coup d'Etat der Paramilitärs und Kleriker um Ahmadinejad.“

Das ist etwas mehr als eine Woche her, alle warteten auf die Reaktion des geistlichen Führers Ayatollah Khamenei, der mächtigsten Person in der Theokratie. In seiner Fernsehansprache letzten Samstag gratulierte Khamenei Präsident Ahmadinejad zu seiner Wiederwahl. Er sprach von einem gottgegebenen Wunder.

 

Wut über Wahlresultat

Wut über den Ausgang der Wahl, das blaue Wahlwunder, ließ die Menschenmengen auf den Straßen und Plätzen anwachsen. Blind vor Zorn wurden Mülleimer angezündet, Glasfassaden von Regierungsgebäuden und Banken zerschlagen. Basij-Milizen und Polizisten machten Jagd auf Demonstranten. „Ich weiß nicht für wie blöd sie uns halten, aber jetzt reicht es, das war zu viel“, sagt Zahra, eine Persischlehrerin, und hält dabei die Faust geballt. Eine Woche später erneutes Hoffen auf Khamenei. Eine Woche, wie sie die Stadt seit der Revolution vor 30 Jahren nicht mehr gesehen hat.

Seit 1979 war keine Bewegung so stark und sozial gemischt wie jetzt. Umso ernüchternder wirkte Khameneis Rede, in der er zur Ruhe mahnt und Neuwahlen eine Abfuhr erteilt.

 

„Das war eine Kriegsansage“

„Was hätten wir uns von ihm denn erwarten sollen“, bemerkt ein Beobachter resignierend. „Das war eine Kriegsansage“, ist sich Homa, eine junge Grafikdesignerin, sicher. Demonstrieren will sie dennoch, auch wenn sie damit rechnet, dass wieder Menschen sterben. „Ich will so nicht mehr leben. Ich habe nie für dieses System gestimmt“ sagt sie. Sie steht als Sinnbild für einen Großteil der Bevölkerung, von der 70% unter 30 Jahre alt sind.

Beim Sitzstreik an der Universität Teheran kursierten am Samstagvormittag wieder Gerüchte. Moussavi wolle nicht die Verantwortung für die Folgen der illegalen Demonstration tragen. Der Sitzstreik vor der Moschee wird aufgelöst. „Ihr seid hier nicht mehr sicher, sie können jeden Moment kommen, um euch zu prügeln“, warnt eine Studentin.

 

Gerüchteküche Teheran

Gerüchte gewinnen immer mehr an Gewicht in Teheran. Sobald sich vertraute Gesichter treffen, werden neueste Informationen verglichen. „Zwischen den Revolutionsgarden und deren Freiwilligenarm, den Basij-Milizen, soll es seit den Schießereien am Montag Probleme geben, wisst ihr mehr darüber?“ Anscheinend haben die Basiji am Freitagabend versucht, die Häuser der Expräsidenten Rafsanjani und Khatami im Norden der Stadt zu stürmen. Sie wurden aber von den Revolutionsgarden daran gehindert, hat der Student Aram gehört.

Pessimisten treffen auf Optimisten, die Letzteren reden schon von „der anderen Revolution“, wenn sie an 1979 denken, als der Schah gestürzt wurde. „Bei der anderen Revolution gab es mehr Graffitis“, erinnert sich eine ältere Frau bei einem Glas Tee. „Aber damals haben sie auch Flugblätter verteilt“, relativiert ein jüngerer Teetrinker.

Die Internetportale Facebook und Flickr haben die Flugblätter verdrängt. Seit Samstag ist aber kein Zugriff auf Moussavis Internetseite Ghalamnews mehr möglich. Ghalamnews war zentral für die Koordination der Proteste. Einer der Flickr-Fotografen hat eine Klage wegen Spionage am Hals. Satellitenprogramme und Mobilfunknetze funktionieren fast nicht mehr. Mit jedem Tag wird es schwieriger zu kommunizieren.

Ramin, ein Biotechnologiestudent, zeigt sich enttäuscht: „Erinnerst du dich, dass Moussavi seinem Gegenkandidat Karroubi versprochen hat, bis zum Ende durchzuhalten? Ich weiß nicht mehr, ob er sein Versprechen halten wird.“ Moussavi betonte aber am Samstag, er werde den Weg, den er eingeschlagen hat, bis zum Tod weitergehen. Seine Anhänger ruft er im Falle seiner Verhaftung zu einem Generalstreik auf.

 

Panik auf dem Revolutionsplatz

Am Samstag war ein Vorrücken der Demonstranten auf den Revolutionsplatz kaum möglich. Schwarz dominierte die Kundgebung. Der Wechsel der Farben spiegelt die Angst wieder: Während Grün immer noch die Farbe der Bewegung ist, wird Schwarz für die Tage der illegalen Proteste gewählt. Demonstranten, die versuchten, von den Seitenstraßen Richtung Platz vorzudringen, wurden von den Sicherheitskräften mit Wasserwerfern, Schüssen in die Luft, Tränengas und blanker Gewalt zurückgedrängt.

Basiji sprangen von fahrenden Motorrädern, um Passanten und Demonstranten zu prügeln. Verletzte wurden von ihren Freunden gestützt oder weggetragen, ein angeschossener Mann in ein Privathaus in Sicherheit gebracht. Bewohner warfen brennbare Gegenstände aus den Fenstern und öffneten die Garagentore, wenn wieder Panik ausbrach. Menschen suchten im Rauch brennender Mülltonnen Schutz vor Tränengas. Demonstranten lieferten sich schwere Gefechte mit den Sicherheitskräften. Man hörte aber auch Rufe: „Nein, hört auf, mit Steinen zu werfen, lasst die Basij in Ruhe.“

 

Muezzine der Nacht

Der Towhid-Platz im Nordwesten des Revolutionsplatzes fiel eine Zeitlang in die Hände der Demonstranten. Ladenbesitzer verteilten Süßigkeiten. Die Panik verwandelte sich in Ausgelassenheit, wenn auch nur kurz.

Der Schlachtruf der Bewegung bleibt unverändert: „Allahu Akbar“. Jede Seite beansprucht Gott für sich. Die Demonstranten widersetzen sich aber dem religiösen Führer, der de facto Gottes Stellvertreter im Iran ist. Das kommt der Blasphemie gefährlich nahe.

Am Abend hallte es wieder von den Dächern. Am Abend ist die Stimmung am Höhepunkt. Am Samstag in der Nacht waren die Rufe lauter, zorniger. „Allahu Akbar“, „Tod dem Diktator“, „Fürchte dich nicht, fürchte dich nicht, wir sind alle zusammen“ – das ist der nächtliche Weckruf der Iraner. Am Sonntagmorgen war wieder alles schwarz. Still weinten Menschen vor den Polizeistationen.

Die Autorin ist Österreicherin und studiert in Teheran. Aus Sicherheitsgründen nennen wir ihren Name nicht.

CHRONOLOGIE

Am 13. Juni wurde Mahmud Ahmadinejad zum Sieger der Präsidentenwahlen im Iran erklärt, Sein Herausforderer Mir Hussein Moussavi zweifelt das Resultat an und forderte eine Neuauszählung der Stimmen bzw. eine Neuwahl.

Am 15. Juni nahmen Hunderttausende Menschen an einem Protestzug durch Teheran teil. Als Sicherheitskräfte einschritten, wurden sieben Menschen getötet. Die Proteste gingen dennoch weiter. Am Samstag kamen 13 Demonstranten ums Leben.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.06.2009)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

274 Kommentare
 
1 2 3 4 5 6
0 0

Umsturzerwartungen!

Trotz ausdrücklicher Warnungen heizen deutsche Organisationen die gegenwärtigen inneriranischen Machtkämpfe an.

Die staatsfinanzierte Deutsche Welle gehört zu den Auslandssendern, deren Farsi-Programme die iranischen Protestdemonstranten mit ihren Berichten über westliche Reaktionen stündlich befeuern.

Auch parteinahe Stiftungen, darunter die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung, bieten sich Gegnern der zentralstaatlichen Strukturen im Iran als Partner an.

Nach anfänglicher Zurückhaltung ist das Auswärtige Amt (AA) dazu übergegangen, in die inneren Angelegenheiten des UN-Mitglieds offen einzugreifen und an die Regierung des souveränen Landes "Forderungen" zu stellen.

Diese Linie einer herausfordernden Teilhabe an den inneriranischen Machtkämpfen wurde am Wochenende ebenso vom Bundeskanzleramt eingeschlagen. Deutsche Presseorgane ergehen sich in blutslüsternen Erwartungen über "Chaos in Teheran".

Jede Einmischung in die aktuellen Machtkämpfe sei "äußerst schädlich", urteilt der Iran-Experte Bahman Nirumand:

Sie bewirke, dass die Protestdemonstranten "als westlich gesteuert und ihre Führer als Kollaborateure gebrandmarkt werden".

Tatsächlich ist die derzeitige Unterstützung für die iranische Opposition maßgeblich außenpolitisch motiviert:

Solange in Teheran das dem Westen treue Schah-Regime die Macht innehatte, wurde die iranische Demokratiebewegung mit westlicher Unterstützung blutig nieder geschlagen. mehr:

http://www.german-foreign-policy

Papst Pius XII wird heute noch vorgeworfen,

daß er seine Stimme nicht lauter gegen die Na.iverbrechen erhoben hat.....

Also, was ist jetzt richtig?

0 0

Re: Papst Pius XII wird heute noch vorgeworfen,

Es haengt alles davon ab, wer seine Stimme gegen wen oder was erhebt.

Und 'Stimme erheben' ist nicht gleich 'Hetzen'.

Profitierer und I.sraelis haben kein moralisches Recht, gegen die iranische Regierung zu hetzen.

Aha und Sie sind die selbsternannte moralische Instanz,

die festsetzt, was gut und böse ist!

0 0

Re: Aha und Sie sind die selbsternannte moralische Instanz,

Ja, selbstverstaendlich. Das muss jeder fuer sich allein tun, aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung.

Es soll aber Akademiker geben, die nur das verkuenden, was sie lesen oder hoeren. Ich kenne solche, denn ich war an drei Unis. Sie vermutlich nur an einer. Vielleicht ist das der Unterschied, dass ich selbst denken kann und sie scheinbart nicht? Oder der, dass ich in ueber 25 Laendern gearbeitet habe und mindestens drei Sprachen perfekt lesen und schreiben kann, darunter natuerlich English und Franzoesisch.

Von wem soll ich noch irgendwelche Lehren erhalten? Etwa von Ihnen? Waren Sie schon jemals fuer laengere Zeit aus Oesterreich heraus und nicht nur auf Urlaub? Meine Arbeitsgebiete sind Kontinente. Was sind Ihre, Doerfer? ;-)

Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Das sagt mir meine langjährige Berufserfahrung!

0 0

Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Ich mag zwar Leute nicht, die schon mit Ihrem Nick protzen muessen, dass sie Akademiker sind, denn es gibt andere Poster die dies auch sind, es aber nicht noetig haben ihre Kommentare mit einem Titel zu legitimieren; aber ich lasse sie normalerweise in Ruhe, bis sie sich selbst entbloessen.

Sie taten dies dadurch, dass Sie so gut wie nichts zum Thema sagen und nur Poster bekritteln, obwohl gerade einem Akademiker der Unterschied zwischen einem Thema und einem Poster bekannt sein muesste.

Andererseits, welcher "Psychologe" im Westen - hier wieder, dieser Herr musste seinen Beruf betonen!!! - gehoert nicht der beruehmten Schar von 'Auserwaehlten', welche PR-Person in allen westlichen Firmen nicht diesen 'Auserwaehlten' an?

Und welcher Auserwaehlte faellt in der Regel nixcht ueber einen Poster her der seiner Meinung widerspricht, vor allem dann, wenn diese Meinung der offiziellen i.sraelischen widerspricht?

Sie sind aufgeflogen!!!

Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Regen Sie Sich ab und befolgen Sie meinem Rat! Sie leiden offensichtlich an einem Napoleonsyndrom!

0 0

Re: Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

"Regen Sie Sich ab und befolgen Sie meinem Rat! Sie leiden offensichtlich an einem Napoleonsyndrom!"

Es heisst, meineN Rat. Gerade ein Psychologe muesste das eigentlich wissen. Und Sich schreibt man 'sich'.

Wer also von uns beiden braucht "Abregung"? ;-)

Ich wage zu bezweifeln, dass sie ein "Dr. Gernot Stoeckl" sind?

0 0

Re: Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Ich nehme keine ungefragten Ratschlaege an.

Ich bin nie der erste der einen Poster, anstatt sein Thema, anspricht.

Ausserdem BIN ich Napoleon.

Es gibt in jedem Forum Duemmere als mich, die sich ebenso gebaerden. Damit meine ich nicht Sie.

Mein lieber Herr, im virtuellen Lebern gibt es keine automatischen Autoritaeten.

Wenn Sie den Wunsch haben, mir eine herunter zu hauen. Troesten Sie sich, mir geht es manchmal auch so. Damit meine ich wieder nicht Sie.

Ich habe im allgemeinen nichts dagegen auch in einem Forum mit jemanden zu diskutieren, obwohl es nicht dazu geeignet ist, aber nicht mit Heckenschuetzen. Und da gibt es noch eine andere Ausnahme, die koennen sie sich aber denken. ;-)

Antworten Gast: Zorniger Perser
23.06.2009 21:29
0 0

Ebendorfer Schwachsinn zum Quadrat

Ebendorfer Du bist ein TR......

Wir Perser haben jetzt wohl anderes zu tun als die Deutsche Welle zu hören, außerdem wird sie gestört.
Ein klerikal-faschistisches Regime will den Ruf nach wahrer Demokratie auslöschen, der sicher aus die Herzen von sicher 80 % der jungen Perser kommt. Das ist es und nicht Deutsche Welle, USA oder anderes.-

0 0

Re: Ebendorfer Schwachsinn zum Quadrat

Beides ist es.

birgit
22.06.2009 20:59
0 0

USA-Weltdiktatur

Vor einigen Wochen hat die EU, an der Regierung in Bagdad vorbei, Lieferverträge mit der kurdischen Autonomieregion im Nord-Irak für Nabucco vereinbart – ein Schritt zur Herauslösung Kurdistans aus Irak, zur Zerstückelung des Irak. Aber kurdisches Gas reicht nicht. Iranisches muss dazukommen. Dafür muss Ahmadinedschad gestürzt werden. BP wird dann sämtliche Gasrechte im Iran übernehmen. Das Volk wird ausgebeutet und Rafsandschani füllt seine Taschen. Zustände wie in Saudiarabien werden Einzug halten. Moussavi versucht mit Hilfe des Westens und Rafsandschani an die Macht zu kommen. Pressezensur in Europa gang und gebe. Wahlbetrug Bush USA, Meinungsterror Berlöusconi, Murdock etc.,Regierungswillkür weltweit, Polizeimorde Griechenland, Deutschland usw......

0 0

Der "Gottesstaat" zeigt sein teuflisches Gesicht


Auch das Experiment "Gottesstaat" kann als gescheitert betrachtet werden.

*) Pressezensur
*) Wahlbetrug
*) Meinungster ror
*) Religionszwänge
*) Regierungswillkür
*) Polizeimorde
*) ...

ist es das was dieser verstaatlichte Gott will?

Na dann Prost!

Antworten birgit
22.06.2009 20:58
0 0

Wahlbetrug durch Moussavi!

Vor einigen Wochen hat die EU, an der Regierung in Bagdad vorbei, Lieferverträge mit der kurdischen Autonomieregion im Nord-Irak für Nabucco vereinbart – ein Schritt zur Herauslösung Kurdistans aus Irak, zur Zerstückelung des Irak. Aber kurdisches Gas reicht nicht. Iranisches muss dazukommen. Dafür muss Ahmadinedschad gestürzt werden. BP wird dann sämtliche Gasrechte im Iran übernehmen. Das Volk wird ausgebeutet und Rafsandschani füllt seine Taschen. Zustände wie in Saudiarabien werden Einzug halten. Moussavi versucht mit Hilfe des Westens und Rafsandschani an die Macht zu kommen. Pressezensur in Europa gang und gebe. Wahlbetrug Bush USA, Meinungsterror Berlöusconi, Murdock etc.,Regierungswillkür weltweit, Polizeimorde Griechenland, Deutschland usw......

Antworten Antworten MiNeum71
23.06.2009 02:25
0 0

Re: Wahlbetrug durch Moussavi!



Sie geben sich nicht in Behandlung, weil?

Antworten Antworten Antworten DFAvJ
23.06.2009 03:18
0 0

Re: Re: Wahlbetrug durch Moussavi!

Nein, so eine Verklommene wie die Birgit scheint sich geistig nicht weiterentwickeln zu können. Für sie gelten nur ihre ewig gestrigen Auffassungen, daher wird jeder Versuch scheitern, bei ihr mit Logik anzukommen.

0 0

Re: Der

Auf dieser Erde gab es leider nur Satansstaaten, die sich nur zur Tarnung Gottesstaaten schimpften !!!
Niemand darf eigentlich Gott für sich vereinnahmen, denn alles Andere ist Humbug und Täuschung !!!

0 0

Re: Re: Der

Auch Gott ist nur "Humbug" und "Taeuschung".

Gegenbeweis erwuenscht.

Antworten Antworten Antworten Gerald
23.06.2009 12:21
0 0

Re: Re: Re: Der

Bevor Sie einen Gegenbeweis verlangen, sollten Sie erst einmal einen Beweis für Ihre Behauptung erbringen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Der

Meine Behauptung:

Es gibt keinen persoenlichen Gott, weil es dafuer keine Beweise, sondern nur Vermutungen, Aengste , Wuensche, Hoffnungen, alles Ausreden, gibt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gerald
23.06.2009 13:31
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig: Sie haben eine Behauptung aufgestellt, aber keinen Beweis geliefert. Nur zu einem Beweis kann man aber einen Gegenbeweis verlangen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig.
Aber ich habe keinen „Gegenbeweis“ verlangt, nur einen einfachen - Beweis.;-)

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig, ich habe nur Behauptungen, aber Sie und niemand hat Beweise. ;-)

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Der

... und Hilflosigkeiten!

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Wenn es Gott geben wuerde, gaebe es, beispielsweise, keine Mullahs.

Jenen Gott oder jene Goetter die es gibt, sind alle nur 'vermenschlichte', d.h. von Menschenhand erschaffene Goetzen-Goetter.

 
1 2 3 4 5 6

Meischberger ist "im richtigen Biotop geschwommen"

Informationsaufnahme sei eine große Leistung, rechtfertigt Lobbyist Meischberger seine 500.000-Euro-Provision für einen Tipp an Makler Plech.



"Keine erhöhte Krankenstandsrate bei AUA-Piloten"

AUA-Bordbetriebsrat Minhard bestreitet vermehrte "unfit-to-fly"-Meldungen. Es gebe zu wenig Piloten - die AUA-Spitze habe schlecht geplant.



Song Contest: Österreich kämpft um Einzug ins Finale

Am Dienstagabend nehmen es die Trackshittaz mit 17 Konkurrenten auf, um eines der zehn Finaltickets zu lösen. Gewalt überschattet den Wettbewerb.



Italien-Nachbeben bis nach Innsbruck zu spüren

Allein in der Nacht auf Dienstag hat es in Noprditalien wieder 22 Nachbeben gegeben. Heute soll der Notstand ausgerufen werden.



Wettbewerbshüter: Ende Juni Klarheit zu Orange-3-Deal

Der Chef der Bundeswettbewerbsbehörde hat zwar Bedenken gegen den Handy-Deal in seiner jetzigen Form, aber bald soll Klarheit herrschen.



Filmfestspiele Cannes: Brad Pitt kam ohne Angelina

Die bessere Hälfte von Angelina Jolie kam allein an die Croisette. Über die anstehende Hochzeit verlor Brad Pitt kein Wort.