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Kluft in Irans Gesellschaft vertieft sich

21.06.2009 | 20:24 |  Von Thomas Seifert (DiePresse.com)

Tote und Schwerverletzte. Die Proteste am Wochenende forderten mindestens 13 Tote und hunderte Verletzte. Das Oppositionslager bereitet einen Aufruf zu flächendeckenden Arbeitsniederlegungen vor.

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Vertreter der Opposition im Iran überlegen offenbar nach der blutigen Niederschlagung der Proteste vom Samstag einen Strategiewechsel. Auf der Facebook-Website des bei den Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni unterlegenen Mir Hussein Moussavi wird um Unterstützung bei der Vorbereitung eines Generalstreiks gebeten. Das Kalkül dahinter: Eine Streikbewegung wäre für die Sicherheitsbehörden deutlich schwieriger zu in den Griff zu bekommen als Demonstrationszüge auf den Straßen der Städte.
Die Niederschlagung der Proteste vom Samstag hat nach Angaben des staatlichen iranischen Fernsehens mindestens zehn Menschen das Leben gekostet, manche Quellen sprechen gar von rund 150 Toten und mehr.

Im Moment ist es kaum möglich, die genaue Zahl der Todesopfer der Unruhen vom Wochenende - an denen sich mindestens 3000 Menschen beteiligt haben - zu erfassen: In den staatlichen Medien ist von bis zu 13 Toten die Rede. In Meldungen des Internet-Kurzmitteilungsdienstes twitter.com heißt es, dass es „Dutzende Tote" gegeben habe, als Quelle werden „Ärztekreise" angegeben. Die Quelle „Persiankiwi", von der diese Meldung stammt, hat sich in den vergangenen Tagen stets als relativ zuverlässig erwiesen. Allerdings ist „Persiankiwi" dem Lager der Opposition rund um den unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Mir Hussein Moussavi zuzuordnen.

Die Studentenorganisation Iranian Students Solidarity Movement (ISSM) gab die Zahl der Toten mit landesweit mehr als 300 an. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist kaum möglich, da die iranische Führung die Möglichkeiten der Berichterstattung für die internationalen Medien massiv eingeschränkt hat. So wurde erst am Sonntag der Korrespondent des britischen Fernsehsenders BBC angewiesen, das Land innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Der kanadische Journalist George McLeod wurde nach eigenen Angaben von iranischen Sicherheitskräften misshandelt. Der US-TV-Sender CNN hat ihn interviewt.

CNN-Interview mit George McLeod

Iranische Journalisten, die über die Protestbewegung berichten, geraten ebenfalls massiv unter Druck. Die Journalistenorganisation „Reporter ohne Grenzen" hat auf ihrer Website eine Liste mit 23 Journalisten und Internet-Bloggern veröffentlicht, die seit dem 12. Juni verhaftet worden sind. Offenbar verstärkt die politische Führung des Landes auch den Druck auf die Proponenten der Oppositionsbewegung.

Rafsanjani unter Druck

Es ist allerdings alles andere als einfach, die Signale aus Teheran zu deuten: In der Samstags-Ausgabe der englischsprachigen „Tehran Times" ist zu lesen, dass der 86-köpfige Expertenrat sich nun voll hinter Ayatollah Ali Khamenei - die oberste religiöse Instanz - stellt. Khamenei hatte in seinem Freitagsgebet die Opposition zu einem Ende der Proteste aufgefordert. Das ist insofern von Bedeutung, als dieses wichtige 86-köpfige Gremium es theoretisch in der Hand hätte, Khamenei abzusetzen.

Interessant ist die Tatsache, dass Ayatollah Ali Akbar Hashemi Rafsanjani Vorsitzender dieses Gremiums ist. Rafsanjani, der bisher öffentlich nicht Stellung bezogen hat, gilt als gewichtigster Widersacher von Präsident Mahmoud Ahmadinejad und der obersten religiösen Instanz Ayatollah Ali Khamenei.

Rafsanjani wird unter Druck gesetzt: Die Tochter des früheren Präsidenten Faezeh Hashemi sei ebenso wie vier ihrer Verwandten verhaftet worden, als sie Demonstranten „aufgehetzt" habe, berichtete die iranische Nachrichtenagentur „Fars" am Sonntag. Im Wahlkampf hatte Ahmadinejad Rafsanjani sowie dessen Familie Betrug vorgeworfen. Die Rafsanjani-Familie zählt zu den reichsten im Iran. Vergangene Woche waren Faezeh und Mehdi Hashemi an der Ausreise gehindert worden. Rafsanjani selbst wurde aber von Ayatollah Khamenei in Schutz genommen.

Proteste am Sonntag

Iran-Beobachter werten die Rückenstärkung Khameneis durch den Expertenrat und das Schweigen Rafsanjanis als möglichen Hinweis, dass der einflussreiche Kleriker, der als sehr gewiefter Strippenzieher in Teheran gilt, nicht länger seine schützende Hand über Moussavi und die Protestbewegung halten kann oder will. Mit der Verhaftung von Familienmitgliedern hat die Führung des Landes nun jedenfalls ein wichtiges Druckmittel gegen Rafsanjani in der Hand.

Der moderate Ex-Präsident Mohammed Khatami hat sich eingeschaltet und die sofortige Freilassung von verhafteten Demonstranten gefordert und vor einem Verbot der Proteste gewarnt. Eine weitere wichtige Stimme der Reformkräfte, der führende Dissident Großayatollah Hussein Ali Montazeri hat sich ebenfalls aus der Pilgerstadt Qom zu Wort gemeldet: Er rief zu einer dreitägigen Trauer zu Ehren der getöteten Demonstranten auf. Der Führung um Präsident Mahmoud Ahmadinejad warf er vor, mit ihrer unnachgiebigen Haltung gegen die Gebote der Religion zu verstoßen.

Internationale Proteste

Ohne konkrete Namen zu nennen, hat der einflussreiche Parlamentssprecher Ali Larijani „bestimmte Mitglieder" des Wächterrats, dem die Überwachung der Wahl obliegt, der Parteinahme für einen „bestimmten Kandidaten" bezichtigt - Präsident Ahmadinejad. Das wäre insofern bemerkenswert, als Larijani eigentlich als Vetrauter von Präsident Mahmoud Ahmadinejad gilt. Das könnte als Zeichen von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Nomenklatura gewertet werden.

Die internationale Gemeinschaft reagiert zunehmend besorgt auf die Vorgänge im Iran. Zuletzt meldete sich die deutsche Kanzlerin Merkel kritisch zu Wort, prompt gab es wüste Proteste aus dem Iran.

(Die Presse, Printausgabe, 22. 6. 2009)

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274 Kommentare
 
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Umsturzerwartungen!

Trotz ausdrücklicher Warnungen heizen deutsche Organisationen die gegenwärtigen inneriranischen Machtkämpfe an.

Die staatsfinanzierte Deutsche Welle gehört zu den Auslandssendern, deren Farsi-Programme die iranischen Protestdemonstranten mit ihren Berichten über westliche Reaktionen stündlich befeuern.

Auch parteinahe Stiftungen, darunter die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung, bieten sich Gegnern der zentralstaatlichen Strukturen im Iran als Partner an.

Nach anfänglicher Zurückhaltung ist das Auswärtige Amt (AA) dazu übergegangen, in die inneren Angelegenheiten des UN-Mitglieds offen einzugreifen und an die Regierung des souveränen Landes "Forderungen" zu stellen.

Diese Linie einer herausfordernden Teilhabe an den inneriranischen Machtkämpfen wurde am Wochenende ebenso vom Bundeskanzleramt eingeschlagen. Deutsche Presseorgane ergehen sich in blutslüsternen Erwartungen über "Chaos in Teheran".

Jede Einmischung in die aktuellen Machtkämpfe sei "äußerst schädlich", urteilt der Iran-Experte Bahman Nirumand:

Sie bewirke, dass die Protestdemonstranten "als westlich gesteuert und ihre Führer als Kollaborateure gebrandmarkt werden".

Tatsächlich ist die derzeitige Unterstützung für die iranische Opposition maßgeblich außenpolitisch motiviert:

Solange in Teheran das dem Westen treue Schah-Regime die Macht innehatte, wurde die iranische Demokratiebewegung mit westlicher Unterstützung blutig nieder geschlagen. mehr:

http://www.german-foreign-policy

Papst Pius XII wird heute noch vorgeworfen,

daß er seine Stimme nicht lauter gegen die Na.iverbrechen erhoben hat.....

Also, was ist jetzt richtig?

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Re: Papst Pius XII wird heute noch vorgeworfen,

Es haengt alles davon ab, wer seine Stimme gegen wen oder was erhebt.

Und 'Stimme erheben' ist nicht gleich 'Hetzen'.

Profitierer und I.sraelis haben kein moralisches Recht, gegen die iranische Regierung zu hetzen.

Aha und Sie sind die selbsternannte moralische Instanz,

die festsetzt, was gut und böse ist!

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Re: Aha und Sie sind die selbsternannte moralische Instanz,

Ja, selbstverstaendlich. Das muss jeder fuer sich allein tun, aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung.

Es soll aber Akademiker geben, die nur das verkuenden, was sie lesen oder hoeren. Ich kenne solche, denn ich war an drei Unis. Sie vermutlich nur an einer. Vielleicht ist das der Unterschied, dass ich selbst denken kann und sie scheinbart nicht? Oder der, dass ich in ueber 25 Laendern gearbeitet habe und mindestens drei Sprachen perfekt lesen und schreiben kann, darunter natuerlich English und Franzoesisch.

Von wem soll ich noch irgendwelche Lehren erhalten? Etwa von Ihnen? Waren Sie schon jemals fuer laengere Zeit aus Oesterreich heraus und nicht nur auf Urlaub? Meine Arbeitsgebiete sind Kontinente. Was sind Ihre, Doerfer? ;-)

Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Das sagt mir meine langjährige Berufserfahrung!

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Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Ich mag zwar Leute nicht, die schon mit Ihrem Nick protzen muessen, dass sie Akademiker sind, denn es gibt andere Poster die dies auch sind, es aber nicht noetig haben ihre Kommentare mit einem Titel zu legitimieren; aber ich lasse sie normalerweise in Ruhe, bis sie sich selbst entbloessen.

Sie taten dies dadurch, dass Sie so gut wie nichts zum Thema sagen und nur Poster bekritteln, obwohl gerade einem Akademiker der Unterschied zwischen einem Thema und einem Poster bekannt sein muesste.

Andererseits, welcher "Psychologe" im Westen - hier wieder, dieser Herr musste seinen Beruf betonen!!! - gehoert nicht der beruehmten Schar von 'Auserwaehlten', welche PR-Person in allen westlichen Firmen nicht diesen 'Auserwaehlten' an?

Und welcher Auserwaehlte faellt in der Regel nixcht ueber einen Poster her der seiner Meinung widerspricht, vor allem dann, wenn diese Meinung der offiziellen i.sraelischen widerspricht?

Sie sind aufgeflogen!!!

Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Regen Sie Sich ab und befolgen Sie meinem Rat! Sie leiden offensichtlich an einem Napoleonsyndrom!

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Re: Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

"Regen Sie Sich ab und befolgen Sie meinem Rat! Sie leiden offensichtlich an einem Napoleonsyndrom!"

Es heisst, meineN Rat. Gerade ein Psychologe muesste das eigentlich wissen. Und Sich schreibt man 'sich'.

Wer also von uns beiden braucht "Abregung"? ;-)

Ich wage zu bezweifeln, dass sie ein "Dr. Gernot Stoeckl" sind?

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Re: Re: Re: Gehen Sie schleunigst zum Psychiater!

Ich nehme keine ungefragten Ratschlaege an.

Ich bin nie der erste der einen Poster, anstatt sein Thema, anspricht.

Ausserdem BIN ich Napoleon.

Es gibt in jedem Forum Duemmere als mich, die sich ebenso gebaerden. Damit meine ich nicht Sie.

Mein lieber Herr, im virtuellen Lebern gibt es keine automatischen Autoritaeten.

Wenn Sie den Wunsch haben, mir eine herunter zu hauen. Troesten Sie sich, mir geht es manchmal auch so. Damit meine ich wieder nicht Sie.

Ich habe im allgemeinen nichts dagegen auch in einem Forum mit jemanden zu diskutieren, obwohl es nicht dazu geeignet ist, aber nicht mit Heckenschuetzen. Und da gibt es noch eine andere Ausnahme, die koennen sie sich aber denken. ;-)

Antworten Gast: Zorniger Perser
23.06.2009 21:29
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Ebendorfer Schwachsinn zum Quadrat

Ebendorfer Du bist ein TR......

Wir Perser haben jetzt wohl anderes zu tun als die Deutsche Welle zu hören, außerdem wird sie gestört.
Ein klerikal-faschistisches Regime will den Ruf nach wahrer Demokratie auslöschen, der sicher aus die Herzen von sicher 80 % der jungen Perser kommt. Das ist es und nicht Deutsche Welle, USA oder anderes.-

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Re: Ebendorfer Schwachsinn zum Quadrat

Beides ist es.

birgit
22.06.2009 20:59
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USA-Weltdiktatur

Vor einigen Wochen hat die EU, an der Regierung in Bagdad vorbei, Lieferverträge mit der kurdischen Autonomieregion im Nord-Irak für Nabucco vereinbart – ein Schritt zur Herauslösung Kurdistans aus Irak, zur Zerstückelung des Irak. Aber kurdisches Gas reicht nicht. Iranisches muss dazukommen. Dafür muss Ahmadinedschad gestürzt werden. BP wird dann sämtliche Gasrechte im Iran übernehmen. Das Volk wird ausgebeutet und Rafsandschani füllt seine Taschen. Zustände wie in Saudiarabien werden Einzug halten. Moussavi versucht mit Hilfe des Westens und Rafsandschani an die Macht zu kommen. Pressezensur in Europa gang und gebe. Wahlbetrug Bush USA, Meinungsterror Berlöusconi, Murdock etc.,Regierungswillkür weltweit, Polizeimorde Griechenland, Deutschland usw......

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Der "Gottesstaat" zeigt sein teuflisches Gesicht


Auch das Experiment "Gottesstaat" kann als gescheitert betrachtet werden.

*) Pressezensur
*) Wahlbetrug
*) Meinungster ror
*) Religionszwänge
*) Regierungswillkür
*) Polizeimorde
*) ...

ist es das was dieser verstaatlichte Gott will?

Na dann Prost!

Antworten birgit
22.06.2009 20:58
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Wahlbetrug durch Moussavi!

Vor einigen Wochen hat die EU, an der Regierung in Bagdad vorbei, Lieferverträge mit der kurdischen Autonomieregion im Nord-Irak für Nabucco vereinbart – ein Schritt zur Herauslösung Kurdistans aus Irak, zur Zerstückelung des Irak. Aber kurdisches Gas reicht nicht. Iranisches muss dazukommen. Dafür muss Ahmadinedschad gestürzt werden. BP wird dann sämtliche Gasrechte im Iran übernehmen. Das Volk wird ausgebeutet und Rafsandschani füllt seine Taschen. Zustände wie in Saudiarabien werden Einzug halten. Moussavi versucht mit Hilfe des Westens und Rafsandschani an die Macht zu kommen. Pressezensur in Europa gang und gebe. Wahlbetrug Bush USA, Meinungsterror Berlöusconi, Murdock etc.,Regierungswillkür weltweit, Polizeimorde Griechenland, Deutschland usw......

Antworten Antworten MiNeum71
23.06.2009 02:25
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Re: Wahlbetrug durch Moussavi!



Sie geben sich nicht in Behandlung, weil?

Antworten Antworten Antworten DFAvJ
23.06.2009 03:18
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Re: Re: Wahlbetrug durch Moussavi!

Nein, so eine Verklommene wie die Birgit scheint sich geistig nicht weiterentwickeln zu können. Für sie gelten nur ihre ewig gestrigen Auffassungen, daher wird jeder Versuch scheitern, bei ihr mit Logik anzukommen.

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Re: Der

Auf dieser Erde gab es leider nur Satansstaaten, die sich nur zur Tarnung Gottesstaaten schimpften !!!
Niemand darf eigentlich Gott für sich vereinnahmen, denn alles Andere ist Humbug und Täuschung !!!

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Re: Re: Der

Auch Gott ist nur "Humbug" und "Taeuschung".

Gegenbeweis erwuenscht.

Antworten Antworten Antworten Gerald
23.06.2009 12:21
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Re: Re: Re: Der

Bevor Sie einen Gegenbeweis verlangen, sollten Sie erst einmal einen Beweis für Ihre Behauptung erbringen.

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Re: Re: Re: Re: Der

Meine Behauptung:

Es gibt keinen persoenlichen Gott, weil es dafuer keine Beweise, sondern nur Vermutungen, Aengste , Wuensche, Hoffnungen, alles Ausreden, gibt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gerald
23.06.2009 13:31
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Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig: Sie haben eine Behauptung aufgestellt, aber keinen Beweis geliefert. Nur zu einem Beweis kann man aber einen Gegenbeweis verlangen.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig.
Aber ich habe keinen „Gegenbeweis“ verlangt, nur einen einfachen - Beweis.;-)

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Richtig, ich habe nur Behauptungen, aber Sie und niemand hat Beweise. ;-)

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Re: Re: Re: Re: Re: Der

... und Hilflosigkeiten!

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der

Wenn es Gott geben wuerde, gaebe es, beispielsweise, keine Mullahs.

Jenen Gott oder jene Goetter die es gibt, sind alle nur 'vermenschlichte', d.h. von Menschenhand erschaffene Goetzen-Goetter.

 
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