Stilkritik: Herzogin Kates Kleiderwahl 2017

Hier steppt der Bär: Mitte Oktober überraschte die schwangere Herzogin von Cambridge die Gäste einer "Paddington Bear"-Veranstaltung am Londoner Bahnhof Paddington mit ihrer königlichen Anwesenheit und sah dabei ein bisschen aus wie eine Konfektbox. Die Prinzessin schien einen guten Tag (und einen strahlenden Teint!) zu haben und tanzte gleich mit dem Maskottchen des beliebten Kinderbuchs.

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Dabei nicht zu übersehen: Kates bereits stattlicher Babybauch, akzentuiert durch das schwarze Taillenband des Orla-Kierly-Etuikleides, das itself - nun ja, was wäre die richtige Bezeichnung dafür? - wohl lachsmoussefarben war.

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Alles in allem ein etwas schaler Look, und die Blütenappliqués des Kleides driften haarscharf an der Grenze zum Kindischen entlang. Mit dabei hatte Kate übrigens ihre Lieblingsaccessoires: Prinz William, Prinz Harry, Ohrringe von Kiki McDonough (nicht im Bild), eine schwarze Mulberry-Clutch und ihre Cartier-Uhr (im Bild). Neu sind die Raulederschuhe mit Blockabsatz und Noppensohle (?!?!) von Tod's.

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Mit einem Auftritt bei einer Gala im Buckingham-Palast in London kehrte Herzogin Kate Anfang Oktober zurück in den Termin-Zirkus, nachdem sie ihre starke Schwangerschaftsübelkeit nicht nur zu einer frühen Verkündung der dritten Baby-News, sondern auch zu einem gut einmonatigen Krankenstand zwang. In der Pause hat Kate jedenfalls eine Sache nicht verlernt: sich konservativer zu kleiden als die Queen.

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An der Seite von Ehemann Prinz William und mit Unterstützung von Prinz Harry von Wales - der seinerseits gerade mehr Überschriften generiert als seine Schwägerin - schüttelte eine wie üblich gut frisierte Catherine die Hände von geladenen Gästen.

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Den wachsenden royalen Babybauch (Geburtstermin nach wie vor unbekannt) umhüllte Kate mit einem - pun intended - babyblauen Kleid der britischen Designerin Alice Temperley, das sie wohl bewusst eine Nummer größer gewählt hatte: Die Ärmel waren für die Herzogin viel zu weit, und auch ansonsten hing das biedere A-Linienkleid (mit eigenwilligem Spitzendesign und noch eigenwilligeren undurchsichtigeren Stoffpaneelen im Rock) etwas zu unförmig auf ihr. Die seltsame schwarze Masche am Kragen spiegelte Kate in den Accessoires (Schuhe von Gianvito Rossi, Clutch von Mulberry), die Farbe des Kleides in Riesenklunkerohrringen der von ihr geliebten Juwelierin Kiki McDonough.

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Der erste Auftritt nach der Sommerpause - und dann das: Bei Niederschlag mussten die Herzogin und der Herzog von Cambridge Ende August durch den Garten stacksen. Zum Glück hatten sie es nicht weit. Der Termin fand im holländischen Garten des Kensington-Palastes in London statt, die Familie lebt in einem Apartment des Palastes.

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Für den Gartenbesuch kleidete sich Kate wie üblich dem Thema entsprechend: grün und frisch und mit Pflanzenmotiven - und ein bisschen zu sommerlich für den Augustregen. Das gemusterte Prada-Kleid dürfte wohl unter der Annahme gekauft worden sein, dass das Londoner Wetter ein! Mal! mitspielen werde. Das hochgeschlossene Teil steht der Herzogin dennoch ausgezeichnet. (Findet eigentlich noch jemand, das Kate mit dem Look aussieht wie ihre Schwester Pippa?)

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Naja, sehen wir es positiv: So hatte die Herzogin neben den beigen High Heels (von L. K. Bennett) und den grünen Monica-Vinader-Ohrringen noch ein weiteres Accessoire - einen rotbraunen Regenschirm.

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Dieses Outfit können auch keine Diamant- und Perlenohrringe von Lady Diana mehr retten: Nach der modisch aufregenden Tour durch Polen und durch Deutschland fühlen sich die jüngsten Stilentscheidungen der Herzogin von Cambridge beinahe schon wie persönliche Rückschläge an. Bei einem Termin Ende Juli in Belgien sah das Outfit der Herzogin aus wie ein beliebiges Mix and match von Grau- und Weißtönen. (Nicht im Bild ist - zum Glück - die pinke Prada-Clutch, die Kate dazu kombinierte. Der Braunton der Schuhe von Gianvito Rossi geht glücklicherweise ebenfalls im Gras unter.)

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Allein der Hut von Jane Taylor scheint Hunderte Farbnuancen in sich zu vereinen. Und: Warum ein Mantelkleid von Catherine Walker einen sichtbaren Zipper haben muss, versteht wirklich niemand - noch dazu neben einer Perlenbrosche von Königin Elizabeth.

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Der berühmte Badewannen-Hut von Lock & Co., den Kate bereits ein Mal zur Geburtstagsparade der Queen getragen hatte, feierte Ende Juli in Belgien seine Rückkehr auf Kates Haupt. (Auch die Balenciaga-Perlenohrringe und die Perlenbrosche stammen von Geburtstagsparadenoutfits.)

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Auch ein anderes ikonisches Kleidungsstück der Herzogin wurde dabei aus dem Kleiderschrank entlassen: jenes Alexander-McQueen-Mantelkleid, das sie auch bei Prinzessin Charlottes Taufe getragen hatte. Diesmal wurden die Teile mit einer silber-goldfarbenen Clutch von Anne Grand-Clement und grauen Raulederpumps ausbalanciert.

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Nanu? Was ist mit Kates Vorliebe für Navy, Creme und Bordeauxrot passiert? Eine lavendelblaues Kleid von Emilia Wickstead trifft bei einem Auftritt in Hamburg auf eine rote Schlangenlederclutch von Anya Hindmarch und hellrosafarbene Pumps von Gianvito Rossi: eine mutige Wahl, die absolut aufgeht, und untypisch ist für die Herzogin von Cambridge.

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Die Ohrringe mit Amethysten von Kiki McDonough fügten sich nahtlos in das Ensemble ein. (Das maßgeschneiderte Kleid hat freilich eine klassische Silhouette.)

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Ein royaler Ausgeh-Look: Zu einem Empfang in Berlin kommen Kate und William abendlich herausgeputzt, sie etwas glamouröser als er in einem Kleid des deutschen Designers Markus Lupfer (mit Vogelmuster!) und Prada-Sandaletten.

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Funkeln und Glitzern passte zur Location, und ein Gürtel mit Wabenoptik erfüllte diese Anforderung ebenso wie Perlenohrringe von Soru, eine silberfarbene Clutch - und ein Perlenarmband aus der Schatzkiste von Lady Diana.

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Am Wohlsten fühlt sich Herzogin Catherine immer noch in Sportklamotten (oder den Klamotten, die sie trägt, um öffentlich Dinge mit Sport zu bewerben). Bei ihrem Heidelberg-Besuch wechselte sie für einen Ruderbewerb in ein Hugo-Boss-Streifenshirt, Skinny Jeans und Sneaker von Superga.

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Die Herzogin von Cambridge scheint diesen Sommer alle Trendfarben abklappern zu wollen: Bei einem Besuch in der deutschen Stadt Heidelberg gab es sattes Sonnengelb. Und ganz ehrlich? Die Abkehr von der klassischen Farbpalette tut Kate gut, gilt sie ja häufig als modisch etwas blass.

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Während die Farbe angenehm überraschend ist, ist die Designerin das nicht: Das maßgeschneiderte Jacquard-Kleid stammt aus dem Atelier Jenny Packhams, der wohl beliebtesten Modemacherin der Herzogin. Auch die Accessoires erinnern daran, dass Kate noch immer Kate ist: nudefarbene Plateauschuhe (von Monsoon), neutrale Clutch (Alexander McQueen), Perlen- und Goldohrringe (wenn auch mit Sonnendesign; von Oscar de la Renta). Aber: Wir nehmen alles, was wir an Neuem kriegen können.

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Dieses Outfit schreit: Sommer! In einem herrlichen Kleid von Alexander McQueen kam Herzogin Catherine zu einem Empfang auf der britischen Botschaft in Berlin. Ihrem Ehemann verpasste sie eine farblich passende, beinahe funky Krawatte, sich selbst einen gewissen Beach vibe - und ihr neues Lieblingsaccessoire: hochhackige Prada-Sandaletten.

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Das Outfit gewann ebenfalls durch Kates gewelltes Haar - und Ohrringe von Simone Rochas, die an Korallen erinnern. Ein sommerlicher Volltreffer also, darauf trinken wir gerne ein Glas Champagner mit.

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Große Familienfarbkunst auch beim Besuch der Cambridges in Berlin. Kate trägt ein klassisches Kate-Ensemble: Mantel von Catherine Walker, Schuhe von Gianvito Rossi, Topaz-Ohrringe und -Halskette von Kiki McDonough.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel schien das Farb-Memo ebenfalls erhalten zu haben. (Kates Clutch stammt von Jimmy Choo.)

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Großer Schritt, auch modisch: Die Herzogin von Cambridge scheint sich auch mit Blockabsätzen (Sandaletten von Stuart Weitzman) wohlzufühlen. Und mit Rock und Top - wohl auch, weil die Kombi aus dem Hause Erdem kommt. Die genoppte Nude-Clutch ist vom polnischen Label Etui Bags, das Kate schon seit einiger Zeit trägt.

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Mit dem neuen Bernsteinschmuckset der Herzogin könnte der Look schon beinah als Boho durchgehen. Aber auch nur fast - immerhin ist da auch noch eine Cartier-Uhr am Handgelenk.

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Zu einem Abendtermin in Warschau erschien Kate in einem Cocktailkleid der polnischen Designerin Gosia Baczynska - und es beigeisterte. Die Paneele des Rocks sorgen für einen interessanten 3D-Effekt. Die schwarzen Details des Kleids unterstrich die Herzogin mit schwarzen Pumps mit Blockabsatz von Gianvito Rossi.

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Ein feines Farn-Detail spannte sich wie ein Gürtel um das Kleid, eine große Perlenkette und Balenciaga-Perlenohrringe fingen das schimmernde Weiß des Stoffes ab. Ein festlicher - und gelungener - Cocktaillook.

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Die Cambridges können Colour coordination. Prinzessin Charlotte, das Herzogspaar und Prinz George tragen Rot-, Blau- und Weißtöne bei einem Besuch in Warschau - die Farben des Union Jack. Ein echtes Highlight sind - man glaubt es kaum! - Prinzessin Charlottes Schuhe: Onkel Prinz Harry trug sie vor Jahrzehnten.

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Kate selbst ließ sich bei dem Auftritt eher allein von den polnischen Nationalfarben Rot und Weiß inspirieren. Zu dem Mantelkleid mit Schößchen von Alexander McQueen - der Ausschnitt erinnert an ihr eigenes Hochzeitskleid aus demselben Modehaus - kombinierte sie neben einem McQueen-Gürtel, Gianvito-Rossi-Pumps und einer roten Clutch von Jenny Packham auch neuen Rubinschmuck in Form einer Kette und Ohrringen vom Juwelier G. Collins & Sons; auch ein neuer roter Ring steckte an einem Finger der royalen rechten Hand. Rundum: ein klassischer Kate-Look.

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Bei einem Empfang in einem Museum in London zeigt sich, dass selbst eine Kate Middleton Trends nicht wiederstehen kann - zum Glück: In hochhackigen violetten Sandaletten von Prada legte die Herzogin einen richtigen Auftritt hin. Ob das brautjungfernartige babyblaue Kleid von Preen allerdings dazupasst, ist eine andere Frage.

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Tennis Whites, Runde zwei: Zum Herren-Finalspiel des Wimbledon-Turniers in London führte Kate erneut ihre Victoria-Beckham-Handtasche aus - diesmal gepaart mit einem Dress mit Blütenprint und Mascherl über der Brust von Catherine Walker. (Nicht im Bild, dennoch getragen: nudefarbene Sandaletten mit Blockabsatz von Stuart Weitzman, goldene Ohrgehänge von Cassandra Goat, Sonnenbrille von Bulgari.)

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Die Kommentare zu der prunkvollen Marchesa-Robe mit Glockenärmeln, die die Herzogin von Cambridge zu einem Staatsbankett im Buckingham-Palast in London trug, rangierten von "wie eine Disney-Prinzessin" bis "wie ein Nachthemd". Die Silhouette ist tatsächlich eine recht ungewöhnliche für Herzogin Catherine...

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...was aber mehr an einem anderen Detail liegt: Solch tiefes Dekolleté ist man von der Herzogin gar nicht gewohnt. Kombiniert mit einer Rubin- und Diamanthalskette der Queen, der "Cambridge Lovers Knot"-Tiara, die einst Lady Diana gehörte, und Diamant- und Perlenohrringen, die ebenfalls aus Dianas Schmuckschatulle stammen, wurde der obere Teil des Outfits zum außergewöhnlichen Hingucker.

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Die Queen baut royalen Verpflichtungen ab, Kate stockt auf - auch modisch. Als Nachfolgerin Königin Elizabeths als Präsidentin des All England Lawn Tennis and Croquet Clubs kam sie Anfang Juli zum ersten Mal ganz hochoffiziell zur Eröffnung der Wimbledon-Tennisfestispiele in London - wo sie auch den österreichischen Tennisspieler Dominic Thiem traf - und trug dabei Dolce & Gabbana. Die Sandaletten mit Blockabsatz stammen vom Label Office und kosten rund 70 Euro.

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Italienische Designer dürften es Catherine gerade angetan haben: Neu ist auch die Sonnenbrille von Bulgari. Noch aufregender als die Mode war aber der Haarschnitt der Herzogin von Cambridge: Kate trennte sich offenbar im Vorfeld von einem Gutteil ihrer Mähne und trägt die Haare jetzt sommerlich schulterlang.

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Was aber mit der Victoria-Beckham-Handtasche der Herzogin passiert war, wird die Öffentlichkeit wohl nie erfahren. Ob sich einer der kleinen königlichen Knirpse im Kensington-Palast darauf gesetzt hatte?

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Woran liegt es, dass uns Kates Outfit bei einem Museumsbesuch in London Ende Juni einfach nicht gefallen will? Immerhin stammt das Kleid aus dem Hause Gucci - das erste Mal, dass die Herzogin von Cambridge die italienische Marke trägt.

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Vielleicht liegt es daran, dass Tweed ein sagenhaft unpassendes Material für heiße Junitage ist? Oder am unglaublich biederen Styling (Schuhe: L. K. Bennet, neue Clutch, Perlenohrringe; Haare: shiny), das uns mehr an eine Kreuzung aus Schulmädchen und Matrjoschka erinnert? Oder daran, dass der Herzogin einfach die Selbstironie fehlt, die man aktuell für ein Gucci-Outfit braucht?

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Gute Laune! Nicht nur bei der Eröffnung des königlichen Pferderennens in Ascot Ende Juni, sondern auch in der "Schaufenster"-Redaktion, die zuerst dachte, dass Herzogin Kate dasselbe Outfit von Dolce & Gabbana wie bei ihrem Ascot-Besuch im Vorjahr trug, aber...

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...weit gefehlt. Zwar wieder viel weiße Spitze, das Kleid ist aber tatsächlich eine Spezialanfertigung aus dem Hause Alexander McQueen für die Herzogin von Cambridge (und viel hübscher als das Vorjahresstück). Entgegen aller Befürchtungen ist selbst Kates Tasche kein Repeat, sondern ein neues Modell (von Loeffler Randall). Und dieser neue Hut ist toll.

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Einzig Kates Schuhe (von Gianvito Rossi) sind eine Wiederholung von Altbekanntem, fügen sich aber perfekt ins frische Ensemble ein - und auch die Ohrringe, Leihstücke von Königin Elizabeth, hat die Herzogin bereits getragen; bei den wundervollen Stücken mit Diamanten und Perlen verzeiht man aber gern.

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Wie die Royals - und Kate in ihrem hochgeschlossenen Kleid - die Hitze in England in diesen Outfits überstanden, ist eine andere Frage. Die Herren wurden übrigens aufgrund des Wetters von den strengen Kleidungsregeln in Ascot ausgenommen, aus Angst, sie würden - nun ja - kollabieren.

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Eine seltene Rückenansicht.

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Und eine seltene öffentliche Familienaufstellung: Kates Eltern Carole und Michael Middleton waren mit von der royalen Partie. Carole Middleton trug übrigens jenen Hut, den sie bei der Hochzeit von Tochter Catherine debütierte.

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Es sei uns verziehen, dass wir bei diesem Outfit ein bisschen ausholen - wir können es nämlich noch gar nicht fassen, was die Herzogin von Cambridge bei der diesjährigen Geburtstagsparade von Königin Elizabeth - also known as Trooping the Colour - Mitte Juni in London aus dem Ärmel geschüttelt hat. Ein Sieg auf allen Fronten - und, geht man nach diesem Lächeln plus Winken: Sie weiß es.

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Es handelt sich nicht um irgendein weiteres Alexander-McQueen-Kostümchen (also - falls ein Alexander-McQueen-Kostümchen überhaupt das Attribut "irgendein weiteres" tragen kann), sondern ein maßgefertigtes Alexander-McQueen-Kostümchen in poppigem Pink, einer der Trendfarben des Sommers. Die Paperbag-Silhouette ist zudem ein zeitgemäßer (und, weil McQueen, perfekt ausgeführter) Twist - und ein Beweis dafür, dass Kate eigentlich auch cool könnte. ("Irgendein weiteres" Täschchen hatte Kate aber dann doch dabei - ihr aktueller Liebling aus der Kollektion des polnischen Labels Etui Bags.) (Gut, übrigens, dass man bei der Parade die Schuhe nicht sehen kann - vielleicht hätten die dann Misstöne in unser Jubilieren gebracht.)

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Alle Anwesenden sind deswegen total aufgeregt, immerhin trägt Mama Kate ansonsten präferiert beige/blau/schwarz/weiß. Pink steht ihr aber ziemlich gut, und deswegen hat sie sowohl ihre Tochter Prinzessin Charlotte als auch ihre Wangen gleich mit pink eingefärbelt. Das Farbenspiel schien Kate insgesamt mutig zu machen - es gab sogar einen Touch Rot für den Fascinator aus dem Hause Jane Taylor obendrauf.

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Im Bild: wahnsinnige Freude, durch die Bank, ob der Outfitwahl der Frau Mama/Gattin. Und: Diamantohrringe aus dem Schatzkästchen der Queen.

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Auch Prinz George bekam etwas Rotton ab - in Form von Hosenträgern. (Kann uns außerdem irgendjemand die Obsession der Herzogin erklären, ihren Sohn stets streng gescheitelt und in Kleidung aus dem vorvorigen Jahrhundert auftreten zu lassen? Anyone?)

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Wir möchten den Auftritt dennoch versöhnlich enden lassen: also noch ein Foto von Kate und ihrem Kleid und der Schneiderkunst, die man bei McQueen offenbar doch ab und an anwendet. (Eigentlich haben wir dieses Foto hauptsächlich wegen Prinzessin Charlotte angehängt: Sie wird immer frecher, und zeigte sich während der Parade wesentlich faszinierter von Flugzeugen als ihr Bruder. Wir hoffen auf eine neue Pilotenkarriere bei den Mountbatten-Windsors.)

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Am Wochenende vor Trooping the Colour ebenfalls große Aufregung: Den weißen Blazer und die Goldknöpfe konnte sie uns zwar nicht ersparen (immerhin war es eine Segelveranstaltung in England, da kann die Königin des Motto-Dressing wohl einfach nicht umhin, sachte Anspielungen ins Outfit einzubauen). Aber: Kate in HOSEN. Und coolen Schuhen (beides von J. Crew). Wie konnte das nur passieren?

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Kate scheint es auch nicht ganz rational einordnen zu können und freut sich diebisch: Die Überraschung ist gelungen; die Fair-Trade-Ohrringe sind von Mirabelle (und kosten rund 40 Euro).

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Für einen Patientenbesuch in einem Londoner Spital Mitte Juni wählte die Duchess of Cambridge ein kornblumenblaues Ensemble mit eingewobenen Glitzerfäden von Rebecca Taylor, das die Herzogin bereits seit Beginn ihrer royalen Karriere im (begehbaren?) Kleiderschrank hat und immer wieder trägt.

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Farblich abgestimmt: Ein weiteres Funkeln für das Outfit gab es von den Saphir- und Diamantohrringen der Herzogin, die sie seit ihrer Hochzeit mit Prinz William besitzt - sie gehörten einst Lady Diana. Quasi-neu waren aber die Pumps von Manolo Blahnik, die Kate zu ihrem Kostüm trug: Erst einmal hatten die Schuhe einen royalen Auftritt, und zwar, als das Herzogspaar von Cambridge zur ersten gemeinsamen Tour - nach Kanada - im Jahr 2011 aufbrach.

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Zwei Tage nach Pippa Middletons Hochzeit Mitte Mai nahm Herzogin Catherine den Namen der Chelsea Flower Show wörtlich und erschien dort in einem floralen Seidenkreppkleid von Rochas (gepaart mit Nude-Stöckelschuhen von L. K. Bennett).

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Der Look mit Pferdeschwanz und grünen Onyx-Ohrringen (von Monica Vinader) besaß jene Jugendlichkeit, die ihr Hochzeitslook bei Pippa schmerzlich vermisst hatte (auch wenn die Herzogin noch ein wenig müde von der Feier aussah).

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Kates missglückter Look bei der Hochzeit ihrer Schwester Pippa Middleton Mitte Mai in Berkshire wurde an dieser Stelle ja schon ausführlich analysiert - das Erstaunen darüber, dass eine solche Produktion aus dem Hause Alexander McQueen/Sarah Burton stammen kann, bleibt allerdings trotzdem.

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Die Fähigkeit der Kleidermacher der Herzogin von Cambridge, alle Teile eines Outfits derart eintönig einzufärben, sei als positives Talent erwähnt, das offensichtlich auch schon bei Kleidern der kleinen Prinzessin Charlotte angewandt wird. Kates Hut stammt von Jane Taylor, die Schuhe von Gianvito Rossi, die großen, pinken Ohrringe von Kiki McDonough.

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Dieses Mantelkleid von Christopher Kane kommt bei Fashion-Fans einfach nicht gut an - dennoch trug Herzogin Catherine das schimmernde Teil zum dritten Mal bei einer offiziellen Veranstaltung, diesmal auf einer Gartenparty im Buckingham-Palast Mitte Mai. Der hellblaue Satinstoff scheint steif, das Material selbst wirkt für manche als unpassend für Termine untertags. Kate kombinierte zu dem Kleid hautfarbene Pumps von Gianvito Rossi - und, Überraschung!, eine Clutch mit buntem Ethno-Print.

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Die Farbe des Kleides passt allerdings sehr gut zu Catherines blauer Augenfarbe - und zu den neuen Topaz-Diamantohrringen von Juwelierin Kiki McDonough. Der Hut - Spitzname "Die Auster" - wurde von den Hutmachern bei Lock & Co. vor einigen Jahren extra farblich auf den Mantel abgestimmt.

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In starkem Kontrast zu ihrer Miene beim Auftritt auf der Gartenparty der Queen steht hingegen Kates Laune während einer Gartenparty für Kinder im Buckingham-Palast, die sie tags zuvor mitveranstaltete. Ihr Outfit - ein hochgeschlossenes Kleid von See by Chloé, kombiniert mit einem Gürtel von Acne Studios - trug die Herzogin bereits bei einer anderen Kinderparty: während ihrer Kanada-Reise.

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Wie schon in Kanada trug Herzogin Catherine dazu Plateauschuhe mit Rauleder von der britischen Modekette Monsoon. Perlenohrringe von Kiki McDonough waren ein kleiner Glanzpunkt unter der langen Haarpracht von Kate.

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Solo-Auslandsreisen sind auch nach sechs Jahren in der Königsfamilie für Herzogin Kate eine Seltenheit - umso mehr blicken alle gespannt auf sie, wenn sie dann doch einmal den Fuß vor die britische Haustür setzt. Mitte Mai etwa flog sie nach Luxemburg, um dort - vermutlich - mit Erbgroßherzog Guillaume ein wenig herumzublödeln. Dass so ein Auftritt aufregend genug für alle Beteiligten ist, nutzt die Herzogin aus, um sich nicht besonders auf ihr Outfit konzentrieren zu müssen: Ein hellblaues, beinahe detailloses Mantelkleid von Emilia Wickstead reichte ihr deshalb, die Accessoires blieben ebenfalls brav im Hintergrund (Pumps von L. K. Bennett, Kunstlederclutch mit Flechtoptik vom polnischen Label Etui Bags).

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Für etwas royalen Oomph-Faktor sorgten neue, blaue Topaz-Diamantohrringe von Kiki McDonough (um 3500 US-Dollar) sowie eine Kette von Mappin & Webb (passender Name des Modells: "Empress", Kaiserin also). Ob Kate zudem künftig häufiger eine in Frischhaltefolie verpackte Mehlspeise als Accessoire bei sich haben wird, ist noch nicht abzusehen.

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Eine entspannte Herzogin von Cambridge mischte sich bei einem Bauernhofbesuch Anfang Mai in England unter Mensch und Tier: Neben einer angenehm jugendlichen Frisur gab es klassischen Outdoor-Stil mit Parka (Troy London), Kaschmirpullover (J.Crew), Karoshirt (Gap), Biker-Jeans (Zara), Quasten-Lederstiefeln von Penelope Chilvers, die Catherine schon seit vielen Jahren besitzt...

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...und mit LÄMMERN. Was soll man dazu noch sagen. (Vielleicht: Die efeublattförmigen Diamantohrringe stammen von Juwelierin Kiki McDonough.)

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London war Ende April im Marathonfieber - und die Herzogin von Cambridge war mittendrin. In einem funktionalen Outfit (Softshelljacke von Regatta, Sneaker von Superga, Jeans) verteilte sie Wasser und Medaillen an Läufer.

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Die Herzogin scheint zudem Streifentops zu ihrem Frühlingsessential gekürt zu haben - dieses Exemplar stammt vom Label M.i.h. Die Sonnenbrillen sind faltbar und stammen von Ray-Ban.

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Für einen On-Air-Besuch beim öffentlich-rechtlichen BBC-Radio in London wählte Catherine ein verspieltes Rüschen-Oberteil von Temperley London aus der Herbstkollektion 2017. Offenbar trug die Herzogin zu dem Termin eine Hose mit ausgestelltem Bein - eine Seltenheit - und dazu Schuhe mit spitzem Abschluss.

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Bei einer Eröffnung in Ende April in London wurde die Vermutung quasi bestätigt: Herzogin Catherine hat eine neue Lieblingsfarbe, und die heißt Rot. Das figurbetonte Kostum stammt von Armani Collezioni, der Diffusion-Linie des italienischen Modehauses (Clutch: Etui Bags, Pumps: Rupert Sanderson, Schmuck: Mappin & Webb, Uhr: Cartier).

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Mit dem Business-Look könnte Kate auf jeden Fall eine Fernsehsendung moderieren.

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Ende April standen bei den jüngeren Royals alle Zeichen auf London Marathon: Die Herzogin von Cambridge empfing Läufer sogar im Kensington-Palast, ihrem Londoner Wohnsitz - für Werbezwecke, versteht sich. Wenn auch nicht für kommerzielle: Die Herzogin, ihr Ehemann William und ihr Schwager Prinz Harry machten auf ihre Wohltätigkeitsorganisationen aufmerksam, die sich für psychische Gesundheit einsetzen. Sogar einen Hashtag gab es für das Unterfangen: #oktotalk, was nichts mit dem Wiener Fernsehsender Okto zu tun hat, sondern eine Hinweis, dass es in Ordnung ist, über Dinge zu sprechen, die einen psychisch belasten.

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Überraschend: Offenbar gibt es im Kensington-Palast einen eigenen Postkasten. Weniger überraschend: Kates Outfit (Sneaker von Superga, Jeans, Streifenpulli von Luisa Spagnoli, Ohrringe von Kiki McDonough).

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Zum Ostergottesdienst auf Schloss Windsor kam Prinz William in Begleitung einer Krankenschwester - nein, das ist natürlich ein Scherz. Das Outfit der Herzogin von Cambridge erinnert dennoch an 1940er-Jahre-Uniformen. Der Mantel stammt vom Label Catherine Walker und wurde extra für einen anderen Termin der Herzogin letztes Jahr entworfen - der Farbton (eierschalengelb?) ist allerdings höchst österlich. Erstaunlicherweise schaffte es Kate, auch all ihre Accessoires in der gleichen Farbe zu halten (Pumps von Rupert Sanderson).

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Der seidig glänzende Pillbox-Hut war eine neue Ergänzung für das Ensemble (genauso wie die Handtasche mit Webtextur von Etui Bags); die Ohrringe mit Diamanten und Perlen stammen aus der Schmuckschatulle Königin Elizabeths.

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Mustergütiger Auftritt: Bei einem Gottesdienst in London Anfang April erschien Herzogin Catherine in einer Nummer von M Missoni. Das Hütchen - von Sylvia Fletcher für Lock & Co. entworfen - heißt "Salsa" und erinnert entfernt und saisonal passend an Osterhasenohren. Die Clutch Bag ist übrigens ein neuer Kauf der Herzogin: Die Kroko-Handtasche entspringt der Zusammenarbeit des Labels Beulah mit dem Juwelier Aspinal of London. Die Zehn-Zentimeter-Absätze stammen von Gianvito Rossi.

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Die Dame in Rot: Von Kopf bis Fuß in einem warmen Dunkelrot gekleidet kam die Herzogin von Cambridge zu einer Musicalpremiere Anfang April in London - und machte sie zu einer persönlichen Labelpremiere. Das Tüllkleid mit dem schwingenden, knöchellangen Rock, Taillengürtel mit Strass und modernen Netz- und Rosenmotiven stammt von Marchesa Notte; Catherine trug das britische Label zum ersten Mal.

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Das dunkle Rot des Kleid wurde wiederholt in allen Accessoires des Looks: bei den textilen Bommel-Ohrringen von Kate Spade, bei der Wildleder-Clutch von Mulberry (Farbton: "Cranberry") und bei den Pumps von Gianvito Rossi. Kates typische Frisur, eine simple, offene Haarpracht, verhindert leider einen genaueren Blick auf das Muster des Kleids - und einen eleganten Gala-Look.

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Dieses Kleid ist ein alter Hut. Oder doch nicht? Gefühlt 100 solcher Designs hat die Herzogin von Cambridge im Kleiderschrank (ein Kleiderschrank ist wohl untertrieben) hängen, dennoch ließ sie sich für eine Gala in einem Londoner Museum Ende März von Alice Temperley ein weiteres dieser Sorte auf den Leib schneidern: Spitze? Check. Schmaler Taillengürtel? Check. Statuenartige Silhouette? Check. Das neue Kleid beruht auf einem Dress von Temperley, das Kate bereits besitzt, der Entwurf wurde mit einem aktuellen Stück quasi gekreuzt und aus smaragdgrünem Material gefertig. Mutig: Die Schuhwahl fiel diesmal nicht auf ein schwarzes Paar Pumps, sondern auf goldene Sandaletten von Jimmy Choo. (Haare offen? Check.)

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Fast schon weihnachtlich wirkt die weitere Accessoires-Auswahl in Kombination mit dem Smaragdgrün: eine Glitzerflitzer-Clutch von Wilbur & Gussie, mächtige Ohrringe von Catherines Go-to-Schmuckdesignerin Kiki McDonough (vermutlich mit Rubinen und Amethyst).

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Vielleicht holte sich Kate ja frühlingshafte Modeinspiration bei Stilikone Alexa Chung, die ebenfalls auf der Gala zu Gast war. (Hoffentlich.)

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Die Herzogin von Cambridge gilt als Meisterin des Recyclings - von Kleidungsstücken. Ihre Kunst vollführte sie auch bei einem Termin Ende März in London. In einem gewagten Schachzug tauschte sie die vormals schwarzen Accessoires zum Eponine-London-Ensemble gegen beige (Schuhe von Gianvito Rossi, Clutch von L. K. Bennett). Die Frisur blieb dieselbe.

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Nach dem großen Chanel-Debut am Vortag gab es in Paris einen Kate-Klassiker zum Rugbyspiel im Stade de France: Rot trifft Schwarz trifft offenes Haar. Rot war diesmal ein Mantel von Carolina Herrera, den die Herzogin schon bei der Kanada-Tour des Vorjahres getragen hatte. Schwarze Begleiterscheinungen waren ein Rollkragenpullover (wie viele sie davon wohl besitzt?) und schwarze Handschuhe - mit zuckersüßem Mascherl.

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Zum Rugbytraining vor dem Pariser Eiffelturm trägt man natürlich Chanel. Die Herzogin von Cambridge gab Mitte März nicht nur ihr Debüt in Paris, sondern auch in der ikonischsten Marke der französischen Mode: Ein All-over-Chanel-Look - allein die Schuhe stammten aus Italien, von Tod's nämlich. Das Mantelkleid mit Farbeinsätzen entspringt einem Prêt-à-porter-Entwurf der Frühling-Sommer-Kollektion 2017 von Chanel.

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Ein gelungener Look: Besondere Details sind die weiteren, geschlitzten Ärmel und Chanel-Accessoires. Sowohl Gürtel als auch Tasche tragen das Logo mit dem doppeltem C. Die Handtasche ist aus Kalbsleder angefertigt und besitzt einen filigranen Enamel-Henkel. Auch Kates Schmuck stammte aus einer französischen Maison - von Cartier. Die Herzogin trug Ohrstecker und Halskette aus deren Trinity-Reihe, und auch die Armbanduhr - regelmäßige Ergänzung von Kates Looks - kommt von Cartier (die "Ballon Bleu").

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Eine Bewerbung als Eiskönigin? Bei einem Galadinner des britischen Botschafterpaares in Paris Mitte März legt die Herzogin von Cambridge einen schillernden, schimmernden Auftritt in einer eisblauen Kreation von Jenny Packham hin. Die passende Handtasche - ebenfalls von Packham - und Pumps von Oscar de la Renta können in puncto Glitzer ganz gut mithalten.

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Bei all dem Gefunkel mag man darauf vergessen, genauer hinzusehen, aber: Die Kunst liegt hier im Detail. Die Applikationen des Kleides sind höchst aufwendig gestaltet, und die Ohrringe stammen eigentlich aus der Schmuckschatulle von Königin Elizabeth II., die manche ihrer Juwelen immer wieder an andere Mitglieder des britischen Königshauses verleiht. Auch das Armband, das Kate bei dem Dinner trug, hat eine royale Geschichte: Es gehörte einst Queen Mum, und davor - wenn auch in anderer Form - Königin Mary.

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Eine Reise nach Paris - und schon sind Herzogin Catherines Outfits eine Spur verspielter. Bei einem Empfang auf der britischen Botschaft während des royalen Frankreich-Besuchs Mitte März trat Kate in einem nach Maß gefertigten Kleid des UK-Modehauses Alexander McQueen auf. Noch dazu ärmellos: Die Herzogin dürfte jenen weibliche offizielle Person mit den beeindruckendsten Oberarmen sein - jetzt, wo Michelle Obama weg ist. Très chic sind auch die Schuhe von Gianvito Rossi mit Knölchenriemchen.

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Aufregend waren die Akzente des Looks: Äußerst selten - eigentlich nie - sieht man die Herzogin von Cambridge mit anderen Ringen als jenen, die sie am Ringfinger ihrer linken Hand trägt (Ehe-, Verlobungs- und Eternity-Ring). Der Empfang in Paris stellte da eine Ausnahme dar. Kate trug einen Perlen-Cocktailring - der dem Design ihrer Balenciaga-Perlenohrringe ziemlich zu ähneln scheint. Dazu gab es auch noch eine auffällige Perlen-Halskette.

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Was Präsident Hollande da den "Cambridges" wohl erklärt hat? Vielleicht, darauf aufzupassen, sich im Schiurlaub nicht fotografieren zu lassen? Mitte März startete das herzogliche Paar zum Besuch nach Paris - gerade nach einer turbulenten Woche an Berichterstattung der Presse über die beiden, hatte Prinz William nicht ein Sportwochenende mit seinen engsten Freunden royalen Verpflichtungen vorgezogen. Kate war weder beim Freizeitspaß noch bei königlichen Veranstaltungen zu sehen gewesen, William dafür beim Biertrinken und Tanzen - mit, o Schreck, anderen Frauen. Umso gespannter schauten deswegen Fans des Paares zum Élysée-Palast, wo die Herzogin in einem maßgefertigten Mantelkleid von Catherine Walker auftrat... 

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...ein Stück, das sie wenige Stunden zuvor in Großbritannien uraufgeführt hatte: Zum St. Patrick's Day überreicht die Herzogin - mittlerweile schon fast traditioneller Weise - Klee an Soldaten, und das in Grün. Zu dem Anlass in Hounslow ergänzte Kate das Mantelkleid, ihre Gianvito-Rossi-Pumps (grün!), die Ohrringe von Monica Vinader (grün!) und ihre Handtasche (Grün! Und in Krokodillederoptik) nicht nur um eine goldene Brosche von Queen Mum, sondern auch um ein Hütchen von Lock & Co. (ein alter Hut, übrigens: Sie trug es schon einmal davor, zu Weihnachten 2015).

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Zu einer Gedenkfeier in London erschien die Herzogin von Cambridge nicht nur begleitet von Ehemann (r., Prinz William) und Schwager (l., Prinz Harry), auch nicht nur gut behütet (Hut von Lock & Co.): Das klassische Mantelkleid von Michael Kors trug die Herzogin schon zwei Mal vor dem Termin im März, was von Königs- bzw. Kate-Treuen in der Regel als Zeichen für ihre Sparsamkeit gewertet wird.

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Der These könnte allerdings Kates Schmuckstücke mit Tansaniten von G. Collins & Sons widersprechen: Die Kette allein schlägt mit rund 8500 britischen Pfund zu Buche.

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Blauer Tweed von Designerin Rebecca Taylor: Herzogin Catherine liebt diese Kombination. Ihre Sammlung in diesem Bereich wurde Ende Februar um ein Ensemble erweitert, diesmal mit eingewebten Silberfäden und kombiniert mit dunkelblauen Pumps von Rupert Saunderso.

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Ende Februar legte die Herzogin von Cambridge einen wahrlich glänzenden Auftritt hin: Für einen Empfang im Londoner Buckingham-Palast wählte sie ein schillerndes Spitzen-Kleid des kanadischen Designers Erdem - ein richtiges Party-Teil (und offenbar bei königlichen Damen beliebt: Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit trug es vor kurzer Zeit bei einem Staatsbesuch in Kanada). Die Ohrringe der indischen Designerin Anita Dongre waren eine Referenz an den Gast dieses Abends - denn gefeiert wurde das britisch-indische Jahr der Kultur. Diplomatic dressing nennt man das.

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Der wahre Hingucker an diesem Abend befand sich allerdings an Kates Füßen: silbern schimmernde Pumps aus dem Haus Oscar de la Renta.

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Bald steht ein Paris-Besuch für das Herzogspaar von Cambridge an. Vielleicht ein Grund für Herzogin Catherine, für einen Termin in Wales im Februar mal wieder ihr Paule-Ka-Ensemble aus dem Kleiderschrank zu holen und so einem französischen Modehaus die Ehre zu erweisen?

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Der Rest des Outfits folgt bekannten Parametern: schwarzer Rollkragenpullover, schwarze Strumpfhosen, flache Stuart-Weitzmann-Stiefel, nach hinten geklemmtes Haar. Fun Fact: Kate dürfte beim Poolspielen nicht die beste Figur abgeben, wenn man ihren Mitspielern Glauben schenken darf.

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Zum Schreien komisch? Mit ihrem Outfit beim Besuch der jungen Air Cadets der britischen königlichen Luftwaffe versuchte Kate sich offenbar modisch dem Militärthema anzunähern. Der rote, mittellange Twill-Blazer mit goldfarbenen Knöpfen stammt aus der Resort-Kollektion von Philosophy di Lorenzo Serafini, darunter trug Kate einen schwarzen Rollkragenpullover. Dazu gab es bei diesem Termin am Valentinstag einmal keine hohen, sondern flache Schuhe - Stiefel von Stuart Weitzmann.

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Beim Bekraxeln des Übungsflugzeuges der Air Cadets erwiesen sich die flachen Stiefel dann als guter Griff. (Und die offenen Haare als unpraktisch, weshalb Kate sie einfach zu einem - sehr schönen - Zopf band.)

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Ein Auftritt in der Award-Saison wird auch für Fans des britischen Königshauses relevant, wenn dort die Herzogin von Cambridge auftaucht: Bei den Baftas im Februar schritt Kate in einer maßangefertigten Jacquard-Robe des Labels Alexander McQueen über den roten Teppich. Dem eisigen Wetter in London zeigte Kate damit im wahrsten Sinne des Wortes die kalte Schulter.

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Das frühlingshaft-zarte Blumenmuster mag da vielleicht etwas deplaziert gewirkt haben - das glockige Rockteil mit mehreren Lagen war aber erfrischend schwungvoll, voluminös und beinahe skulptural. Und dass ein solcher Galaauftritt auch für sie etwas richtig Besonderes ist, zeigte die Herzogin mit ihrer Accessoire-Auswahl: Nicht nur, dass sie eine neue Clutch - ebenfalls aus dem Hause Alexander McQueen - ausführte. Das Armband stammt aus der Sammlung der britischen Königin. Ihr Mann Prinz Philip hatte es ihr zur Hochzeit geschenkt. Kate lieh es für den Abend aus.

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Die Herkunft der enorm großen rosafarbenen Ohrringe, die Kate für ihren Bafta-Auftritt wählte, blieb unterdessen ein Geheimnis - im Blitzlichtgewitter funkelten sie jedenfalls verlässlich. Das Make-up der Herzogin, das sich normalerweise auf stark mit schwarzem Kajal umrandete Augen und eine Menge Rouge beschränkt, erhielt für die Gala ebenfalls ein Update. Der Kajal wurde von einem glamourösen Lidstrich ersetzt - und trug Kate eventuell falsche Wimpern für den großen Auftritt..?

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Den Beweis, dass sie künftig nicht nur Marken der britischen Modeindustrie tragen will, lieferte Kate im Februar bei einem Abendtermin in London: Ihr erstes Ensemble von Oscar de la Renta war allerdings kein Erfolg. Die Jacke mit Peplum-Detail und der schwingende Rock aus einer Wollmischung kommen zwar mit hübschen Details und voller Farbe, die schwarzen Strumpfhosen und die schwarzen Pumps machen dieses Outfit allerdings altbacken.

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Auch Kates heißgeliebte Armbanduhr (die Ballon Bleu von Cartier) wirkt hier irgendwie wie eine Themenverfehlung.

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Dieses Outfit ist eigentlich ein alter Hut: Die Herzogin von Cambridge hatte es zum ersten Mal zu einem ihrer allerersten königlichen Termine getragen - das war im Februar 2011, und sie hieß damals noch Kate Middleton. Seit daher hat Herzogin Catherine das rote Ensemble von Luisa Spagnoli mehrmals aus dem Schrank geholt und den Rock sogar um eine Stück verlängern lassen, auf ein royal angemesseneres, konservativeres Maß. Ein Hit ist das Outfit aber immer wieder auf's Neue - so auch hier beim Besuch einer Schule in London im Februar.

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Mit der Hinguckerfarbe Rot und den starken Akzenten der schwarzen Details der Jacke gesegnet, verzichtet die Herzogin beim Styling auf großen Schmuck. Ihre Haare reichen ja auch. Die Ohrringe von Mappin & Webb, die sie ursprünglich zu dem Termin tragen wollte, schienen außerdem Probleme zu bereiten: Zu Beginn wurde Kate mit bloß einem Ohrring fotografiert, zum Ende hin trug sie wieder zwei, musste einen davon aber halten.

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Zum Sport-Event mit Wallemähne: Manche Frauen kriegen am Tag ihrer Hochzeit keine so imposante Frisur wie Herzogin Catherine beim Marathontraining in London hin. Und die Frisur verleiht der Trainingsmontur (rote Skijacke von Perfect Moment, Turnschuhe aus der Kollaboration von New Balance mit der britischen Sportmodenkette Sweaty Betty, schwarze Skinny Jeans) gemeinsam mit kleinen Diamantohrsteckern vom Hofjuwelier Asprey auch gleich einen glamourösen Touch.

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Den Termin Anfang Februar bestritt Kate erneut mit ihrem Ehemann Prinz William und ihrem Schwager Prinz Harry. Die beiden Herren waren sogleich siegreich beim Trainingslauf - dafür gewinnt Kate eindeutig den Weltmeistertitel als fotogenste Läuferin der Welt. Dafür hatte sie sich das lange Haar auch flugs zum Pferdeschwanz gebunden.

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In der englischen Grafschaft Norfolk hat die Herzogin von Cambridge nicht nur ihren Landsitz Anmer Hall, sondern auch immer wieder Termine - wie hier Ende Jänner in Quidenham. Mit diesem grasgrünen Ensemble von Hobbs gibt Kate einen wahrhaftigen Frühlingsboten ab.

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Einziger Haken: nicht die hochhackigen Schuhe (von Gianvito Rossi), nein, sondern der Kragen der Bluse von Gerard Darel, den die 35-Jährige im Peter-Pan-Stil unter der Jacke hervorragen ließ. Eine Mischung aus Taufkleid, Lätzchen und Spitzendecke. Kate tut es eh leid. Zumindest könnte man dieses Foto so interpretieren.

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Dunkle Blütenmuster: Kate trägt zu einem Termin im Jänner am Londoner Institute for Contemporary Art ein Kleid des kanadischen Designers Erdem, der den Stoff dafür "Black Lily Collage" genannt hat - eine schwarze Lilien-Collage, oder so. Der Stoff ist fein texturiert und mit schwarzen, glänzenden Blumenbesätzen durchsetzt. Ein eleganter Auftritt - mit freundlichen Akzenten. Die Herzogin ergänzte den Look nicht nur um ihre Jungs - die Prinzen William und Harry -, sondern auch um dunkelrote Lederpumps von Tod's, eine dunkelrote Clutch von Mulberry...

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...und zart schimmernde Ohrstecker von Oscar de la Renta, die während einer Rede der Herzogin unter der wie stets beeindruckenden Mähne hervorblitzten - Reden hält Kate übrigens (noch) nicht so regelmäßig, insofern besitzt diese Aufnahme einen gewissen Seltenheitswert.

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Den ersten öffentlichen Auftritt des Jahres 2017 bestritt die Herzogin von Cambridge in einem kornblumenblauen Mantelkleid mit Retro-Schnitt von Eponine London: Der schwingende Rock und die geraden Linien des Oberteils schreien Fifties und Sixities.

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Die Haare trug die Herzogin bei dem Termin in London mädchenhaft nach hinten gespangerlt.

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Von Kates Outfit beim feiertäglichen Kirchenbesuch in Sandringham, dem englischen Landsitz von Königin Elizabeth, zu Kates Geburtstagswochenende bekamen Fotografen nicht viel vor die Linse - außer einem monströs großen, grauen Hut aus Alpaca-Fell (von Lacorine). War auch nicht so wichtig: Den grünen SportsMax-Wollmantel hat die Herzogin vor dem Kirchgang Anfang Jänner schon zwei Mal getragen, dazu kombinierte sie dunkelgraue Raulederpumps von Emmy Shoes. Der Seidenschal, der am Mantelkragen als Blickfang diente, stammt von einem der Lieblingslabels von Kate - dem Londoner Modehaus L. K. Bennett. Und weil Kates Outfit quasi unsichtbar ist...

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...kam praktischerweise ihre Schwester Pippa Middleton ebenfalls in Sandringham vorbei, als Draufgabe gleich mit ihrem Verlobten James Matthews, den sie im Mai heiraten wird. Zur Messe erschien die jüngere Middleton in High Heels, Trenchcoat, Lederhandschuhen - und war ebenfalls sehr gut behütet.

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Kommentar zu Artikel:

Stilkritik: Herzogin Kates Kleiderwahl

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