Thema: World Economic Forum

Kelimbetov: „Die Banken waren unverantwortlich“

Bild: (c) REUTERS (� Herwig Prammer / Reuters)
Der kasachische Wirtschaftsminister Kairat Kelimbetov, im Interview. Er spricht über die Sünden der Bank Austria, große Privatisierungspläne und den Ausweg aus der Rohstofffalle.

Zentralasien rückt vom toten Winkel ins Zentrum

Bild: (c) EPA (DRAGAN TATIC)
Die fünf zentralasiatischen Staaten präsentierten sich beim Weltwirtschaftsforum in Wien als die neuen Investitionslieblinge, manchmal etwas ungelenk. Nur wenig hat sich die Welt bisher mit ihnen beschäftigt.

Otunbajewa: "Früher wurde gestohlen, heute wird kontrolliert"

Bild: (c) EPA (HOPI MEDIA/BERNHARD J. HOLZNER)
Die kirgisische Präsidentin Rosa Otunbajewa ist der Stargast auf dem World Economic Forum in Wien. Im Interview mit der "Presse" spricht sie über die Vorzüge der Demokratie und die Vorbildrolle ihres Landes.

Lugner, Fekter & Co. als Feindbilder der Demo gegen den WEF-Gipfel

galerieDas Treffen des World Economic Forum in Wien war Anlass für einen Demonstration gegen Imperialismus und Kapitalismus.

Arabischer Frühling: "Die Moral Europas ist bankrott"

Bild: (c) AP (Hani Mohammed)
Um den Umbruch nicht zu gefährden, bräuchte es größere Unterstützung aus der europäischen Wirtschaft und Politik, meinten die Teilnehmer einer Diskussion beim World Economic Forum in der Bundeshauptstadt Wien.

Wirtschaftsforum: Unabhängigkeit von Russlands Gas

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Die zentralasiatischen Staaten halten immer engere Bande mit China und dem Westen. Turkmenistan setzt Zeichen der Hoffnung für die geplante Nabucco-Pipeline.|8 Kommentare

Faymann eröffnet Weltwirtschaftsforum in Wien

Faymann betont Bedeutung von Nabucco-Pipeline für Europa und sprach bei WEF-Gipfel über Stärkung der Beziehungen zu Zentralasien

„Solange der Rubel rollt...“ Geschäftemachen in Despotien

Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)
Wenn Außenminister Spindelegger zu Investitionen in Zentralasien rät, sollte er den Geschäftsleuten auch gleich dazusagen, was diese dort so alles erwarten könnte.|11 Kommentare

Zentralasiens braucht keine Revolutionen zu fürchten

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Aufgrund stabiler Verhältnisse findet etwaiger Unmut gegen die Herrscher keinen Weg, sich zu bündeln und zu äußern.

Im Staat der Zukunft regiert der Bürger mit

Bild: (c) Dpa/Armin Weigel (Armin Weigel)
Der vermehrte Einsatz neuer Medien kann für Regierungssysteme große Vorteile wie erhöhte Transparenz und Bürgerbeteiligung bringen. Die USA gehen mit gutem Beispiel voran.

Weiße Exportflecken rund ums Schwarze Meer

Schwarzmeerregion lockt Investoren und Exporteure. Während Österreich in den EU-Staaten Osteuropas bestens etabliert ist, haben im neuen Hoffnungsmarkt die Deutschen, Italiener und Skandinavier die Nase vorn.

„Gott sei Dank brauchen wir Russland nicht“

Georgiens Außenminister im Interview, über russischen Terror und die Westorientierung seines Landes.

Keine ausländischen Demonstranten auf der Kundgebung

Höchste Sicherheitsstufe in der Wiener Innenstadt. Das gesamte Gebiet zwischen Michaelerplatz, Josefsplatz und einem Teil des Heldenplatzes ist abgeriegelt. Polizei rechnet aber nicht mit Ausschreitungen.

Weltwirtschaftsforum: Jagd nach neuen Märkten

Außenminister Spindelegger lädt am Mittwoch zum WEF-Regionalforum nach Wien, als Türöffner für Unternehmen nach Zentralasien und ans Schwarze Meer. 13 Staats- und Regierungschefs nehmen an dem Treffen teil.

Russlands schlummernde Wettbewerbsvorteile

Moskau müsste fünf wichtige Aufgaben erledigen, um aufstrebende Konkurrenzstaaten abzuhängen. Nach dem Rohstoffboom, war das Land in der Finanzkrise tief gefallen und kam bis dato nicht richtig in Fahrt.

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    Die Gehälter steigen durch die Lohnanpassungen an die Flation. Die Steuergrenzen bleiben aber gleich. / Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)Innsbrucker Wirtschaftsforscher errechneten, wie viel der Steuerzahler dem Staat zahlt, weil dieser die Lohsteuergrenzen nicht an die Inflation anpasst. ÖGB und IHS kritisieren das Finanzministerium.

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    Österreichs Spitzenmanager haben genug von hohen Lohn- und Energiekosten und drohen schon mit Abwanderung.

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