Windows 8 im Test: Schmerzhafter Spagat für Microsoft-Fans


(c) Presse Digital (Daniel Breuss)
Bild 2 von 33

Jeder PC, der mit Windows 7 funktioniert, soll auch mit Windows 8 funktionieren. Zumindest lautet so Microsofts Prämisse für die neue Software. Wir haben uns die Speerspitze im Kampf gegen Apple und Google auf drei Systemen angesehen: Arbeitsplatz-Rechner mit zwei Displays, Laptop und Tablet.

Bild: (c) Presse Digital (Daniel Breuss)

 
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
18 Kommentare
Gast: AchtungHuPe
03.11.2012 19:43
0

Werbung auf diepresse.com :(

Sorry für OT.

Aber ich habe es in der Bilderstrecke nur bis zum 16/32 Bild ausgehalten. Nach jedem klick einen halben Bildschirm runterscrollen um den Text im Bild zu sehen, dann den weiter-Link treffen.
Na. Des is mir echt zu blöd.
Hab's eh schon drei Bereiche mit Werbung. Das oben ist echt eine Zumutung. Wenn die Leute so von der Seite vertrieben werden, genrieren sie uach keine Klicks und damit keine Werbeeinnahmen. Ihr übertreibt's!

Gast: charkut
06.09.2012 19:06
0

Erste Enttäuschung mit W8

Habe mir den Luxus einer zusätzlichen Laptop-HDD geleistet, um W8 Beta zu testen.
Laptop Tecra M4 von 2006=offensichtlich wenig Treiber in W8, z.B. kein Bluetooth.
Start sehr schnell, Fenster bei Problemen nicht mehr schließbar. Anwendung will Treiber nachladen, findet keinen oder keinen passenden = Fenster bleibt auf, kein backroll; Rechner hängt. Möglicherweise Beta mangelhaft (?). Bin zu ungeduldig, putze momentan HDD mit killdisk.exe und kehre erst mal zu W7 zurück...

Gast: 0815
02.08.2012 12:48
1

ich finde es schade, ...

... das ms genau den selben weg gehen möchte wie googgle & apple. man ist einfach nicht mehr der herr über seine eigenen daten und programme es droht die totale überwachung - nein danke ...

Gast: kame
11.05.2012 11:08
4

Grundgedanken nicht übersehen

Die Poster beschweren sich über dies und das und jenes, und überhaupt, aber scheinbar kaum einer geht auf den Kerngedanken von Win 8 ein:
Die Benutzeroberfläche für Handy/Tablet und PC/Laptop zu vereinheitlichen, und das dürfte (gut?) gelungen sein.

Es ist der erste Wurf, Microsoft ist hier Vorreiter, was 1) mal was neues und 2) positiv zu bewerten ist.

Ich gehe davon aus, das Win 8 nicht viel mehr als ein Zwischenschritt zu einem wirklich brauchbaren Einheitssystem ist, ev. so "brauchbar" wie Vista, aber die Sinnhaftigkeit des Grundgedankens kann man wohl mit der Sinnhaftigkeit des Sprungs von Win 98 auf XP vergleichen.

Man darf nicht vergessen, dass das "traditionelle" Eingabesystem mit Maus und Keybord wie wir alle es gewohnt sind, mittlerweile auch veraltet ist, und einer Grundüberarbeitung nichts im Wege stehen sollte. Das bei dem ersten Versuch nicht der große Wurf zustande kommen kann, sollte verständlich sein.

Ich für meinen Teil werde abwarten was passiert, und sollte es sich als brauchbar rausstellen, von Win7 auf Win8 wechseln. Wenn es mehr mau und unausgereift ist, werde ich - wie schon öfters - dieses Release einfach wieder überspringen.

Gast: Dr. Zilk
15.04.2012 12:06
0

Prozessor

Wenn wirklich ein Intel Atom verbaut wird ist, das wohl ein schlechter Scherz.
i5 bzw i7 wären da besser geeignet.
Irgendwelche Einsteigernotebook hardware brauch ich sicher nicht.

Antworten Gast: ido
11.05.2012 10:55
2

Re: Prozessor

In Windows 8 ist mit ziemlicher Sicherheit gar kein Prozessor verbaut...

Wo man das System laufen lässt, bleibt jedem User selbst zu entscheiden

Antworten Antworten Gast: Zerrmon
08.10.2012 14:45
0

Re: Re: Prozessor

Nicht ganz dem User überlassen: Windows RT kann nur vorinstalliert mit einem Tablet/Slate auf Basis eines stromsparendem ARM-Prozessors bezogen werden. Die anderen Win8-Versionen laufen natürlich auf verschiedensten Intel-Porzessoren.

georgi benevolent
22.03.2012 13:19
0

Telecom Austria in Bulgaria (Mtel) has threatened me

with cutting off my fingers if I do not participate in their cartel in the telecommunication industry in Bulgaria. It have been done through involuntary implanted small device similar to hearing apparatus in my sinuses, connected to nerves, controlled wireless with their network. Many politicians and Government servants in Bulgaria are controlled in a similar manner.
-Detsche telecom was fined 100 mill for bribing a Balkan country regulator, where the other palyer is Telekom Austria.
-The corruption scanal in Telekom Austria led to the resignation of a former Chacellor.
http://convergingtechnology.eu/threats-for-developing-countries/

portal
20.03.2012 10:24
0

Metro-Oberfläche bei Desktop

Guten Tag,

meiner Meirnung nach bereitet sich da Microsoft mit seinem Betriebssystem auf die neue Generation von Touchscreen-Bildschirmen vor. Natürlich ist es unbequem mit der Maus große Flächen auf einem Monitor zurückzulegen, doch bei interaktiven Bildschirmen wird dies nicht mehr der Fall sein.

Antworten fefe
20.03.2012 15:55
1

Re: Metro-Oberfläche bei Desktop

Abgesehen von einem Selbstbedienungs-Gerät oder Kassenterminal in einem Geschäft oder meinetwegen für einen PC in der Küche kann ich mir keine Anwendung vorstellen, wo das sinnvoll ist. Es ist mühsam, ständig am Bildschirm herumzutippen. Das passt nur zu einem Gerät, das man in der Hand hält aber nicht zu einem Monitor der am Tisch steht mit dem man stundenlang arbeitet.

chinnichap
18.03.2012 12:02
2

Einfacher Lösungsansatz

Vorschlag an MS: In Windows gibt es unter Systemsteuerung > Programme und Funktionen > Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren, die Option "Tablet PC-Komponenten. Genau dort gehört Metro hinein.

Deaktiviert man diese Komponenten, wird das normale Startmenü auf dem Desktop aktiviert.

Metro ist für Tablets super, für Desktops und auf Monitoren bis 30" und größer aber weitestgehend unbrauchbar, um es mal höflich zu formulieren.

Überlasst es bitte dem User, die für ihn geeignetste Konfiguration zu wählen. Andernfalls bleiben meine üblicherweise benötigten sechs Lizenzen bei Windows 8 diesmal einfach im Regal liegen.

Apple hat mit Launchpad ja etwas Vergleichbares eingeführt. Da habe ich aber wenigstens die freie Wahl, ob ich es nutze oder nicht.

gnnyman
15.03.2012 18:02
1

Ich probiere es am PC

Ich probiere es am PC seitdem der Download verfügbar war. Es ist wirklich nicht berauschend - viele Funktionen sind nicht funktionierend, viele Gadgets sind für einen PC mehr als unnötig. Wenn sich das nicht wirklich entscheidend verbessert, sehe ich für einen PC keinen Sinn, dieses Upgrade zu machen

Gast: Johan C.
14.03.2012 17:59
1

Win8: Ein Betriebssystem, das die Welt nicht braucht.

Ich werd wohl bis 2025 nicht von XP weggehen.

Antworten Gast: Oliver B.
18.07.2012 14:13
0

Re: Win8: Ein Betriebssystem, das die Welt nicht braucht.

Nenene, ich JG83 habe bis jetzt jedes MS-Betriebsystem gehabt... Und wer von XP nicht auf W7 umgestiegen ist, der ärgert sich oft für nichts und wieder nichts... Aber es soll noch solche Masochisten geben...

Ich hätte noch einen überholten Pentium D Computer, der würde zu XP passen... Altersmässig auch( ein Jahrzehnt auf dem Buckel...)

Ich für meinen Teil werde umsteigen! Ein Tablet lege ich mir dann auch zu...Metro-Style!

Antworten fefe
16.03.2012 21:34
1

Re: Win8: Ein Betriebssystem, das die Welt nicht braucht.

Ja, das kann im Prinzip eh alles, was man wohl braucht, wenn man mit einem PC arbeiten will. Evtl. Windows 7, das ist schon besser, finde ich.

Was mich an dem Windows 8 stört ist, dass das keine durchgängige Logik hat. Einerseits die Metro-Oberfläche und dann wieder eine konventionelle Oberfläche. Also entweder das eine oder das andere. So ist das nur wie eine separate Anwendung aber nicht eine konsistente Benutzeroberfläche.

Für mich ist das nichts. Ich arbeite mit dem Computer, ich habe keine Lust, da ständig am Bildschirm herumzutappen. Das ist mir einfach zu umständlich.

Metro gefällt mir ausgesprochen gut, ist sehr schön, aber wenn die Inhalte zu komplex werden wird es unübersichtlich. Ich habe auch mit MS-DOS angefangen und bekomme daher Beklemmungen, wenn ich nicht sehe wo die Sachen gespeichert sind und ich nicht die Dateien selbst sehe. Das ist irgendwie so wie bei PalmOS, wo alles in einer Datenbank drinnen ist.

Nachdem ich mich früher mit noch und noch Anwendungen ausgetobt hatte und damit alles optimieren wollte bin ich nun an dem Punkt möglichst wenig unterschiedliche Anwendungen und - wo es geht - möglichst simple Dateiformate. Also auch Nur-Text wenn das eh genügt und ein Bildarchiv nicht in einer Datenbank sondern einfach einer Ordner-Struktur etc.

Es ist aber noch nicht die Endversion, also kann sich ja noch Vieles ändern. Schön ist es schon.

Antworten Antworten Gast: Johan C.
17.03.2012 00:48
1

Re: Re: Win8: Ein Betriebssystem, das die Welt nicht braucht.

"also kann sich ja noch Vieles ändern. Schön ist es schon. "

Ja, bunt und schön - und so hipp, fresh and free, weil auf ner Scheibe rumfummeln kann man auch, und dann bewegen sich sogar die bunten Bilder.

Mit Arbeiten hat das nix mehr zu tun - Win8 ist ein System definitiv für NICHTANWENDER, sondern für Rumfummler, die sich nicht wirklich dafür interessieren, WAS sich eigentlich abspielt hinter ihrer Fummelei.

Diese User wollen nur Surfen, Mailen, Chatten - oberflächlichen Blabla, eben mit einem sehr auf die Oberfläche konzentrierten System.

Win8 ist also ein System für NICHTUSER, also ein System für FUMMLER! Mehr steckt nicht dahinter.

Win8 wird sicher nie in einer Business Edition rauskommen - kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Hardcore-User auf Linux verwenden auch eher Debian oder RedHat, und nicht Kunterbuntu. Der farbige Schnickschnack ist ihnen wurscht, hauptsache, die Bash und eMACS, oder noch ärger: VI funktioniert gut.

Jeder, der ernsthaft mit diesem System arbeiten wird, wird die Livetiles disablen. Garantiert!

Ein Kollege hat kürzlich im Labor mit Win8 die ganze Übung mit Rumsurfen im Release Candidate verbraucht - und sonst nix zambracht. So wird's wohl ein Fünfer im Summe.

Antworten Antworten Antworten fefe
20.03.2012 15:34
1

Re: Re: Re: Win8: Ein Betriebssystem, das die Welt nicht braucht.

Ja, die meisten Leute konsumieren ja nur irgendwas oder Spielen damit. Und die brauchen halt keine Notebooks. Für die breite Masse ist das daher das passende Gerät.

Thomas Schottgalk
14.03.2012 13:37
0

omg..

Mit jeder Version des Betriebssystems wird die Bedienung weiter "vereinfacht". Irgendwann kann man wohl alles mit einem einzigen Button bedienen.




  • "1001 Nacht" in Zeiten des Terrors

    Rushdie, Karahasan, Maalouf: Immer mehr große Autoren schreiben historische Romane, um den islamistischen Terror zu ergründen.

  • Der Verlust der Menschlichkeit

    Der ägyptische Autor Ahmed Khaled Towfik zeichnet in »Utopia« ein Leben nach der gescheiterten Revolution nach. Eine glänzende Erzählung in düsterer Atmosphäre.

  • Die "Tatort"-Crew beim Therapeuten

    Drehbuchautor Uli Brée würde die Austroermittler Bibi und Moritz gern verkuppeln. Die Episode "Sternschnuppe" ist lustig– und ein echtes Drama.

  • Wir sehen die Opfer verblassen

    Tragödin: PJ Harvey, geboren 1969, profilierte sich ab 1995 im Indie-Rock. Ihr achtes Album „Let England Shake“ befasste sich mit Krieg, nun kommt bald ihr neuntes, „The Hope Six Demolition Project“.

  • Mister Wonderful: Es gibt Hoffnung in der Krise

    Mit "Mister Wonderful" legt "Ghost World"-Schöpfer Daniel Clowes eine bewährt sarkastische und letztlich doch hinreißende "Midlife-Romanze" vor.

  • Sinkothek live

    "Presse"-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz bloggt über die wichtigsten Ereignisse der Klassikszene.








  • Der lange Weg der Seidenkarawanen

    Seit 2000 Jahren ist die Seidenstraße ein Bindeglied zwischen China, Zentralasien und Europa. Allein schon das Wort ruft faszinierende Bilder hervor.

  • Mit Hesse am Gotthard

    Am 11. Februar 1905 hat Hermann Hesse in der "Neue Freie Presse" den Reisebericht "Am Gotthard" veröffentlicht. Ein verspäteter Leserbrief nach 111 Jahren.

  • Karl Renners vergeblicher Kampf um Südtirol

    Der Bundespräsident richtete vor siebzig Jahren an Stalin eine Denkschrift: Gebt uns bitte Südtirol zurück!



  • Alte Begleiter, treue Zeugen

    Das Heer der Parasiten, die wir mit uns führen, gibt über unsere Geschichte feinere Auskünfte, als wir selbst bzw. unsere Gene es können.

  • EU reformiert Abgasmessung

    In der EU wird die Messung von Autoabgasen reformiert. Gut so! Denn die bisherigen Grenzwerte hatten – auch abseits von Betrügereien – kaum etwas mit der Realität zu tun.

  • Bernd Zwattendorfer: Ein elektronisches „Wer bin ich?“

    Der Computerwissenschaftler Bernd Zwattendorfer hat in Graz erforscht, wie man E-Government in der EU grenzüberschreitend sicher machen kann.

  • Der Dürrnberg gibt immer noch viele Rätsel auf

    Der Dürrnberg bei Hallein gehört zu den wichtigsten Fundstätten der mitteleuropäischen Eisenzeit. Rund 400 offen gelegte Gräber, viele Siedlungsreste und die Spuren des prähistorischen Salzabbaus bergen bis heute viele Geheimnisse.

  • Das Klima der Vergangenheit liegt im Eis

    Innsbrucker Forscher untersuchen kilometerlange Eisbohrkerne in der Antarktis: In diesen sind jahrtausendealte Informationen über das Klima gespeichert, etwa die Niederschlagsmenge oder die Temperatur.



Jobsuche




>> zur Detailsuche




AnmeldenAnmelden