Griechen-Umschuldung dürfte Kreditversicherung auslösen

09.03.2012 | 11:36 |   (DiePresse.com)

Der Derivateverband wird entscheiden, ob der Schuldentausch einen Kreditausfall darstellt. Dann könnten etwa 2,6 Mrd. Euro an Versicherungen fällig werden.

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Nach der Aktivierung umstrittener Zwangsklauseln beim Schuldenschnitt in Griechenland werden voraussichtlich Kreditausfallversicherungen (CDS) in Milliardenhöhe fällig. Der Internationale Derivateverband (ISDA) wollte am Freitag die entscheidende Frage klären, ob der Schuldentausch dann ein "Kreditereignis" darstellt, das die CDS auslöst. Die Beratungen sollten um 14.00 Uhr (MEZ) beginnen, teilte der ISDA mit. Es blieb jedoch zunächst unklar, wann der Verband sein Urteil bekanntgeben wollte.

An den Finanzmärkten wird fest damit gerechnet, dass die CDS fällig werden, da es sich auch nach den Definitionen der ISDA um einen eindeutigen Fall handeln dürfte. Viele Marktteilnehmer hoffen darauf: Nur das würde zeigen, dass die Finanzmärkte reibungslos funktionierten - schließlich stünde sonst der Sinn dieser Versicherungen grundsätzlich in Frage. Der Präsident des deutschen Volks- und Raiffeisenbanken-Verbandes BVR, Uwe Fröhlich, sagte: "Ich gehe davon aus, dass hierdurch auch ein offizieller Kreditausfall festgestellt wird und Kreditausfallversicherungen für diese griechischen Anleihen fällig würden."

Schuldentausch auch für unwillige Gläubiger

Die griechische Regierung hatte erklärt, unwillige Gläubiger mit Collective Action Clauses (CACs) zur Teilnahme an dem Schuldentausch zu zwingen. Die "freiwillige" Annahmequote bei dem Anleihetausch bezifferte Griechenland auf 85,8 Prozent - bezogen auf die Bonds über 177 Milliarden Euro, die nach griechischem Recht begeben wurden. Das Land will diese Quote mit Hilfe der CACs auf 96 Prozent steigern. Der Schuldenschnitt ist zentrale Voraussetzung dafür, dass Griechenland ein neues Hilfspaket seiner Euro-Partner im Volumen von 130 Milliarden Euro erhält.

Unter dem Strich stehen noch Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps, CDS) über etwa 2,6 Mrd. Euro aus. Damit wäre eine Fälligkeit von CDS nicht die befürchtete Gefahr für das Finanzsystem. Einzelne Banken, die selbst CDS ausgegeben haben, könnten sich aber damit durchaus übernommen haben, wie am Dienstag KfW -Chef Ulrich Schröder gewarnt hatte.

Intransparenter CDS-Markt

Ursprünglich waren viel höhere Summen im Gespräch, die Furcht vor einem Flächenbrand wie nach der Lehman-Pleite hatte die Runde gemacht. Die genaue Summe der ausstehenden CDS ist unklar, da der Markt für diese Papiere sehr intransparent ist.

Profitieren könnten bei einer Fälligkeit der CDS vor allem Hedge-Fonds, die damit auf die Aktivierung der Klauseln gewettet hatten. Dieses Vorgehen stieß in der Politik auf heftige Kritik - auch deshalb, weil sich Spekulanten mit den CDS gegen einen Ausfall von Anleihen versichern können, die sie nicht einmal selbst besitzen.

(APA)

 
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32 Kommentare
 
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Gast: albert schweitzer
18.03.2012 09:54
0

hirn einschalten - falls vorhanden

es ist hinreichend bekannt, daß menschen den hausverstand der logik vorziehen.

Gast: albert schweitzer
18.03.2012 09:53
0

hirn einschalten- falls vorhaned

es ist hinreichend bekannt, daß menschen den hausverstand der logik vorziehen.

Michael
09.03.2012 14:04
2

Was soll da irgendein Verband entscheiden?

Selbst wenn der Verband "Nein" sagt, kann jeder Einzelne anderer Ansicht sein.

Die Rechtsgrundlage findet sich im Vertrag bzw. der Polizze. Und Streitigkeiten werden vor Gericht entschieden, und nicht vom "Derivateverband".

Antworten Gast: F.Brickner
09.03.2012 15:38
2

Re: Was soll da irgendein Verband entscheiden?

Falsch ! Es ist tatsächlich der aus den großen Bankhäusern bestehende Derivaten- und Swap-Verband ISDA, der über die Definition dessen, was einen Kreditausfall im Derivatebereich ausmacht, bestimmt. Dies mag sich merkwürdig anhören und ist es auch, aber so ist es nunmal. All das steht auch in jedem CDS-Vertrag so drinnen.

Pilatus
09.03.2012 13:58
2

Ein guter Tag für Athen, ein schlechter für Europa

Es ist Zeit, Europas Bürgern zu sagen, dass sie die Zeche zaheln werden. www.welt.de/debatte/kommentare/article13912636/ein-guter-tag-fuer-athen-ein-schlechter-fuer-europa.html

Antworten wawabom
09.03.2012 14:08
1

Re: Ein guter Tag für Athen, ein schlechter für Europa

sie verstehen es eh nicht, sagt man ihnen ja schon seit 2 Jahren

Silviemaus
09.03.2012 13:36
3

Kreditversicherer

Wofür kassieren eingetlich diese Kreditversicherer (Banken etc - auch die Volksbanken) wenn Sie im Ernstfall gar keine haftungen zahlen können?
Das kann doch nicht wahr sein

blaujoha
09.03.2012 13:23
0

Hedgefonds wollen Umschuldung mit Kunstgriff umgehen

http://bit.ly/yYxAZY

Der Schärdinger
09.03.2012 13:03
6

Der Schärdinger

Natürlich werden diese glühenden Europäer zustimmen. Wetten!!
Ein bissal Blah blah hier und da, alles abnicken und zahlen.
Dem Volk daheim wird ein Märchen nach dem anderen aufgetischt, weil es sonst ja noch viel schlimmer kommt.
Alles in ein paar Wochen wieder von vorn, ...

Gast: wiedereingast
09.03.2012 12:46
2

Umverteilung

Die "Griechenlandkrise"
ist ein weiterer Teil
der Umverteilung
von öffentlichen Geldern und Steuergeldern
zugunsten des Kapitals

Ohne Versicherung
die für die Verluste der privaten Banken gerade stehen ,
hätte es diesen Schuldenschnitt nicht gegeben .

Die Frage nun :
Wie kommen die Versicherungen zu Geld .
Muss da wieder einmal die Öffentliche Hand
einspringen ?


Antworten wawabom
09.03.2012 14:12
1

Re: Umverteilung

richtig, nur wird die oeffentliche Hand mit Freude wieder Steuergeld (unser Geld) ausgeben und im gleichen Atemzug noch mehr von uns (Steuererhöhung) einnehmen. Nichts wird passieren, wir werden wie die Deppen zahlen. Da noch nie was passiert ist, wird die öffentliche Hand das Erfolgsrezept weiter verwenden!

Antworten Michael
09.03.2012 14:07
0

Re: Umverteilung

"zugunsten des Kapitals" ja, wer ist das denn?

Ein kleines Männchen, das sich irgendwo in den Alpen versteckt hält?

Gast: Der Untergang
09.03.2012 12:21
11

Kalt angelogen

Angeblich haben ja unsere lieben verstaatlichen Banken da einige Papierln im Depot d.h. die dürfen bei den CDS mitzahlen.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, zuerst werden die Banken verstaatlicht, dann wird großzügigst beim Schuldenschnitt mitgemacht und dann darf auch noch für die CDS gezahlt werden und alles mit Steuergelder. Das Fass zum Überlaufen bringt für mich ja dann noch die Kaltschnäuzigkeit mit der man von den Politikern angelogen wird wie z.B. es kostet dem Steuerzahler ja nix, beteiligt wurde ja nur der Privatsektor. Warum hat kein Politiker den Mumm und spricht die Wahrheit aus!!!

Antworten Gast: Ruferinderwüste
09.03.2012 15:33
3

Re: Kalt angelogen

Es sind eben nicht "einige Papierln", mit denen sich die schier unfassbar unfähigen österreichischen Bankmanager da eindeckt haben, sondern im Falle der Kommunalkredit allein betragen die nur aus den auf Griechenland geschriebenen Kreditausfallversicherungen lt. Bericht der PRESSE von gestern: " Die KA Finanz hat in ihrem Portfolio nach früheren Angaben zusätzlich Kreditversicherungen für Griechenland in Höhe von rund 500 Millionen Euro."

Das sind allein fast 20% (!) der im Falle eines Kreditereignissen (heute abend werden wir mehr wissen) geschätzt fällig werdenden Summe für griechische Bondversicherungen. Der gesamte Irrsinn wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass die Kommunalkredit einerseits für Unsummen griechische Staatsanleihen gekauft hat (die jetzt dem Schuldenschnitt zum Opfer gefallen sind) und zum anderen - der nächste Wahnsinn - auch noch fleißig Kreditausfallversicherungen auf solche Bonds an Dritte verkauft hat, anstatt sich selbst mit solchen Absicherungsstrategien für die eigenen Bestände zu befassen.
Ich selbst bin völlig erstaunt, dass dieser Riesenskandal bisher immer nur mit kurzen Agenturmeldungen am Rande behandelt wurde. Hoffentlich wacht zumindest die Presse auf, wenn, wie zu erwarten steht, heute die CDS auf Griechenland fällig gesellt werden.

Antworten wawabom
09.03.2012 14:13
2

Re: Kalt angelogen

du hast das aber sowas auf den Punkt gebracht! Voll deiner Meinung!

Antworten raubritter
09.03.2012 14:07
1

Re: Kalt angelogen

Die Frage ist aber nicht ernst gemeint - oder ????
Zahlen sollen wir, die Goschn halten und nicht blöd fragen - in der NMS wird schon der intellektuelle Nachschub produziert, der schön brav der Politk, den Gratiszeitungen, den Nachrichten und "Experten" glaubt.
Wenn diese Gruppe aber mal aufwacht (ich hoffe es so sehr) na dann gute Nacht!

Antworten Pilatus
09.03.2012 13:08
4

Re: Kalt angelogen

"Warum hat kein Politiker den Mumm und spricht die Wahrheit aus!" Ganz einfach, unsere Politiker haben weder das erforderliche Wissen, noch den Mut, das auch zuzugeben. Und sie glauben noch immer, dass wir, die Bürger, sowieso so dumm sind und alles schlucken, was sie uns vorlegen. Doch am Wahltag sind sie dann bestürzt, wenn ihnen viele BürgerInnen den Rücken zukehren und auf ihre Politik "pfeifen". Diese Reaktion der Bürger jedoch ist nur die Folge der miserablen bürgerfeindlichen Politik und die Bürger sagen dann mit Recht: "Wie du mir, so ich dir!"

Antworten Antworten wawabom
09.03.2012 14:15
0

Re: Re: Kalt angelogen

glaube ich nicht, bei der Wahlurne ist alles wieder vergessen, da zählt das wahlzuckerl!

Antworten Antworten Antworten Pilatus
09.03.2012 15:56
0

Re: Re: Re: Kalt angelogen

Das sehe ich nicht ganz so. Immerhin wird die Partei der Nichtwähler immer größer und schon allein das sollte unseren Politikern zu denken geben, falls sie, die Politiker, überhaupt denken können bzw. wollen.

elanor
09.03.2012 12:14
3

Moment!

Soweit sind wir noch nicht ;) Zuerst müssen die Finanzminister ihre Telefonkonferenz abhalten, und erst NACH deren Zustimmung kann Athen die CAC aktivieren - ob die Finanzminister diese Zustimmung allerdings geben, wage ich zu bezweifeln: Das Vertrauen in die europ. Staatsanleihen wäre vollkommen erschüttert und Länder wie Italien, Spanien, Portugal, Irland etc. hätten gewaltige Schwierigkeiten, sich rezufinanzieren.

blaujoha
09.03.2012 12:11
0

Hintergrund: Das bedeutet der Schuldenschnitt

Die Gefahr einer ungeordneten Pleite Griechenlands scheint vorerst gebannt. Aber was passiert jetzt?

http://bit.ly/yZp2JY

Enrico II
09.03.2012 11:57
3

Warum bin ich nicht verwundert.....


....daß die Hedgefonds wieder abkassieren.

Pilatus
09.03.2012 11:54
5

Die GR-Krise ist noch lange nicht überwunden

im Gegenteil, man spielt nach wie vor auf Zeit und die Dummen werden wieder die Steuerzahler sein. Das ganze Theater spielt nur für die Banken und gegen die Bürger der Euro-Länder. www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/schuldenschnitt-griechenland-erkaempft-enteignung-der-glaeubiger/6307208.html

Antworten wawabom
09.03.2012 14:16
0

Re: Die GR-Krise ist noch lange nicht überwunden

seien wir uns ehrlich, der Steuerzahler ist der einzige Garant in dem Zirkus und alle nehmen den Steuerzahler aus

Robert Cvrkal
09.03.2012 11:43
14

Hat man letzten Endes das bewirkt, was man eigentlich verhindern wollte?

Man muß sich jetzt einmal der Konsequenzen dieses Schuldenschnittes bewußt werden. Am freien Markt wird sich wohl Griechenland auf Jahre wenn nicht sogar Jahrzehnte mehr finanzieren können. Auch andere Staaten (Portugal, Spanien, Italien) werden das steigende Misstrauen der Märkte zu spüren bekommen und wahrscheinlich dürften in naher Zukunft nur mehr Eurobonds für die die starken Staaten haften an den Mann zu bringen sein. Zusätzlich werden die CDS schlagend, was dazu führen wird, daß so manches Finanzierungsinstitut vom Staat wird aufgefangen werden müssen.

Im Prinzip hat man genau das erreicht, was man eigentlich vermeiden wollte - nämlich ein Übergreifen der Krise von Griechenland auf andere Staaten. Hinzukommt, daß es fraglich ist, ob manche Institutionen z. B. EZB überhaupt rechtskonform handeln, wenn sie den Banken billiges Geld zum Aufkauf von Papieren der maroden Staaten zur Verfügung stellen, denn eigentlich sollte die europäische Zentralbank für Geldwertstabilität sorgen und das Anwerfen der Gelddruckmaschine ist für dieses Ziel in der derzeitigen Situation (angekündigte Rezession) kontraproduktiv.

Insgesamt deutet vieles in Richtung einer Fiskalunion sowie einer EU-Wirtschaftsregierung und einer damit verbundenen Aufgabe von Souveränitätsrechten der Mitgliedsstaaten hin, was für Österreich bedeuten würde, daß die Gesamtänderung unserer Verfassung in Relation zur Ursprungsverfassung so groß wäre, daß eine Volksabstimmung zwingend vorgeschrieben wäre.


Antworten wawabom
09.03.2012 14:21
2

Re: Hat man letzten Endes das bewirkt, was man eigentlich verhindern wollte?

sehr ich nicht so, man hat erreicht es man (noch immer) will: Zeit gewinnen. Der EU ist ein halbwegs geordnetes Chaos lieber als unkontrollierte Panik. Solange die Steuerzahler brav mitspielen, können Hedgefonds und Banken die Politiker weiter vor sich her treiben. Gott sei Dank ist ein Politiker nicht mit Hausverstand, geschweige Intelligenz, geruestet, sonst wuerde er sich das nicht gefallen lassen und erkennen, dass er eigentlich auf die Bürger schauen sollte.

 
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