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Österreicher haben zu wenig für Notgroschen auf der Seite

13.03.2012 | 12:56 |   (DiePresse.com)

Nur 43 Prozent haben mindestens 1.500 Euro für den Notfall sofort parat. Die Faustformel ist "zumindest zwei Nettogehälter" täglich verfügbar.

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Die Österreicher sind zwar fleißige Sparer, für den Notfall hat aber nur jeder zweite genug Geld sofort verfügbar. 43 Prozent haben einen Notgroschen von 1500 Euro und mehr kurzfristig zur Hand und 13 Prozent haben bis zu 1000 Euro als eiserne Reserve, geht aus einer internationalen Sparstudie der ING-DiBa Direktbank hervor, für die 18.348 Personen befragt wurden.

"Eigentlich ist das zu wenig", betonte der CEO der ING-DiBA Direktbank Austria, Roel Huisman. Es sollten "zumindest zwei Nettogehälter" auf einem täglich verfügbaren Sparkonto liegen, so die Faustformel.

64 Prozent der Österreicher sparen, aber sie sparen laut Studie zu wenig. 13 Prozent haben einen Notgroschen bis zu 1.000 Euro, 15 Prozent haben nur bis zu 500 Euro und 11 Prozent bis maximal 100 Euro kurzfristig abrufbar.

Österreicher im europäischen Spitzenfeld

Mit dem kleinen Sicherheitspolster befinden sich die Österreicher aber immer noch im europäischen Spitzenfeld. Lediglich in Luxemburg und in den Niederlanden hat ein noch größerer Anteil mehr als 1.500 Euro angespart als in Österreich (59 bzw. 55 Prozent). In Deutschland sind es nur 40 Prozent, in Frankreich 31 Prozent.

Noch weitaus darunter liegen etwa die Sparmöglichkeiten der Rumänen und der Polen - dort können nur elf und 17 Prozent konnten mehr als 1.500 Euro für den Notfall sparen. Rund ein Drittel hat dort maximal 100 Euro zur Verfügung, ein weiteres Drittel bis zu 500 Euro.

(APA)

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7 Kommentare
Gast: nestbeschmutzer
13.03.2012 19:21
0 0

so ist's

Hahahahah
Das hupfe man mir mal vor bei den Realeinkommensverlusten. Und die größten Abzocker sind neben dem Staat mit der eiskalten Progression auch die staatlichen Energieunternhemne, Gem Wien mit Mieten, Parkgebühren etc. Lauter Sozi Betriebe! Jo wia gehtn des noha????

Gast: Johann S
13.03.2012 14:24
4 0

Dieser Herr

hat vermutlich leicht reden,er sollte sich herablassen,einen kleinen Rentner zu befragen.

Gibts leider genug davon.

Aber aus dem Elfenbeinturm Sprüche klopfen,naja

Gast: 1. Parteiloser
13.03.2012 14:05
4 0

Woher nehmen, wenn der Staat alles stiehlt!

2,7 Mio. steuerpflichtige Österreicher (von ca. 6,5 Mio.) haben ein Einkommen von unter 786.- Euro pro Monat (14/12).

Weil die Menschen aus den geschützten Bereichen davon aber nicht betroffen sind, so sind schon etwa 50% der Menschen in, und aus, der Realwirtschaft von Geringsteinkommen betroffen.

Bei den Österreichischen Konsumentenpreisen, welche durch die Zwangsabgaben immer weiter nach oben getrieben wurden, haben die Menschen keine Chance Reserven zu bilden. Die Kotzstaatlichkeit nimmt alles und noch viel mehr.

Ein besonderes Wunder ist nicht, weil ja die Kotzstaatlichkeit den Menschen schon fast 150.000 Mio. Euro pro Jahr abnimmt und damit die irren Staatsausgaben von 158.000 Mio. deckt.

Die irren Staatsausgaben, 44.000.- Euro pro Haushalt und Jahr, gehen dann für die grausigen Interessenvertreter (Lobbyisten!)drauf, welche in Österreich traditionell einen direkten Zugang zur Gesetzgebung haben.

Diese Kotzstaatlichkeit fährt dann noch eine Neidpropaganda, obwohl diese Grausigen auch noch Ruhegenüsse von über 100.000.- Euro pro Jahr unter "Soziales" bucht, sich aber auf der anderen Seite schon mehr als 1/2 Menschen in manifester Armut hält.

Der RH Einkommensbericht zeigt den Wahnsinn der Regierung auch deutlich auf:

Aktiveinkommen:
Arbeiter:.........18.318.-
Selbstständige.23.657.-
Angestellte:.....34.146.-
Beamte:..........51.228.-

Durchschn. Ruhegenuss:..35.693.-
Gesetzliche PV.:.14.634.- (ASVG)

Dieses Vebr.echen macht Massenarmut!

Re: Woher nehmen, wenn der Staat alles stiehlt!

Dem ist leider nichts hinzuzufügen :-(

Die dumpe Masse wird aber in der Mehrheit wieder SPOVP wählen und gottgewollt alles hinnehmen.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
13.03.2012 15:12
3 0

Re: Re: Woher nehmen, wenn der Staat alles stiehlt!

Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Oppositionsparteien auch keienswegs Verbesserungen gebracht haben.

BZÖ und FPÖ waren ja auch schon lange Jahre in der Regierungsverantwortung, die Realeinkommen sind auch in der Periode erheblich gefallen!

Auf Landesebene haben wir auch Regeirungsverantwortung der Grünen und des FPK, die Resultate sind auch schwach, weil es in Richtung Massenarmut geht.

Wer sich die Parteiprogramm der politischen Alternativen ansieht, der kann zwar einen Haufen allgemeines Blabla lesen, es fehlt aber überall an brauchbaren Lösungsvorschlägen für Österreich.

Es geht also nicht nur die beiden Parteien, welche das aktuelle Regierunsgversagen auf die Spitze treiben, es geht auch um die fehlenden Alterntiven im Rahmen der Verfassung und der Demokratie.

Ein Parteienwahlrecht und lauter freche Abkassierertotalversagerparteien kann Österreich nur noch mehr ins Elened führen.

Es geht doch nicht um Farbe, es geht alleien um die kollektive ethische Degeneration der Typen, welche Österreich überfilzt haben.

Österreich kann nur dann eine Heilung bekommen, wenn der Filz abgebrannt wird, wird aber auch schmerzhaft.

0 0

Re: Re: Re: Woher nehmen, wenn der Staat alles stiehlt!

so ein Schmarren, lange in Regierungsverantwortung ... wie bitte definieren sie lange????

Gast: Vogel Strauss
13.03.2012 13:32
2 0

Das Konto sollte natürlich bei der Ing Diba sein ...

Müssen alle APA-Meldungen unreflektiert weitergegeben werden? In der heutigen Situation vertraut man seinen 'Notgroschen' nur ungern den Banken an ...


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