Studie zu Wikipedia: Viele Artikel voller Fehler

20.04.2012 15:57 | 

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Der amerikanische Verband für Öffentlichkeitsarbeit bemängelt in einer Studie ungenaue und fehlerhafte Fakten auf dem Online-Portal. Jedoch gibt es auch Fälle, in denen Unternehmen selbst ihre Artikel frisieren.









  • Wo Wohnen noch billig ist

    Bei den Wohnungspreisen sind die regionalen Unterschiede enorm. Ganz Teures lässt sich allerdings nicht mehr so gut verkaufen wie noch vor einem Jahr.

  • Im Zweifelsfall auf Zykliker setzen

    Die Angst vor Griechenland und US-Zinserhöhung hat die Börsen ausgebremst. Doch bleiben Aktien in der Geldanlage das kleinere Übel.

  • "Das süße Gift der Währungsabwertung"

    Die aktuelle Phase der fallenden Inflationsraten ist schlecht für den Goldpreis. Aber die Gegenspieler des Goldes, die Papierwährungen, sehen auch nicht topfit aus - denn die Geldexperimente der Zentralbanken werden immer verzweifelter.







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