Thema: Nahost-Konflikt

Historischer Besuch: Hamas-Exilchef im Gazastreifen

Khaled Meshaal ist nach 45 Jahren in die palästinensischen Gebiete zurückgekehrt. Direkt hinter dem Grenzposten Rafah fiel er auf die Knie und küsste den Boden.

Explosion in Gaza-Stadt / Bild: (c) Reuters

Human Rights Watch: Israel verletzte Kriegsrecht

Der Angriff auf ein Haus im Gazastreifen mit mehreren toten Kindern sei "illegal" und "unverhätlnismäßig" gewesen, erklären die Menschenrechtler.

Netanjahu in Berlin / Bild: AP

Netanjahu in Berlin: Ein Treffen von enttäuschten Freunden

Israels Siedlungspolitik und die deutsche Enthaltung bei der UN-Abstimmung zu Palästina sorgen für Verstimmung auf beiden Seiten. Deutschland sitzt nun zwischen allen Stühlen.

Deutsche Kanzlerin Merkel und Israels Ministerpräsident Netanjahu  / Bild: (c) EPA (WOLFGANG KUMM)

Netanjahu ist von Merkel "enttäuscht"

Israels Ministerpräsident kritisiert das deutsche Abstimmungsverhalten in der UN-Vollversammlung zum Status der Palästinenser. Die Enthaltung Deutschlands habe den Frieden in der Region "zurückgeworfen".

Ramat Shlomo / Bild: REUTERS

Weitere Siedlungspläne: Israel ignoriert Proteste

Im Nordosten Jerusalems sollen zusätzliche 1600 Wohneinheiten gebaut werden. Die internationale Gemeinschaft fordert Zurückhaltung in der Siedlungspolitik.

Archivbild Proteste /

Paris und London bestellen israelische Botschafter ein

Die jüngsten Siedlungspläne sorgen für internationale Proteste. Auch Deutschland verurteilt Israels Vorgehen mit ungewöhnlich scharfen Worten.

Israel stoppt Überweisungen an die Palästinenser

Nahost-Konflikt: Die Regierung in Jerusalem reagiert auf die UN-Aufwertung Palästinas. Premier Netanjahu will Siedlungen ausbauen.

Benjamin Netanyahu / Bild: AP

In Israel wächst die Furcht vor Isolation

Die Schlappe bei der UNO in New York sorgt in Jerusalem für Kopfzerbrechen. Premier Netanjahu kritisiert die „feindliche Rede“ von Palästinenserpräsident Abbas.

Palästinenser feiern / Bild: AP

"Geburtsurkunde": Palästina ist UN-Beobachterstaat

Bei der Abstimmung in der UN-Vollversammlung votierten 138 der 193 Mitgliedsstaaten für den Antrag der Palästinenser auf Aufwertung. Die USA sprechen von einem "kontraproduktiven" Schritt.

Symbolbild: Die Siedlung Beitar Illit im Westjordanland. / Bild: AP

Israel genehmigt 3000 neue Wohnungen in Siedlungen

Kurz nach der diplomatischen Aufwertung der Palästinenser bei der UNO soll der Ausbau von Siedlungen in Ost-Jerusalem und im Westjordanland genehmigt werden.

Ramallah / Bild: (c) REUTERS (MARKO DJURICA)

UNO-Votum: Jubel und Freudenschüsse bei Palästinensern

Im Westjordanland verfolgten tausende Palästinenser die UNO-Rede von Präsident Mahmud Abbas.

Chronologie: Der Konflikt im Gazastreifen

Eine interaktive Zeitleiste und -reise mit Videos und Maps.

Bild: (c) AP (Majdi Mohammed)

Der Staat, der nur auf dem Papier existiert

Die UN-Vollversammlung wollte die Palästinensergebiete zum "Beobachterstaat" aufwerten. Das bringt den Menschen in den besetzten Gebieten wenig.

Der Nahost-Konflikt, Israel und Österreichs Verantwortung

In New York hätte etwas mehr Neutralität gutgetan, hinter der sich Österreichs Politiker üblicherweise verstecken. Ein Palästinenserstaat ist weiter nicht in Sicht.

Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen / Bild: REUTERS

Hamas: Israel lockert Gaza-Blockade

Fischer dürfen wieder bis zu sechs Seemeilen aufs Meer hinaus fahren. Das verkündete die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas.

Bild:  c REUTERS YANNIS BEHRAKIS

Die Gewinner und Verlierer des Gaza-Krieges

Die Waffen ruhen – und jeder sieht sich als Sieger. Doch wer sind nun die Gewinner, wer die Verlierer der "Operation Wolkensäule"? Tatsächlich hat vor allem Kairo profitiert. Eine Analyse.

Shahid / Bild:  c Die Presse Clemens Fabry

Shahid: "Hamas-Leute sind keine Schimpansen"

Leila Shahid, palästinensische Botschafterin bei der EU, glaubt an neue Verhandlungen nach der Waffenruhe. Auch die Hamas sei bereit für Frieden.

Anschlag in Tel Aviv / Bild:  c REUTERS NIR ELIAS

Israel nimmt 55 mutmaßliche Extremisten fest

Im Westjordanland wurden mutmaßliche Mitglieder radikaler Palästinenserorganisationen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit dem Anschlag auf einen Bus in Tel Aviv.

Pendeldemokratie brachte Waffenruhe. / Bild:  c EPA YOUSEF ALLAN ROYAL PALACE HA

Waffenruhe zwischen Israel und Hamas vereinbart

Die Angriffe sollen am Mittwochabend eingestellt worden sein. Die Ägypter, die Arabische Liga, die Türkei, die USA und UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon haben erfolgreich vermittelt.