B-2: Die ''unsichtbare Wunderwaffe''

Die USA entsenden zwei atomwaffenfähige Tarnkappenbomber des Typs B-2 nach Südkorea. Erstmals kamen die als "unsichtbare Wunderwaffe" geltenden Kampfflieger 1999 gegen Serbien zum Einsatz.(c) AP (RICHARD SENNOTT)

Der als Nurflügler - ein Flugzeug ohne separates Höhenruder - ausgelegte B-2 gilt als teuerstes Kampfflugzeug der Welt. Der Stückpreis liegt bei über zwei Milliarden Dollar.(c) EPA (Lance Cheung)

Die einem großen Bumerang oder Rochen ähnelnde Maschine kann eine Bombenlast von 20 Tonnen nahezu 10.000 Kilometer weit transportieren.(c) REUTERS (YONHAP)

Das Radar-Echo von Tarnkappenbombern ist außerordentlich schwach ist. Daher sind sie auf Radarschirmen kaum zu entdecken - und quasi "unsichtbar".(c) AP (Anonymous)

Der B-2 ist besonders raffiniert konstruiert: Seine extrem flache Form ohne Seitenleitwerk bietet wenig Auffangfläche für die Radarstrahlen.(c) REUTERS (YONHAP)

Die Oberfläche des B-2 besteht aus kohlefaserverstärktem Epoxitharz. Dadurch kann er Radar-Strahlen ablenken. Die Folge: Sie schwächen sich gegenseitig. Manchmal geht es so weit, dass sie sich sogar gegenseitig auslöschen.(c) REUTERS (YONHAP)

Der 90-prozentige Anteil von Verbundwerkstoffen auf der Flugzeughaut sorgt zudem dafür, dass die Strahlenreflexion äußerst schwach ausfällt.(c) AP (Phc Todd Cichonowicz)

Damit der Tarnkappenbomber nicht via Infrarotdetektoren ausfindig gemacht werden kann, werden die Abgase des B-2 von Außenluft stark abgekühlt.(c) AP
Kommentar zu Artikel:

B-2: Die ''unsichtbare Wunderwaffe''

Schließen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.