Ex-US-Außenministerin Albright im "Politischen Salon"

Ex-US-Außenministerin Madeleine Albright sprach am Montag im "Politischen Salon" über die globale Verantwortung in der Flüchtlingskrise und wie die Krise das transatlantische Verhältnis beeinflusst.

Madeleine Albright ist in Wien zu Gast.
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Madeleine Albright ist in Wien zu Gast.
Madeleine Albright ist in Wien zu Gast. – Clemens Fabry/Die Presse

Madeleine Albright, die ehemalige Außenministerin der USA, war zu Besuch in Wien. Die 78-Jährige hat im "Politischen Salon" gemeinsam mit Gerald Knaus, dem Vorsitzenden der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI), und Christian Ultsch, dem Außenpolitik-Ressortleiter der "Presse", über globale Verantwortung und das Verhältnis von Europa und USA im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise gesprochen.

Madeleine Albright war von 1997 bis 2001 Außenministerin der USA und damit die erste Frau in diesem Amt und gilt als eine der vehementesten Unterstützerinnen von Hillary Clinton für die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Albright, gebürtige Tschechin, wurde 1993 US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, US-Präsident Bill Clinton machte sie zu seiner Außenministerin. 

Gerald Knaus ist Vorsitzender des Think Tanks Europäische Stabilitätsinitiative (ESI). Er berät europäische Politiker.

Gemeinsam mit Christian Ultsch sprechen Albright und Knaus über die Folgen der Destabilisierung des Nahen Ostens durch die Flüchtlingskrise.

Der "Politische Salon" ist eine gemeinsame Veranstaltung des "Insituts für die Wissenschaften vom Menschen" und der "Presse". Albright ist auf Einladung der Europäischen Stabilitätsinitiative in Österreich.

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