Lawrow: Russland will mit Trump über Atomwaffen reden

Trump und Putin suchen Annäherung. / Bild: APA/AFP/ALEXANDER NEMENOV

Lawrow: Russland will mit Trump über Atomwaffen reden

Moskau hofft nach Amtsantritt Trumps Gespräche über das Atomwaffenarsenal beider Staaten. Die Stationierung von Nato-Truppen im Baltikum sei eine "schlechte Idee".

US-Vizepräsident Joe Biden (li.) zu Gast beim ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Kiew. / Bild: (c) APA/AFP/GENYA SAVILOV (GENYA SAVILOV)

Russland-Sanktionen? Für Biden eine Frage der Ukraine

Ein letztes Mal besuchte US-Vizepräsident Joe Biden in diesem Amt die Ukraine. Die Entwicklungen im Donbass seien wesentlich für die US-russische Beziehung.

Donald Trump wird bereits vor seinem Amtsantritt mit schweren Vorwürfen der Erpressbarkeit durch Russland konfrontiert. / Bild: APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY

Trumps Ankläger auf der Flucht

Der frühere britische Spion Christopher Steele stellte für politische Gegner des neuen Präsidenten ein brisantes Russland-Dossier zusammen. Nun ist er aus Todesangst untergetaucht.

Rex Tillerson / Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/ALEX WONG

Tillerson zum Teil auf Distanz zu neuem Chef

In zentralen Fragen setzt der Außenminister andere Akzente.

Trump / Bild: (c) APA/AFP/DON EMMERT (DON EMMERT)

Gaben Gegner aus den USA pikantes Trump-Dossier in Auftrag?

Hinter dem Dossier, das angebliche sexuelle Eskapaden des künftigen US-Präsidenten dokumentiert, steckt offenbar ein früherer britischer Agent.

Donald Trump vor Journalisten in Washington / Bild: AFP

Trump wirft US-Geheimdiensten Nazi-Methoden vor

Die erste Pressekonferenz des künftigen US-Präsidenten seit einem halben Jahr wurde eine laute Veranstaltung, bei dem Trump die "Russland-Affäre" dementierte - und sich auf die eigenen Behörden einschoss.

Tillerson hat als Ölindustrieller Kontakte nach Moskau. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Künftiger US-Außenminister will US-Führungsrolle weiter behaupten

Tillerson widersprach Trump bei seiner Anhörung im US-Senat in vielen Punkten. Er kritisierte Russland und will die USA weiter beim Klimawandel mitreden lassen.

Pena Nieto und Trump haben ein kompliziertes Verhältnis. / Bild: REUTERS

"Mexiko wird nicht für die Mauer zahlen"

Mexikos Staatschef Nieto reagierte prompt auf die erste Pressekonferenz Trumps. Der erste US-Präsident holte einmal mehr gegen den Nachbarstaat aus.

Donald Trumps Gegenattacke gegen die Geheimdienste und die Medien. „Fake News“ (Fehlinformation), so lautet seine Reaktion auf die Vorwürfe.  / Bild: (c) APA/AFP/MANDEL NGAN

Donald Trumps Moskau-Connection

Der designierte Präsident wittert hinter den Vorwürfen eine politische Hexenjagd. Sie seien substanzlos. Trotzdem dominierten sie die Pressekonferenz.

Bild: (c) APA/AFP/DON EMMERT

Wie weit reicht Moskaus Arm?

Nach Trumps Sieg befürchtet man die Einflussnahme des Kreml auf europäische Politik. Studien bestätigen eine gesteigerte Aktivität im öffentlichen Raum.

Bild: (c) APA/AFP/GETTY IMAGES/ALEX WONG

Tillerson sieht in Russland "eine Gefahr"

Neuer US-Außenminister stellt sich der Anhörung im Senat.

Donald Trump und seine Sprüche. / Bild: (c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Trump: "Leben wir in Nazi-Deutschland?"

Der künftige US-Präsident regt sich über Mutmaßungen auf, Russlands Geheimdienst habe ein belastendes Dossier über ihn, womit er erpressbar sein könnte.

Wladimir Putin und Donald Trump. / Bild: (c) AFP

Sammelte Russland belastendes Material gegen Trump?

Moskau soll über Informationen zum Privatleben und den Finanzen des künftigen US-Präsidenten verfügen. Trump spricht von einer "Hexenjagd", der Kreml dementiert.

Bild: REUTERS

Trumps Schwiegersohn im Zentrum der Macht

Der 36-jährige Jared Kushner genießt das volle Vertrauen von Donald Trump und soll Spitzenberater werden. Dabei gibt es allerdings juristische Probleme - und Interessenskonflikte.

Der designierte US-Justizminister, Jeff Sessions (l.), traf vorige Woche den führenden Senatsdemokraten, Dick Durbin. / Bild: (c) AFP//Chip Somode

USA: Vorhang auf für Trumps Kandidaten

Die ersten neun Anwärter für Ministerämter in Donald Trumps künftiger Regierung stellen sich der Anhörung im Senat. Die Demokraten protestieren gegen einige ebenso laut wie machtlos.

Trumps Kabinett der Milliardäre

Der designierte US-Präsident hat weitere Milliardäre für sein Kabinett nominiert. Ein früherer Goldman-Sachs-Banker soll Finanzminister werden.