Thema: US-Präsident

Reince Priebus und Donald Trump  / Bild: (c) Carlos Barria / Reuters

Trump warnt Republikaner: Notfalls wird mit Demokraten gearbeitet

US-Präsident Trump erhöht den Druck auf abtrünnige Abgeordnete in seiner Partei. "Ich denke, das ist mehr oder weniger ein Warnschuss", meint sein Stabschef Priebus.

Francois Fillon / Bild: (c) Jean-Paul Pelissier / Reuters

Fillon für Abschreckung gegen "aggressive" US-Politik

Deutschland reagiere zu zögerlich auf die Abschottungspolitik des US-Präsidenten Donald Trump, kritisiert der französische Präsidentschaftskandidat. Er fordert Gegenmaßnahmen mit "Abschreckungspotenzial".

US-Präsident Donald Trump / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

Trump will Regulierung im Energiesektor zurückschrauben

Der US-Präsident dürfte einen Erlass absegnen, der "unnötige Regulierungshindernisse verringert, die den verantwortungsvollen Gebrauch heimischer Energiequellen begrenzen".

Donald Trump / Bild: APA/AFP/MANDEL NGAN

Uneinige Republikaner wollen nun Steuerreform

US-Präsident Trump muss sich nach dem Scheitern seiner Gesundheitsreform anderen Großprojekten zuwenden.

Republikanischer Vorsitzender des Repräsentantenhauses, Paul Ryan / Bild: imago/UPI Photo

Rettung von Obamacare für Republikaner "ein Rückschlag"

Präsident Donald Trump kassiert eine zweite schwere Niederlage. Er habe noch nie eine derart inkompetente Regierung gesehen, sagte der demokratische Abgeordnete Schumer.

Donald Trump / Bild: REUTERS

Abstimmung zu US-Gesundheitsreform zurückgezogen

Ohrfeige für US-Präsident Trump: Neben den Demokraten war ihm vor der Abstimmung über seinen Entwurf für eine neue Gesundheitsversorgung auch ein Großteil der eigenen Partei im Weg.

Bild: REUTERS

Trump-Lager womöglich doch von Überwachung betroffen

Devin Nunes, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses, stärkt US-Präsidenten Donald Trump in den Abhörvorwürfen den Rücken.

Donald Trump / Bild: imago/ZUMA Press

Donald Trump als Touristenschreck

Das Auftreten des neuen US-Präsidenten inklusive des Gezerres um Einreiseverbote droht die Tourismuswirtschaft der USA und mit ihr verbundene Wirtschaftszweige zu beschädigen. Die Buchungen in die USA gehen deutlich zurück.

 Rex Tillerson / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

US-Außenminister Tillerson reist kommenden Freitag zur Nato

Offen ist aber weiterhin, ob Tillerson in Brüssel an einem Nato-Ministertreffen teilnehmen wird.

Die Abstimmung übe die Gesundheitsreform ist ein direkter Machtkampf zwischen Trump und der konservativen Parteibasis. / Bild: imago/UPI Photo

"Es gibt keinen Plan B"

Das Weiße Haus hatte bis zuletzt darum gerungen, die zersplitterten Republikaner hinter Trumps Entwurf zur Neufassung einer Gesundheitsversicherung zu vereinen. Die Abstimmung wurde auf heute verschoben. Der US-Präsident droht der eigenen Partei: Zustimmen oder "Obamacare" bleibt.

Themenbild: Der Entwurf sieht im Gegensatz zu "Obamacare" keine Versicherungspflicht mehr für alle vor. / Bild: APA/AFP (BRENDAN SMIALOWSKI)

Trump ringt um Stimmen für sein neues Gesundheitsgesetz

Die Demokraten sind geschlossen gegen die Abschaffung von "Obamacare". Widerstand unter den Republikanern hielt sich vor allem am rechten Parteiflügel.

Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan kämpft an der Seite Trumps um die Umsetzung des "American Health Care Act". / Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/MARK WILSON

"Sie werde ich mir schnappen": Trump erhöht Druck auf Partei

Trumps Gesundheitsreform ist ein wichtiger Meilenstein für den US-Präsidenten. Dementsprechend groß ist der Druck auf republikanische Skeptiker.

Neil Gorsuch bei seiner Anhörung im Senat. / Bild: (c) AFP (GETTY IMAGES/Drew Angere)

"Niemand steht über dem Gesetz, das schließt den Präsidenten ein"

Neil Gorsuch ist von US-Präsident Donald Trump für den vakanten Richterposten am Obersten Gericht nominiert worden. Nun übt Gorsuch Kritik an Trump.

Sean Spicer erklärt den US-Journalisten die Sicht der Trump-Administration. / Bild: (c) APA/AFP/MOLLY RILEY (MOLLY RILEY)

Das Weiße Haus lässt sich nicht beirren

Kontakte zu Russland? "Zu ermitteln und Beweis zu haben, sind zwei veschiedene Dinge", sagt Trump-Sprecher Spicer. Und auch die Abhörvorwürfe Trumps stehen weiter im Raum.

Ist eine atomwaffenfreie Welt realistisch - fragt sich gerade die Trump-Regierung. / Bild: REUTERS

USA wollen Ziel einer atomwaffenfreien Welt überprüfen

Die Obama-Administration setzte sich für eine atomwaffenfreie Welt ein, Trumps Regierung will dieses Ziel nun untersuchen.

Elektronische Geräte, die größer als ein Handy seien, dürften nicht mehr mit an Bord genommen werden. / Bild: Reuters

USA verbieten elektronische Geräte auf Flügen aus Nahost

Auf Flügen von mehreren Staaten im Nahen Osten in die USA sollen größere elektronische Geräte an Bord offenbar ab Dienstag verboten sein. Das Verbot stehe in Zusammenhang mit einer Bedrohung durch das Terrornetzwerk al-Qaida.

FBI-Chef James Comey (im Vordergrund) und NSA-Direktor General Michael Rogers bei ihrer Anhörung auf dem Capitol Hill.  / Bild: (c) imago/UPI Photo

FBI prüft Trump-Kontakte mit Kreml

Die Chefs von FBI und NSA verwerfen Präsident Trumps Behauptung, er sei im Auftrag seines Vorgängers Obama abgehört worden, und bestätigen Ermittlungen gegen seine Entourage.

Das US-Außenministerium von Rex Tillerson will prüfen, wie große die Bedrohung durch den Klimawandel ist. / Bild: REUTERS

US-Außenministerium: Klimawandel-Bedrohung noch unklar

Washington will die Zahlungen an den Green Climate Fund einstellen. Man wolle Ausgaben senken, glaube aber durchaus, dass Klimawandel ein Problem ist.

Bild: imago/UPI Photo

Trump-Sprecher: Präsident hat Merkels Handschlag-Frage wohl überhört

Der verweigerte Handschlag, auch auf Nachfrage der deutschen Bundeskanzlerin Merkel, hatte für Kritik im Weißen Haus gesorgt.

Archivbild: Ein amerikanischer Landbesitzer an der Grenze zu Mexiko, wo die Mauer entstehen soll. / Bild: imago/ZUMA Press

Bis zu 9,10 Meter hoch: US-Mauerpläne nehmen Form an

Rund 700 interessierten Firmen können bis zum 29. März Vorschläge für den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko einreichen. Geschätzte Kosten des Projekts: bis zu 21 Milliarden Dollar.

Trump und Merkel (links im Vordergrund) am Freitag in Washington / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Trump: Deutschland schuldet USA "riesige Summen" für Verteidigung

Am Tag nach dem Treffen mit Deutschlands Kanzlerin Merkel, bei dem auch die Verteidigungsausgaben der Nato-Mitglieder besprochen wurden, konkretisiert US-Präsident Trump seine Forderungen per Twitter.

Erstes Rendezvous zwischen Donald Trump und Angela Merkel. Im Weißen Haus spannte sich der Bogen ihres Gesprächs vom Freihandel über die EU bis hin zu Wladimir Putin. / Bild: (c) APA/AFP/SAUL LOEB (SAUL LOEB)

Trump und Merkel: Ein Treffen der Gegensätze

Der Besuch der deutschen Kanzlerin im Weißen Haus markiert einen Wendepunkt der Nachkriegsgeschichte: Erstmals ist es Deutschland, das gegenüber den USA für offene Märkte ficht.

Archivbild vom GCHQ-Standort im Ort Bude im Cornwall. / Bild: REUTERS

Trump wirft Briten Lauschangriff im Auftrag Obamas vor

Der US-Präsident und sein Team bleiben bei ihren Vorwürfen, im Auftrag des Ex-Präsidenten abgehört worden zu sein. Der britische Geheimdienst habe Telefonprotokolle an Obama geliefert, was die Briten als "Unsinn" zurückweisen. Beweise gibt es keine.

Michael Flynn / Bild: imago/ZUMA Press

Lobbygagen für Ex-Berater Michael Flynn

Trumps Ex-Sicherheitsberater streifte Honorare aus Russland ein.

Symbolbild BMW / Bild: REUTERS

Erst die sanfte, dann die harte Tour

Wie kann Europa auf den drohenden US-Protektionismus reagieren? Berlin setzt vorerst auf gute Argumente, droht aber auch schon mit WTO-Klagen und Kapitalkontrollen.

Flynn kassierte über 55.000 Dollar von russischen Institutionen

Trumps Ex-Sicherheitsberater wurde auch für einen Gala-Besuch an der Seite Putins bezahlt.

US-Präsident Donald Trump / Bild: (c) APA/AFP/NICHOLAS KAMM (NICHOLAS KAMM)

Keinerlei Beweise, dass Obama Trump abhörte

Der Geheimdienstausschuss des US-Kongresses hat keine Beweise für Trumps Abhörvorwürfe an Barack Obama.

Donald Trump: Wir werden kämpfen / Bild:  AFP (NICHOLAS KAMM)

US-Richter stoppen Trumps neue Einreiseverbote

Neuer schwerer Rückschlag für den US-Präsidenten: Zwei Bundesrichter hoben das neue Einreisedekret auf. Es hätte am Donnerstag in Kraft treten sollen.

From the Files - State of the Union / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

USA: Die Folgen von Trumpcare

Der Präsident versprach, dass sich jeder Amerikaner krankenversichern werde können. Der von ihm unterstützte republikanische Plan jedoch würde die Zahl der Unversicherten verdoppeln.

Donald Trump wird vorgeworfen, seine aktuellen Steuerdaten nicht veröffentlichen zu wollen. / Bild: (c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Soviel Steuern zahlte Donald Trump im Jahr 2005

Der US-Sender MSNBC veröffentlichte ein zweiseitiges Dokument, aus dem Gewinn und die Steuerzahlungen der Unternehmensgruppe des jetzigen US-Präsidenten herauszulesen sind.

US-Präsident Donald Trump. / Bild: (c) APA/AFP/NICHOLAS KAMM

Trump will der UNO Milliarden kürzen

Der US-Präsident will das Engagement in der Weltorganisation drastisch einschränken. UN-Organisationen könnten Einschnitte bis über 50 Prozent drohen.

Trumps Beraterin Kellyanne Conway sprach auf ABC "allgemein" über Überwachungsmethoden. / Bild: (c) APA/AFP/MIKE THEILER (MIKE THEILER)

Kellyanne Conway und die mithörende Mikrowelle

Verwirrung um Vorwürfe des Trump-Teams, Obama habe Trump abgehört. Beraterin Conway sprach gar von Ausspäh-Mikrowellen. Sprecher Sean Spicer muss nun zurückrudern.

Donald Trump / Bild: (c) APA/AFP (NICHOLAS KAMM)

Trump erlaubt CIA angeblich Drohnen-Angriffe

Der US-Präsident soll dem Geheimdienst Drohnenangriffe auf verdächtige Militante gestatten, schreibt das "Wall Street Journal". Offizielle Stellungnahmen gibt es nicht.

Demonstranten in Washington. / Bild:  REUTERS/Eric Thayer

Erster Triumph für Trumps neues Einreiseverbot

Ein Bundesrichter im US-Staat Washington wies am Freitag einen Antrag auf Einfrieren des geänderten Erlasses als unzureichend zurück.

Scott Pruitt ist eine Vertrauter der Kohle- und Ölindustrie. / Bild: REUTERS/Joshua Roberts

US-Umweltchef: CO2 kein Hauptverursacher der Erderwärmung

Der neue Chef der US-Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, zweifelt an der Rolle von CO2 am Klimawandel. Der Kongress soll jetzt darüber entscheiden.

Jon Huntsman  / Bild: (c) REUTERS (CHRIS KEANE / Reuters)

China-Experte als Trumps Mann in Moskau

Jon Huntsman wird neuer US-Botschafter in Russland.

Migranten an der mexikanischen Grenze. / Bild: APA/AFP/JIM WATSON

UN befürchten Massenfestnahmen wegen Trumps Einwanderungspolitik

Die Verunglimpfung ganzer Gruppen sei schädlich und verstärkten Fremdenfeindlichkeit, sagt der UN-Hochkommissar für Menschenrechte.

Trumps Irland-Mützen zeigen falsches Kleeblatt / Bild: (c) Twitter

Trumps Irland-Mützen zeigen falsches Kleeblatt

Die "Make America Great Again"-Baseball-Mützen gibt es nun in einer grünen Irland-Edition. Der Werbegag ist jedoch gründlich misslungen.

Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Großangriff gegen "Obamacare"

Republikaner legten Entwurf für eine Revision der Gesundheitsreform vor.

John Kelly / Bild: REUTERS

US-Heimatschutzminister will Einwanderer von Kindern trennen

Die Kinder sollen vorübergehend bei Pflegefamilien oder bereits in den USA lebenden Verwandten untergebracht werden. Die Maßnahme soll Migranten abschrecken.

Erinnerungsfoto an der Brooklyn Bridge in New York. Der Tourismus aus dem Nahen Osten in die USA ist zurückgegangen.  / Bild: (c) AFP

USA: Zweiter Anlauf für Einreiseverbot

Handwerklich professioneller, in der Substanz relativ unverändert: Ausgenommen sind Iraker sowie Besitzer einer Green Card oder eines Visums.

Bild: (c) imago/ZUMA Press

FBI-Chef hält nichts von Trumps Spitzelvorwürfen gegen Obama

James Comey stellt sich hinter Obama: Er hat das US-Justizministerium gebeten, die Anschuldigungen, der US-Präsident sei im Wahlkampf überwacht worden, öffentlich richtig zu stellen.

Trump mit Obama / Bild: Reuters

Trump wirft Obama Abhören seines Telefons im Wahlkampf vor

Der US-Präsident übte auf Twitter heftige Kritik an seinem Vorgänger und stellte einen Vergleich zum Watergate-Skandal in den 1970er Jahren an.

Jeff Sessions bei einer Pressekonferenz in Washington / Bild: REUTERS

Jeff Sessions will zu Russland-Kontakten Stellung nehmen

Der US-Justizminister will am Montag auch erklären, warum er nicht früher über seine Treffen mit dem russischen Botschafter während des Wahlkampfes berichtet hat.

Donald Trump / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

"Hear by", "hearby", "hereby": Trump korrigiert Tweet mehrfach

US-Präsident brauchte gleich drei Anläufe, um einer bestimmten Forderung auf Twitter den sprachlich korrekten Nachdruck zu geben.

US-Präsident Trump vor dem Weißen Haus. / Bild: REUTERS/Kevin Lamarque

Beamte klagen über "Klima der Einschüchterung" im Weißen Haus

Die Trump-Administration will Lecks unter allen Umständen unterbinden. Mitarbeiter sprechen von einer "vergifteten Atmosphäre". Sie fürchten abgehört zu werden.

Mike Pence / Bild: REUTERS

US-Vize Pence benutzte privates E-Mailkonto als Gouverneur

Sein AOL-Konto soll Mike Pence auch dafür genutzt haben, um mit Beratern die Reaktion des Staates auf Terrorattacken zu besprechen. Im vergangenen Sommer - parallel zur massiven Kampagne gegen Hillary Clinton - sei das Konto gehackt worden.

Trump und Sessions / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Kongressausschuss untersucht Trumps Kreml-Connection

Der Geheimdienstausschuss soll russische Cyberaktivitäten sowie mögliche Leaks untersuchen. Justizminister Jeff Sessions gerät wegen angeblichem Treffen mit russischem Botschafter unter Druck.

Ivanka Trump / Bild: (c) imago/ZUMA Press (imago stock&people)

Ivanka Trump verwandelte ihren Vater in einen freundlichen US-Präsidenten

Grund für Trumps ungewöhnlich konzilianten Tönen bei seiner Rede vor dem Kongress waren offenbar die Ratschläge seiner Tochter.

Ab jetzt Teleprompter statt Twitter!

Sechseinhalb Wochen nach seiner Angelobung hat Donald Trump eine völlig neue Rolle für sich entdeckt. Bei seiner Rede vor dem Kongress ist er zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt tatsächlich wie ein Präsident aufgetreten.

Bild: (c) APA/AFP/LAURA BUCKMAN

George W. Bush ruft Trump zur Vernunft

In der Nacht zum Mittwoch stellte der Präsident im Kongress sein Programm vor. Ein republikanischer Ex-Präsident übte scharfe Kritik.

Kellyanne Conway macht ein Foto. / Bild: (c) AFP (Brendan Smialowski)

Wie das umstrittene Sofa-Foto im Weißen Haus entstand

Kellyanne Conway, die Beraterin von US-Präsident Trump, hatte kniend und mit Schuhen auf dem Sofa fotografiert. Die Empörung über ihr respektloses Verhalten war groß.

Den USA steht unter US-Präsident Trump die bisher größte Erhöhung ihrer Rüstungsausgaben in Friedenszeiten bevor. Das Budget des Außenministeriums soll dagegen stark gekürzt werden. / Bild: (c) REUTERS (Yuya Shino / Reuters)

Trump will aufrüsten

Der neue Präsident will den Militärhaushalt um 54 Milliarden Dollar erhöhen und dafür bei Entwicklungshilfe und Umweltschutz sparen. Die ausufernden Pensionen und Gesundheitskosten für Ältere greift er jedoch nicht an.

Donald Trump / Bild: REUTERS

Es ist Glück im Unglück, dass Trump nicht früher ans Ruder kam

Die US-Wirtschaft steht wieder robust da. Die geballte Macht der Republikaner könnte für sie einiges bewegen. Aber diese Wette ist hochriskant.

Bild: (c) APA/AFP/SAUL LOEB

Trump und die Medien: Kein Dinner mit "Volksfeinden"

Der Präsident verschärft Attacken gegen Reporter und will auch nicht zu traditionellem Korrespondenten-Dinner.

Tom Perez nach seinem Sieg. / Bild: REUTERS/Chris Berry

Obama-Vertrauter Perez wird neuer Demokraten-Chef

Der Ex-Arbeitsminister soll die Partei nach ihren Wahlniederlagen aufrichten. Die Demokraten müssten sicherstellen, dass Trump nur eine Amtszeit diene, sagte der Latino.

Anti-Trump-Demonstranten. / Bild: APA/AFP/DAVID MCNEW

Die Anti-Trumpisten formieren sich

Entsteht in den USA eine linke Tea Party? Proteste in allen Wahlbezirken wenden sich gegen Präsident Trump und seine Partei. Doch der Furor von Links wird auch für die Demokraten zum Problem.

 Donald Trump / Bild: (c) REUTERS (YURI GRIPAS)

Trumps Krieg gegen die Medien: Wie weit kann er gehen?

Der US-Präsident droht, etwas gegen die "fake news media" zu tun, prangert die Verwendung nicht namentlich genannter Quellen an. Journalisten-Organisationen protestieren.

Briefing im Weißen Haus / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Weißes Haus sperrt missliebige Medien aus

Unter anderem CNN und die New York Times wurden nicht zum Briefing zugelassen. CNN spricht von einer "inakzeptablen Entwicklung".

Bild: (c) APA/AFP/GETTY IMAGES/ALEX WONG

Trump attackiert FBI und Medien

Die konservative Jahrestagung feiert den neuen Präsidenten als Erlöser. Doch sein Furor gegen Presse und Bundespolizei zeigt, wie nahe ihm die Ermittlungen über Kreml-Kontakte gehen.

Chefstratege Bannon und Stabschef Priebus bei der CPAC-Konferenz. / Bild: REUTERS

Trumps Chefstratege ruft zur "Dekonstruktion" des Staates auf

Es sei das oberste Ziel der US-Administration, den Verwaltungsstaat zurückzubauen, sagte Bannon bei einem raren Auftritt. Der US-Präsident sei manisch auf seine Wahlkampfversprechen fokussiert.

Donald Trump in seinem Büro. / Bild: REUTERS/Jonathan Ernst

Trump will bei Atomwaffen im "Rudel ganz oben stehen"

Der US-Präsident will die USA zur führenden Atommacht machen. Erstmals äußert er sich positiv zur EU: "Wenn es sie glücklich macht, bin ich dafür."

Fake-Trump / Bild: (c) APA/dpa/Andreas Arnold (Andreas Arnold)

Die 133 Lügen des Präsidenten Donald Trump

Am liebsten log Trump über Einwanderung, die meisten Unwahrheiten verbreitet er über Twitter. Die Washington Post zählte alle Unwahrheiten des Präsidenten seit Amtsantritt.

Juden mit einer amerikanischen Flagge. / Bild: APA/AFP/MANDEL NGAN

Trump verurteilt erstmals antisemitische Vorfälle

Die Drohungen gegen jüdische Gemeinden seien "schrecklich", sagt der US-Präsident. Bisher hatte er Angriffe auf Juden in den USA nicht explizit verurteilt.

H.R. McMaster hat sich einen Ruf als intellektueller Kritiker seiner Vorgesetzten erarbeitet. Wie Präsident Trump damit umgehen wird, ist offen. / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

USA: Trumps unbequemer General

H.R. McMaster gilt als einer der fähigsten US-Offiziere seiner Generation. Er wird sich nun als Nationaler Sicherheitsberater gegen die Ideologen im Weißen Haus durchsetzen müssen.

Donald Trump ist unter den Präsidentschaftskandidaten 2016 der klare Vorreiter unter den „I“-Sagern.  / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Keiner sagte so oft „ich“ wie Donald Trump

Forscher analysierten TV-Debatten der US-Präsidentschaftskandidaten – auch ihre Lieblingswörter.