Thema: US-Präsident

Die Szenerie beim Abendessen in der Elbphilharmonie am 7. Juli. Donald Trump saß eigentlich im Bild vorne links neben der argentinischen First Lady Juliana Macri. Wladimir Putin (im Bild oben rechts) saß neben Ivana Trump. / Bild: (c) APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ (TOBIAS SCHWARZ)

Trump und Putin bei G-20: Smalltalk oder Geheimtreffen?

US-Präsident Trump und der russische Staatschef Putin sollen nach einem Abendessen lange geplaudert haben. Ein Augenzeuge sagt "privat und lebhaft", Trump nennt die "Geheimdinner"-Vorwürfe "krank".

Mitch McConnell kündigt neue Abstimmung zu Obamacare an / Bild:  AFP (SAUL LOEB)

Republikaner scheitern mit Umbau von Obamacare

Die Partei Donald Trumps verfügt im US-Senat zu wenige Stimmen, um die Gesundheitsreform von Ex-Präsident Obama zu reformieren. Der US-Präsident will Obamacare nun ganz abschaffen.

Bild: imago/ZUMA Press

Schulz versus Trump: Schlagabtausch auf Twitter

SPD-Kanzlerkandidat bezog öffentlich auf Twitter Stellung zu Donald Trumps Politik.

Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug

Bei einer aktuellen Umfrage sagen fast die Hälfte der befragten Amerikaner, dass sie starke Einwände gegen Trumps Amtsführung haben. Die Russland-Affäre macht ihm weiter zu schaffen.

Donald Trump Jr.  / Bild: Reuters

Justizausschuss will Trump Jr. befragen

Der 39-jährige Präsidentensohn Donald Trump Jr. hatte eingeräumt, dass er sich während des Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen hatte.

Mike Pence.  / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Aubrey Gemignani)

Vize Pence arbeitet diskret an Zukunft ohne Trump

Vizepräsident distanziert sich in der Russland-Affäre, nachdem das Weiße Haus aufgrund neuer Enthüllungen immer mehr unter Druck geriet. Trump ist untergetaucht, Mitarbeiter sprechen von „Katastrophenstimmung“.

Der Demokrat Brad Sherman will Trump aus dem Amt heben / Bild: REUTERS

Demokrat beantragt Amtsenthebungsverfahren gegen Trump

Brad Sherman hat aber erst einen Unterstützer. Für ein Amtsenthebungsverfahren müsste der Antrag eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten.

Bild: (c) Die Presse

Trumps Schwäche stärkt den Euro

Europa atmet wirtschaftlich auf, während in den USA die Luft immer dicker wird. Von der viel beschworenen Parität zwischen Dollar und Euro spricht niemand mehr: Der Euro steigt und steigt.

Trump Junior veröffentlichte den Mailverkehr mit der russischen Anwältin. / Bild:  REUTERS/Mike Segar/

Trump: "Größte Hexenjagd in politischer Geschichte"

Sein Sohn habe sich offen und transparent verhalten, verteidigt der US-Präsident Trump Jr. Ein Treffen des 39-Jährigen mit einer russischen Anwältin befeuert die Russland-Affäre.

Die Schlüsselfiguren in Trumps Russland-Affäre

galerieWer sind die Protagonisten in dem Drama, das den US-Präsidenten zu Fall bringen könnte? Ein Überblick.

Eine zweite Amtsperiode von US-Notenbankchefin Janet Yellen wird  immer unwahrscheinlicher / Bild:  AFP (BRENDAN SMIALOWSKI)

Setzt Trump seine Notenbank-Chefin vor die Tür?

US-Notenbankchefin Janet Yellen steht heute und am Donnerstag dem Kongress in ihrer halbjährlichen Anhörung Rede und Anwort. Donald Trumps Wirtschaftsberater Gary Cohn steht in den Startlöchern, um ihren Job zu bekommen.

Donald Trump Jr. hatte Kontakt mit einer russischen Anwältin. / Bild: APA/AFP/MANDEL NGAN

Stolpert Trump über Donald Junior?

"I love it" - Der Präsidentensohn freute sich in E-Mails an einen Bekannten über mögliche Informationen über Hillary Clinton. Sein Vater lobt die Transparenz hält sich aber ansonsten zurück.

Donald Trump Jr. steht wegen eines Treffens mit einer russischen Anwältin unter Druck / Bild:  AFP (TIMOTHY A. CLARY)

Trump-Sohn wegen Treffens mit russischer Anwältin unter Druck

Der älteste Sohn des US-Präsidenten versprach sich durch das Treffen mit einer russischen Anwältin offenbar kompromittierende Informationen über Hillary Clinton. Er wird nun vor dem Geheimdienstausschuss im Senat aussagen.

Verhängnisvolles Meeting: Trump-Sohn Donald jr. gerät im „Russiagate“ in Erklärungsnot. / Bild: REUTERS

Trump jr. bat Russen um Infos über Clinton

Erster konkreter Hinweis auf eine aktive Zusammenarbeit zwischen Trumps Wahlkampfteam und Moskau.

In Hamburg war ihm Aufmerksamkeit sicher. Nun wird er zu Hause wieder gegrillt: US-Präsident Donald Trump.  / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Jaap Arriens)

Trump feiert sich - und lobt Putin

Der US-Präsident sieht sich nach dem G20-Gipfel neuer Kritik im Inland gegenüber. Unklar bleibt, warum der sonst so ruppige Populist gerade mit dem Kremlchef so pfleglich umgeht.

Putin und Trump beim Händeschütteln. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Putin: "Fernseh-Trump unterscheidet sich vom realen"

Der russische Präsident scheint von dem persönlichen Treffen mit seinem US-Amtskollegen überrascht. Eine Kooperation sei teilweise möglich.

Trump weist energisch jedwede Absprachen zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland zurück. / Bild: REUTERS/Stephanie Keith

Moskauer Einflussnahme? Trump-Sohn traf russische Anwältin

Während Putin und Trump ihre erste persönliche Unterredung als Erfolg feiern, wird ein brisantes Treffen bekannt: Es sei die erste öffentliche Bestätigung, dass das Wahlkampfteam des US-Präsidenten bereit war, "russische Hilfe anzunehmen", meint die "New York Times".

Demonstranten vor dem Weißen Haus: Die möglichen Russland-Kontakte bringen Trump in Bedrängnis. / Bild: REUTERS

CNN-Journalisten kündigen wegen zurückgezogenem Trump-Russland-Beitrag

Der US-Sender betrachtet die Geschichte nicht ausreichend belegbar. Die Journalisten wollen Verbindungen eines Trump-Vertrauten zu russischen Wertpapierfonds entdeckt haben.

Bild: imago/UPI Photo

Trump: "Obama wusste von Russland"

In einem Interview mit dem US-Sender Fox greift der US-Präsident seinen Vorgänger Barack Obama an. Er soll lange vor der Wahl von den Einmischungen Russlands in den Wahlkampf gewusst haben.

James Comey (hinten) hat das Vertrauen von Donald Trump verloren, Jeff Sessions (vorne) hat sich den Unmut des Präsidenten zugezogen.  / Bild: REUTERS

Die USA warten gebannt auf die Aussage des FBI-Chefs

Kurz vor der Anhörung des Ex-FBI-Chefs werden neue Vorwürfe gegen Trump laut. Er soll auch den Geheimdienstkoordinator unter Druck gesetzt haben. Justizminister Sessions bot seinen Rücktritt an.

Comeys Aussagen zu Trumps Beziehungen zu Russland werden mit Spannung erwartet.  / Bild: REUTERS

US-Präsidialamt hält sich zu Aussage von Comey bedeckt

Auch wenn Trump die Aussagen von Ex-FBI-Chef James Comey zum Problem werden könnten, will er ihn nicht an einer Aussage hindern.

Donald Trump mit Jared Kushner / Bild: REUTERS

Ex-FBI-Chef Comey will gegen Trump aussagen

Der US-Präsident hat einen externen Rechtsberater für die Russland-Causa engagiert. Der kürzlich entlassene FBI-Direktor will einem Medienbericht zufolge seine Vorwürfe gegen Trump bekräftigen.

Donald Trump unterzeichnete im Weißen Haus neue Luftverkehrsgesetzte und forderte auf Twitter die Umsetzung seines Einreisebanns. / Bild: REUTERS

Trump fordert von Justizministerium "viel härteres" Einreiseverbot

US-Präsident Trump will sein Einreiseverbot für Bürger aus islamisch geprägten Staaten durchsetzen und zwar "nicht die verwässerte, politisch korrekte Version".

US-Präsident Donald Trump / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Trumps Einreisestopp landet vor Oberstem US-Gericht

Die US-Regierung hat den Supreme Court angerufen, berichtet "CNN". Er soll klären, ob das Einreiseverbot für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern rechtes ist.

Die US-Botschaft in der israelischen Metropole Tel Aviv. Dort soll sie vorerst auch bleiben. / Bild: AFP

Trump verlegt US-Botschaft vorerst nicht nach Jerusalem

Entgegen seines Wahlkampfversprechens will der US-Präsident die amerikanische Vertretung in Israel für mindestens weitere sechs Monate in Tel Aviv belassen.

Trump steht wegen seines laxen Umgangs mit Sicherheit unter Kritik. / Bild: (c) REUTERS (Brian Snyder)

Trump will von Staatschefs am Handy angerufen werden

Der US-Präsident soll Politikerkollegen seine Handynummer gegeben haben. Mit der Nutzung dieser offenen Leitung verstößt er jedoch gegen Sicherheitsregeln.

US-Präsident Trump (hier bei einer Rede in Arlington)  gerät wegen möglicher Russland-Kontakte seines Teams immer mehr unter Druck. / Bild: imago/ZUMA Press

Russland-Affäre: Kongress prüft Rolle von Trump-Anwalt

Nun ist auch der persönliche Anwalt des US-Präsidenten ins Visier der Ermittler des US-Kongresses geraten. Für das Amt des FBI-Chefs gibt es mittlerweile einen Favoriten.

Mike Dubke war Trumps Kommunikationsplaner im Hintergrund, von ihm gibt es kein Foto in den Presseagenturen. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Trumps Kommunikationschef tritt nach drei Monaten zurück

Wieder muss ein Mitglied des engen Beraterkreises rund um US-Präsident Donald Trump gehen. Mike Dubke verlässt Washington auf eigenen Wunsch hin.

Präsidentenberater Jared Kushner soll geheime Gesprächskanäle mit den Russen angeregt haben.   / Bild: (c) imago/ZUMA Press

Krisenzentrum soll Trump retten

Die angeschlagene Regierung will die Kommunikation mit den Medien über Anwälte abwickeln. Der ehemalige CIA-Chef wirft Präsidentenberater Jared Kushner Naivität vor.

Jared Kushner / Bild: REUTERS

Plante Trumps Schwiegersohn "Geheimdraht" zu Moskau?

Sechs Insider sagen aus, dass Jared Kushner weit häufiger mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak gesprochen hat als bisher bekannt. Seine Anwälte betonen, er könne sich daran nicht erinnern er habe "an Tausenden Gesprächen teilgenommen".

Helikopterflug über Bagdad: Kushner (r.), Trumps rechte Hand, hat verdächtige russische Freunde. / Bild: REUTERS

Trump droht daheim neuer Ärger wegen Kreml-Kontakten

Die transatlantischen Friktionen am Ende von Donald Trumps Auslandsreise sind für den US-Präsidenten das geringste Problem.

Kushner ist einer von Trumps engsten Beratern. / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

FBI nimmt Jared Kushner ins Visier

Die Untersuchungen rund um Russland-Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam haben das engste Umfeld des US-Präsidenten erreicht. Der Schwiegersohn des Präsidenten soll relevante Informationen haben.

Eine Demonstrantin in Washington: "Einwanderer Willkommen" / Bild: REUTERS

Trump will Einreisestopp vor Supreme Court verteidigen

Ein Berufungsgericht in Virgina sieht einen Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Man werde die Regierungsmacht weiter gerichtlich verteidigen, meinte der Justizminister.

Brennan sagte vor dem Senat aus. / Bild: REUTERS

Ex-CIA-Chef: Moskau könnte US-Bürger rekrutiert haben

Moskau versuche seit geraumer Zeit, Einfluss auf US-Wahlen zu nehmen, sagt Brennan. Russische Geheimdienste seien eine "ernsthafte Bedrohung".

Ein Reisender aus dem Jemen zeigt Ende April auf dem Flughafen Washington-Dulles seinen Reisepass mit einem Visum, das für ungültig erklärt wurde. / Bild: (c) REUTERS (Jonathan Ernst)

US-Gericht bestätigt Aufhebung von Trumps Einreiseverboten

Das zweite Dekret des US-Präsidenten zu Einreiseverboten bleibt weiterhin außer Kraft. Das bestätigte ein Gericht in Virginia am Donnerstagabend.

Joe Lieberman arbeitet in jener Kanzlei, die Trump in etwaigen Fragen zur Russland-Affaire vertreten soll. / Bild: (c) imago stock&people (imago stock&people)

Trumps Favorit Joe Lieberman will nicht FBI-Chef werden

Der Fernsehsender CNN veröffentlichte die Absage des Anwalts an Trump. Lieberman gab Interessenskonflikte als Grund an. Er arbeitet für jene Kanzlei, die Trump bei etwaigen Fragen zur Russland-Affäre vertreten soll.

Es wird immer schwerer für die Republikaner, das Gesetzespaket durch den Senat zu bringen. / Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/ALEX WONG

Trumpcare könnte 23 Millionen Amerikanern Versicherung kosten

Der Umbau des Versicherungsprogramms Barack Obamas war eines von Trumps zentralen Wahlversprechen - doch es drohen verärgerte Wähler.

Bild: REUTERS

Neue Vorwürfe der US-Geheimdienste gegen Trump

Der NSA-Chef und der Geheimdienstkoordinator behaupten, der US-Präsident habe sie gedrängt, für ein Ende der Ermittlungen einzutreten.

Michael Flynn hat bis Mittwoch Zeit, Dokumente vorzulegen. / Bild: APA/AFP/CHRIS KLEPONIS

Flynn ziert sich vor Kooperation mit Kongress

Der zurückgetretener US-Präsidentenberater ist eine der Schlüsselfiguren in der Russland-Affäre, doch er will dem Senatsausschuss keine Dokumente aushändigen.

US-Bürger demonstrieren für den Erhalt von Medicaid. / Bild: (c) imago/Pacific Press Agency (imago stock&people)

Trump will Hilfe für arme Amerikaner radikal kürzen

800 Milliarden Dollar will der US-Präsident mit Einschnitten bei der staatlichen Krankenversicherung für Arme und Behinderte einsparen - während seine Tochter in Riad Millionenspenden an Land zieht.

James Comey wird aussagen - wie schon Anfang Mai, als er noch amtierender FBI-Chef war. / Bild: APA/AFP/JIM WATSON

Russland-Affäre: Ex-FBI-Chef Comey will aussagen

Comey soll in der öffentlichen Sitzung des Geheimdienstausschusses aussagen. Trump soll den Ex-FBI-Chef als "verrückt" bezeichnet haben. Die Umfragewerte des US-Präsidenten sinken weiter.

Noch muss Trump nicht zum Abschied winken. / Bild: REUTERS

Der Weg zur Absetzung des 45. Präsidenten wäre noch lang

Noch fehlen stichhaltige Beweise und die Mehrheiten im Kongress für eine Anklage gegen Donald Trump.

Robert Mueller gilt als unbestechlich. Als FBI-Chef amtierte er unter George W. Bush und Barack Obama. / Bild: (c) REUTERS (Molly Riley)

Der Präsident im Visier des Sonderermittlers

Das Justizministerium hat den Ex-FBI-Chef Robert Mueller als Sonderermittler für die Untersuchung der Russland-Connection des Trump-Teams eingesetzt. Donald Trump schimpft über die größte „Hexenjagd“ gegen einen US-Politiker.

Robert Mueller ist ein erfahrener Ermittler / Bild: REUTERS

Sonderermittler muss Licht in Affäre um Trump und Russland bringen

Das US-Justizministerium lässt die Vorwürfe um eine angebliche Verstrickung von Donald Trumps Wahlkampfteam mit Russland in einer unabhängigen Untersuchung prüfen. Sonderermittler ist der frühere FBI-Direktor Robert Mueller.

Donald Trump. / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Manche sehen Präsidentschaft Trumps schon vor dem Aus

Forderte der Präsident den FBI-Chef auf, den Fall um Flynns Moskau-Connection im Sand verlaufen zu lassen?

Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Trump: Kein Präsident in der Geschichte wurde unfairer behandelt

Auf die Affäre um die Entlassung von FBI-Chef James Comey wollte der US-Präsident am Mittwoch nicht eingehen.

Putin will Protokoll zu Trump-Lawrow-Treffen an Kongress übergeben

Laut US-Medien hatte der US-Präsident bei diesem Termin streng vertrauliche Geheimdienstinformationen ausgeplaudert. Der russische Staatschef will dies nun widerlegen.

Setzte Trump Comey unter Druck? / Bild: (c) AFP (Jim Watson)

Behinderung der Justiz? Trump soll Comey unter Druck gesetzt haben

Der US-Präsident soll den damaligen FBI-Chef James Comey gebeten haben, die Ermittlungen gegen seinen tags zuvor zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn zu stoppen. Das Weiße Haus dementiert umgehend.

Trump im Gespräch mit Lawrow / Bild: APA/AFP/RUSSIAN FOREIGN MINISTRY

An Russland weitergegebene Infos sollen aus Israel stammen

Über den Umweg Russland könnten die Informationen an den Iran gelangen. Kommende Woche besucht Trump im Zuge seiner ersten Auslandsreise den jüdischen Staat.

Präsident wird vorgeworfen gegenüber Russland mit sensiblen Informationen geprahlt zu haben. / Bild: imago/UPI Photo

Trump: Teilen von Informationen mit Moskau ist "absolut" rechtens

"Als Präsident wollte ich mit Russland Fakten teilen", argumentiert US-Präsident die Weitergabe sensibler Information an den russischen Außenminister - aus "humanitären Gründen".

Lawrow bei Trump / Bild: APA/AFP/RUSSIAN FOREIGN MINISTRY

Trumps nächstes Russland-Problem

Der US-Präsident soll gegenüber dem russischen Außenminister Lawrow Geheimdienstinformationen ausgeplaudert haben. Das Weiße Haus dementiert: "Die Geschichte ist falsch".

Archivbild: Zu Ostern winkte Barron Trump mit seinen Eltern Melania und Donald schon vom Balkon des Weißen Hauses, bald wird er hier einziehen. / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Melania und Barron Trump ziehen ins Weiße Haus nach

Barron Trump soll bald die St. Andrew's Episcopal School in Potomac besuchen, dann wird die Familie Trump im Weißen Haus zusammenleben, was massiv Kosten sparen wird.

Donald Trump drohte James Comey mit der Veröffentlichung von Gesprächsmitschnitten. / Bild: imago/UPI Photo

Trump soll etwaige Comey-Mitschnitte veröffentlichen

Wie der US-Präsident dem geschassten FBI-Chef nach dessen Hinauswurf drohte, stößt parteiübergreifend auf Kritik. Senatoren verlangen die Herausgabe angeblicher Gesprächsmitschnitte.

Callista Gingrich (Mitte) mit ihrem Mann Newt (li.). / Bild: APA/AFP/PAUL J. RICHARDS

Callista Gingrich soll US-Botschafterin im Vatikan werden

Die Frau des Ex-Präsidentschaftskandidaten Newt Gingrich gilt als streng katholisch. Das Paar führte bereits eine Beziehung, als Newt noch mit seiner zweiten Frau verheiratet war.

US-Präsident Donald Trump / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Trump an junge Amerikaner: "Brauchen keine Lektion aus Washington"

Der US-Präsident ermutigt Universitätsabsolventen niemals aufzugeben: "Habt niemals Angst, etablierte Machtstrukturen in Frage zu stellen."

 James Comey / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

Comey sagt vorerst nicht vor US-Geheimdienstausschuss aus

Der entlassene FBI-Chef wird vorerst nicht im Senat aussagen. Stattdessen willVize-Justizminister Rosenstein die Senatoren kommende Woche über den Rauswurf informieren. US-Präsident Trump sucht indes einen neuen Chef für die Bundespolizei.

James Comey / Bild: imago/Xinhua

Trump warnt Ex-FBI-Chef vor "Ausplaudern" an die Medien

Trump gibt wechselnde Erklärungen dazu ab, warum er FBI-Chef Comey gekündigt hat, und deutet an, er habe unangenehme Informationen über diesen in der Hinterhand. Medien orten nun einen "Kollaps des Vertrauens" in die Regierung schlechthin.

In den USA protestierten auch am Freitag Menschen gegen die Entlassung des FBI-Chefs James Comey. Dieser Mann hält eine Russland-Flagge in die Höhe. / Bild: (c) REUTERS (Jonathan Ernst)

Anwälte: Keine finanziellen Russland-Verbindungen Trumps - mit Ausnahmen

Der US-Präsident verdiente Millionen mit Schönheitswettbewerb in Russland und dem Verkauf von Immobilien an einen russischen Milliardär.

Trump-Gegner machen mobil. In einer Onlinepetition forderte mehr als eine Million Menschen ein Amtsenthebungsverfahren. / Bild: (c) APA/AFP/DAVID MCNEW (DAVID MCNEW)

Ex-FBI-Chef hielt Trump für verrückt

Donald Trump und James Comey waren einander in herzlicher Abneigung verbunden. Trumps Verdacht gegen Obama sorgte für Kopfschütteln. Demokraten fordern Sonderermittler.

Bild: REUTERS

Comeys Sturz stürzt Trumps Team in Erklärungsnot

Nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey durch US-Präsident Donald Trump gerät das Weiße Haus immer mehr in Erklärungsnot.

Der „blaue Brief“ an FBI-Direktor Comey: Präsident Trump „terminiert“ ihn mit sofortiger Wirkung aus allen Ämtern. / Bild: (c) APA/AFP/MANDEL NGAN (MANDEL NGAN)

Verhängnisvolle Moskau-Ermittlungen

Der Präsident verteidigt den Rauswurf des FBI-Chefs: Comey habe „keinen guten Job“ gemacht. Doch der Ruf nach Sonderuntersuchungen zur Klärung von Trumps Russlandkontakten wird lauter.

Trump-Sprecherin Sanders bot am Mittwoch eine neue Interpretation der Entlassung Comeys. / Bild: (c) REUTERS (Kevin Lamarque)

Weißes Haus: Trump erwog Entlassung Comeys schon seit der Wahl

Sprecherin Sarah Sanders bot am Mittwoch eine neue Interpretation der Umstände der Entlassung des FBI-Chefs James Comey: Vor einer Woche noch hatte Sprecher Sean Spicer gesagt, Trump habe volles Vertrauen in Comey.

Eine Annäherung: Donald Trump traf Sergej Lawrow im Oval Office des Weißen Hauses. / Bild: (c) imago/ITAR-TASS (Alexander Shcherbak)

Lawrow bei Trump: Signale der Annäherung

Das Gespräch zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Außenminister Lawrow war in vielerlei Hinsicht von besonderer Symbolik. Am Vortag des Besuchs feuerte Trump den Direktor der Bundespolizei FBI, James Comey, der Ermittlungen zur Russland-Affäre geleitet hatte.

James Comey / Bild: imago/UPI Photo

Vom „Helfershelfer“ zum Opfer des Präsidenten

Der Republikaner James Comey profilierte sich als Vizejustizminister unter George W. Bush. Als FBI-Chef zog er sich den Unmut Hillary Clintons zu. Zum Verhängnis wurde ihm jetzt, dass er Donald Trump widersprach.

Trump traf am Mittwoch auch den russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak. / Bild: (c) imago/ITAR-TASS (Alexander Shcherbak)

Trump: Comey "hat keinen guten Job gemacht"

Der US-Präsident äußerte sich erstmals abseits von Twitter über die Entlassung des FBI-Direktors James Comey. Trump traf am Mittwoch auch auf den russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak.

Trump und "Haudegen" Lawrow  / Bild: imago/ITAR-TASS

Russischer Außenminister Lawrow zu Besuch bei Donald Trump

Der Haudegen ist der bisher höchste russische Politiker, der Trump besucht - und das vor dem Hintergrund der Absetzung von FBI-Chef Comey, der Ermittlungen wegen der angeblichen Einmischung Moskaus in die US-Wahl geleitet hatte.

US-Präsident Donald Trump und FBI-Direktor James Comey kurz nach Trumps Amtsantritt im Jänner 2017. / Bild: imago/UPI Photo

Comey-Rausschmiss zum Wohle der "Integrität des FBI"

Während die Demokraten befürchten, dass mit der Entlassung von FBI-Chef Comey Ermittlungen über die Russland-Connection behindert werden sollen, spricht das Trump-Team von Führungsschwäche.

January 22 2017 Washington District of Columbia United States of America United States Presid

Das plötzliche Ende einer Bilderbuch-Karriere

galerieJames B. Comey hat eine aufsehenerregende Karriere hinter sich, die dank US-Präsident Trump nun mit einem Knalleffekt zu Ende geht - vorerst.

Sally Yates sagte vor dem Justizausschus des Senats aus. / Bild: REUTERS

Kurzzeit-Ministerin verärgert Trump mit Anschuldigungen

Sally Yates und Donald Trump werden keine Freunde mehr. Die Ex-Justizministerin will Trump vor verhängnisvollen Kontakten des damaligen Sicherheitsberaters Flynn gewarnt haben.

Donald Trump hatte vor seiner Wahl zum US-Präsidenten einen Ausstieg aus dem Abkommen angekündigt / Bild: AFP (MANDEL NGAN)

US-Entscheidung über Ausstieg aus Pariser Klimaabkommen verschoben

Die Entscheidung der US-Regierung über einen Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen verzögert sich - wegen Terminschwierigkeiten, wie es heißt.

Donald Trump machte auch bei seiner Ankunft in New York viel Wind. / Bild: (c) REUTERS (JONATHAN ERNST)

Ungeliebter US-Präsident: „New York hasst dich“

Donald Trump besuchte diese Woche erstmals als Präsident seine Heimatstadt. In der Einwanderermetropole dominiert die Skepsis gegenüber seiner Sozial- und Migrationspolitik.

US-Soldaten: Mark Green sollte Heeresminister werden. / Bild: APA/AFP/WAKIL KOHSAR

Trump verliert zweiten Heeresminister-Kandidaten

Der Republikaner Mark Green steht wegen abfälliger Bemerkungen über den Islam und Homosexuelle unter Kritik.

Der saudische Außenminister und Ex-US-Botschafter Adel al-Jubeir / Bild: imago/ITAR-TASS

Trumps erster Trip: Riad

Die Saudis bejubeln Besuch als „historisch“.

Donald Trump erzielt einen knappen Sieg. / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Der Kampf um Obamacare wird weitergehen

Trump und seine Partei boxten das Ende der Gesundheitsreform Barack Obamas mit knapper Mehrheit durch. Doch im Senat formiert sich inzwischen der Widerstand.

Trump und Turnbull wollen Einheit vermitteln. / Bild: REUTERS

Trump bezirzt australischen Premier Turnbull in New York

Der Streit über ein Flüchtlingsabkommen sei "schon lange" beigelegt, sagt der US-Präsident. Australien erwägt eine engere Beziehung zu China.

Donald Trump / Bild: REUTERS

Trumps erste Auslandsreise führt ihn nach Israel und Saudi-Arabien

Der US-Präsident nimmt auf seiner ersten Auslandsreise am G7-Gipfel in Sizilien und an einem Nato-Treffen teil. Außerdem ist ein Treffen mit dem Papst geplant.

Donald Trump und Mahmoud Abbas.  / Bild: (c) imago/UPI Photo (THAER GHANIAM)

Abbas sprach bei Donald Trump vor

Mehr als zwei Monate nach Israels Premier Netanjahu wurde der Palästinenserpräsident im Weißen Haus vorstellig. Er setzte auf Unberechenbarkeit des Gastgebers.

Der 30-sekündige Film sorgt für Zündstoff. / Bild: Youtube, Donald-Trump-Werbefilm

CNN weigert sich, Trumps "Fake News"-Spot zu zeigen

In einem Werbefilm bezeichnet der US-Präsident CNN als "Fake News". Als der Nachrichtensender den Clip nicht zeigen will, wirft Trumps Team ihm "Zensur" vor.

US-Präsident Donald Trump fühlt sich übergangen. / Bild: (c) imago/UPI Photo (PAT BENIC)

Trump spricht sich für sogenannten "government shutdown" aus

Der US-Präsident fühlt sich vom Kongress übergangen: Sein Wahlkampfversprechen, der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko, scheint vorerst nicht umgesetzt zu werden.

US-Präsident Donald Trump / Bild: (c) APA/AFP/MANDEL NGAN

Trump muss noch auf seine Mauer warten

Paul Ryan, Chef des Repräsentantenhauses, verhinderte im Kongress eine Ausgabensperre. Geld für die Mexiko-Mauer gibt es vorerst nicht - der Präsident schäumt.

Chuck Schumer bei einer Pressekonferenz am Freitag / Bild: imago/UPI Photo

US-Senator ärgert Trump mit musikalischer Hundert-Tage-Bilanz

Lieder wie "Won't Get Fooled Again" , "You Haven't Done Nothin'" oder "He's Misstra Know-It-All" finden sich in einer Spotify-Playlist, die der Demokrat Chuck Schumer zum 100-Tage-Jubiläum Donald Trumps erstellte.

Donald Trump  / Bild: REUTERS

"Fundamentaler Wandel": Trump lobt seine ersten 100 Tage

Der US-Präsident kritisiert zu seinem 100. Tag im Amt die Medien scharf: Journalisten würden seine Leistungen absichtlich zu verzerren. Er selbst sieht die ersten Monate seiner Regierung als "die schier erfolgreichsten in der Geschichte unseres Landes".

Trump auf dem Weg zum NRA-Treffen in Atlanta / Bild: APA/AFP/JIM WATSON

Trump zur Waffenlobby: "Ihr seid meine Freunde"

Seine Regierung werde nicht versuchen, das Recht auf Waffenbesitz einzuschränken, sagt Donald Trump bei einem Treffen der Waffenlobby-Organisation NRA.

Bild: (c) imago/UPI Photo (KEVIN DIETSCH)

Weißes Haus: „Ich dachte, es wäre leichter“

Präsident Trump zieht 100-Tage-Bilanz.

Donald Trump blickt aus dem Fenster im Oval Office. / Bild: REUTERS/Carlos Barria

Trump: "Dachte, Präsident zu sein wäre einfacher"

Er fühle sich wie in einem Kokon, schildert der US-Präsident nach 100 Tagen im Amt. Er habe sein "altes Leben" geliebt.

Bild: (c) APA

Rochaden: Die Gewinner und die Verlierer der Reality-Show Trumps im Weißen Haus

In Flügelkämpfen stutzten Generäle und das Kronprinzenpaar den Chefideologen Bannon zurecht.

US-Präsident Trump bei der Unterschrift einer "Executive Order". / Bild: (c) Reuters

Das doppelte Scheitern des Donald Trump

Nachdem der Traum vom Mauerbau an der Grenze zu Mexiko aus finanziellen Gründen platzt, verbietet nun ein Gericht auch Kürzungen für US-Städte, die Menschen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus aufnehmen.

W20-Gipfel in Berlin: Ivanka Trump und Angela Merkel, nur getrennt von IWF-Chefin Christine Lagarde.  / Bild: (c) APA/AFP/ODD ANDERSEN (ODD ANDERSEN)

Warum Ivanka Trumps Besuch für Merkel wichtig war

Ivanka Trump gastierte gestern in Berlin. Sie zählt zu den wichtigsten Einflüsterern des Präsidenten. Bei einer gemeinsamen Podiumsdiskussion mit Merkel ging es auch darum, ob die Kanzlerin Feministin ist.