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Thema: US-Präsident

Die US-Botschaft in Moskau. / Bild: APA/AFP/MLADEN ANTONOV

USA wollen Russen weniger Visa ausstellen

Moskau hatte wegen verschärfter US-Sanktionen die Zahl der US-Botschaftsmitarbeiter begrenzt. Daher müssten die Leistungen eingeschränkt werden, so Washington.
In sozialen Netzwerken brach nach Trumps Äußerungen sofort eine ungläubige Diskussion los.  / Bild: REUTERS/Jonathan Ernst

"Billiger": Trump dankt Moskau für Ausweisung von US-Diplomaten

Nach der russischen Reaktion auf US-Sanktionen habe seine Administration eine kleinere Gehaltsliste, meint der US-Präsident. Unklar ist: War die Aussage ein Scherz?
Trump arbeitet im Sommer in seinem Golfclub in Bedminster. / Bild: REUTERS

Moskau schickt Jet über Trumps Golfclub

Eine russische Militärmaschine steuerte auf einem Aufklärungsflug US-Regierungsstellen und den vorläufigen Sommersitz des US-Präsidenten an.
Archivbildbild von Paul Manafort. / Bild: REUTERS

FBI durchsuchte Haus von Trumps Ex-Wahlkampfchef

Die Razzia fand bereits Ende Juli statt. Manafort werden enge Kontakte mit Moskau nachgesagt, weshalb er auch als Trumps Wahlkampfmanager zurücktreten musste.
Die Umfragewerte des Präsidenten fallen desaströs aus. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Jeder dritte US-Bürger glaubt Trump nicht

Das Misstrauen in der US-Bevölkerung gegen den Präsidenten ist laut einer CNN-Umfrage groß - selbst unter den Republikanern.
US-Präsident Donald Trump mag bei großen Wahlversprechen wie Obamacare vorerst gescheitert sein. Die versprochene Deregulierung ist aber im vollen Gange. / Bild: (c) REUTERS (Joshua Roberts)

Wie Donald Trump Amerika umbaut

Die Daily Soap in Donald Trumps Weißem Haus bestimmt die Schlagzeilen. Doch hinter den Kulissen verändert die Regierung das Land. Vor allem der Umweltschutz bleibt auf der Strecke.
"Wir werden immer eine Stadt sein, die Menschen willkommen heißt", sagt der Bürgermeister. / Bild: APA/AFP/JOSHUA LOTT

Klage gegen Regierung: Chicago will weiter Einwanderer aufnehmen

US-Präsident Trump will "Sanctuary Cities" bei mangelnder Kooperation Zuschüsse streichen. Dagegen wehrt sich der Bürgermeister von Chicago.
Trump nahm auch seine Enkelkinder mit nach Bedminster. Im Bild: Arabella und Joseph Kushner mit Donald Trump / Bild: (c) APA/AFP/NICHOLAS KAMM (NICHOLAS KAMM)

Trump spricht über "harte" Arbeit am Sommersitz

Der US-Präsident spricht von "harter" Arbeit, die er in seinem Golfclub in New Jersey verrichte. Die "Washington Post" rechnet vor, dass Trump bisher in seiner Amtszeit 53 Freizeittage verbracht habe.
Archivbild: Schon seit Wochen gibt es Spekulationen, Vizepräsident Mike Pence (re.) bereite sich auf eine Amtsübernahme von Trump vor. / Bild: REUTERS

Pence dementiert Ambitionen

Der US-Vizepräsident weist einen Bericht der „New York Times“ zurück, er wolle statt Trump Staatsoberhaupt werden.
Ein Spaziergang durch den Garten des Weißen Hauses. US-Präsident Trump zeigt sich in der Russland-Affäre nach wie vor selbstsicher, doch der Druck auf ihn wächst. / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

Trump im Visier der Grand Jury

Die Untersuchung der Moskau-Beziehungen des US-Präsidenten geht in eine neue Phase. Sonderermittler Robert Mueller hat laut Medienberichten eine Grand Jury eingesetzt.
Jeff Sessions (links) und Geheimdienstkoordinator Dan Coats / Bild: imago/UPI Photo

US-Regierung geht verstärkt gegen Informanten vor

"Die Kultur des Leakens muss aufhören", sagt Justizminister Jeff Sessions. Die Untersuchungen von Informations-Lecks wurden verstärkt, es gibt bereits erste Anklagen.
Donald Trump / Bild: REUTERS

Russland-Affäre: US-Sonderermittler auf heißer Spur

Robert Mueller setzt eine Grand Jury ein. Die Ermittler dürften damit genug Beweismaterial gegen Verdächtige in der Hand haben. Der US-Präsident nennt die Affäre eine "totale Erfindung".
Donald Trump und seine Ehefrau Melania machen regelmäßig auf dem Anwesen in Bedford Wochenendurlaub. Hier landen sie Ende Juni in New Jersey. / Bild: (c) REUTERS (YURI GRIPAS)

17 Tage Golfen: Trump bricht mit Arbeitsmoral und geht auf Urlaub

Die US-Präsidenten machen traditionell Urlaub im August. Auch Donald Trump soll zur Sommerfrische fahren - in sein Trump-Golfresort in New Jersey. Im Wahlkampf hatte er noch versprochen, keinen Urlaub machen zu wollen.
Trump stand wegen des Gesetzentwurfs für eine Ausweitung der Russland-Sanktionen erheblich unter Druck. / Bild: REUTERS

Trump gibt Kongress Schuld an "gefährlichem Tiefstand" in Russland-Beziehungen

Der US-Präsident unterzeichnete die strengeren Russland-Sanktionen nur widerwillig. Moskau warnt: Es werde seine Interessen verteidigen.
US-Präsident Donald Trump / Bild: APA/AFP (JIM WATSON)

Trump will auch legale Einwanderung massiv eindämmen

Der US-Präsident will die Vergabe der sogenannten Green Cards - also der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen - auf etwa 500.000 pro Jahr halbieren. Seine Regierung hat außerdem ein Reiseverbot für alle Bürger nach Nordkorea erlassen.
Bild: (c) APA/AFP/SAUL LOEB

Russland nennt US-Sanktionen "Handelskrieg"

Nach dem eindeutigen Kongress-Votum hatte Trump kaum noch Raum für Manöver. Ein Neustart in den Russland-Beziehungen ist damit fast unmöglich.
Ex-General Kelly entließ Stunden nach seiner Vereidigung als Stabschef den frisch ernannten Kommunikationschef Scaramucci. Trump hatte dafür grünes Licht gegeben. / Bild: (c) REUTERS

USA: John Kellys schwierigste Mission

Der neue Stabschef soll im Weißen Haus für Disziplin sorgen und hat Kommunikationschef Scaramucci nach zehn Tagen im Amt gefeuert. Das größte Hindernis aber ist der Präsident selbst.
Für Anthony Scaramucci war es kein Langzeit-Engagement im Weißen Haus. / Bild: imago/ZUMA Press

Die zehn Tage Rampenlicht des Anthony Scaramucci

Ein energetischer Auftritt, ein verbaler Ausritt, eine Hand voll Patriotismus und ganz viel Trump-Liebe. Das Twitter-Tagebuch des kürzest dienenden White-House-Kommunikationsdirektors.
Anthony Scaramucci / Bild: APA/AFP/JIM WATSON

Trump entlässt Kommunikationschef Scaramucci

Nach nur eineinhalb Wochen muss Kommunikationsdirektor Anthony Scaramucci das Feld räumen. Offizieller Grund für den Abgang: vulgäre Äußerungen über ranghohe Mitarbeiter des Weißen Hauses.
Donald Trump und sein Sohn Donald Trump Jr. / Bild: REUTERS

Diktierte Trump seinem Sohn Statement zu Russland-Kontakt?

Der US-Präsident soll einem Medienbericht zufolge am 8. Juli an Bord der Air Force One die Stellungnahme zum Treffen seines Sohnes mit der russischen Anwältin Natalia Weselnizkaja im Juni 2016 formuliert haben.
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Von Flynn bis Scaramucci: Die Abgänge aus dem Trump-Team

galerieWeniger als sieben Monate ist Donald Trump im Amt, und schon zahlreiche hochrangige Mitarbeiter haben ihre Jobs verloren.
Bild: APA/AFP/MLADEN ANTONOV

Diplomaten-Ping-Pong: USA entscheiden, wer Russland verlassen muss

Die von Putin genannte Zahl lässt sich nur erfüllen, wenn auch russische Mitarbeiter der US-Botschaft in Russland entlassen werden. Übrig bleiben sollen 455 US-Diplomaten.
Russlands Präsident Putin  / Bild: imago/ITAR-TASS

Putin weist 755 US-Diplomaten aus Russland aus

Der russische Präsident reagiert auf den jüngsten Sanktionsbeschluss der USA.
Donald Trump lässt seinen Stabschef Reince Priebus im Regen stehen. / Bild: (c) APA/AFP/GETTY IMAGES (CHIP SOMODEVILLA)

Wer ist als Nächster dran?

Jede Woche ein neues Drama im Weißen Haus. Vier-Sterne-General John Kelly löst Reince Priebus als Stabschef ab. In Washington spekulieren die Experten längst, ob das Köpferollen im Küchenkabinett Donald Trumps weitergehen wird.
John Kelly / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Der Präsident und sein Faible für die Generäle

Schlüsselposition für John Kelly – neben Pentagon-Chef Mattis und Sicherheitsberater McMaster.
US-Präsident Donald Trump. / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Kyle Mazza)

Trump will neue Sanktionen gegen Russland unterzeichnen

Der Gesetzentwurf sieht auch neue Strafmaßnahmen gegen den Iran und Nordkorea vor. Die EU-Kommission hatte die Verschärfung wegen negativer Konsequenzen für europäische Unternehmen kritisiert.
Anthony Scaramucci dominierte eine Woche nach seinem Amtsantritt als Kommunikationschef im Weißen Haus schon wieder die Schlagzeilen. Dabei sollte er eigentlich Ruhe in das Trump-Team bringen. Wortreich entschuldigte er sich für seine derbe Sprache. / Bild: (c) Getty

Kain und Abel im Weißen Haus: Stabschef muss gehen

Anthony Scaramucci sollte das Chaos im Trump-Team beenden. Stattdessen ist der Machtkampf neu entbrannt. Stabschef Reince Priebus hat diesen verloren.
Bild: imago/Pacific Press Agency

Republikaner scheitern mit Entwurf für Krankenversicherung

Aufgrund von drei republikanischen Gegenstimmen, bleibt Obamacare weiterhin bestehen. Selbst Obamacare-Gegner John McCain stimmte dagegen.
Der neue Kommunikationschef bedient sich eigenen Worten zufolge gerne einer "blumigen Sprache.  / Bild: REUTERS

"Paranoider Schizophrener": Scaramucci rastet gegenüber Journalisten aus

Anthony Scaramucci, der neue Kommunikationschef des US-Präsidenten, soll einen Journalisten des New Yorker bedrängt haben, um die Namen von Quellen zu erfahren. Dabei bediente er sich einer "blumigen Sprache" hinsichtlich seiner Konkurrenten.
US-Präsident Trump spricht vor Soldaten / Bild: REUTERS

Trump schließt Transgender vom Militärdienst aus

Die Regierung werde es nicht erlauben, dass Transgender im Militär dienten, schrieb Trump auf Twitter.
Die Ermittlungen in der Russland-Affäre lasten schwer auf den Schultern Donald Trumps. Er fühlt sich im Stich gelassen. / Bild: (c) REUTERS (JONATHAN ERNST)

Mobbing gegen den Justizminister

USA. Die Attacken und Sticheleien Trumps gegen Jeff Sessions reißen nicht ab. Dahinter steckt womöglich die Strategie, den Ressortchef auszuwechseln, um Sonderermittler Mueller loszuwerden.
Trump ist mit Sessions unzufrieden, weil sich dieser in den Ermittlungen zur Russland-Affäre für befangen erklärt hat. / Bild: REUTERS/Kevin Lamarque

Verliert Trumps Kabinett zwei weitere Minister?

Der US-Präsident fährt die Kritik gegen Justizminister Sessions hoch: Er sei "nicht hart genug". Auch Gerüchte über einen Rücktritt von Außenminister Tillerson kursieren.
Die Abschaffung "Obamacares" ist eines von Trumps zentralen Versprechen. / Bild:  REUTERS/Carlos Barria

Trump: "Obamacare ist der Tod"

Der US-Präsident drängt den Senat zur Abstimmung über eine Ablösung der Krankenversicherung. Es ist höchst fraglich, ob die Republikaner Erfolg haben werden.
Die Szenerie beim Abendessen in der Elbphilharmonie am 7. Juli. Donald Trump saß eigentlich im Bild vorne links neben der argentinischen First Lady Juliana Macri. Wladimir Putin (im Bild oben rechts) saß neben Ivana Trump. / Bild: (c) APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ (TOBIAS SCHWARZ)

Trump und Putin bei G-20: Smalltalk oder Geheimtreffen?

US-Präsident Trump und der russische Staatschef Putin sollen nach einem Abendessen lange geplaudert haben. Ein Augenzeuge sagt "privat und lebhaft", Trump nennt die "Geheimdinner"-Vorwürfe "krank".
Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug

Bei einer aktuellen Umfrage sagen fast die Hälfte der befragten Amerikaner, dass sie starke Einwände gegen Trumps Amtsführung haben. Die Russland-Affäre macht ihm weiter zu schaffen.
Donald Trump Jr.  / Bild: Reuters

Justizausschuss will Trump Jr. befragen

Der 39-jährige Präsidentensohn Donald Trump Jr. hatte eingeräumt, dass er sich während des Wahlkampfes mit einer russischen Anwältin getroffen hatte.
Mike Pence.  / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Aubrey Gemignani)

Vize Pence arbeitet diskret an Zukunft ohne Trump

Vizepräsident distanziert sich in der Russland-Affäre, nachdem das Weiße Haus aufgrund neuer Enthüllungen immer mehr unter Druck geriet. Trump ist untergetaucht, Mitarbeiter sprechen von „Katastrophenstimmung“.
Der Demokrat Brad Sherman will Trump aus dem Amt heben / Bild: REUTERS

Demokrat beantragt Amtsenthebungsverfahren gegen Trump

Brad Sherman hat aber erst einen Unterstützer. Für ein Amtsenthebungsverfahren müsste der Antrag eine einfache Mehrheit im Repräsentantenhaus erhalten.
Bild: (c) Die Presse

Trumps Schwäche stärkt den Euro

Europa atmet wirtschaftlich auf, während in den USA die Luft immer dicker wird. Von der viel beschworenen Parität zwischen Dollar und Euro spricht niemand mehr: Der Euro steigt und steigt.
Trump Junior veröffentlichte den Mailverkehr mit der russischen Anwältin. / Bild:  REUTERS/Mike Segar/

Trump: "Größte Hexenjagd in politischer Geschichte"

Sein Sohn habe sich offen und transparent verhalten, verteidigt der US-Präsident Trump Jr. Ein Treffen des 39-Jährigen mit einer russischen Anwältin befeuert die Russland-Affäre.

Die Schlüsselfiguren in Trumps Russland-Affäre

galerieWer sind die Protagonisten in dem Drama, das den US-Präsidenten zu Fall bringen könnte? Ein Überblick.
Donald Trump Jr. hatte Kontakt mit einer russischen Anwältin. / Bild: APA/AFP/MANDEL NGAN

Stolpert Trump über Donald Junior?

"I love it" - Der Präsidentensohn freute sich in E-Mails an einen Bekannten über mögliche Informationen über Hillary Clinton. Sein Vater lobt die Transparenz hält sich aber ansonsten zurück.
Donald Trump Jr. steht wegen eines Treffens mit einer russischen Anwältin unter Druck / Bild:  AFP (TIMOTHY A. CLARY)

Trump-Sohn wegen Treffens mit russischer Anwältin unter Druck

Der älteste Sohn des US-Präsidenten versprach sich durch das Treffen mit einer russischen Anwältin offenbar kompromittierende Informationen über Hillary Clinton. Er wird nun vor dem Geheimdienstausschuss im Senat aussagen.
Verhängnisvolles Meeting: Trump-Sohn Donald jr. gerät im „Russiagate“ in Erklärungsnot. / Bild: REUTERS

Trump jr. bat Russen um Infos über Clinton

Erster konkreter Hinweis auf eine aktive Zusammenarbeit zwischen Trumps Wahlkampfteam und Moskau.
In Hamburg war ihm Aufmerksamkeit sicher. Nun wird er zu Hause wieder gegrillt: US-Präsident Donald Trump.  / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Jaap Arriens)

Trump feiert sich - und lobt Putin

Der US-Präsident sieht sich nach dem G20-Gipfel neuer Kritik im Inland gegenüber. Unklar bleibt, warum der sonst so ruppige Populist gerade mit dem Kremlchef so pfleglich umgeht.
Putin und Trump beim Händeschütteln. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Putin: "Fernseh-Trump unterscheidet sich vom realen"

Der russische Präsident scheint von dem persönlichen Treffen mit seinem US-Amtskollegen überrascht. Eine Kooperation sei teilweise möglich.
Trump weist energisch jedwede Absprachen zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland zurück. / Bild: REUTERS/Stephanie Keith

Moskauer Einflussnahme? Trump-Sohn traf russische Anwältin

Während Putin und Trump ihre erste persönliche Unterredung als Erfolg feiern, wird ein brisantes Treffen bekannt: Es sei die erste öffentliche Bestätigung, dass das Wahlkampfteam des US-Präsidenten bereit war, "russische Hilfe anzunehmen", meint die "New York Times".
Demonstranten vor dem Weißen Haus: Die möglichen Russland-Kontakte bringen Trump in Bedrängnis. / Bild: REUTERS

CNN-Journalisten kündigen wegen zurückgezogenem Trump-Russland-Beitrag

Der US-Sender betrachtet die Geschichte nicht ausreichend belegbar. Die Journalisten wollen Verbindungen eines Trump-Vertrauten zu russischen Wertpapierfonds entdeckt haben.
Bild: imago/UPI Photo

Trump: "Obama wusste von Russland"

In einem Interview mit dem US-Sender Fox greift der US-Präsident seinen Vorgänger Barack Obama an. Er soll lange vor der Wahl von den Einmischungen Russlands in den Wahlkampf gewusst haben.
James Comey (hinten) hat das Vertrauen von Donald Trump verloren, Jeff Sessions (vorne) hat sich den Unmut des Präsidenten zugezogen.  / Bild: REUTERS

Die USA warten gebannt auf die Aussage des FBI-Chefs

Kurz vor der Anhörung des Ex-FBI-Chefs werden neue Vorwürfe gegen Trump laut. Er soll auch den Geheimdienstkoordinator unter Druck gesetzt haben. Justizminister Sessions bot seinen Rücktritt an.
Comeys Aussagen zu Trumps Beziehungen zu Russland werden mit Spannung erwartet.  / Bild: REUTERS

US-Präsidialamt hält sich zu Aussage von Comey bedeckt

Auch wenn Trump die Aussagen von Ex-FBI-Chef James Comey zum Problem werden könnten, will er ihn nicht an einer Aussage hindern.
Donald Trump mit Jared Kushner / Bild: REUTERS

Ex-FBI-Chef Comey will gegen Trump aussagen

Der US-Präsident hat einen externen Rechtsberater für die Russland-Causa engagiert. Der kürzlich entlassene FBI-Direktor will einem Medienbericht zufolge seine Vorwürfe gegen Trump bekräftigen.
Donald Trump unterzeichnete im Weißen Haus neue Luftverkehrsgesetzte und forderte auf Twitter die Umsetzung seines Einreisebanns. / Bild: REUTERS

Trump fordert von Justizministerium "viel härteres" Einreiseverbot

US-Präsident Trump will sein Einreiseverbot für Bürger aus islamisch geprägten Staaten durchsetzen und zwar "nicht die verwässerte, politisch korrekte Version".
US-Präsident Donald Trump / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Trumps Einreisestopp landet vor Oberstem US-Gericht

Die US-Regierung hat den Supreme Court angerufen, berichtet "CNN". Er soll klären, ob das Einreiseverbot für Menschen aus sechs überwiegend muslimischen Ländern rechtes ist.
Die US-Botschaft in der israelischen Metropole Tel Aviv. Dort soll sie vorerst auch bleiben. / Bild: AFP

Trump verlegt US-Botschaft vorerst nicht nach Jerusalem

Entgegen seines Wahlkampfversprechens will der US-Präsident die amerikanische Vertretung in Israel für mindestens weitere sechs Monate in Tel Aviv belassen.
Trump steht wegen seines laxen Umgangs mit Sicherheit unter Kritik. / Bild: (c) REUTERS (Brian Snyder)

Trump will von Staatschefs am Handy angerufen werden

Der US-Präsident soll Politikerkollegen seine Handynummer gegeben haben. Mit der Nutzung dieser offenen Leitung verstößt er jedoch gegen Sicherheitsregeln.
US-Präsident Trump (hier bei einer Rede in Arlington)  gerät wegen möglicher Russland-Kontakte seines Teams immer mehr unter Druck. / Bild: imago/ZUMA Press

Russland-Affäre: Kongress prüft Rolle von Trump-Anwalt

Nun ist auch der persönliche Anwalt des US-Präsidenten ins Visier der Ermittler des US-Kongresses geraten. Für das Amt des FBI-Chefs gibt es mittlerweile einen Favoriten.
Mike Dubke war Trumps Kommunikationsplaner im Hintergrund, von ihm gibt es kein Foto in den Presseagenturen. / Bild: APA/AFP/SAUL LOEB

Trumps Kommunikationschef tritt nach drei Monaten zurück

Wieder muss ein Mitglied des engen Beraterkreises rund um US-Präsident Donald Trump gehen. Mike Dubke verlässt Washington auf eigenen Wunsch hin.
Präsidentenberater Jared Kushner soll geheime Gesprächskanäle mit den Russen angeregt haben.   / Bild: (c) imago/ZUMA Press

Krisenzentrum soll Trump retten

Die angeschlagene Regierung will die Kommunikation mit den Medien über Anwälte abwickeln. Der ehemalige CIA-Chef wirft Präsidentenberater Jared Kushner Naivität vor.
Jared Kushner / Bild: REUTERS

Plante Trumps Schwiegersohn "Geheimdraht" zu Moskau?

Sechs Insider sagen aus, dass Jared Kushner weit häufiger mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak gesprochen hat als bisher bekannt. Seine Anwälte betonen, er könne sich daran nicht erinnern er habe "an Tausenden Gesprächen teilgenommen".
Helikopterflug über Bagdad: Kushner (r.), Trumps rechte Hand, hat verdächtige russische Freunde. / Bild: REUTERS

Trump droht daheim neuer Ärger wegen Kreml-Kontakten

Die transatlantischen Friktionen am Ende von Donald Trumps Auslandsreise sind für den US-Präsidenten das geringste Problem.
Kushner ist einer von Trumps engsten Beratern. / Bild: APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI

FBI nimmt Jared Kushner ins Visier

Die Untersuchungen rund um Russland-Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam haben das engste Umfeld des US-Präsidenten erreicht. Der Schwiegersohn des Präsidenten soll relevante Informationen haben.
Eine Demonstrantin in Washington: "Einwanderer Willkommen" / Bild: REUTERS

Trump will Einreisestopp vor Supreme Court verteidigen

Ein Berufungsgericht in Virgina sieht einen Verstoß gegen die Religionsfreiheit. Man werde die Regierungsmacht weiter gerichtlich verteidigen, meinte der Justizminister.
Brennan sagte vor dem Senat aus. / Bild: REUTERS

Ex-CIA-Chef: Moskau könnte US-Bürger rekrutiert haben

Moskau versuche seit geraumer Zeit, Einfluss auf US-Wahlen zu nehmen, sagt Brennan. Russische Geheimdienste seien eine "ernsthafte Bedrohung".
Ein Reisender aus dem Jemen zeigt Ende April auf dem Flughafen Washington-Dulles seinen Reisepass mit einem Visum, das für ungültig erklärt wurde. / Bild: (c) REUTERS (Jonathan Ernst)

US-Gericht bestätigt Aufhebung von Trumps Einreiseverboten

Das zweite Dekret des US-Präsidenten zu Einreiseverboten bleibt weiterhin außer Kraft. Das bestätigte ein Gericht in Virginia am Donnerstagabend.
Joe Lieberman arbeitet in jener Kanzlei, die Trump in etwaigen Fragen zur Russland-Affaire vertreten soll. / Bild: (c) imago stock&people (imago stock&people)

Trumps Favorit Joe Lieberman will nicht FBI-Chef werden

Der Fernsehsender CNN veröffentlichte die Absage des Anwalts an Trump. Lieberman gab Interessenskonflikte als Grund an. Er arbeitet für jene Kanzlei, die Trump bei etwaigen Fragen zur Russland-Affäre vertreten soll.
Es wird immer schwerer für die Republikaner, das Gesetzespaket durch den Senat zu bringen. / Bild: APA/AFP/GETTY IMAGES/ALEX WONG

Trumpcare könnte 23 Millionen Amerikanern Versicherung kosten

Der Umbau des Versicherungsprogramms Barack Obamas war eines von Trumps zentralen Wahlversprechen - doch es drohen verärgerte Wähler.
Bild: REUTERS

Neue Vorwürfe der US-Geheimdienste gegen Trump

Der NSA-Chef und der Geheimdienstkoordinator behaupten, der US-Präsident habe sie gedrängt, für ein Ende der Ermittlungen einzutreten.
Michael Flynn hat bis Mittwoch Zeit, Dokumente vorzulegen. / Bild: APA/AFP/CHRIS KLEPONIS

Flynn ziert sich vor Kooperation mit Kongress

Der zurückgetretener US-Präsidentenberater ist eine der Schlüsselfiguren in der Russland-Affäre, doch er will dem Senatsausschuss keine Dokumente aushändigen.
US-Bürger demonstrieren für den Erhalt von Medicaid. / Bild: (c) imago/Pacific Press Agency (imago stock&people)

Trump will Hilfe für arme Amerikaner radikal kürzen

800 Milliarden Dollar will der US-Präsident mit Einschnitten bei der staatlichen Krankenversicherung für Arme und Behinderte einsparen - während seine Tochter in Riad Millionenspenden an Land zieht.
James Comey wird aussagen - wie schon Anfang Mai, als er noch amtierender FBI-Chef war. / Bild: APA/AFP/JIM WATSON

Russland-Affäre: Ex-FBI-Chef Comey will aussagen

Comey soll in der öffentlichen Sitzung des Geheimdienstausschusses aussagen. Trump soll den Ex-FBI-Chef als "verrückt" bezeichnet haben. Die Umfragewerte des US-Präsidenten sinken weiter.
Noch muss Trump nicht zum Abschied winken. / Bild: REUTERS

Der Weg zur Absetzung des 45. Präsidenten wäre noch lang

Noch fehlen stichhaltige Beweise und die Mehrheiten im Kongress für eine Anklage gegen Donald Trump.
Robert Mueller gilt als unbestechlich. Als FBI-Chef amtierte er unter George W. Bush und Barack Obama. / Bild: (c) REUTERS (Molly Riley)

Der Präsident im Visier des Sonderermittlers

Das Justizministerium hat den Ex-FBI-Chef Robert Mueller als Sonderermittler für die Untersuchung der Russland-Connection des Trump-Teams eingesetzt. Donald Trump schimpft über die größte „Hexenjagd“ gegen einen US-Politiker.
Robert Mueller ist ein erfahrener Ermittler / Bild: REUTERS

Sonderermittler muss Licht in Affäre um Trump und Russland bringen

Das US-Justizministerium lässt die Vorwürfe um eine angebliche Verstrickung von Donald Trumps Wahlkampfteam mit Russland in einer unabhängigen Untersuchung prüfen. Sonderermittler ist der frühere FBI-Direktor Robert Mueller.
Donald Trump. / Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Manche sehen Präsidentschaft Trumps schon vor dem Aus

Forderte der Präsident den FBI-Chef auf, den Fall um Flynns Moskau-Connection im Sand verlaufen zu lassen?
Bild: (c) REUTERS (KEVIN LAMARQUE)

Trump: Kein Präsident in der Geschichte wurde unfairer behandelt

Auf die Affäre um die Entlassung von FBI-Chef James Comey wollte der US-Präsident am Mittwoch nicht eingehen.

Putin will Protokoll zu Trump-Lawrow-Treffen an Kongress übergeben

Laut US-Medien hatte der US-Präsident bei diesem Termin streng vertrauliche Geheimdienstinformationen ausgeplaudert. Der russische Staatschef will dies nun widerlegen.
Setzte Trump Comey unter Druck? / Bild: (c) AFP (Jim Watson)

Behinderung der Justiz? Trump soll Comey unter Druck gesetzt haben

Der US-Präsident soll den damaligen FBI-Chef James Comey gebeten haben, die Ermittlungen gegen seinen tags zuvor zurückgetretenen Sicherheitsberater Michael Flynn zu stoppen. Das Weiße Haus dementiert umgehend.