Erdogan will Bemühungen um EU-Beitritt der Türkei fortsetzen

Der türkische Präsident Erdogan will weiter mit der EU zusammenarbeiten. / Bild: APA/AFP/OZAN KOSE

Erdogan will Bemühungen um EU-Beitritt der Türkei fortsetzen

In einer Erklärung zum Europatag warnte der türkische Präsident vor zunehmender Islamfeindlichkeit und wachsendem Rassismus in Europa.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker / Bild: REUTERS

Juncker warnt Türkei vor Todesstrafe

"Wenn aus der Einführung der Todesstrafe mehr als Rhetorik würde, wäre das ganz klar eine Absage der Türkei an die europäische Familie", sagt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Martin Schulz wird bei den Wahlen gegen Angela Merkel antreten. / Bild: APA/AFP/dpa/HENNING KAISER

Schulz gegen türkisches Todesstrafen-Referendum in Deutschland

Man dürfe in Deutschland nicht über ein Instrument abstimmen lassen, das den deutschen Werten und der Verfassung widerspreche, sagt der Kanzlerkandidat.

Erdogan wurde am Montag in Neu Delhi der Ehrendoktor-Titel einer muslimischen Universität verliehen. / Bild: REUTERS

Erdogan stellt EU Ultimatum für Beitrittsverhandlungen

Der türkische Präsident drängt auf Fortschritte im Beitrittsprozess, sonst werde sich die Türkei von der EU abwenden. Erdogan fordert die EU auf, ihre Versprechen einzuhalten.

Erdogan will die Todesstrafe wieder einführen. / Bild: REUTERS

Berlin könnte türkisches Todesstrafen-Referendum verhindern

Laut einem Gutachten müsste Deutschland die Durchführung einer möglichen Volksabstimmung über die Einführung der Todesstrafe in der Türkei genehmigen.

Präsident Recep Tayyip Erdogan / Bild: REUTERS

Erdogan kehrt in Regierungspartei AKP zurück

Erdogan hatte die AKP 2001 mitbegründet, nach seiner Wahl ins Präsidentenamt im August 2014 hatte er die islamisch-konservative Partei verlassen müssen.

Polizei stoppt Demonstranten in Istanbul. / Bild: (c) APA/AFP/YASIN AKGUL

1. Mai: Hunderte Festnahmen in Istanbul

Die Polizei setzte Tränengas ein, um Demonstranten daran zu hindern, den zentralen Taksim-Platz zu erreichen. Erdoğan will AKP säubern.

UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra'ad al-Hussein / Bild: REUTERS

UN-Menschenrechtskommissar beklagt "Klima der Angst" in der Türkei

Gewalt oder vermeintliche Gewalt nichtstaatlicher Akteure werde von Regierungen als Vorwand für Menschenrechtsverletzungen genutzt. kritisiert UN-Kommissar Zeid Ra'ad al-Hussein.

Der türkische Außenminister (3. v. l.) spricht mit seinem slowenischen Amtskollegen Karl Erjavec (2. v. l.) und Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel (4.v.l.) spricht mit EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn (r.)  / Bild: Reuters (Zammit Lupi)

Hahn: EU-Verhandlungen mit Türkei werden nicht weiterverfolgt

Alle Teilnehmer des EU-Außenministertreffens seien sich im Klaren gewesen, "dass sich die rechtsstaatliche Situation in der Türkei in den letzten Wochen jedenfalls aus europäischer Perspektive weiter verschlechtert hat".

Thema: Twitter und Facebook waren schon mehrmals betroffen, nun ist es die Online-Enzyklopädie Wikipedia.  / Bild: Imago

Türkei blockiert Wikipedia

Ankara argumentiert damit, dass Artikel nicht gelöscht wurden, die Terror propagierten. User konnten die Sperre aber umgehen.

Das knappe Ergebnis des Verfassungsreferendums hat Recep Tayyip Erdoğan trotzdem gestärkt. / Bild: (c) REUTERS (UMIT BEKTAS)

Großrazzia: Erdoğan verschärft Kurs abermals

Die Behörden nahmen 1000 Polizisten fest, Tausende weitere stehen auf der Liste. Premier Yıldırım deutet eine rigidere Vorgehensweise gegen Gülenisten an.

Außenminister Sebastian Kurz / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH

Rufe nach Abbruch der EU-Verhandlungen

Außenminister Kurz fordert eine Neuaufstellung der Beziehungen zwischen Brüssel und Ankara. Präsident Erdoğan bringt seinerseits ein Referendum über Ende der türkischen EU-Ambitionen aufs Tapet.

Eine Aufnahme vom Dienstag, als die landesweiten Razzien in der Türkei begannen. / Bild: REUTERS

Türkei: Regierung lässt über 1000 Polizei-Mitarbeiter festnehmen

Anhänger des Predigers Gülen hätten den Polizeiapparat unterwandert, sagt Ankara. Medien berichten von bis zu 7000 Haftbefehlen im Zuge der landesweiten Großrazzia.

Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei stocken. / Bild: APA/AFP/CEM TURKEL

EU: Ankara muss Stellung zu EU-Austritt beziehen

Ankara müsse die Position über die Beitrittsgespräche klären, sagt die EU-Kommission. Erdogan hatte am Dienstag ein Referendum zum EU-Austritt zu erwägen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schließt ein EU-Referendum nicht aus.  / Bild: REUTERS

Erdogan: "EU ohnehin am Rande der Auflösung"

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will die Haltung gegenüber der EU überdenken. Man spreche immerhin "bereits seit 54 Jahren". Er schließt ein EU-Referendum nicht aus.

Bild: (c) REUTERS

„In der Türkei heute dieselbe Situation wie bei uns 1938“

Wiener Anwaltspräsident klagt über den Umgang der Türkei mit Rechtsanwälten.

Der türkische Präsident Erdogan forderte die USA mehrmals zur Auslieferung von Gülen auf. / Bild: REUTERS

Erdogan trifft Trump im Mai in Washington

Gesprächsstoff für den türkischen und den US-Präsidenten gibt es genug: Syrien, Irak und eine potenzielle Ausweisung des Predigers Gülen. Am Dienstag bombardierte die türkische Luftwaffe kurdische Stellungen im Grenzgebiet.

Johannes Hahn fordert eine Neuregelung der Beziehung mit der Türkei. / Bild: REUTERS

Hahn: Neubewertung der EU-Türkei-Beziehungen "wirklich an Zeit"

Der EU-Erweiterungskommissar fordert ein neues Format der Zusammenarbeit mit Ankara. Erdogan soll klarstellen, ob er eine Annäherung an Brüssel wünscht.

Erdogan nannte Bemühungen um eine Annullierung des Referendums aussichtslos. / Bild: (c) REUTERS (MURAD SEZER)

Erdogan kündigt Treffen mit Trump in Washington an

In einem Interview kündigte der türkische Staatschef ein Treffen mit Trump im Mai an. Zudem erklärte Erdogan, Bemühungen um eine Annullierung seien aussichtlos. Er hinterfragte außerdem die Unparteilichkeit der OSZE-Wahlbeobachter.

Ein Wahllokal in der Türkei. / Bild: APA/AFP/YASIN AKGUL

Pilz: Österreich "Mitschuld" an türkischem Referendumsergebnis

Die Regierung dulde Ankara-nahe Stasi-Institutionen in Österreich, sagt der Grüne. Präsident Erdogan führt die hohe Zustimmung jedoch auf Auftrittsverbot zurück.

Die Polizei beschlagnahmte Computer und Mobiltelefon des Chefredakteurs. / Bild: REUTERS

Türkei: Opposition veröffentlicht Details zu Wahlmanipulation

960 Wahlurnen hätten ausschließlich Ja-Stimmen erhalten, sagt die CHP. Ankara fordert die Opposition auf, das Ergebnis anzuerkennen. Eine Annullierung sei aussichtslos.

Bild: (c) Reuters

Türkei-Referendum: Annulierungsantrag abgelehnt

Nach dem umstrittenen Sieg von Staatschef Erdogan hat die Wahlkommission Anträge der Opposition auf Annullierung der Abstimmung zurückgewiesen. In Istanbul kam es am Mittwochabend wieder zu Protesten.

Bild: (c) REUTERS

Für SPD und Erdoğan: Almanya rätselt über seine Türken

Der Sieg des Ja-Lagers in Deutschland heizt die Integrationsdebatte an, zumal Wahlen anstehen.

Wahlbeschwerde abgelehnt

Wahlkommission lehnt in einer ersten Entscheidung die Annullierung des Referendums ab. Ankara weist OSZE-Kritik zurück.

Erdogan verbittet sich den Vorwurf des Diktators

In seinem ersten Interview nach dem Referendum streitet der türkische Präsident ab, sich das Präsidialsystem auf den Leib geschneidert zu haben. Die Wahlbeschwerde der Opposition wurde abgelehnt.

Bild: (c) APA/AFP/ADEM ALTAN

Wo Erdoğan seine Freunde hat – und wo seine Gegner

Die Türken haben vor allem in jenen Ländern für die Präsidialrepublik gestimmt, in die sie als Gastarbeiter gekommen sind.

Bild: (c) REUTERS

Opposition stellt Antrag auf Annullierung von Referendum

Auch internationale Beobachter und Brüssel fordern Ankara auf, die Manipulationsvorwürfe vom Wahltag aufzuklären.

Brüssel warnt vor Einführung der Todesstrafe

Die Spannungen zwischen der EU und der Türkei nehmen zu. Italiens Außenminister sieht das Thema Beitritt „vom Tisch“.

Der Chef der größten türkischen Oppositionspartei, Kemal Kilicdaroglu, will das Refrendumsergebnis nicht akzeptieren. / Bild: REUTERS

Türkei: Opposition beantragt Annullierung der Abstimmung

Dem Chef der kemalistischen CHP, Kemal Kilicdaroglu, ist das Resultat des Referendums vom Sonntag "suspekt". Das Parlament verlängert den Ausnahmezustand um weitere drei Monate.

Anhänger des türkischen Präsidenten. / Bild: APA/AFP/ADEM ALTAN

EU: Todesstrafe in Türkei "röteste aller roten Linien"

Die Einführung der Todesstrafe wäre ein klares Signal, dass die Türkei nicht Mitglied der Europäischen Familie sein will, sagt ein Kommissionssprecher.

Ein Mann bei der Abstimmung in einem türkischen Wahllokal. / Bild: REUTERS/Osman Orsal

Korun: "Wahlmanipulation könnte Referendumsergebnis drehen"

Bis zu 2,5 Millionen Stimmen könnten beim Verfassungsreferendum am Sonntag manipuliert worden sein, sagt die Grüne, die als Wahlbeobachterin in der Türkei war.

Die Türkei und ihre Idole. Ein Straßenverkäufer mit einer türkischen Flagge, die Staatsgründer Atatürk zeigt. / Bild: (c) REUTERS (ALKIS KONSTANTINIDIS)

Analyse: Wie ein Ja erst möglich wurde

Die Türkei war seit ihrer Gründung keine gefestigte Demokratie, und die tiefe Spaltung der Gesellschaft besteht schon seit Atatürk. Eine kritische Aufarbeitung der Vergangenheit fehlt.

Trump bedankte sich für die Unterstützung des US-Luftangriffs in Syrien. / Bild: APA/AFP/MANDEL NGAN

Trump gratuliert Erdogan zum Referendumserfolg

Der US-Präsident überbringt seinem Amtskollegen telefonische Glückwünsche. Ankara verlängert erneut den Ausnahmezustand, unter dem Erdogan per Dekret regieren kann.

Bad in der Menge: Der türkische Staatspräsident, Recep Tayyip Erdoğan, lässt sich am Montag – einen Tag nach dem umstrittenen Verfassungsreferendum – von seinen Anhängern feiern. / Bild: (c) APA/AFP/YASIN BULBUL

Erdoğan greift nach ganzer Macht

Die regierende AKP feiert sich als Siegerin des Verfassungsreferendums und stellt die Weichen zum Aufbau eines Präsidialsystems. Doch die wichtigsten Oppositionsparteien bekämpfen das offizielle Ergebnis.

Bild: (c) APA/AFP/BULENT KILIC

Der Türkei stehen unruhige Zeiten bevor

Europas Politiker müssen Erdoğan klarmachen, dass sie das Kippen der Türkei in ein autoritäres System nicht akzeptieren – und trotzdem Türen offen halten.

Deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen / Bild: imago/Christian Thiel

Von der Leyen stellt NATO-Mitgliedschaft der Türkei außer Frage

Dort können wir mit der Türkei über die Vorstellungen einer demokratischen und offenen Gesellschaft intensiver diskutieren, ist die deutsche Verteidigungsministerin überzeugt.

Bild: (c) imago/ZUMA Press

Auslandstürken stimmten für Erdoğan

Türken in Österreich stimmten mit 73,2 Prozent für Ja. Nur in Belgien war der Anteil noch höher.

Abstimmung in einem Wahllokal in Salzburg. / Bild: APA/BARBARA GINDL

Türken in Österreich stimmen klar für Verfassungsänderung

Fast drei Viertel der an der Wahl teilnehmende Österreich-Türken stimmten für den Machtausbau von Präsident Erdogan. Auch in Deutschland gewann das Ja-Lager klar.

Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH

Kurz fordert klares Signal der Union an Ankara

Außenminister Kurz sieht eine Abkehr von der EU. Merkel fordert Dialog.

Die Annäherung zur EU steht in immer weiterer Ferne. / Bild: APA/AFP/CEM TURKEL

Van der Bellen: "EU-Beitritt in immer weiterer Ferne"

Der Bundespräsident mahnt trotz "besorgniserregender" Entwicklungen zum Dialog mit der Türkei. Außenminister Kurz fordert ein Ende der Beitrittsgespräche.

Eine Anhängerin des türkischen Präsidenten Erdogan. / Bild: APA/AFP/OZAN KOSE

Welche Folgen der Ja-Sieg für die Türkei hat

Eskalation oder Versöhnung? Während Optimisten nach dem Ja-Lager auf mehr Stabilität hoffen, fürchten Kritiker noch mehr Polarisierung und Wirtschaftsstagnation.

Anhänger des türkischen Präsidenten. / Bild: REUTERS

Die wichtigsten Punkte von Erdogans Verfassungsreform

Die Kontrollfunktionen des Parlaments und die politische Kontrolle der Justiz werden eingeschränkt, der Präsident erhält deutlich mehr Macht.

Die AKP sieht sich als Sieger des Referendums. / Bild: (c) APA/AFP/OZAN KOSE (OZAN KOSE)

Ein knapper "Sieg" für Erdogan - eine Niederlage für die Türkei

Der türkische Präsident sollte demütig damit umgehen, dass ihm bestenfalls nur eine sehr knappe Mehrheit noch mehr Macht in die Hände geben will. Wenn er das politische System noch autoritärer macht, verlieren alle.

Stempelngehen für Erdogan

galerieDer Tag in Bildern. Der türkische Präsident verschafft sich mittels Verfassungsreferendum mehr Macht. Für die Türkei war es ein spannender Tag, der in Jubel und Protest endete.

Präsident Erdogan sieht sich als Sieger der Abstimmung. / Bild: (c) APA/AFP/BULENT KILIC (BULENT KILIC)

Ticker-Nachlese: Eine "Nein"-Aufholjagd ohne Erfolg

Offiziell wird es ein knapper Sieg für das Erdogan-Lager. Die AKP feiert und dankt den Wählern. Die Opposition ortet Betrug und will das Ergebnis anfechten. Der Auszählungsabend im Ticker.

Themenbild: Türkei-Wahl / Bild: Reuters

Türkei-Referendum: Zwei Tote vor Wahllokal

55,3 Millionen Türken konnten über die Einführung eines umstrittenen Präsidialsystems abstimmen. Dabei ging es nicht immer ohne Gewalt zu.

Premierminister Binali Yıldırım / Bild: APA/AFP/ADEM ALTAN

Ja-Lager: „Für eine starke Türkei“

Das Ja-Lager wirbt damit, dass eine Verfassungsreform Stabilität und ein Ende der ewigen Koalitionsstreitigkeiten bringe.

CHP-Chef Kilicdaroglu / Bild: REUTERS

Nein-Lager: „Das wäre wie Iran und Uganda“

Das Nein-Lager warnt vor einem „Ein-Mann-Regime“ und zeichnet ein düsteres Zukunftsbild für die Türkei unter Erdoğan.

Präsident Erdogan wirbt für ein "Evet" beim Verfassungsreferendum. / Bild: APA/AFP/Turkish Presidential Pre

Erdogan: Sieg bei Referendum wird Todesstrafe Weg ebnen

Präsident Erdogan tritt am Samstag vier Mal auf, um für sein Präsidialsystem zu werben und bringt die Todesstrafe erneut aufs Tapet.

Recep Tayyip Erdoğan / Bild: REUTERS

Warum Präsident Erdoğan Präsident werden will

Mit dem Referendum am Sonntag entscheidet die Türkei darüber, ob Atatürks Erbe der Vergangenheit angehört – und die AKP das Land neu ausrichtet.

Devlet Bahçeli / Bild: APA/AFP/BULENT KILIC

Wenn sich ein Ultranationalist mit der konservativen Regierung verbrüdert

Die MHP ist tief gespalten – und unzufrieden mit dem Parteichef.

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu fordert Visafreiheit für Türkein in der EU. / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

Vor Referendum: Türkei droht wieder mit Ende des Flüchtlingsdeals

Der türkische Außenminister Cavusoglu warnt vor einer negativen Antwort der EU bezüglich der Visafreiheit türkischer Staatsbürger.

Demonstrationen für die Freilassung des Journalisten. / Bild: imago/ZUMA Press

Erdogan will "Welt"-Journalist Yücel nicht an Berlin ausliefern

Solange er im Amt sei, werde der Deutsch-Türke nicht an Deutschland übergeben, sagt der türkische Präsident. Yücel sitzt wegen Terrorverdacht in U-Haft.

Anhänger des türkischen Präsidenten Erdogan. / Bild: REUTERS

Polizei in Wien ist wegen Türkei-Referendum in Alarmbereitschaft

Die Polizei erwartet keine Eskalation, sei aber auf eventuelle Vorkommnisse gerüstet. In der Türkei findet das Votum am Sonntag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt.