Trump, der Stubenhocker

Weißes Haus. Der Präsident verlässt nur ungern die vertraute Umgebung. Berater bereiteten ihn mit großer Mühe auf seine erste Auslandsreise vor.

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APA/AFP/GIUSEPPE CACACE

Donald Trump gilt als Stubenhocker und „Couch Potato“ – als einer, der sich vor dem neu angeschafften Flat-Screen-TV im Weißen Haus fläzt, den er neulich voller Stolz „Time“-Reportern präsentierte, und nur ungern seine vertraute Umgebung verlässt. Wenn er es doch tut, bevorzugt er seine über die USA verstreuten Hotels und Luxus-Golfressorts. Im Wahlkampf flog er darum noch spätnachts nach New York zurück, um in seinem Bett zu schlafen.

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