Wie schlau sind Kim Jong-uns Raketenbastler?

Kim Jong Un betrachtet eine Hwasong-12 (Mars-12) Rakete / Bild: (c) REUTERS (KCNA)

Wie schlau sind Kim Jong-uns Raketenbastler?

Kiew weist Berichte zurück, Nordkoreas Raketentriebwerke stammten aus einer Fabrik in der Ostukraine. Pjöngjang habe die Motoren selbst entwickelt, so der US-Geheimdienst – doch nicht ohne ausländische Hilfe.

Soldaten in Nordkorea. / Bild: REUTERS

Südkoreas Präsident: Pjöngjang nähert sich "roter Linie"

Sollte Nordkorea Interkontinentalraketen mit Atomsprengköpfen besetzen, ginge das zu weit, meint Moon. Es gebe "keine militärische Lösung", meint Trumps Chefstratege Bannon.

Trump lobt die "weise Entscheidung" von Kim Jong-un

Der US-Präsident reagierte in einem Tweet auf die Ankündigung Pjöngjangs, von einem Angriff auf die Pazifikinsel Guam vorerst abzusehen.

Kim Jong-un überwacht einen Raketentest. / Bild: APA/AFP/KCNA VIA KNS/STR

USA: Nordkorea kann Raketentriebwerke selbst herstellen

Das Regime in Pjöngjang ist nicht auf Importe für die Triebwerke von Atomraketen angewiesen, sagt der US-Geheimdienst.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. / Bild: (c) APA/AFP/KCNA VIA KNS/STR (STR)

Kims Versuch einer Deeskalation

Machthaber Kim Jong-un hat den Plan, die US-Pazifikinsel Guam anzugreifen, vorerst beiseite gelegt. China setzt die Sanktionen gegen Pjöngjang um.

Nordkoreas Machthaber erhält die Pläne für den erwägten Angriff auf Guam. / Bild: REUTERS

Kim lenkt im Atomstreit mit USA offenbar ein

Nordkoreas Machthaber will vor einem möglichen Angriff auf den US-Stützpunkt Guam das Verhalten Washingtons "noch etwas länger beobachten". Beobachter sehen Zeichen der Deeskalation, China einen "Wendepunkt".

Demonstranten auf Guam. / Bild: REUTERS

Nordkorea: Rundfunk auf Guam sendet irrtümlich Notfallalarm

Die versehentliche Gefahrenwarnung versetzte die Bürger der Pazifikinsel in Angst und Schrecken. Es habe sich um "menschliches Versagen" gehandelt, sagen die Behörden.

Chinas Präsident Xi Jinping (re.) war im April bei US-Präsident Donald Trump zu Gast. / Bild: imago/Xinhua

USA bemühen sich um Deeskalation in der Nordkorea-Krise

Südkoreas Präsident und der US-Generalstabschef wollen auf Diplomatie und Sanktionen setzten. China setzt neue Importverbote gegen Nordkorea in Kraft.

Auf Fernsehbildern waren Militärfahrzeuge mit dem Material zu sehen.  / Bild: APA/AFP/JIJI PRESS/STR

Korea-Krise: Telefonat zwischen Trump und Xi

China ruft Washington und Pjöngjang zur Zurückhaltung auf. Japan trifft indes Vorbereitungen für den Fall eines Raketenangriffs.

Nordkoreanischer Geschäftsträger ins Wiener Außenministerium zitiert

Das Außenministerium wollte "die Sorge Österreichs über die eskalierende Lage um das nordkoreanische Atomprogramm deutlich mitteilen".

Der Atomkoffer ist immer in der Nähe des Präsidenten. Darin finden sich die Codes, mit denen er das US-Nuklearwaffenarsenal aktivieren kann.  / Bild: (c) Getty Images (Drew Angerer)

„Nehmt Donald Trump die Atomcodes weg“

Der US-Präsident droht Nordkorea neuerlich mit „militärischen Lösungen“. Es wird nun vielen unheimlich, dass dieser Mann die alleinige Verfügungsgewalt über das US-Atomarsenal hat.

Raketentest in Nordkorea / Bild: APA/AFP/STR

Peking steckt in der koreanischen Zwickmühle

Nordkorea kann mit seinen Massenvernichtungswaffen nicht nur die USA bedrohen, sondern auch von China Zugeständnisse abpressen.

Moon Jae-in / Bild: APA/AFP/YONHAP/STR

In Südkorea wird der Ruf nach atomarer Bewaffnung laut

Südkoreas Präsident ordnet „komplette militärische Neuorientierung“ an. Die Opposition will noch weiter gehen.

Donald Trump / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

„Wir ersparen uns Geld“

Präsident Trump zeigt sich „dankbar“ dafür, dass der russische Präsident US-Diplomaten ausweist. Das sei billiger für Amerika.

Trump, Pence / Bild: (c) REUTERS (JONATHAN ERNST)

Waffen "geladen": Trumps neue Twitter-Drohung an Nordkorea

Alles sei für eine Militärlösung vorbereitet, twitterte der US-Präsident am Freitag. Russlands Außenminister Lawrow und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel warnen vor Kampfrhetorik.

Führerkult in Pjöngjang: Nordkoreaner verbeugen sich vor der Statue von Staatsgründer Kim Il-sung, dem Großvater des amtierenden Alleinherrschers Kim Jong-un. / Bild: (c) APA/AFP/KIM WON-JIN

Angreifen oder abwarten: Die Optionen der USA

Die Zukunft der koreanischen Halbinsel hängt auch davon ab, wie rational Donald Trump und Kim Jong-un die verfahrene Situation beurteilen.

Nordkorea / Bild: (c) REUTERS (KCNA)

Säbelrasseln im Pazifik: Pjöngjang und Washington verschärfen Drohungen

Das KP-Regime verhöhnt Trump nach seiner Warnung. Es kündigt an, notfalls Raketen in Richtung des US-Stützpunktes auf der Insel Guam abzufeuern.

U-Boote gehören zur sogenannten nuklearen Triade. / Bild: (c) REUTERS (Handout .)

Trumps nukleare Täuschung

Der US-Präsident behauptet im Konflikt mit Nordkorea, das US-Atomwaffenarsenal sei stärker als je zuvor. Doch die Behauptung stimmt nicht.

Die Bewohner Guams sind verstört. / Bild: APA/AFP/ROBERT TENORIO

Guam-Bewohner: "Trump ist reich. Was ist mit uns?"

Nordkorea droht mit einem Militärschlag auf den US-Stützpunkt Guam. Der Gouverneur beschwichtigt die Bewohner des kleinen Eilands. Doch die haben Angst.

Bild: EPA

Nordkorea: Trump, ein "Typ bar jeder Vernunft"

Pjöngjang verspottet den US-Präsidenten und will Pläne für einen Guam-Angriff vorlegen. Südkorea warnt unterdessen vor weiteren Provokationen und beruft den nationalen Sicherheitsrat ein.

Nach Feinden Ausschau halten: Nordkoreas Alleinherrscher Kim Jong-un forciert die Entwicklung von Atomwaffen und droht den USA mit einem Raketenangriff. / Bild: (c) REUTERS (KCNA)

Wie Nordkorea in den Krieg schlittern kann

Die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes bleibt vorerst gering – viel gefährlicher ist Kim Jong-uns konventionelles Arsenal.

Was Zeitungen weltweit über den Nordkorea-Konflikt schreiben

galerieSo beschreiben internationale Zeitungen am Donnerstag das angespannte Verhältnis zwischen Nordkorea und den USA.

Donald Trump  / Bild: APA/AFP/NICHOLAS KAMM

Trumps Drohbotschaft aus dem Golfclub

Der US-Präsident richtet eine klare Warnung an Pjöngjang. Die US-Abgeordneten reagieren darauf mit Kritik.

Militärstützpunkt auf Guam / Bild: imago/McPHOTO

Guam: Urlaubsinsel mit Militärpräsenz

Rund 6000 US-Soldaten sind auf der kleinen Insel im Westpazifik stationiert. Für das US-Militär gewinnt die Basis seit Jahren an Bedeutung.

Atomkrieg der Worte

Um Nordkoreas Diktator zu beeindrucken, hat sich der US-Präsident einen neuen Kniff einfallen lassen. Er zieht nun genauso blumig-martialisch vom Leder wie Kim Jong-un.

Ein gewohnt gut inszeniertes Bild der nordkoreanischen Führung beim Raketentest einer Hwasong-12, publiziert im Mai 2017. / Bild: REUTERS

Was Nordkorea noch zur vollwertigen Atommacht fehlt

Westliche Experten haben mehrere Anhaltspunkt um zu sagen: Die technischen Hürden für einen nordkoreanischen Atomangriff sind noch groß - trotz rascher Fortschritte beim Atomprogramm.

Hyeon Soo Lim (Archivbild) wurde in Nordkorea vorgeworfen, subversiv tätig gewesen zu sein. / Bild: APA/AFP/KCNA VIA KNS/KCNA

Nordkorea lässt kanadischen Pfarrer frei

Der 61-Jährige Missionar Hyeon Soo Lim wurde aus gesundheitlichen Gründen aus Haft entlassen. Nach dem Tod eines US-Studenten in Nordkorea war die Sorge um Lim groß.

Bild: APA/AFP/JUNG YEON-JE

Nordkorea: Washington kritisiert Trumps "Wutgeschrei"

US-Präsident Trump hatte Pjöngjang mit "Feuer, Wut und Macht" gedroht. Kritik kommt selbst aus den Reihen der Republikaner. Pjöngjang reagiert wütend und droht mit einem Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam.

Robert Jeffress ist der einflussreiche Chef-Pastor der texanischen First Baptist Church. / Bild: REUTERS/Yuri Gripas

Nordkorea: Pastor sieht Trump auf göttlicher Mission

Ein Evangelikaler aus Texas unterstützt die Drohungen des US-Präsidenten an Pjöngjang. Gott habe die Herrschenden mit Macht ausgestattet, um Böses zu stoppen.

Kranzniederlegung zum Atomgedenken. / Bild: APA/AFP/JIJI PRESS/STR

Nagasakis Bürgermeister warnt vor neuer nuklearer Bedrohung

Die japanische Stadt erinnert an US-Atombombenabwurf vor 72 Jahren. Nagasaki müsse der "letzte Ort" bleiben, der einen Atomangriff erlitten habe.

Eine nordkoreanische Interkontinentalrakete. / Bild: APA/AFP/KCNA VIS KNS/STR

"Washington Post": Trumps Drohung könnte Atomkrieg provozieren

Die Warnung des US-Präsidenten, Nordkorea mit "Feuer und Wut" zu begegnen, könnte von Pjöngjang leicht missverstanden werden, meint die Zeitung.

Nordkorea und die Rakete: Drei Generationen, ein Ziel

galerieSeit den 1970er Jahren bastelt das Regime an seinem Raketenprogramm. Ein Überblick.

Bild: (c) REUTERS

Nordkorea-Krise: Japan bereitet sich auf nuklearen Ernstfall vor

Japans Militärexperten stellen das bestehende Raketenabwehrsystem infrage und denken über die Möglichkeit von Gegenschlägen nach. Chinas Soldaten proben vor koreanischer Halbinsel Angriffe auf Küsten.

An der Übung sind Marine und Luftwaffe beteiligt. / Bild: APA/AFP/STR

China schickt Streitkräfte vor koreanische Halbinsel

Es ist unklar, ob es sich bei dem Militärmanöver um eine Warnung an Nordkorea handelt. Japan warnt, Pjöngjang könnte die Verkleinerung von Nuklearwaffen gelungen sein.

Bild: (c) APA/AFP/KCNA VIA KNS/STR

Nordkorea droht den USA

Pjöngjang malt das Szenario eines Atomschlags gegen Washington an die Wand. China bemüht sich, die Wogen zu glätten.

Bild: (c) REUTERS

China zeigt Nordkorea die Zähne

Die neuen, massiven Sanktionen gegen Pjöngjang wurden nur mit Pekings Hilfe möglich. China sieht durch die Provokationen des Verbündeten Nordkorea die eigenen strategischen Interessen bedroht.

Pjöngjang / Bild: APA/AFP/ED JONES

UN-Sicherheitsrat verhängt bisher schärfste Sanktionen gegen Nordkorea

Die Resolution enthält Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen, Eisenerz, Blei, Bleierz sowie Fisch und Meeresfrüchte.

Bild: APA/AFP/PAUL J. RICHARDS

US-Außenminister zu Nordkorea - "Wir sind nicht Ihr Feind"

US-Außenminister Tillerson zufolge strebt die USA keinen Regimewechsel in Nordkorea an. Das Land stelle aber eine "nicht hinnehmbare Gefahr" dar.

Archivbild von US-Präsident Donald Trump (re.) mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe. / Bild: REUTERS

USA und Japan setzen auf "weitere Aktionen" gegen Nordkorea

Nach dem erneuten Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete wollen Japan und die USA Kim Jong-un in die Schranken weisen. Auch China solle dabei mitwirken.

US-Präsident Donald J. Trump / Bild: (c) imago/ZUMA Press (Kyle Mazza)

Trump wirft Peking Untätigkeit im Konflikt mit Pjöngjang vor

Der US-Präsident greift China offen an. Bei Militärmanövern waren erstmals japanische Kampfjets involviert.

Ein vom südkoreanischen Verteidigungsministerium veröffentlichtes Bild zeigt ein amerikanisches und ein südkoreanisches Miltärflugzeug. / Bild: APA/AFP/South Korean Defence Min

Nach Nordkoreas Raketentest: Trump erhöht Druck auf China

Der US-Präsident wirft Nordkoreas wichtigstem Verbündeten vor, nichts gegen die fortwährenden Provokationen zu unternehmen. Die USA und Südkorea erörtern "mögliche militärische Antwortoptionen" auf Nordkoreas Raketentests.