Warum Trump im Feldzug gegen IS mehr Erfolg als Obama hat

Die außenpolitische Bilanz des US-Präsidenten ist desaströs – bis auf eine erstaunliche Ausnahme.

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Donald Trump – REUTERS

Washington. Brett McGurk kennt den Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) aus nächster Nähe. Vor einigen Monaten besuchte der US-Sonderbeauftragte für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz die nordsyrische Kleinstadt Ain Issa, etwa 50 Kilometer nördlich der IS-Hauptstadt Raqqa. Seit zwei Jahren koordiniert McGurk die amerikanischen Bemühungen, dem IS den Garaus zu machen. Jetzt meldete sich der 44-Jährige mit der Beobachtung zu Wort, seit dem Amtsantritt von Donald Trump im Jänner gehe es schneller voran als je zuvor. Wird der Kampf gegen den IS zu einer Erfolgsgeschichte für einen Präsidenten, der sonst kaum etwas auf die Reihe bekommt?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.08.2017)

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