Die Welt von oben: Spektakuläre Bilder von der Erde

Vom "Auge Afrikas" bis zum Zagrosgebirge: Unser Globus besticht auch aus dem Weltall durch strahlende Farben und eindrucksvolle Landformationen.

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Von Astronauten wird er das "Auge Afrikas" genannt: Der Vulkan Guelb er Richat im Zentrum Mauretaniens zählt zu einer der spektakulärsten geologischen Formationen der Westsahara. Heute liegt der Feuerberg aufgrund von Dürreperioden und unsachgemäßer Landwirtschaft zwar an den westlichen Ausläufen der Sahara, doch die Region war einst überwiegend fruchtbares Land.

(Die Satellitenaufnahmen stammen aus dem "Kosmos Satelliten-Weltatlas", der im Kosmos Verlag erschienen ist.)

S. 106/107, JAXA/ESA

Der Namib-Naukluft-Park, der einen Teil der Namib, eine der ältesten Wüsten der Erde im Südwesten Afrikas umfasst, beherbergt viele Tierarten, wie etwa das Hartmann Bergzebra, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Paviane und den seltenen Black Eagle. Mit seinen unterschiedlichen, massiven Felsformationen ist er auch ein Paradies für Geologen und Mineralogen.

S. 152/153, Copernicus Sentinel data (2016)/ESA

Eine Stadt im Kampf gegen das Versinken: Venedig, mit seinem Labyrinth aus Gassen, Kanälen und Brücken, sinkt stetig, während der Meeresspiegel steigt. So hat die italienische Stadt mit dem berühmten, von Palais gesäumten Canal Grande alleine im 20. Jahrhundert 23 Zentimeter ans Meer verloren.

S. 82/83, European Space Imaging (EUSI)

Über eine Strecke von mehr als 2000 Kilometern führt dieser Fluss zwei Namen - Rio Grande heißt er in den USA, Rio Bravo in Mexiko. Er bildet die im Mündungsdelta aus der Luft kaum erkennbare Staatsgrenze zwischen den beiden Ländern.

S. 200/201, WorldSat Inc.

Die Bissagosinseln, eine aus 88 Inseln bestehende Inselgruppe vor der Küste des westafrikanischen Staates Guineau-Bissau, besticht durch seine Artenvielfalt: Hier finden sich seltene Tiere wie Nilkrokodile, Flusspferde, Afrikanische Seekühe und die Grüne Meeresschildkröte. Die UNESCO erklärte das Archipel 1996 zum Biosphärenreservat.

S. 204/205, USGS/ESA

Der Grand Canyon ist bei Touristen eines der beliebtesten Schutzgebiete der USA. Er hat sich über Jahrmillionen im Nordwesten des Bundesstaates Arizona herausgebildet: Über rund 450 Kilometer hat sich der Colorado River in das Colorado-Plateau eingeschnitten und dabei eine Schlucht geschaffen, deren Talsohle bis zu 1800 Meter unter den Plateurändern liegt.

S. 186/187, WorldSat Inc.

Das Zagrosgebirge ist das größte und höchste Gebirge des Iran. In weiten Teilen des Landes im Nahen Osten erstrecken sich Wüsten auf bis zu 1500 Metern Höhe, die oft von über 400 Meter hohen Gebirgsketten gesäumt werden. Im Bild zu sehen sind zwei Salzseen, die 100 Kilometer östlich der Millionenstadt Shiraz liegen.

S. 296/297, WorldSat International Inc.

Der 2549 Meter hohe Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington galt einst als aktivster Vulkan der Cascade Range - einer Vulkankette, die vom Norden Kaliforniens bis nach Kanada reicht. Sein Ausbruch 1980, bei dem der Berg um 400 Meter niedriger wurde, gilt als einer der stärksten Vulkanausbrüche des 20. Jahrhunderts.

S. 170/171, WorldSat International Inc.

Die Satellitenaufnahmen stammen aus dem "Kosmos Satelliten-Weltatlas", der im Kosmos Verlag erschienen ist. Er ist im Handel um 78 Euro erhältlich.

Kosmos Verlag

Von Astronauten wird er das "Auge Afrikas" genannt: Der Vulkan Guelb er Richat im Zentrum Mauretaniens zählt zu einer der spektakulärsten geologischen Formationen der Westsahara. Heute liegt der Feuerberg aufgrund von Dürreperioden und unsachgemäßer Landwirtschaft zwar an den westlichen Ausläufen der Sahara, doch die Region war einst überwiegend fruchtbares Land.

(Die Satellitenaufnahmen stammen aus dem "Kosmos Satelliten-Weltatlas", der im Kosmos Verlag erschienen ist.)

S. 106/107, JAXA/ESA

Der Namib-Naukluft-Park, der einen Teil der Namib, eine der ältesten Wüsten der Erde im Südwesten Afrikas umfasst, beherbergt viele Tierarten, wie etwa das Hartmann Bergzebra, Giraffen, Antilopen, Leoparden, Paviane und den seltenen Black Eagle. Mit seinen unterschiedlichen, massiven Felsformationen ist er auch ein Paradies für Geologen und Mineralogen.

S. 152/153, Copernicus Sentinel data (2016)/ESA

Eine Stadt im Kampf gegen das Versinken: Venedig, mit seinem Labyrinth aus Gassen, Kanälen und Brücken, sinkt stetig, während der Meeresspiegel steigt. So hat die italienische Stadt mit dem berühmten, von Palais gesäumten Canal Grande alleine im 20. Jahrhundert 23 Zentimeter ans Meer verloren.

S. 82/83, European Space Imaging (EUSI)

Über eine Strecke von mehr als 2000 Kilometern führt dieser Fluss zwei Namen - Rio Grande heißt er in den USA, Rio Bravo in Mexiko. Er bildet die im Mündungsdelta aus der Luft kaum erkennbare Staatsgrenze zwischen den beiden Ländern.

S. 200/201, WorldSat Inc.

Die Bissagosinseln, eine aus 88 Inseln bestehende Inselgruppe vor der Küste des westafrikanischen Staates Guineau-Bissau, besticht durch seine Artenvielfalt: Hier finden sich seltene Tiere wie Nilkrokodile, Flusspferde, Afrikanische Seekühe und die Grüne Meeresschildkröte. Die UNESCO erklärte das Archipel 1996 zum Biosphärenreservat.

S. 204/205, USGS/ESA

Der Grand Canyon ist bei Touristen eines der beliebtesten Schutzgebiete der USA. Er hat sich über Jahrmillionen im Nordwesten des Bundesstaates Arizona herausgebildet: Über rund 450 Kilometer hat sich der Colorado River in das Colorado-Plateau eingeschnitten und dabei eine Schlucht geschaffen, deren Talsohle bis zu 1800 Meter unter den Plateurändern liegt.

S. 186/187, WorldSat Inc.

Das Zagrosgebirge ist das größte und höchste Gebirge des Iran. In weiten Teilen des Landes im Nahen Osten erstrecken sich Wüsten auf bis zu 1500 Metern Höhe, die oft von über 400 Meter hohen Gebirgsketten gesäumt werden. Im Bild zu sehen sind zwei Salzseen, die 100 Kilometer östlich der Millionenstadt Shiraz liegen.

S. 296/297, WorldSat International Inc.

Der 2549 Meter hohe Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington galt einst als aktivster Vulkan der Cascade Range - einer Vulkankette, die vom Norden Kaliforniens bis nach Kanada reicht. Sein Ausbruch 1980, bei dem der Berg um 400 Meter niedriger wurde, gilt als einer der stärksten Vulkanausbrüche des 20. Jahrhunderts.

S. 170/171, WorldSat International Inc.

Die Satellitenaufnahmen stammen aus dem "Kosmos Satelliten-Weltatlas", der im Kosmos Verlag erschienen ist. Er ist im Handel um 78 Euro erhältlich.

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