„Menschen wollen nicht Teil des Desasters sein“

Philippe Cousteau, Enkel von Abenteurer Jacques Cousteau, erzählt im Gespräch mit der „Presse“, warum es schwer ist, junge Menschen mit Umweltschutz zu erreichen und wie es ist, aus einer Familie von Abenteurern zu stammen.

Philippe Cousteau Jr. sieht sich als Geschichtenerzähler und Naturschützer. Er war im Rahmen eines Vortrags in Wien.
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Philippe Cousteau Jr. sieht sich als Geschichtenerzähler und Naturschützer. Er war im Rahmen eines Vortrags in Wien.
Philippe Cousteau Jr. sieht sich als Geschichtenerzähler und Naturschützer. Er war im Rahmen eines Vortrags in Wien. – (c) Stanislav Jenis

Die Presse: Sie stammen aus einer berühmten Familie von Abenteurern und Forschern. Hatten Sie je den Wunsch, etwas anderes zu werden?

Philippe Cousteau:
Als ich klein war, wollte ich Feuerwehrmann werden – so wie viele kleine Buben. Aber ich bin mit den Geschichten meines Großvaters und den Filmen meines Vaters großgeworden. Ich habe meinen Vater nie kennengelernt, aber ich habe seine Filme gesehen und seine Bücher gelesen, die mich immer inspirierten – so wie meine Mutter das getan hat. Sie hat mich und meine Schwester alleine großgezogen. Reisen, Geschichten zu erzählen und mit jungen Menschen zu arbeiten – das ist der beste Job.

Sie versuchen jungen Menschen das Thema Umweltschutz nahezubringen. Was ist dabei das Wichtigste?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.09.2017)

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