Feuer

In Kalifornien brennen ganze Wohnviertel

20.000 Menschen fliehen vor den mehreren Waldbränden, gegen die die Feuerwehr nur langsam ankommt. Die Bilder einer Feuersbrunst im Weinbaugebiet Kaliforniens.

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Es sind unglaubliche Bilder, die derzeit aus Kalifornien zu sehen sind. Verheerende Wald- und Buschbrände im Norden des US-Bundesstaates haben ganze Wohnviertel zerstört.

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Bei den Bränden im Norden Kaliforniens sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Im Napa County nördlich von San Francisco starb ein Ehepaar, das seit 75 Jahren verheiratet war. Der Mann war 100 Jahre alt, seine Frau 98.

(c) REUTERS (SOCIAL MEDIA)

Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, viele wurden auch in der Nacht auf Mittwoch weiterhin vermisst. 20.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Im Bild: ein zerstörtes Viertel in Santa Rosa

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Bei starken Winden hatten sich mehr als ein Dutzend Brände ausgebreitet. Feuerwehrchef Ken Pimlott bezifferte die Zahl der aktiven Feuer in der Weinbauregion am Dienstag (Ortszeit) auf 15.
Im Bild: ein zerstörtes Viertel in Santa Rosa

 

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Die Feuersbrunst bringt auch Metall zum Schmelzen.

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Weit mehr als 2000 Gebäude sind abgebrannt, über 45.000 Hektar Land wurden Opfer der Flammen. "Es ist die reine Zerstörung", sagte Feuerwehr-Sprecher Pimlott.
Im Bild: Die Dunbar Elementary School in Sonoma

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

In der Stadt Santa Rosa wurde eine Ausgangssperre verhängt, um Plünderungen zu verhindern. In der Kleinstadt mit rund 175.000 Menschen brannten mehrere Wohngebiete ab. Gouverneur Jerry Brown erklärte für acht Gemeinden den Notstand.

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Mehr als 400 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Dazu kommen nach Angaben von CNN etwa 4.000 Ersthelfer, Freiwillige und Militärs.

 

 

 

(c) REUTERS (MIKE BLAKE)

Die "Washington Post" meldete, dass noch 180 Menschen vermisst würden und die Totenzahl nach Einschätzung der Behörden noch steigen könnte.

(c) REUTERS (MIKE BLAKE)

US-Präsident Donald Trump sagte, die Bundesregierung sei an der Seite der Kalifornier.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Die Brände hätten eine furchtbare Tragödie verursacht. "Die Menschen haben mein größtes Mitgefühl. Sie machen eine Menge durch", sagte Trump am Rande einer Ehrung im Weißen Haus.
Im Bild: Eine Zeltstadt in San Diego für Menschen, die durch das Feuer obdachlos geworden sind.

(c) REUTERS (MIKE BLAKE)

Oktober ist nach Angaben der kalifornischen Behörden traditionell der Monat mit den meisten Bränden.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

Die Überreste von Paras Vinyards in Napa.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

Für Mittwoch wurden weitere Winde vorhergesagt, die mit starken Böen die Brände anfachen können.

(c) APA/AFP/ROBYN BECK (ROBYN BECK)

Die Brandbekämpfer hoffen, bei niedrigeren Temperaturen besser voranzukommen.

(c) APA/AFP/FREDERIC J. BROWN (FREDERIC J. BROWN)

95 Prozent aller Feuer in Kalifornien - vorsätzlich oder fahrlässig - seien von Menschen verursacht würden, sagte ein Feuerwehr-Sprecher der "Washington Post". Die Wahrscheinlichkeit, dass Blitze große Flächenbrände auslösten, sei sehr gering.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

Es sind unglaubliche Bilder, die derzeit aus Kalifornien zu sehen sind. Verheerende Wald- und Buschbrände im Norden des US-Bundesstaates haben ganze Wohnviertel zerstört.

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Bei den Bränden im Norden Kaliforniens sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Im Napa County nördlich von San Francisco starb ein Ehepaar, das seit 75 Jahren verheiratet war. Der Mann war 100 Jahre alt, seine Frau 98.

(c) REUTERS (SOCIAL MEDIA)

Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, viele wurden auch in der Nacht auf Mittwoch weiterhin vermisst. 20.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Im Bild: ein zerstörtes Viertel in Santa Rosa

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Bei starken Winden hatten sich mehr als ein Dutzend Brände ausgebreitet. Feuerwehrchef Ken Pimlott bezifferte die Zahl der aktiven Feuer in der Weinbauregion am Dienstag (Ortszeit) auf 15.
Im Bild: ein zerstörtes Viertel in Santa Rosa

 

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Die Feuersbrunst bringt auch Metall zum Schmelzen.

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Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Weit mehr als 2000 Gebäude sind abgebrannt, über 45.000 Hektar Land wurden Opfer der Flammen. "Es ist die reine Zerstörung", sagte Feuerwehr-Sprecher Pimlott.
Im Bild: Die Dunbar Elementary School in Sonoma

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

In der Stadt Santa Rosa wurde eine Ausgangssperre verhängt, um Plünderungen zu verhindern. In der Kleinstadt mit rund 175.000 Menschen brannten mehrere Wohngebiete ab. Gouverneur Jerry Brown erklärte für acht Gemeinden den Notstand.

(c) REUTERS (STEPHEN LAM)

Mehr als 400 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Dazu kommen nach Angaben von CNN etwa 4.000 Ersthelfer, Freiwillige und Militärs.

 

 

 

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Die "Washington Post" meldete, dass noch 180 Menschen vermisst würden und die Totenzahl nach Einschätzung der Behörden noch steigen könnte.

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US-Präsident Donald Trump sagte, die Bundesregierung sei an der Seite der Kalifornier.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Die Brände hätten eine furchtbare Tragödie verursacht. "Die Menschen haben mein größtes Mitgefühl. Sie machen eine Menge durch", sagte Trump am Rande einer Ehrung im Weißen Haus.
Im Bild: Eine Zeltstadt in San Diego für Menschen, die durch das Feuer obdachlos geworden sind.

(c) REUTERS (MIKE BLAKE)

Oktober ist nach Angaben der kalifornischen Behörden traditionell der Monat mit den meisten Bränden.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)

Die Überreste von Paras Vinyards in Napa.

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Für Mittwoch wurden weitere Winde vorhergesagt, die mit starken Böen die Brände anfachen können.

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Die Brandbekämpfer hoffen, bei niedrigeren Temperaturen besser voranzukommen.

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95 Prozent aller Feuer in Kalifornien - vorsätzlich oder fahrlässig - seien von Menschen verursacht würden, sagte ein Feuerwehr-Sprecher der "Washington Post". Die Wahrscheinlichkeit, dass Blitze große Flächenbrände auslösten, sei sehr gering.

(c) APA/AFP/JOSH EDELSON (JOSH EDELSON)