Toro de Jubilo

Wo dem Stier brennende Hörner aufgesetzt werden

Tierquälerei hat in Spanien vielerorts den Anstrich von Tradition - wie beim "Toro Jubilo". Einem Stier werden in Medinaceli brennende Kugeln auf die Hörner gebunden.

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In zahllosen Orten Spaniens halten sich trotz aller Proteste von Tierschützern bis heute traditionelle Feste, bei denen Tiere unter dem Jubel einer ausgelassenen Bevölkerung misshandelt und häufig auch getötet werden. Häufig sind Stiere die Opfer

(c) APA/AFP/CESAR MANSO (CESAR MANSO)

So auch in Medinaceli im Zentrum von Sapnien, wo einem Stier brennenden Kugeln an den Hörnern montiert werden.

(c) APA/AFP/CESAR MANSO (CESAR MANSO)

Am zweiten Novemberwochenende werden Pech- oder Teerklumpen auf einem mit Holz an die Hörner gebunden Aufsatz geklebt und angezündet.

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Laut Tierschützern verbrennen den Tieren dabei Fell, Hörner und auch die Augen.

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Die Traditionalisten verteidigen sich: Lehm soll den Stier vor Verbrennungen schützen. Die eingesetzten Tiere würden sich von dem Abend gut erholen.

(c) APA/AFP/CESAR MANSO (CESAR MANSO)

Das sehen Tierschützer, wie die spanische Partei PACMA anders, durch das Feuer bzw. die Löschversuche des Tieres zögen sich die Stiere massive Verletzungen zu.

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Der Stier versucht vor johlendem Publikum die Flammen zu löschen, indem es sein Kopf immer wieder gegen Mauern oder Wände schmettert, aber die Bälle brennen unlöschbar weiter.

(c) APA/AFP/CESAR MANSO (CESAR MANSO)

Einige Schaulustige wagen sich in den Weg des wütenden Stiers.

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Seit Oktober 2014 hat die Organisation Peta eine Petition gegen den Brauch online.

 

 

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Der Stier nach überstandener Qual.

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In zahllosen Orten Spaniens halten sich trotz aller Proteste von Tierschützern bis heute traditionelle Feste, bei denen Tiere unter dem Jubel einer ausgelassenen Bevölkerung misshandelt und häufig auch getötet werden. Häufig sind Stiere die Opfer

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So auch in Medinaceli im Zentrum von Sapnien, wo einem Stier brennenden Kugeln an den Hörnern montiert werden.

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Am zweiten Novemberwochenende werden Pech- oder Teerklumpen auf einem mit Holz an die Hörner gebunden Aufsatz geklebt und angezündet.

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Laut Tierschützern verbrennen den Tieren dabei Fell, Hörner und auch die Augen.

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Die Traditionalisten verteidigen sich: Lehm soll den Stier vor Verbrennungen schützen. Die eingesetzten Tiere würden sich von dem Abend gut erholen.

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Das sehen Tierschützer, wie die spanische Partei PACMA anders, durch das Feuer bzw. die Löschversuche des Tieres zögen sich die Stiere massive Verletzungen zu.

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Der Stier versucht vor johlendem Publikum die Flammen zu löschen, indem es sein Kopf immer wieder gegen Mauern oder Wände schmettert, aber die Bälle brennen unlöschbar weiter.

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Einige Schaulustige wagen sich in den Weg des wütenden Stiers.

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Seit Oktober 2014 hat die Organisation Peta eine Petition gegen den Brauch online.

 

 

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Der Stier nach überstandener Qual.

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