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Finanzierung: Bis zu 29.500 Euro pro Student

02.09.2012 | 18:24 |  THERESA AIGNER UND BERNADETTE BAYRHAMMER (Die Presse)

Für Veterinärmediziner könnte es fast fünfmal so viel Geld geben, wie für Jus oder Wirtschaft. Das kostet im Vollausbau 1,2 Millarden Euro zusätzlich pro Jahr. Das Konzept zur Studienplatzfinanzierung im Detail.

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Wien. Schon seit der Ankündigung der Studienplatzfinanzierung wurde gerätselt, wie viel Geld die heimischen Unis künftig wohl pro Student erhalten sollen. Nun liegen der „Presse“ exklusiv die Zahlen vor: Ist die neue Finanzierung einmal komplett umgesetzt, sollen Hochschulen pro Platz zwischen 6300 und 29.500 Euro bekommen (siehe Tabelle). Das geht aus dem Schlussbericht der Arbeitsgruppe von Ministerium und Uni-Rektoren hervor, der zwar seit Dezember fertig ist, aber unter Verschluss gehalten wird.

Vor allem zum aktuellen Zeitpunkt sind diese Zahlen brisant: Denn mit der Annäherung der SPÖ in punkto Uni-Zugang ist die Umsetzung der lange angekündigten, neuen Finanzierung erstmals in greifbare Nähe gerückt. Grob gesagt sollen die Unis künftig über drei Säulen finanziert werden: Forschung, Infrastruktur und, als Kernelement, die Lehre. Hier erhalten die Universitäten für eine bestimmte Anzahl an Studienplätzen je nach Fach Geld. Die wichtigsten Fakten zur Finanzierung der Lehre.

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1 Welche Fächergruppen soll es künftig geben?

In dem vorliegenden Modell gibt es sieben Fächergruppen. Die erste Gruppe – jene, für die es am wenigsten Geld gibt – umfasst die sogenannten Buchwissenschaften wie Jus, Wirtschafts- oder Geisteswissenschaften. Die zweite sind jene naturwissenschaftlich-technischen Studien, die weniger betreuungsintensiv sind (z.B. Mathematik oder Informatik) sowie sozial- und geisteswissenschaftlichen Studien, mit einem höheren Betreuungsbedarf (etwa Fremdsprachen), Gruppe drei sind die betreuungsintensiven naturwissenschaftlich-technischen Fächer (Ingenieurwesen, Chemie), vier die Human- und Zahnmedizin und fünf die Veterinärmedizin. Die sechste Gruppe sind Studien aus dem Bereich der bildenden/gestaltenden Künste und Architektur an den Kunstunis, Gruppe sieben Studien im Bereich Musik und darstellende Kunst.

2 Wie werden die Summen für diese Gruppen berechnet?

Die Summe variiert je nach Kostenintensität der Studien. Diese hängt von fachlicher Ausrichtung, Ausstattung und – zentral – von der Betreuung ab. Für die Berechnungen in dem Modell wurden ideale Betreuungsrelationen herangezogen, wie sie auch Deutschland und die Schweiz anstreben.

3 Wie viele Studenten sollen auf einen Professor kommen?

In der Medizin soll auf 15 Studenten ein Habilitierter kommen, in den Naturwissenschaften einer auf 25, in Technikfächern 35, in den meisten anderen Studien – etwa Jus, Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften – soll ein Professor 40 Studierende betreuen. In Musik und darstellender Kunst soll die Relation bei 1:10 liegen.

4 Wofür gibt es am wenigsten, wofür am meisten Geld?

Diese Summe ändert sich je nach Umsetzungsphase (siehe Tabelle). Das hat damit zu tun, dass die angestrebten Betreuungsverhältnisse nicht sofort erreicht werden können – an der Wirtschaftsuni etwa fehlt es dafür schlicht an Professoren. In der ersten Stufe gibt es für Fächer wie Jus 3800 Euro pro Jahr, im Vollausbau sollen es 6300 sein. Bei der teuersten Gruppe – den Veterinärmedizinern – bewegt sich die Summe zwischen 28.500 und 29.500 Euro (sie enthält anteilig auch Kosten des Tierspitals, bei Humanmedizinern ist klinischer Mehraufwand nicht enthalten).

5 Von wie vielen Studierenden wird in dem Modell ausgegangen?

Herangezogen wird die Anzahl der prüfungsaktiven Studenten, das sind jene, die pro Jahr Prüfungen im Umfang von mindestens 16 ECTS-Punkten absolvieren. Im Moment sind das rund 200.000 der 300.000 inskribierten Studenten.

6 Geht sich das mit dem derzeitigen Budget aus?

Nein. Es braucht deutlich mehr Mittel für die Unis. Nach dem vorliegenden Modell (das vor der Fixierung der Uni-Milliarde erstellt wurde) sind in der ersten Umsetzungsphase pro Jahr zusätzlich 330 Millionen Euro nötig, in der zweiten 690 Millionen und im Vollausbau 1,2 Milliarden Euro.

7 Das alles kann aber nur mit Zugangsregeln etabliert werden?

Ja, so steht es jedenfalls in dem Modell: Die Unis sollen mit dem Ministerium eine Vereinbarung über die Anzahl der in den einzelnen Fächergruppen auszubildenden Studierenden treffen, bzw. eine Unter- und eine Obergrenze festlegen. In dem Modell werden auch die derzeitigen Studierendenzahlen (je Fächergruppe) und im Vergleich dazu die Kapazitäten der Unis gegenübergestellt. Fazit: In vielen Fächern reichen die Kapazitäten derzeit bei Weitem nicht aus (siehe Artikel links unten).

8 Was passiert, wenn zu viele ein Fach studieren wollen?

Laut dem Modell soll der Uni bei zu hoher Nachfrage nach gewissen Fächern in den Leistungsvereinbarungen die Möglichkeit von Beschränkungen eingeräumt werden. Von den Studierenden wird Flexibilität erwartet: Können sie nicht im bevorzugten Studium aufgenommen werden, soll die Uni wenn möglich einen Platz in einem benachbarten Fachgebiet anbieten.

9 Was passiert, wenn Plätze frei bleiben?

Ist die Nachfrage so gering, dass sie längerfristig unter der in den Leistungsvereinbarungen festgelegten Platzzahl liegt, muss die Uni die Mittel in Bereiche verschieben, wo Kapazitäten fehlen – oder sie werden abgezogen.

10 Wann soll diese Finanzierung eingeführt werden?

In der kommenden Periode der Leistungsvereinbarungen, über die die Unis im Herbst mit dem Ministerium verhandeln, sollen erste Grundsätze der Studienplatzfinanzierung herangezogen werden. Danach soll die Umsetzung schrittweise erfolgen – je nach politischer Einigung könnte die erste Phase (siehe Grafik) dann in der Leistungsvereinbarungsperiode ab 2016 starten. In dieser Phase sollen die Unis außerdem eine sogenannte Implementierungskomponente erhalten – Geld, das nach dem bisher üblichen Verfahren verteilt wird, um etwaige Umverteilungseffekte zunächst abzumildern.

11 Wie lange wird es bis zum Vollausbau dauern?

Startet die erste Umsetzungsphase mit dem Jahr 2016, wird der Vollausbau in zehn Jahren erreicht werden, das heißt, in der Leistungsvereinbarungsperiode 2022-2024 .

12 Wollen überhaupt alle Akteure die Studienplatzfinanzierung?

Das Wissenschaftsministerium und die Universitäten, die ja das vorliegende Modell erarbeitet haben, sind dafür, auch die SPÖ ist grundsätzlich für eine Studienplatzfinanzierung. Ob es beim Uni-Zugang eine Einigung gibt, ist letztlich Voraussetzung für eine Umsetzung. Die ÖH würde mehr Geld für die Uni-Lehre zwar begrüßen, Zugangsbeschränkungen lehnen die Studentenvertreter aber ab.

Studienplatzfinanzierung in 3 Stufen
FächergruppePhase 1Phase 2Vollausbau
1 (u.a. Jus Geisteswissenschaften)3800 Euro4800 Euro6300 Euro
2 (u.a. Mathematik, Fremdsprachen)5700 Euro7100 Euro8800 Euro
3 (u.a. Physik, Ingenieurwesen)7600 Euro9100 Euro11.400 Euro
4 (Human- und Zahnmedizin)23.000 Euro23.500 Euro24.000 Euro
5 (Veterinärmedizin)28.500 Euro29.000 Euro29.500 Euro
6 (u.a. Kunststudien, Architektur)17.000 Euro17.500 Euro18.500 Euro
7 (Musik und darstellende Künste)27.000 Euro27.500 Euro28.500 Euro

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.09.2012)

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17 Kommentare
Gast: Datenverarbeiter
03.09.2012 13:42
1 1

Einige Daten zur Entwicklung der Ö Universitäten!

1) Die Kosten im Verhältnis zum BIP:
Auch wenn das BIP ein ungeeigneter Parameter ist, so sind die Kosten auch zu diesen geschönten Zahlen überproportional gestiegen

Unikosten in % des BIP
2000: 0,95%
2001: 0,97%
2002: 0,99%
2003: 0,95%
2004: 1,06%
2005: 1,09%
2006: 1,08%
2007: 1,11%
2008: 1,10%
2009: 1,19%
2010: 1,26%

2) Unikostensteigerungen im Vergleich zur Teuerungsrate:

Unikosten:
2000: 1.974 Mio. Euro
2010: 3.608 Mio. Euro = +82%

VPI:
2000- 2010:....+21,1%

Die Steigerungen der inländischen Studierenden kann nicht die Ursache sein:
2000/01:...197.271
2010/11:...205.972 = +4,4%

3) Gestiegene Kosten der Unis in Relation zu den Realeinkommen der Menschen in Österreich.

Würde man die stark gefallen Einkommen der Österreicher nach der UBS heranziehen, dann würden etwa -20% Einkommen der Menschen in Österreich den um mehr als 50% gestiegenen Kosten auf der Unis gegenüberstehen. Diese 70% an ungünstigen Änderungen scheinen aber doch übertrieben zu sein, 30-50% werden es wohl in der Realität schon sein.

Es ist offensichtlich, dass die Rektoren es nicht schaffen mit den vorhandenen Mittel so zu Wirtschaften, dass es zu Gunsten der Studierenden ist. Die Bedingungen an den Unis haben sich ja eher verschlechtert.

Es ist eindeutig, dass auch dieser staatliche Bereich (ein Bereich der Planwirtschaft) die gleichen grausige Phänomen zeigt wie die anderen Bereiche Österreichs. Die gleiche Stufe wie die Kammern, ÖBB, ORF, etc.

Die Rektoren haben Abgewirtschaftet!

Re: Einige Daten zur Entwicklung der Ö Universitäten!

dem parteilosen sind die Bedingungen der geänderten Zahlen bekannt wie Miete, einrechnen aller Drittmittel etc. - d.h. Zahlen der letzten Jahre mit Zahlen des Jahres 2000 sind absolut nicht vergleichbar - aber Polemik mit Zahlen ist sein Trick

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Re: Einige Daten zur Entwicklung der Ö Universitäten!

es war doch Ziel mehr für die Bildung aus zu geben!

Antworten Gast: Gast2
03.09.2012 20:25
0 0

Re: Einige Daten zur Entwicklung der Ö Universitäten!

Ihr Beitrag ist ein typischer Fall von: "Wie lügt man mit Zahlen?"

Sie vergessen komplett auf
-) Gebäudemieten (kamen erst bei der Ausgliederung der Unis dazu)
-) Personalnebenkosten (kamen erst bei der Ausgliederung der Unis dazu)
-) Steuern (kamen erst bei der Ausgliederung der Unis dazu)

Mehr als zwei Drittel des neuen "Uni-Budgets" fliessen automatisch sofort an den Staat zurück.

Antworten Gast: Insider1
03.09.2012 16:41
2 0

Re: Einige Daten zur Entwicklung der Ö Universitäten!

Ah!! - der sogenannte 1. Parteilose (vulgo ET, wenn ich mich recht entsinne) hat sich wieder einmal einen anderen Nickname zugelegt. Was gleich geblieben ist, sind die üblichen, einer Spätform des Römers Cato gleichen sinnentleerten Statistiken ohne jeglichen Bezug zu Problemen und Realität.

Gast: Hans im Glück
03.09.2012 13:12
0 0

Das mit den Kosten ist so eine Sache...

Der Herr Rektor wünscht sich das, das und das...
Der Herr Professor erachtet das, das und das als unverzichtbar.

Ich bin mir sicher, dass man diese Studien auch etwas günstiger, effizienter und gleichzeitig mit einer besseren Ausbildung für die Studenten organisieren kann.

Gast: Argo
03.09.2012 11:46
0 0

Studiengebühren

Ev. wiederkommende Studiengebühren sollten dann wohl auch an die tatsächlichen Kosten angepasst werden, und nicht nur sozial gestaffel sein ...

Gast: fghjztu
03.09.2012 10:45
0 1

Uni kosten

Ich finde die Uni sollte für alle etwas kosten! Schließlich sind sie nach so einem Studium jemanden und verdienen viel mehr als normale Leute! Warum soll alles umsonst sein? Warum muss der Steuerzahler das Studium zahlen!!?? Und die Eltern müssen solche Studenten bis 27 Jahre mit Geld unterstützen! Find ich auch nicht richtig! Überall in der Welt muss man für sein Studium zahlen, Frühpensionen gibt es ja auch bald gar nicht mehr!

Antworten Gast: Hans im Glück
03.09.2012 13:15
0 0

Re: Uni kosten

Der einzelne Student verursacht bei weitem nicht die Kosten die man kolportiert.

Die variablen Kosten sind um ein vielfaches geringer als die angegebenen Zahlen.

Gast: superquant
03.09.2012 09:28
1 0

Kosten ausländischer Studenten

Meiner Meinung nach sollte man speziell für ausländische Studenten auf Musikunis (wo dieser mehr als 50% der Studenten darstellen) höhere Studiengebühren einheben. Bitte nicht falsch verstehen ich finde es sogar sehr gut, dass viele ausländische Studenten an Musikunis studieren, das zeigt die Qualität dieser. Aber es kann nicht sein, dass gerade in diesen teuersten Studien Ö die Ausbildung von der ganzen Welt zahlt. (bei ca 3000 ausländischen Studenten an Musikunis a 27.000 € macht das auch 81 Mio €, damit könnte man über 10.000 Techniker/Naturwissenschaftler ausbilden)

Return of Investment?

Grundsätzlich sehe ich kein Problem wenn die Staatskasse für künftige Akademiker die einmal hohe Einkommensteuern zahlen werden viel Geld in die Hand nehmen muß. Würde mich auch nicht stören wenn das sogar noch mehr Geld wäre für künftige Rechtsanwälte, Chirurgen oder Topmanager die in Österreich Steuern zahlen. Aber das war einmal. Das Credo der sozialistischen Regierungen war, dass möglichst Viele studieren können. Weil eine hohe Akademikerquote ja gut für ein Land ist. Mit dem Resultat, dass heute zum Beispiel in Industriebetieben Tätigkeiten von Akademikern ausgeführt werden, die früher einmal ein Werkmeister gemacht hat. Natürlich erfolgt die Bezahlung nach der Tätigkeit und nicht nach der Ausbildung. Somit sinkt auch insgesamt das Einkommen der Akademiker und ihre Steuerleistung. Return of Investment - Fehlanzeige! Weiters haben wir sogar arbeitslose Akademiker, taxifahrende Akademiker und Akademiker die nach der Ausbildung wieder in ihre Heimat die irgendwo auf der Welt liegt zurückkehren. Und dafür sind nicht nur 29.500 Euro zu viel Geld, es wären sogar 1000 Euro zu viel!

1 0

Verkehrt aufgezäumt

So etwas wie "Studienplatzfinanzierung" ist unerläßlich, diese Vorgangsweise erinnert aber an den Witz von der Wettervorhersage.
Anfrage an den Wetterdienst: "Kommt ein kalter Winter?"
"Ja, die Indianer sammeln heuer viel Holz"
Frage an die Indianer: "Warum sammelt ihr heuer viel Holz?"
Antwort: "Der Wetterdienst sagt, der Winter wird kalt"
Die Kosten eines Studienplatzes richten sich nicht nach der Zahl der "prüfungskativen" Studenten, sondern nach den Kosten für Infrastruktur und Forschung, die für einen bestimmten Fachbereich erforderlich sind. Veterinärmedizin ist deswegen so teuer, da die Viecher keine Krankenkassen haben.

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Mir fehlen die Worte


3 0

...

Ich habe vollstes Verständnis, wenn ein Naturwissenschaftler mit mehr Geld bedacht wird als ein Geisteswissenschaftler. Erstere brauchen, um eine international gute Ausbildung zu erlangen, nun einmal mehr und teurere Gerätschaften (man werfe einmal einen Blick in ein Uni-Labor und vergleiche das mit dem was ein Jurist braucht: hie und da einen Lehrsaal und eine Bibliothek).

Ganz schlüssig erscheint mir die Aufschlüsselung allerdings nicht. Ich habe keine tieferen Einblicke in diese Studien, aber womit ist gerechtfertigt, dass ein Musikstudent das 4,5-fache eines Juristen zur Verfügung gestellt bekommen soll für seine Ausbildung? Wie gesagt, gebt den Technikern ruhig viel mehr, die brauchens, aber Kunststudenten, Architekten, Musiker? Das finde ich arg daneben. Lasse mir aber gerne erklären warum das so ist...

Antworten Gast: Semjon
03.09.2012 12:23
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Re: ...

Das ist tatsächlich leicht erklärbar. Auf einen Studenten kommen wenige Lehrer. Es gibt ausschließlich Lehrveranstaltungen in Kleingruppen bis zu Einzelunterricht. Außerdem sind künstlerische Studien meist sehr zeitintensiv (viele Wochenstunden).

Andererseits sind die Kunstunis reine Ausbildungsstätten, wird wenig bis keine Forschung betrieben. Daher sind diese Unis nach einer etwaigen Umstellung auf das Geld aus der Studienplatzfinanzierung stärker angewiesen.

Antworten Gast: Frl. Liese
03.09.2012 06:54
2 0

Re: ...

bei Musik ist es vermutlich der Einzelunterricht.

Gast: Gödels friend
02.09.2012 21:18
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Vetmed war schon immer überproportional

teuer, beim Campus war die Devise klotzen statt
kleckern. Interessant auch, dass die Vetmed
als eigenständige Universität ein weltweites
Unikat darstellt, normalerweise ist Veterinärmedizin
maximal eine eigene Fakultät; einfach mit
der Boku zusammenlegen und schon spart man
ganz ordentlich an der Verwaltung ohne dass
die Qualität in Lehre und Forschung leidet. Leider
kann man dann nicht mehr so viel Parteigünstlinge
unterbringen, woran es dann wohl scheitern wird.

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