"Sozialarbeit wird an allen Schultypen gebraucht"

12.12.2012 | 12:58 |  Von Rosa Schmidt-Vierthaler (DiePresse.com)

Ganztagsschule ohne Sozialarbeit ist "ein Unding", sagt Sozialpädagoge Josef Bakic im DiePresse.com-Interview. Er warnt gemeinsam mit Johanna Coulin-Kuglitsch vor billigen "Profis".

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Mehr Gewalt, mehr Mobbing, mehr psychische Probleme: Wenn man diversen Studien glaubt, werden Schüler zunehmend schwieriger bzw. aggressiver. Stimmt das?

Johanna Coulin-Kuglitsch: Meine Wahrnehmung ist, dass das ganze Leben aggressiver wird. Im großstädtischen Bereich müssen Kinder nach meiner Wahrnehmung sehr viel leisten, um mit den Anforderungen zurechtzukommen. Aber dass die Kinder als solche aggressiver werden, würde ich nicht sagen.

Josef Bakic: Eine Veränderung merke ich in der Verantwortlichkeit, auch bei den Erwachsenen. Erwachsene Menschen fürchten sich mittlerweile schon vor Zehnjährigen. Das ist ein Phänomen, das es meiner Ansicht nacht vor zwei oder drei Jahrzehnten noch nicht gab. Auch die Zuschreibung, was normales und was problematisches Verhalten ist, hat sich verändert.

Der Normalitätsdruck ist gestiegen.

Bakic: Ja. Lehrer sagen mittlerweile relativ rasch: Das Kind macht Schwierigkeiten, bitte holt mir einen Spezialisten. Es gab Zeiten, wo Schwierigkeiten zum normalen Aufwachsen dazugezählt haben. Heute wird das in Spezialdiskurse ausgelagert - dieses Phänomen ist stark. Man muss es auf beiden Ebenen sehen: Es gibt in manchen Fällen eine Ausdehnung von Problemfällen, aber oft einfach differenziertere Expertisen, die zu einem höheren Problembewusstsein führen.

Zur Person
Josef Bakic und Johanna Coulin-Kuglitsch sind Herausgeber des Buches "Blickpunkt: Schulsozialarbeit in Österreich". Sie lehrer und forschen an der Fachhochschule Campus Wien zu diesem Thema.

Josef Bakic studierte Pädagogik und Psychologie, arbeitete als Sozialpädagoge in sozialarbeiterischen Feldern und lehrte an der Uni Wien.

Johanna Coulin-Kuglitsch arbeitet ebenfalls im Department "Soziale Arbeit" an der FH Campus Wien. Sie beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit dem Feld Schulsozialarbeit.

In welchen Schulformen sind Schulsozialarbeiter aktiv?

Coulin-Kuglitsch: Grundsätzlich gibt es in Österreich Schulsozialarbeiter an allen Schulformen. Der stärkste Einsatz ist an den Mittel- oder Hauptschulen. Bei den Hauptschulen kumuliert das im großstädtischen Raum natürlich, weil es eine "Restschule" geworden ist. An den AHS ist Schulsozialarbeit eher eine Rarität. Manche ringen dort aber die Hände und sagen, wir bräuchten das ganz dringend. Die Volksschule ist auch ganz schwach besetzt, was meiner Ansicht nach auch nicht richtig ist. In Varianten wird Sozialarbeit an allen Schultypen gebraucht.

Wohin wird sich denn die Schulsozialarbeit entwickeln? Wird es in der Zukunft einen fixen Sozialerbeiter an jeder Schule geben?

Coulin-Kuglitsch: Ein fixer Schulsozialarbeiter wäre aus meiner Sicht gar nicht das Ziel. Aber dass eine Schule jederzeit Sozialarbeit beanspruchen kann, wäre gut. Bei Ganztagsschulen besteht sicher auch vermehrt Bedarf, in größeren Teams zu arbeiten. Das Feld kann nicht nur von Lehrern abgedeckt werden.

Bakic: Verschränkte Ganztagsschulen ohne eine Professionalisierungserweiterung in Richtung Sozialarbeit sind meiner Meinung nach ein Unding. Wie ich den österreichischen Weg einschätze, werden aber schnell angelernte Freizeitpädagogen zu biligen "Profis" gemacht und dies ersetzen. Mehr, als unsere Stimme einzubringen, können wir derzeit aber noch nicht tun. Wir geben nicht vor, dass wir schon einzigartige, systematische und abgeschlossene Weisheiten zur Schulsozialarbeit verbreiten können.

Bei welchen Fällen stoßen Schulsozialarbeiter an ihre Grenzen?

Bakic: Bei strukturell bedingten Problemfällen. Ein breites Feld in der Schulsozialarbeit ist etwa die Begleitung beim Übergang von der Schule in den Arbeitsmarkt. Wir werden dort an unsere Grenzen verwiesen, wo es die Möglichkeiten nicht gibt, etwa nicht genug Jobs. Die Ausreißerprobleme wie Rechtsradikalismus fordern die Schulsozialarbeit massiv heraus, und da scheitern wir auch immer wieder. Außerdem ist es für die Schulsozialarbeit nicht einfach, den Erfolg nachzuweisen, insofern scheitern wir laufend.

Coulin-Kuglitsch: Scheitern ist vorprogrammiert, wenn nicht genug Zeit eingeplant ist. Zum Beispiel wenn die Schulsozialarbeit einen Suchtpräventionsworkshop abhalten darf, der aber auf vier Stunden begrenzt ist. Das kann nicht funktionieren.

Nehmen die Kinder ihre Probleme von zuhause mit oder erzeugt auch die Schule welche?

Coulin-Kuglitsch: Das ist ein Thema mit Variationen. Alles spielt zusammen.

Bakic: Es ist eine schwierige Frage, wo Probleme anfangen. Es braucht eine Sensibilität, dass Alltagsbewältigung in unserer Gesellschaft zum Teil misslingen kann und dass Probleme in der Mitte der Gesellschaft angelangt sind. Das heißt, wir haben jetzt nicht nur einzelne Schichten wie "die Migranten" oder "die Unterschicht", die mit Problemen überhäuft sind. Das Leben an sich kann scheitern, jeder kann von Armut bedroht sein. Auch das Schulsystem produziert Auffälligkeiten und Dysfunktionalitäten. Hierauf muss man ein Auge haben. Aber das nur einer Gruppe umzuhängen, die ohnehin schon sehr viel zu tun hat, nämlich den Lehrern, kann diese überfordern. Hier können andere Berufsgruppen eine neue Perspektive einbringen. Die Sozialarbeit ist dafür ein guter Partner.

Was sind denn die Risiken, die die Schule erzeugt?

Bakic: Gruppendynamischsche Phänomene, bei denen Kinder aufgrund von scheinbaren Abweichungen ausgeschlossen werden. Und damit kann das System oft nicht umgehen: Was mache ich, wenn ein Kind ausgegrenzt wird, weil es zu dick ist oder einen Sprachfehler hat? Da braucht es andere Formen, die abseits des schulischen Kontexts neue Zugänge ermöglichen. Es gibt auch Lehrer, die in der Leistungsorientierung einen sehr starken Druck ausüben, der sachlich argumentierbar ist, aber in der persönlichen Beziehung überfordert. Da brauchen vielleicht Lehrer und Schüler Unterstützung, damit das nicht in Frustration mündet.

Wie viele Schulsozialarbeiter gibt es denn in Österreich?

Coulin-Kuglitsch: In Wien gibt es 28, die beim Stadtschulrat beschäftigt sind. Insgesamt ist es schwierig, Zahlen zu nennen, weil es verschiedene Organisationsformen gibt. Ich würde schätzen, dass es österreichweit 300 bis 350 Schulsozialarbeiter gibt. Aber es ist ein Unterschied, ob jemand pro Woche ein paar Stunden an einer Schule ist oder ob jemand drei Tage an einer Schule verbringt, was ideal wäre.

Sind wir da weit weg vom Niveau in Deutschland oder der Schweiz?

Coulin-Kuglitsch:
Ja. In der Schweiz wurden etwa in den vergangenen zehn Jahren 400 volle Planstellen eingerichtet.

Wie sollte sich die Rolle der Schulsozialarbeit verändern?

Bakic: Im etablierten Wiener Modell sind die Schulsozialarbeiter Lehrer besonderer Verwendung in das System und damit zuarbeitende Helferinnen. Dann kriegt es den Geruch, dass Schulsozialarbeit nur eine Reparaturhilfe für Probleme ist. Ich sage nicht, dass die Schulsozialarbeit nicht für Probleme zuständig ist. Aber sie sollte nicht nur auf den Problemfokus reduziert sein, denn dann kommt überhaupt kein Beziehungsaufbau in der Schule zustande. Wir können schon Feuerwehr auch sein. Wir wollen aber nicht darauf reduziert werden.

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44 Kommentare
 
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die lehrerinnen

haben die sozial schwierigen schüler das ganze jahr, die sozialarbeiter und psychologinnen ein paar minuten im monat.

Sozialarbeit ist allenfalls für Migranten notwendig und gleichzeitig auch da überflüssig

unsere Kinder sind keine Sozialfälle die wollen und sollen auf normale Schulen gehen und brauchen DANN keine dieser homöopathischen und esoterischen Sozialarbeiter

Re: Sozialarbeit ist allenfalls für Migranten notwendig und gleichzeitig auch da überflüssig

Wissen Sie, was Sozialarbeiterinnen udn Sozialarbeiter machen? Viele Schüler bringen massive Probleme von zuhause mit, die auch Lehrer weder auffangen noch lösen können.
http://www.berufslexikon.at/pdf/pdf.php?id=2082&berufstyp=bhs

Frage ...

... für das Lehrpersonal oder doch für die Schüler ... ?

In erster Linie wird Motivation und Wille gebraucht

Sozialarbeit ist das entbehrlichste von allen.

Das sind die beiden Richtigen.

Erfüllen problemlos jedes Klischee. Und es ist wenig überraschend, wenn Sozialarbeiter sagen, daß man Sozialarbeiter ganz dringend braucht. Mehr Disziplin an Schulen, das ist es, was gebraucht wird.

Zu kurz und bündig

So billig, dass man ihnen das zweite "l" nicht zugesteht sollten die angesprochenen "Profis" dann doch nicht sein. ;-)

zitat schmied 2012

"ich bleibe bei meinem abgegebenen budget, das geht sich alles leicht aus."

So liab, die beiden!

Und ausserhalb eines Wohlfahrtstaates garantiert arbeitslos und Hartz IV

Wunderts ?

Neulich in einem Laden:

"Nein Susi .. du darfst du Mutti nicht hauen weil das tut ihr weh"

Hat die Kleine nicht sonderlich gestört und während " Mutti" an der Theke ihren Einkauf tätigte schlug ihr ihr kleines verhaltenskreatives Prachtkind in den Armen lustig weiter ins Gesicht.

Hier hätte es eigentlich meiner Meinung nach gleich zwei gsunde Watschen benötigt.


Wenn es einmal soweit gekommen ist, ist davor schon einiges schiefgegangen.

Immer wieder erlebe ich Kleinkinder, die heftig auf ihre Eltern einschlagen, ohne dass diese überhaupt reagieren.
Wenn die Eltern ihre Kinder weniger ignorieren würden, wäre sicher schon einiges gewonnen. Meine Kinder (jetzt im Teenageralter) haben mich nie geschlagen, in keinem Alter und keiner "Phase".
Und das ganz ohne "gsunde" (in Wahrheit ungesunde) Watschen.

Re: Wunderts ?

Ich glaube, dass in den meisten Fällen gar keine Watschn nötig sind. Manche Eltern betteln ja direkt darum, dass die Kleinen die Grenzen ausreizen. Wenn mein Kind auf mich hinhaut sag ich nicht winselnd "bitte hör auf die Mami zu schlagen", sondern mit Bestimmtheit und Nachdruck "Schluss damit". Der Tonfall alleine macht schon sehr viel aus!
Bei denjenigen, wo wirklich eine Watschn als notwendig erscheint, wird sie sicher nichts bewirken, denn da stecken dann sicher mehr Probleme dahinter.

Re: Wunderts ?

Das ist Ihre Meinung und Sie stehen damit nicht alleine da. Es gibt aber auch die anderen. Die hätten vielleicht gesehen, wie die Mutter ihrem Kind zwei gsunde Watschen gibt, hätten die Mutter wegen Kindesmisshandlung angezeigt und der Richter hätte die Mutter verurteilt und ihr eine dicke Strafe aufgebrummt.

Egal wie es die Eltern machen, es gibt immer eine Gruppe, welche die Eltern verurteilt für das Tun und eine andere Gruppe für das Nicht-Tun.

Es gibt Kinder, die sind immer brav und riskieren keine Strafe. Es gibt Kinder die wollen es ganz genau wissen und gehen lieber einen Schritt zu weit. Nur die Eltern selbst können bestimmen, wo ihre Grenzen sind und wo sie die Grenzen für ihre Kinder setzen.

Es gibt so vieles was man am Verhalten anderer Menschen falsch findet, aber man denkt sich, jeder soll nach seiner Facon selig werden. Aber wenn es um Kindererziehung geht, glaubt jeder den anderen dreinreden zu müssen. Die Konsequenzen müssen die Eltern alleine tragen. Da fühlt sich dann niemand mehr zuständig.


Re: Re: Wunderts ?

Die Konsequenzen werden eben nicht von den Eltern alleine getragen sondern etliche Jahre später sitzt dann eine Gruppe bestehend aus verhaltenskreativen einheimischen Kindern und kleinen zugewanderten Paschas vor dem Lehrer der daraus irgendwas brauchbares formen sollte.

Unter anderem auch mit meinen Steuergeldern.

Und beim Geld anderer Leute hört der Spaß auf.


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Re: Wunderts ?

Neulich am Schafberg (1170 Wien): eine Familie geht Richtung Wald, Tochter (ca. 10 Jahre) schlägt immer wieder auf den Vater ein (recht fest), Vater lacht darüber, dann wird es im zu bunt, er geht schneller. Tochter beginnt daraufhin auf die Mutter einzuschlagen - diese protestiert - hat aber keine Wirkung.
Scheint jetzt wohl modern zu sein, dass Kinder die Eltern schlagen???

Re: Re: Wunderts ?

Wenn es modern ist, dass Kinder ihre Eltern schlagen, dann sehe ich dass als eine rein logische Konsequenz eben davon, dass die österreichischen Kinder (zumindest 50% von ihnen) von ihren Eltern geschlagen werden.
Wie soll das Kind sich gegen Gewalt entscheiden, wenn es diese von klein auf am eigenen Körper spürt?
ich verurteile gsunde watschn, wie jede andere Form der Gewalt zutiefst.

Re: Re: Re: Wunderts ?

Mit Viechern und kleinen Kindern kann man nicht vernünftig reden.

Denn ihnen fehlt der Verstand die Worte zu verstehen.

Bitte um Widerlegung.

Leider gibt es auch Erwachsene welche der Infantilität nie entkommen sind.

Daher bin ich, im Gegensatz zu ihnen, pro Gewalt falls andere rationale Mittel nicht fruchten.

Grobe Klötze, grobe Keile.


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Re: Re: Re: Re: Wunderts ?

Der Verstand fehlt Kindern keineswegs, sie überreißen es nur ziemlich schnell, ob das Gesagte der Eltern auch mit Konsequenz durchgesetzt wird, oder es eh nur konsequenzenlose Worthülsen sind.
Das mit dem Schlagen ins Gesicht habe ich unserer kleinen Tochter jedenfalls gleich nach dem ersten Mal abgewöhnt, zwar nicht gewaltfrei aber ohne Watschen.

und warum ist das so??

"Erwachsene Menschen fürchten sich mittlerweile schon vor Zehnjährigen."

Z.B.:
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,833639

Es gab einmal besondere Schulen für "schwer Erziehbare", und das war gut so.
Es ist absoluter Nonsens, jetzt in alle Schulen, vielleicht noch in jede einzelne Klasse, Sozialpädagogen zu schicken.

Stattdessen gehören die wenigen, die sich keinesfalls an Regeln des Zusammenlebens gewöhnen wollen, aus den Regelschulen herausgenommen.

Angst um die Jobs für "Sozial-Arbeiter"?

Lehrer sind Pädagogen und wenn Pädagogen nicht zur Sozialarbeit geignet sind was dann ?

das Vorplappern von Lernstoff und das Vorzeigen von Techniken kann nicht Alles sein ....

Aber natürlich werden Erzieher für die Übungsstunden und "Freistunden" billiger sein als akademisch gebildete Lehrer .....

7 14

Unsere Umgebung hat sich verändert, aber die Menschen sind gleich geblieben.

Menschen sind wie sie sind.
Kinder sind Menschen.
Kinder sind wie sie sind.
Der Staat hat eine Schulpflicht ausgerufen (Der geneigte Leser möge sich den Hinweis auf die Unterrichtspflicht sparen). Die Schulpflicht setzt kein bestimmtes Verhalten voraus. Jedes Kind, gleich welcher Herkunft, Mentalität, Temperament, Religion, Intelligenz, Schicht, Erziehung, usw., ist verpflichtet die Schule zu besuchen.
Mit der Verpflichtung zum Schulbesuch hat der Staat die Pflicht, mit dem Geld der Steuerzahler einen funktionierenden Unterricht zu organisieren.
Ob der Staat nur Lehrer oder auch Sozialarbeiter, Psychologen, Buchhalter, Putzfrauen, Hausmeister, Raubtierbändiger, Theologen, Mediziner, Zauberer oder sonst wen einsetzt, darüber kann man diskutieren.
Nicht diskutieren kann man über die Kinder. Die Schule muss so organisiert sein, dass der Schulbetrieb funktioniert.
Es gibt kein dümmeres, naiveres Argument als der Hinweis, dass Kinder früher anders waren. Wieviel von den heutigen Lehrern haben vor 100 Jahren unterrichtet, um aus ihrer Erfahrung ableiten zu können, dass die Kinder früher anders waren? In den letzten 100 Jahren hat sich unsere Welt völlig verändert. Das Einzige was gleich geblieben ist, sind die Menschen, denn die genetische Veränderung braucht viele zehntausend Jahre bis sich eine Veränderung durchsetzt.

Wer Kinder nicht leiden kann und mit ihnen nicht zurechtkommt soll sich keinen Job suchen der mit Kindern zu tun hat.


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Re: Unsere Umgebung hat sich verändert, aber die Menschen sind gleich geblieben.

Ich kann Ihnen inhaltlich voll zustimmen.
Verstehe die vergebenen Minuspunkte nicht.


Re: Unsere Umgebung hat sich verändert, aber die Menschen sind gleich geblieben.

Gehen Sie halt mal in eine Klasse in Wien, in der manche Schüler schon öfter die Polzei gesehen haben, als ihren Klassenlehrer!

Ich warne vor...

Und ich warne vor "biligen" Journalismus mit "biligen" Rechtschreibfehlern. Ein Zeichen von großer Sorgfalt.

Was in den Schulen gebraucht wird, ...

... ist oft eine einwandfrei, biologisch gesunde Watsche.

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Re: Was in den Schulen gebraucht wird, ...

Es würde schon reichen, wenn die Lehrer wieder Strafaufgaben vergeben dürften.

 
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