Bildungsexperte erschreckt vom "Zustand der Familie"

10.01.2013 | 11:20 |   (DiePresse.com)

Die Umstellung der Hauptschule auf Neue Mittelschule wurde in Niederösterreich von der Uni Wien begleitet. Dabei zeigte sich, dass weniger als die Hälfte der Kinder mit den Eltern lernt.

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Die Umwandlung von Hauptschulen in Neue Mittelschulen (NMS) schreitet voran. Niederösterreich hält mittlerweile bei 150 Schulen. Der Umstieg wurde mit einer Längsschnittstudie begleitet, Bildungsforscher Stefan Hopmann von der Uni Wien war dabei federführend und stellte dem Prozess ein gutes Zeugnis aus: Die Umstellung sei gut gelungen, Anfangsschwierigkeiten schnell bewältigt worden. Hopmann warnte aber gleichzeitig: Diesen Standard zu halten, werde eine Herausforderung. Man müsse bedenken, dass die ersten Schulen, die umgewandelt wurden, die äußerst motivierten waren - nun kämen auch jene an die Reihe, die hinterherhinkten. Diese schwachen Schulen müsse man gezielt stützen.

Schule in Hälfte der Familien kein Thema

Trotz der guten Umfragewerte des neuen Schultyps bei den Kindern sei nicht alles rosig: "Wenn mich etwas erschreckt in Niederösterreich, dann der Zustand der Familie", stellte der Bildungsexperte fest. Weniger als die Hälfte der Befragten lernt mit den Eltern oder spricht mit ihnen über die Schule, nicht einmal ein Viertel der Familien liest gemeinsam. Das habe nichts mit sozialer Schicht oder Herkunft zu tun, sondern mit der Familienkultur, unterstrich er. Hier müsse man in der NMS ansetzen, etwa über die gemeinsamen Eltern-Lehrer-Schüler-Gespräche, die es anstelle der Elternsprechtage gebe.

Für die Studie wurden 6000 Kinder, 3000 Eltern und 600 Lehrer mehrfach befragt. "Unverschämt positiv" seien die Werte zum Klassenklima und der Lernmotivation gewesen, erklärte Hopmann. 95 Prozent der Kinder helfen sich demnach gegenseitig, 97 Prozent geben an, dass die Lehrer bemüht sind, dass immer alle alles verstehen, 80 Prozent finden den Unterricht interessant, abwechslungsreich und nach ihren Wünschen ausgerichtet.

Neben Familie Schulklima wichtig

Neben der Unterstützung "von außen", also der Familie, hänge die Lernmotivation stark vom Schulklima ab. Ist dieses gut, steigen auch die Lernwerte, erklärte Hopmann. Das Schulklima sei vom Standort abhängig, weshalb es wichtig sei, dass Schulen viel Autonomie haben - ein Punkt, dem Landesrat Karl Wilfing (ÖVP) beipflichtete. Man brauche kein "starres Netz", das "vom Minoritenplatz" (Sitz des Unterrichtsministeriums, Anm.) auferlegt wurde, meinte er mit einem Seitenhieb auf Ministerin Claudia Schmied (SPÖ).

(APA/Red.)

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44 Kommentare
 
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Der Wegfall

der Leistungsgruppen in der NMS, hört man, zeigt bei vielen Schülern bereits erste Stresssymptome. Das wird noch schlimmer werden, wenn alles Routine wird.

Fehldeutungen

Jetzt: In der NHS nimmt die Hälfte der Kinder die Hilfe der Eltern bei Hausübungen in Anspruch.

Gestern: In der alten HS wurde so unterrichtet, dass Kindern bei der Hausübung nicht geholfen werden musste.

Wieso der EXPERTE den Befund für die NMS positiv bewertet, ist nur dann verständlich, wenn er von der "gestrigen" Hauptschule in NÖ rein gar nichts weiß (Histo-Prolo).

Merke: Es kann nicht Aufgabe der Eltern sein, Nachhilfelehrer zu spielen. Und wenn den EXPERTEN schon der Zustand der Familien in NÖ "erschreckt", hat er offensichtlich von Wien keine Ahnung.

Re: Fehldeutungen

"Es kann nicht Aufgabe der Eltern sein, Nachhilfelehrer zu spielen."
Was für eine Einstellung. Los, setzen wir Kinder in die Welt und sehen dann zu, wie sie ihr Leben ohne unsere Hilfe bewältigen! Andere werden sich schon um sie kümmern, wenn wir ihnen nur genug dafür zahlen.

Re: Re: Fehldeutungen

Fehldeutung!

Lauter Experten...

Die ersten Schulen, die zur NMS mutierten, waren nicht automatisch die mit den motiviertesten Kollegien, sondern jene, deren Direktoren die fragwürdige Kunst des vorauseilenden Gehorsams am schlüpfrigsten pflegten. Die Schulaufsichts"organe", ja der schwarze Amtsführende Präsident höchstselbst, waren querfeldein mit visionären Versprechen und rosaroten Illusionen unterwegs, um einige widerständische Kollegien "umzudrehen".

Von einem Bildungsforschungs-EXPERTEN darf man durchaus eine sorgfältige Recherche erwarten: Ein Blick auf die Homepages der Schulen und ein genaues Studium der Publikationen des BMUKK hätte aus obiger Gefälligkeits-Expertise eine solide Arbeit machen können.

Gegenprobe: Hauptschulen, die heute noch keine NMS sind, hinken keineswegs allesamt schwächelnd hinterher, wie der Herr Hopmann meint. Wenn der das nicht weiß, hat NÖ einmal mehr für teures Geld statt eines EXPERTEN eine Niete gezogen. Die betroffenen Schulen sollten den Mann wegen übler Nachrede vor den Kadi zitieren...

Bildungsexperte erschreckt vom "Zustand der Familie

eine Antwort eines Vaters an eine Schuldirektorin ,
wenn sie, die Direktorin, mein Wissen über das meines Kindes prüfen wollen, dann sind sie schief gewickelt. Mein Kind geht in die Schule um etwas zu lernen und nicht als Aufenthaltsort um Computerausdrucke als Aufgaben überreicht zu bekommen die irgendwelche pseudo Wissenschaftler entworfen haben die noch nie ein Kind unterrichtet haben.

Lernen sie unterrichten und Didaktik, wenn sie nicht wissen was das ist, es ist die Methode; wie bringe ich es meinem Kinde bei !!!!!!!!!!!!



oh weh

Die Schule wird immer linker, der Gruppendruck steigt. Bald werden Noten nur noch wie in China im Kollektiv vergeben werden.

wie wollen Migranten ihre Kinder mit unseren Werten erziehen

das geht nicht - wenn sie ihren Kindern einen Neuanfang ermöglichen wollen

Weniger als die Hälfte der Befragten lernt mit den Eltern oder spricht mit ihnen über die Schule, nicht einmal ein Viertel der Familien liest gemeinsam.

Und weil das so ist und immer schon so war, haben wir ein Pflichtschulsystem, das den Steuerzahler pro Kind ein Vielfaches kostet von dem was die Familien pro Kind zur Verfügung haben.
Die Eltern finanzieren die Schulen, damit ihre Kinder etwas lernen und der Herr Bildungsexperte mokiert sich, dass die Schule für ihr Geld auch noch was tun sollen.

Re: Weniger als die Hälfte der Befragten lernt mit den Eltern oder spricht mit ihnen über die Schule, nicht einmal ein Viertel der Familien liest gemeinsam.

Ihr Beitrag ist wirklich unglaublich. Die Schule ist kein Aufbewahrungsort oder eine "Investition", die sich irgendwann mal rechnen soll.

Kinder lernen mit und von Altersgenossen am meisten, daher bringen wir sie zusammen und ein ausgebildeter Leiter organisiert und hilft dabei - das ist Schule.

Unser System Schule ist immer mehr zu einem Frontalsystem verkommen. Dass die Eltern zu Hause mit ihren Kindern lernen und gemeinsam lernen, rechnen ein Häuschen bauen, im Garten mithelfen (und dabei auch rechnen, zählen usw) ist und war mir immer selbstverständlich.
Es ist erschütternd zu erfahren, dass bloß die Hälfte der Eltern ihrer Erziehungsaufgabe nachkommen.

totalversagen

Die boomende Nachhilfeindustrie beweist, dass das österreichische Schulsystem (egal welche Schulform) über keinerlei Qualitätssicherungssystem verfügt. Pisatest und ähnliches bestärken diese Annahme.

Den Eindruck, dass die Lehrer nur Ihre Pflicht erfüllen, in dem sie Stoff runterrasseln, welchen sie selbst kaum verstehen, werde ich leider nicht los.


NÖ-Wien wird verglichen?

Es gibt in NÖ auch schwache Schulen? Wo ist die Studie nachzulesen?
Außerdem ist es 2013 nicht mehr pc, das Thema Familie ins Spiel zu bringen. Der Studienautor hat hoffentlich Familie definiert, denn dieser Begriff ist für Viele inzwischen inhaltsleer geworden.
Und was die Standorte betrifft: wieviele Brennpunktschulen gibt es in NÖ? Aber es ist schön, zu hören, dass in NÖ die Umstellung auf die NMS gelungen ist...

die eltern, die mit ihren kindern lesen, über die schule sprechen und lernen,

haben auch dafür gesorgt, dass ihre kinder in der ahs sind...

Re: die eltern, die mit ihren kindern lesen, über die schule sprechen und lernen,

Wir haben mit unserer Tochter gelesen, gelernt, über die Schule gesprochen und sie war trotzdem nur in der HS. Wenn der Lehrer nicht will, kommen die Schüler nicht in die AHS. Das war bei uns der Fall.

Re: Re: die eltern, die mit ihren kindern lesen, über die schule sprechen und lernen,

Wenn man mit dem Kind lernt, kommt man auf viele Tricks: Da wird z.B. am Freitag in der Schularbeit geprüft, was am nächsten Montag im Unterricht gelernt wird.
Da werden zuerst die schweren Übungen durchgenommen, die nichts bringen, weil sie nicht verstanden werden können. Anschließend kommen die einfachen Übungen, die der Einführung dienen. Am Schluss weiß das Kind nicht mehr als im Jahr zuvor.

Solange in unseren Schulen niemals die Qualität des Unterrichts, sondern immer nur das Wissen der Kinder geprüft wird, werden viel zu viele Kinder mit 15 die Schule verlassen ohne auch nur ordentlich schreiben, lesen und rechnen zu können.

Wenn ein Kind mit einem IQ von 98 keinen ordentlichen Hauptschulabschluss hat, dann liegt das nicht am Kind, sondern an der Schule.

So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,


.... dass ohnehin die Eltern mit ihren Kindern das nachholen und brav üben, was unsere teuer bezahlten Lehrer (Budget von 6 MRD EUR !!!) in der Schule nicht zu leisten im Stande sind, so lange ist und bleibt Schule in Österreich eine Katastrophe!

Und das dieses Schulsystem die Kinder und Eltern zeitlich und emotional extrem belastet, ist unseren Halbtagslehrern und ÖVP Gewerkschaftern schei..egal.

Denn die eigenen Privilegien gehen ja vor - eh klar!

Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

Lehrer können oft nicht mehr nachholen, was bei ihren Schülern bis zum 6.Lebensjahr versäumt wurde. Die Erwartungshaltung der Eltern, ihren Kindern sei in der Schule all das beizubringen, was in den Jahren vorher aus elterlichem Desinteresse alles nicht passiert ist, ist völlig unberechtigt. Da es inzwischen kein zivilisiertes Miteinander mehr gibt, sondern nur mehr Anspruchshaltungen die Kommunikation
dominieren, wird der Schulbereich eine Katastrophe bleiben.... Die Teilnahmslosigkeit und Hilflosigkeit vieler Eltern bei ihren Kindern erlebe ich fast täglich - nicht im Lehrberuf, weshalb ich Lahrer verstehe.

Re: Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

Die Erwartung der Lehrer, dass die Eltern mit den Kindern "Vorschule" spielen, damit die Lehrer dann eine gmahte Wiesn vorfinden, ist völlig absurd.
Aber selbst wenn die Eltern die Kinder auf die Schule vorbereiten, geht in der Schule noch vieles schief.
Mein Sohn konnte lesen, bevor er in die Schule kam. Wir hatten viel Spaß beim Lesenlernen. Ein Satz du, ein Satz ich. Später: eine Seite du, eine Seite ich. Das wiederholten wir dann auch mit englischen Büchern.

Aber je länger er in der Schule war, umso mehr verlor er die Freude am Lesen. Seit er aus der Schule ist, wird überhaupt nicht mehr gelesen, obwohl er es gut kann.
Danke Schule, auf dich hätte ich verzichten können. Ohne Schule wären wir weiter gekommen.

Re: Re: Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

was sie hier in all ihren kommentaren schreiben ist gepraegt von ihrer eigensten einstellung zur familie, schule und bildung. es spiegelt grossteils, wie in diesem kommentar, dass sie sich ihres eigenversagens bei ihrem sohn nicht bewusst sind. sie suchen die fehler beim system, bei der schule bei den lehrern bei allen anderen. kann aber auch sein, das alles einzig und allein fuers posting hier erfunden ist und sie publizistik studentIn mit teilzeitjob in der loewelstrasse sind.

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Re: Missinterpretation

Wie schon einige Vorposten missinterpretieren Sie diesen Artikel, indem Sie nur das herauslesen, was in Ihr Bild passt: Es geht hier keineswegs darum, dass Eltern mir ihren Kindern stundenlang nachlernen, was angeblich in der Schule versäumt wurde (dann ist das Kind eindeutig im falschen Schultyp), sondern darum, dass sich die Hälfte der Eltern nicht einmal für das schulische Fortkommen der eigenen Kinder interessiert - das ist ein massives gesellschaftliches und kein schulisches Problem. - Von den Studieninhalten meiner jüngsten Tochter im 3. Semester verstehe ich nur Bahnhof, nehme aber trotzdem an ihren Schwierigkeiten teil.
Ad "Lernen mit den eigenen Kindern": Vokabel oder den Stoff für den nächsten Test abbrüfen, das war schon vor 50 Jahren Aufgabe der Eltern und nicht der Schule. Das ist auch ohne Fachkenntnisse möglich. Mehr braucht ein Kind, das in der Schule auch nicht, wenn es im richtigen Schultyp sitzt (je nach Alter vielleicht noch die Kontrolle, ob die HÜ gemacht wurden).

Re: Re: Missinterpretation

Wenn Eltern die Kinder beim Lernen unterstützen, ist das schön fürs Kind. Sie tun es fürs Kind, nicht für die Schule.
Der Glaube dass Eltern dazu verpflichtet sind ist ein Irrtum. Eltern sind verpflichtet die Kinder in die Schule zu schicken, ihnen die Materialien zur Verfügung zu stellen und einen Platz zum Hausaufgaben machen. Es gibt aber keine Pflicht der Eltern, mit den Kindern zu lernen. Es ist ausschließlich Pflicht der Lehrer, die Kinder zu lehren.
Die Schule kostet pro Kind und Stunde 10 Euro. Die meisten Eltern wären froh, wenn sie pro Kind und Tag soviel zur Verfügung hätten. Trotzdem erwarten die Lehrer, dass die Eltern auch noch die Arbeit der Lehrer übernehmen und schieben ihre eigene Erfolglosigkeit den Eltern in die Schuhe.

Es war immer schon so, dass die Kinder für manche Eltern der kostbarste Schatz sind und für andere eine große Belastung. Die allgemeine Schulpflicht sollte vor allem der zweiten Gruppe dienen, denen, die von zu Hause nichts erwarten können. Die Lehrer sollen sich schämen, dass sie über diese armen Hascherl auch noch herziehen, anstatt ihnen das zu geben, was sie von zu Hause nicht bekommen können: ein bisschen Bildung, ein bisschen Unterstützung, ein bisschen Motivation, einfach ein bisschen von dem wofür die allgemeine Schulpflicht installiert wurde: Bildung für alle - unabhängig von der sozialen Schicht.

Sollten die Lehrer das nicht schon während des Studiums mitgeteilt bekommen, damit es gar nicht zu dieser Fehlerwartung kommt?

Re: Re: Re: Missinterpretation

Abgesehen davon, dass Sie in der Antwort (!) auf mein Posting vollkommen an meinen Aussagen vorbeischreibenund es auch nicht um den Inhalt des Zeitungsartikels ging, bin ich über Ihre Aussagen weniger als Lehrer als als Elternteil schockiert: Sie zählen taxativ auf, wozu Eltern verpflichtet sind und was quasi Fleißaufgabe ist. Hallo! Hier geht es um die eigenen Kinder und nicht um Möbelstücke.
Natürlich könnte man diese Aufzählung noch fortsetzen: Die Eltern sind auch nicht dazu verpflichtet sich dafür zu interessieren, mit welchen Freunden das Kind verkehrt, sie sind auch nicht verpflichtet darauf zu achten, wann das Kind abends nach Hause kommt, sofern nicht gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen wird etc., etc.
In Wirklichkeit ging es Ihnen aber nur um billige Polemik.

Re: Re: Re: Missinterpretation

Ich habe Ihnen mit einem grünen Stricherl beigepflichtet.

Es ist aber dennoch erschreckend, dass so viele desinteressiert an ihrem Kind sind. Im Artikel steht auch, dass Kinder das Gefühl haben, Lehrer sind bemüht jedem (also auch den langsamen) den Lehrstoff beizubringen. Es zieht also hier niemand über die Kinder her.

Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

das geht aber nur in einer ganztagschule

Re: Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

YES!!!!
Deswegen brauchen wir diese auch, da neben den Männern fast 80% der Frauen berufstätig sind, die Geschichte von der Möglichkeit daheim mit dem Kind zu lernen betrifft einfach nur mehr eine Minderheit, die sich das leisten kann und will und wo die Frauen mit der Aufteilung auch zufrieden sind im Sinne einer gemeinsamen Entscheidung der Eltern, sofern sie noch gemeinsam sind bei fast 50% Scheidungsrate.

Re: Re: Re: So lange unsere Schule und unsere Lehrer davon ausgehen,

bin da ganz bei ihnen. ganztagsschule, ist die einzige möglichkeit, chancengleichheit, die den namen auch verdient, zu schaffen. einderseits gibt es immer weniger eltern, die mit ihren kindern aus zeitlichen gründen lernen können, andererseits gibt es immer mehr eltern in ö, die mit ihren kindern schlicht und einfach nicht lernen können, weil es ihnen selber an einfachster bildung fehlt. wenn wir diese kinder mitnehmen wollen, geht es nur über ganztagsschulen.

 
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