Ausgelernt?: Die Bildung der Parteichefs

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Die Noch-Regierung

Innerhalb der Ministerriege finden sich viele Doktoren (etwa Claudia Schmied und Reinhold Mitterlehner) und auch Professoren (Karlheinz Töchterle und Beatrix Karl). Unter den Spitzenkandidaten der sechs Parlamentsparteien sind dagegen eher unakademische Lebensläufe die Norm.

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21 Kommentare

Typischer Sozi

nichts zu Ende gedacht, nichts zu Ende gebracht...

haben sie die Karl Lagerfeld docu auf ORF 2 gesehen ..

.. auch keine matura, kein studium aber was fuer ein unternehmer, was fuer ein character - chapeau.

Titel sind gut, Hausverstand wäre mir lieber.

Was nützt es, wenn sich Juristen über "Energie" auslassen.


"Privatsache" Bildung

Und im aktuellen format, wo die Spitzenkandidaten ihre Maturazeugnisse herzeigen, fehlt wieder einer: Faymann läßt ausrichten, das wäre "Privatsache". Jeder muss doch bei jeder Jobbewerbung sein Maturazeugnis herzeigen. Warum ist das bei der Bewerbung für das Amt des Bundeskanzlers auf einmal "Privatsache"???

http://www.format.at/articles/1336/930/365747/matura-zeugnisse-musterschuelerin-glawischnig-matura-muffel-stronach

Der arme hr. kickl..........

acht jahre fast jeden tag die fr. glawi...... - :O((

Hello, Mr. Houndsvillager

Herr Hundsdorfer hat den Vogel abgeschossen.
Er soll für sage und schreibe 14 000 Euro Englisch Nachhilfestunden verrechnet haben!

War wohl eine hübsche, junge Professorin aus Oxford!

Stronach wurde

Gewerbeamtszeugnis als Maschinenschlosser ausgebildet. Und nie als Werkzeumacher. Nicht so kluge Köpfe können auch mal eine alte Maschine abmontieren, bei einem Stanzwerkzeug muss er passen. Doktor Titel
ann sich jeder kaufen, wenn er erstmal seine Schulden bezahlen würde. Die kann er dann auf's Volk abwälzen. Die merken das sowieso nicht. Wie wärs denn dann mit der Ehrlichkeit (als Mensch)? Von wegen der WERTE, haha

Lückenloser Lebenslauf

Man kann die politische Qualifikation eines Menschen nicht immer nur daran messen, ob oder über welche akademische Ausbildung er verfügt, denn auch Menschen mit anderen Berufen, auch ohne Matura bringen oftmals sogar wesentlich wertvollere und vor allem praktischere Erfahrungen in die Politik mit ein. Was ich mir aber von einem Politiker erwarte, ist Transparenz und vor allem Lückenlosigkeit in seinem Lebenslauf, denn jeder noch so einfache Arbeiter, hat dies bei seinem Arbeitgeber vorzuweisen. Umso erschütternder ist für mich die Tatsache, dass dies gerade bei unserem Bundeskanzler nicht so ist. Er schmückt seinen Lebenslauf peinlicherweise mit einem niemals beendeten, wenn überhaupt jemals angefangenen (Inskriptionsbestätigung reicht mir nicht, da müssen Prüfungsabschlüsse her!) Studium der Rechtswissenschaften und glaubt offenbar, dass die 7-jährige Lücke den Bürger nicht zu interessieren hat.

Re: Lückenloser Lebenslauf oder wilde Spekulationen

worüber der Leidernichtmaturant den Mantel des Schweigens breiten will !!!

Da könnten alle erdenklichen Peinlichkeiten darunter sein.........

Jedenfalls sollte ein verantwortungsbewußter Wähler niemals einen Politiker wählen, der etwas zu verheimlichen hat !!!!!!!

Bitte an DiePresse.com

Als weitere Info für den Wähler würde ich mir folgendes wünschen:

Eine Darstellung ob und wenn ja wie lange die Kandidaten bisher in einem "richtigen" Job gearbeitet haben.
Bisher nur Parteifunktionen inne gehabt zu haben oder gleich nach dem Abschluss in einem Uni-Elfenbeinturm zu flüchten, gilt für mich nicht als "richtige" Arbeit.

Wer von denen kennt das richtige Leben aus eigener Erfahrung?

Re: Bitte an DiePresse.com

Das ist einfach zu beantworten...bis auf Stronach kein Einziger.

Neidgenossenschaft

Ich finde es immer wieder beschämend, dass man sich in diesem Land quasi entschuldigen muss, wenn man einne akademischen titel erworben hat! Was ist das nur für ein Land?

zum Wernerle

nach den jahrelangen öffentlich geäußerten Zweifel, ob Faymann tatsächlich eine Matura bestanden hat, sollte auch seine Aussage, dass er an der Uni Wien Jus inskribiert hatte, überprüft werden.
In den Immatrikulationsakten müsste dies ersichtlich sein - und ohne Maturazeugnis kann es keinen solchen Akt geben.

Nochmals: es ist an sich wurscht, ob ein Politiker Matura hat oder nicht. Aber penetrant lügen sollte er nicht. Und: auch wer nur die halbe Wahrheit sagt, lügt auch.

Re: zum Wernerle

Inskribieren kann man auch als Außerordentliche/r ohne Matura.

Faymann hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Matura !

Die Behauptung, sein Maturazeugnis verloren zu haben ist nichts als lächerlich, jede Schule stellt für ein verlorenes Zeugnis ein Duplikat aus!

Und warum hat sich noch kein einziger seiner angeblichen Maturakollegen in der Öffentlichkeit gemeldet ???, ist ihm kein einziger seiner angeblichen Ex-Professoren zu Hilfe gekommen??????

Faymann lügt!

Und übrigens, wie ist das mit den fehlenden 7 Jahren in seinem Lebenslauf ????

Die Taxler-Ausbildung vom Wernerle nicht zu vergessen


Re: Die Taxler-Ausbildung vom Wernerle nicht zu vergessen

Das Problem ist, dass er als Hilfs-Taxler nicht einmal eine SOLCHE genossen hat, der Genosse.

Nach der Matura am Gymnasium Henriettenplatz (Wien)

Aber geh. Warum kennt ihn dort keiner der Jahrgangskollegen?

Re: Nach der Matura am Gymnasium Henriettenplatz (Wien)

Der Henriettenplatz war neben der Hegelgasse (Prüfung wurde in der Neubaugasse abgehalten) die zweite Abendschulmöglichkeit.

Also Externistenmatura wäre möglich und da war jeder der etwas besseres auf die Maturafächer als eine Vier bekommen hat eine seltene Ausnahmeerscheinung.

Ich weiß wovon ich spreche...ich war Werksstudent und konnte nur so die Matura nachmachen.

Es ist möglich das Faymann diese in der Abendschule am Henriettenplatz nachgeholt hat...deshalb auch keine Maturakollegen - allerdings für ein Studium wie Jus würde auch eine Studienberechtigungsprüfung ausreichen...und die ist wirklich nicht schwierig.

Es deutet wirklich vieles darauf hin, dass er keine Matura hat...Werner war halt immer bei der Partei und hat dort seine Chancen genutzt..Ob das zum Vorteil Österreichs ist...
Als damaliger Genosse und ähnlicher Jahrgang wie Faymann kann ich nur sagen, dass in der SP vor allem der "Stallgeruch" (Eltern und Großeltern mussten schon eingefleischte Sozis sein) das wichtigste war. Alles andere wie Ausbildung und Bildung im Allgemeinen war immer sekundär...

Intelligenz, Hausverstand, Witz, Charme und Lebensfreude waren absolut Karriere hindernd und wurden als Schwäche bzw. Peinlichkeit ausgelegt...Eigentlich Schade, denn ich denke da waren damals wirklich gute Leute dabei...Aber keiner von denen ist irgendetwas geworden - Wenn man Versorgungsjobs in der Nationalbank ausklammert ... nicht war lieber Stefan H. Sohn von Peter H.

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Der Einzige,

der etwas vollbracht hat, hat als Lehrling angefangen.

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