Besuch der Hauptschule bremst die Bildungskarriere

08.03.2011 | 13:10 |   (DiePresse.com)

An eine AHS-Oberstufe wechseln Hauptschüler nur sehr selten. Knapp 30 Prozent gehen nach Abschluss der Hauptschule an eine BHS. Damit sinkt aber auch ihre Chance auf einen akademischen Abschluss.

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Der Besuch einer Hauptschule (HS) bremst in Österreich die Bildungskarriere. Das beweist der am Dienstag präsentierte Datenband "Bildung in Zahlen 2009/10" der Statistik Austria. Hauptschüler brechen häufiger als AHS-Schüler die Schule ab und haben insgesamt niedrigere Bildungsabschlüsse. 27,2 Prozent der Hauptschüler absolvieren danach das letzte Pflichtschuljahr an einer Polytechnischen Schule. "Hauptschüler haben deutlich niedrigere Erfolgsquoten", fasste Generaldirektor Konrad Pesendorfer zusammen.

Nur 6,5 Prozent der Hauptschüler wechseln an eine AHS-Oberstufe, 29,3 Prozent gehen dagegen an eine Berufsbildende Höhere Schule (BHS). Damit sinkt aber auch ihre Chance auf einen akademischen Abschluss, denn nur jeder dritte BHS-Absolvent (35 Prozent) geht später an eine Uni. An der AHS tun das hingegen 71,4 Prozent der Maturanten. Im Gegensatz dazu gehen BHS-Absolventen häufiger als AHS-Maturanten an Fachhochschulen. Dies würden jedoch zahlenmäßig kaum ins Gewicht fallen, betonte Pesendorfer.

BHS-Schüler brechen Ausbildung häufiger ab

Die BHS hat noch ein weiteres Manko: Dort ist der Anteil an Schülern, die die Schule abbrechen oder Ausbildung wechseln, deutlich höher als an den AHS. Nach dem dritten Jahr haben 23,7 Prozent Schule gewechselt, an den AHS sind es nur 13,6 Prozent. Von den ehemaligen Hauptschülern brechen 30,8 Prozent die BHS nach dem dritten Jahr ab, an der AHS-Oberstufe scheitern 25,7 Prozent von ihnen - das ist ein jeweils doppelt so hoher Anteil wie unter den ehemaligen AHS-Unterstufenschülern.

Außerdem wechselt mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) der Hauptschüler in eine berufsbildende mittlere Schule (BMS) und damit in jene Schulform, in der viele Schulkarrieren vorzeitig beendet werden. Schon nach dem ersten Jahr wechseln hier 23,8 Prozent die Schule, sieben Prozent müssen eine Klasse wiederholen und 6,8 Prozent brechen die Schule ab. Nur 46,8 Prozent beenden diese dreijährige Schulform erfolgreich. Von den ehemaligen Hauptschülern geht an den BMS überhaupt "die Hälfte verloren", so Pesendorfer.

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(APA)

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45 Kommentare
 
12
Gast: gast1984
09.03.2011 16:39
1

Machen wir doch Alle zu Akademikern.

Und jeder bekommt noch einen Orden dazu. Dann passt alles.

Kann mir jemand sagen

warum alle Kinder studieren sollten? Brauchen wir noch mehr arbeitslose Akademiker? Warum sollte man handwerklich, praktisch, sozial, musisch oder sonstwie begabte und interessierte Jugendliche mit Gewalt an die überfüllten Unis jagen?
Österreich braucht dringend gute Facharbeiter, Kranken- und Altenpfleger, Techniker in allen Bereichen, Fremdenverkehrspersonal,...

Davon ganz abgesehen, dass ein ziemlich hoher Prozentsatz der Menschheit ganz einfach nicht für ein akademisches Studium geeignet ist, und es auch früher nicht war. Nur hat man damals nicht so getan, als ob das die Schuld der Schulen wäre.

Als diePresse

würde ich so einen Schwachsinn gar nicht veröffentlichen oder wenn schon gleich mit einem Kommentar versehen, aus dem zu erkennen ist, dass man die Dummheit dieser Meldung durchschaut hat, aber der Leserschaft diesen Unsinn nicht vorenthalten wollte, weil es für den (Un)Geist, der in unserer Bildungspolitik herrscht, bezeichnend ist!!!

Re: Als diePresse

Aber geh, copy & paste von der APA ist doch so einfach. Braucht man auch gar nicht lang nachdenken.

Gast: -maria
09.03.2011 11:41
1

vorausgedacht

Ein Schüler, der einen Beruf lernen möchte, wird eher die Hauptschule besuchen. Also liegt es nicht an den Hauptschulen, sondern an den Berufwünschen ihrer Schüler.

Gast: thatslife
09.03.2011 11:21
2

als obs schlecht wäre auf eine bhs zu gehen

dabei ist ja eher das gegenteil der fall, was soll denn ein ahs´ler machen nach der matura ausser mit einem studium zu beginnen?
daraus den dann scjluss zu ziehen es wäre schlecht wenn mehr hauptschüler auf eine bhs statt auf eine ahs wechseln ist ja absolut verkehrt, man sollt sich eher die frage stellen warum soviele unterstufen gymnasiasten auch in der oberstufe weitermachen anstatt auf einen anderen schultyp zu wechseln.

Gast: spark
09.03.2011 09:51
1

die überschrift des artikels

suggeriert dem leser etwas, was nicht stimmt, also gelogen ist. wahrscheinlich ist lüge ein stilmittel der politik geworden, oder war es immer schon so.

Denkfehler...

6,5% der Hauptschüler gehen nach der HS in eine AHS Oberstufe,29,3 % in eine BHS! Wenn es aber mehr als doppelt so viele Hauptschüler als Gymnasiasten gibt, was sagen uns dann diese
Prozentsätze über die absoluten Zahlen?
Dazu kann man nur sagen: mit Statistik läßt´s sich trefflich lügen (oder täuschen)!!

Antworten Gast: Pedro
08.03.2011 22:54
0

Re: Denkfehler...

Das Prozentrechnen haben Sie nicht wirklich verstande.
Wiederholen Sie diesen Bereich nochmal und dazu bitte auch noch eine Einführungsveranstaltung über Statistik an der Uni.
Nicht die Absolutzahlen sind für den Vergleich wichtig, sondern tatsächlich die Prozentzahlen!

Re: Re: Denkfehler...

Danke für Ihre Belehrung! Ich denke, dass ich dass Prozentrechnen schon verstanden habe, eine Einführungsvorlesung in Statistik scheint mir auch nicht notwendig zu sein, da ich in meinem Mathematikstudium eine Vorlesung über Wahrscheinlichkeitsrechnung kolloquiert habe!Ob Absolutzahlen oder Prozentsätze mehr über die Realität aussagen, können Sie nicht bestimmen!!!
Die hier angeführten Prozentsätze ergeben Absolutzahlen, die eindeutig für die Hauptschüler sprechen !Und wenn nur jeder dritte BHS-Absolvent danach an einer Hochschule studiert, dann hat das einen einfachen Grund: BHS-Schüler haben eine fertige Berufsausbildung und werden bei entsprechender Eignung von der Wirtschaft als Mitarbeiter sehr geschätzt- auch ohne Hochschulausbildung!

Gast: Justine
08.03.2011 20:00
0

der wirkliche Skandal ist

die Verantwortlichen gehören gewechselt. Früher hats zwei Klassen(zb 3. und 4. Volkschule) in einen Raum gegeben mit einen Lehrer oder Lehrerin. Heute sollen zwei Lehrer für eine Klasse da sein.
Es mangelt an der Ausbildung der Lehrer oder Lehrerin, die Pädagogisch nicht belastbar sind.
Wenns um einen Schwacheren Schüler oder Schülerin geht, werden Lehrer oder Lehrerinnen Nervös. Aussagen bei den Eltern, dann ist Ihr Kind nicht geeignet und gleichzeitig den Tipp, einen Termin für Psychologen geben lassen. Das kann doch doch nicht alles sein Frau Brandsteidl, Frau Schmied und was weis ich wer da noch auf Wichtig ist in den Entscheidungen. Anscheinend wissen nur Eltern wie es in den Schulen zugeht. Für was gibts den einen Stadtschulrat?
Eine Stadtschulratpräsidentin, die, so wie ich es sehe zu wenig bis nichts beiträgt. Niemand will Verantwortung Tragen. Beim Staat dürfts wurscht sein, ist ja eh Steuergeld. Kostet was es will. so seh ich das. Es geht um die Zukunft unserer Kinder, Enkelkinder usw. Haben unsere Kinder Zukunft, haben wir auch Zukunft.

Antworten Gast: spark
09.03.2011 06:54
0

Re: der wirkliche Skandal ist

ich wiederhole:
teamwork is essential, it allows you to blame someone else.
quelle: unbekannt

Gast: benedickdiener
08.03.2011 17:48
0

egal

es ist doch völlig egal, was in den schulen passiert, selbst wenn alle kinder keine schule mehr besuchen würden, würde die vp noch immer jede reform blockieren und die sp samt rest warten und schauen

Gast: Gast
08.03.2011 16:20
7

Sie lügen und betrügen - nur um zu verheimlichen, wie schlecht die Gesamtschule ist

Schmied-Institut unterdrückt Beweise gegen die Neue Mittelschule

Der erste Skandal ... Schulen beim Bifie-Institut freiwillig die Mathematik-Fähigkeiten ihrer Schüler testen lassen können. Das Bifie ist jenes ominöse Bildungsforschungsinstitut, das von der Unterrichtsministerin mit viel Steuergeld subventioniert wird die umstrittenen Pisa-Tests durchführt. Vor allem aber Bifie ein Institut, das Daten nur sehr selektiv veröffentlicht.

Ein österr. Schule hat ihre Schüler der siebenten Schulstufe diesem Test unterzogen. Es bekam auch via Internet ein genaues Testergebnis. Dieses war mehr als überraschend. Weniger wegen des Abschneidens der eigenen Klasse, sondern ... ein ganz penibler Vergleich der Ergebnisse aller Schultypen in der gleichen Altersstufe.

Und der auf diesem Umweg bekanntgewordene Erfolg bzw Misserfolg der einzelnen Typen ist mehr als eindeutig und klar:

An der Spitze AHS: 53-54 Prozent Aufgaben gelöst.

Dahinter die erste Leistungsgruppe der Hauptschulen: fast 49 Prozent

zweiten Hauptschul-Leistungsgruppe: 33 Prozent

Gesamtschule: 25 und 29 Prozent

dritte Leistungsgruppe Hauptschule: 22 bis 23 Prozent

Das ist ein für die Gesamtschulen absolut katastrophales Ergebnis, das für Statistiker massiv signifikant ist.

http://www.andreas-unterberger.at/2011/03/sie-luegen-und-betruegen-nur-um-zu-verheimlichen-wie-schlecht-die-gesamtschule-ist/

Gast: semmelweisz
08.03.2011 16:09
8

ja so ein Holler, ....

Familie 4 Kinder ...
alle 4 Hauptschule ....

2 gehen ORG (AHS-Oberstufe) ... Matura ...
2 gehen BHS ..... Matura (beide mit Auszeichnung !)

alle 4 Studium (3 sind schon fertig, und Nr. 4 ist gut unterwegs an TU ...)

also ich sehe da kein Handicup ....

Gute Hauptschullehrer können viel gutes Zugrundelegen und darauf kann man allerhand aufbauen !

ausserdem wollen ja nie alle BHS-Absolventen weiterstudieren, weil eben deshalb die BHS gewählt wurde.

Solche "Vergleiche" sind eigentlich nie zielführend .......

Re: ja so ein Holler, ....

Nur aus Interesse: ländliche Hauptschule oder großstädtische? Weil man ja oft genug hört, dass viele AHS-Unterstufen in Wien ein deutlich niedrigeres Niveau fahren als Hauptschulen in kleineren Städten.

Re: ja so ein Holler, ....

Da gebe ich Ihnen Recht! Ein guter Hauptschüler ist allemal erfolgreicher in einer BHS oder in einem Oberstufengymnasium , als ein schlechter Gymnasiast der von der Unterstufe in eine Oberstufenform wechselt ,und immer noch gerade die Kurve kratzt!Dasselbe gilt erfahrungsgemäß auch für den Studienabschluss.

Gast: vergilius
08.03.2011 16:04
4

wie viel bekommt denn die presse

für werbeeinschaltungen des bmukk? die informations(?)kampagne des bmukk kann gar net so offensichtlich einseitig sein, dass sie nicht willig von den medien übernommen wird. ein himmelschreiender jammer!

Gast: OHNOEZ
08.03.2011 15:55
1

...

BHS ist schon eine geniale "Erfindung", aber mal ehrlich. Was machen Firmen mit frischgfangten BHS-Absolventen? Richtig, nämlich schlecht bezahlen und sonst nix. Weil die nötige Berufserfahrung bringt kein BHS- Absolvent mit. Mhh naja und seit dem der FH- Sektor am Vormarsch ist, hat man als BHS- Absolvent auch das Nachsehen. Finanziell und Karrieretechnisch.
Der nächste Nachteil ist halt, dass kein anderes Land diesen Abschluss kennt und nicht weiß, wie dieser einzuordnen ist, da hat man im Ausland mit dem Werkmeister bessere Karten, als mit einer HTL.

Re: ...

Ein HTL-Absolvent hat sehr wohl ausgezeichnete Chancen im In- und Ausland!Viele Schüler werden bereits von deutschen Firmen vor der Matura abgeworben und verdienen ausgezeichnet!.

Vielleicht sollte man wissen, dass GD Pesendorfer vor seiner "Transferierung" im Büro des BK wirtschaftlicher Berater war

und auch vorher etliche schöne Posterl hatte wo er schön auf Kosten der Allgemeinheit abcashen durfte. So einer kann ganz einfach nicht wissen, dass es neben den Bildungswegen zwischen 14 und 20 noch eine ganze Reihe anderer Zugangsmöglichkeiten zu einem akademischen Studium gibt - ein Bekannter machte z.B. die "Chirurgische Instrumente"macherlehre, dann die Externistenmatura, schließlich das Maschinenbaustudium und erhielt in den 90-er Jahren das Ehrendoktorat der Lomosonovuniversität Moskau.

Vielleicht gibt die Presse auch den Titel seiner Doktor- und Diplomarbeit Pesendorfers bekannt, ich bin überzeugt es finden sich zumindestens ein paar herrliche Stilblüten und Zitierungsfehler. Gerade die Veröffentlichungen der letzten Tage haben gezeigt welche Schaumschlägereien wissenschaftliche Arbeiten sein können (kein Wunder es können ja nicht allein im deutschsprachigen Raum jährlich hunderte bahnbrechende Gedanken im Bereich Recht, Wirtschaft usw. geboren werden, notgedrungen entartet es in Wiederkäuerei).

Der Herr GD tut ja geradezu als war ein ehrlich verdienter (z.B.) Meistertitel ein Grund sich zu schämen. Übrigens die 2. GD der Statistik Austria ist eine Dr. Gabriela Petrovic, darf man da familiäre Bezüge zu den Grünen orten ?

Ach wie schön, dass der Herr GD Pesendorfer vor seiner "Entssendung" in die Statistik Austria Mitglied des Büros von Kanzler Feymann

und auch vorher etliche schöne Posterl hatte wo er schön auf Kosten der Allgemeinheit abcashen durfte. So einer kann ganz einfach nicht wissen, dass es neben den Bildungswegen zwischen 14 und 20 noch eine ganze Reihe anderer Zugangsmöglichkeiten zu einem akademischen Studium gibt - ein Bekannter machte z.B. die Instrumentmacherlehre, dann die Externistenmatura, schließlich das Maschinenbaustudium und erhielt in den 90-er Jahren das Ehrendoktorat der Lomosonovuniversität Moskau.

Vielleicht gibt die Presse auch den Titel seiner Doktor- und Diplomarbeit bekannt, ich bin überzeugt es finden sich zumindestens ein paar herrliche Stilblüten und Zitierungsfehler. Gerade die Veröffentlichungen der letzten Tage haben gezeigt welche Schaumschlägereien wissenschaftliche Arbeiten sein können (kein Wunder es können ja nicht allein im deutschsprachigen Raum nicht hunderte bahnbrechende Gedanken im Bereich Recht, Wirtschaft usw. geboren werden, notgedrungen entartet es in Wiederkäuerei).

Der Herr GD tut ja geradezu als war ein ehrlich verdienter z.B. Meistertitel ein Grund sich zu schämen. Übrigens die 2. GD ist eine Dr. Gabriela Petrovic, darf man da familiäre Bezüge zu den Grünen orten ?

Gast: wassolldas
08.03.2011 15:36
6

Das ist einer Qualitätszeitung unwürdig!

1) An einer BHS gibt es keine Matura, sondern wegen der fünfjährigen Ausbildung eine REIFE- UND DIPLOMPRÜFUNG und daher auch ein gleichnamiges Zeugnis. Dieses berechtigt zum Besuch der Universität und ist gleichzeitig innerhalb der EU ein international anerkanntes Berufsdiplom. (Gleichwertig einer weniger als 3 Jahre dauernden universitären oder einer mindestens ein Jahr dauernden postgradualen Ausbildung) - Erst informieren, dann schreiben.
2) Dass laut Statistik nur jeder 3. BHS-Absolvent ein Studium beginnt, ist seine/ihre persönliche Entscheidung, die auch wohl damit zu tun hat, dass man nach der Schule direkt erfolgreich ins Berufsleben einsteigen kann. Daraus abzuleiten, dass der BHS-Besuch per se DIE CHANCEN für einen akademischen Abschluss vermindert ist nicht nur dumm, sondern auch eine bewusste Beleidigung einer der erfolgreichsten Sparten des österr. Schulwesens. Wie gesagt, unwürdig.

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So ein Holler

Die Chance auf einen akademischen Abschluss hat grundsätzlich jeder, der in der Lage ist, eine höhere Schule abzuschließen.

Hat sich der Herr "Generaldirektor" (was, kein akademischer Grad?) schon mal gefragt, ob für die Mehrzahl der BHS-Absolventen ein Studium überhaupt erstrebenswert erscheint?

Zumindest im HTL-Sektor raufen sich die Firmen um die Absolventen und zahlen entsprechende Gehälter. Jeder HTLer steckt einen Politologen, Psychologen oder sonstigen Absolventen eines Orchideenstudiums finanziell locker in die Tasche.

Die BHS hat überhaupt kein Manko, sondern ist die mit Abstand erfolgreichste Schulform in Österreich.

Was die Statistik verschweigt: 50% der Hauptschüler macht Matura.


Antworten Gast: heiligerbimbam
08.03.2011 15:49
0

Re: Was die Statistik verschweigt: 50% der Hauptschüler macht Matura.

Blödsinn.

 
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