Wer kann sich bewerben?

Teilnahmeberechtigt sind alle Lehrerinnen und Lehrer an österreichischen allgemein bildenden höheren Schulen, berufsbildenden mittleren und höheren Schulen, Hauptschulen und neuen Mittelschulen. Pro Schule kann nur ein Projekt eingereicht werden. Angesprochen sind alle Lehrerinnen und Lehrer der genannten Schulkategorien, die sich im Schuljahr 2011/12 gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern innovativ mit dem Themenschwerpunkt "Energie" auseinandersetzen möchten. Um am Wettbewerb teilnehmen zu können, muss das Anmeldeformular inklusive Projektplan von einer Lehrerin oder einem Lehrer der zugelassenen Schulkategorien (AHS, BHS, BMS, HS, NMS) für ihre/seine Projektgruppe vollständig ausgefüllt und fristgerecht abgesendet werden.

Innerhalb welcher Unterrichtsfächer soll man sich dem Thema annehmen?

Hier sind keine Grenzen gesetzt! Die Auseinandersetzung mit dem Themenschwerpunkt kann klassenweise und/ oder klassenübergreifend erfolgen. Interdisziplinäre Ansätze und Lehrerteams sind besonders willkommen. Teilnahmeberechtigte Lehrerinnen und Lehrer und deren Projektbeiträge, die sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 5., 6., 7., und 8. Schulstufe entwerfen, werden in der Kategorie "Unterstufe" bewertet. Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Projekte gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Schulstufe 9., 10., 11., 12., und 13. entwickeln, werden in der Kategorie "Oberstufe" bewertet.


Einsendeunterlagen:

Um bei EDUARD 2012 teilnehmen zu können, ersuchen wir Sie um Übermittlung Ihrer Projektidee. Dies soll in Form eines prägnanten inhaltlichen Konzepts / Projektplans eingereicht werden. Der Projektplan ist fester Bestandteil des Anmeldeformulars, das vollständig ausgefüllt bei der "Presse" einlangen muss.


Im Rahmen Ihrer Anmeldung mittels Formular ersuchen wir Sie um Bekanntgabe folgender Projektdetails:

  • Kurzbeschreibung des Projekts:
    Bringen Sie den Schwerpunkt Ihres Projekts auf den Punkt. Wie lautet der Titel Ihrer Projektidee?

  • Einleitende Beschreibung des Projekts:
    Beschreiben Sie Ihre innovative Projektidee zum Thema Energie sowie Ihre Motivation, sich mit Thema und dem Projekt auseinanderzusetzen.

  • Details zur Umsetzung:
    Entwerfen Sie einen Zeitplan für die geplante Umsetzung des Projekts und beschreiben Sie den Nutzen und den Mehrwert des Projekts für die Schülerinnen und Schüler. Erläutern Sie, wie das Projekt im Unterricht eingebunden wird und in welchen Fächern das Projekt behandelt wird.

  • Übersicht Medienarbeit
    Beschreiben Sie, wie das Projekt in der "Presse" (Interviews, Reportage, etc.) und online begleitet werden könnte. Sammeln Sie Ideen für eine Onlinepräsentation der Projektergebnisse (z.B.: Dia-Show, Blog, Videos, etc.) auf Lehrer.DiePresse.com.

Die Einreichfrist ist nun vorbei!

Schlagzeilen Bildung

  • Abgesang auf die Akademiker
    Die neuen Technologien steigern die Nachfrage nach gut ausgebildetem Personal nicht – im Gegenteil. Computer übernehmen die qualifizierte Arbeit, vom Arzt bis zum Juristen.
    Inklusion: "Da gibt es Grenzen des Zumutbaren"
    Die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung sei ein gutes Anliegen, sagt der Pädagoge Bernd Ahrbeck – trotzdem sollten Sonderschulen nicht abgeschafft werden.
    Mathematikmatura – eine Abrechnung
    Die Zentralmatura stellt den Mathematikunterricht völlig auf den Kopf: weg von eingetrichterten Rechentechniken, hin zu mehr Reflexion und Argumentation. Was das bedeutet, zeigt ein Vergleich der Beispiele.
    Liessmann über Bildungsillusionen
    Die Schlagworte Individualisierung und Inklusion haben mittlerweile den Charakter von Glaubenswahrheiten angenommen. Es scheint, als solle das Bildungssystem das schlechte Gewissen der Erwachsenenwelt auffangen.
  • Marcel Koller: "Man hat verlernt, Nein zu sagen"
    Warum die fünf Minuten nach dem Tor die schwierigsten sind und achtzig Prozent einfach nicht reichen. ÖFB-Teamchef Marcel Koller über österreichische Eigenheiten und den Wert von Disziplin.
    Eine Verteidigung des Gymnasiums
    Das Gymnasium ist Brennglas kultureller und sozialpolitischer Krisenlagen. Es ist wesentliches Element der kulturellen Identität und gleichzeitig starker Kritik ausgesetzt. Was das Gymnasium kann – und wofür es nichts kann.
    Polizei soll Schwänzer ansprechen: Was macht ihr hier?
    Polizisten sollen schulpflichtige Jugendliche, die sich während der Schulzeit in Einkaufszentren oder öffentlichen Plätzen tummeln, ansprechen.
    Von Hundeleben, Rehkitzen und Pferdegeduld
    Tierstudien. Die Veterinärmedizinische Uni Wien wird 250 Jahre alt. Seit damals hat sich in der Beziehung Tier-Mensch viel getan. Das zeigt sich auch an der Vielfalt der einschlägigen akademischen Weiterbildungslehrgänge.
  • Neue Antworten auf altes Schweigen
    Aufarbeitung. Die WU beschäftigt sich mit der Affäre Borodajkewycz, die Wiener Vorlesungen widmen sich neuer Forschung zum NS-Widerstand.
    Wegweiser für beruflichen Wechsel
    Bildungsberatung. Laut einer Studie des BFI Wien wechseln Österreicher durchschnittlich dreimal ihr Berufsfeld. Von Beratungsangeboten und Ausbildungen für die Berater.
    Ombudsstelle für Studierende aufgewertet
    Die Ombudsstelle kann künftig auch von sich aus tätig werden. Auch im Gesetzespaket: Abschlussarbeiten von Privat-Unis müssen veröffentlicht werden.
    „Ghettoklassen“: Regierung uneins über selbst vorgelegte Einigung
    Die Koalition hat einen gemeinsamen Plan für Schüler mit Deutschdefiziten vorgelegt. Problem: SPÖ und ÖVP interpretieren diesen völlig unterschiedlich.
AnmeldenAnmelden