Junglehrer müssen ab 2013/14 länger in Schulen bleiben

19.03.2012 | 18:20 |  KARL ETTINGER (Die Presse)

Regierungsparteien SPÖ und ÖVP machen beim Dienstrecht und bei der Umstellung der Bezahlung für Lehrer Ernst. Gewerkschaftschef Kimberger lehnt mehr Arbeitszeit ab und stellt Bedingung für längere Anwesenheit.

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Wien/Linz. Nach drei Jahre langem Zögern packen SPÖ und ÖVP in der Regierung jetzt gemeinsam eine Änderung des Gehalts- und Dienstrechts für neu eintretende Lehrer an. Nach übereinstimmenden Informationen der „Presse“ aus den Ressorts Unterricht, öffentlicher Dienst und Finanzen ist das Verhandlertrio auf Regierungsseite – Unterrichtsministerin Claudia Schmied, Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (beide SPÖ) und Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) – einig, dass Junglehrer ab dem Schuljahr 2013/14 länger in der Schule anwesend sein müssen.

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Coaching und Ganztagsbetreuung

Allerdings nicht unbedingt wegen mehr Unterricht in der Klasse, sondern für weitere Tätigkeiten – von der Anwesenheit bei der Ganztagsbetreuung bis hin zur Coaching-Funktion für Schüler. Letztere wird deutlich zunehmen, wenn ab dem kommenden Schuljahr schrittweise der Umstieg auf die Oberstufenreform erfolgt.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer, Paul Kimberger, zeigt sich im Gespräch mit der „Presse“ erfreut, dass das Thema nun tatsächlich in Angriff genommen wird: „Bisher war der Wille nicht da.“ Er stößt sich allerdings an den Begleitumständen: „Gleich von der Regierung ausgerichtet zu bekommen: Wir machen das nur mit einer Arbeitszeiterhöhung, halte ich für unklug.“ Eine längere Arbeitszeit in Form von Unterricht „kann ich mir in keiner Weise vorstellen“.

 

Klarheit bis zum Sommer

Die drei für die Regierung verhandelnden Ministerinnen sind sich einig, dass die seit Ex-Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) dahingeschleppte Diskussion über ein Besoldungsreform bis zum heurigen Sommer politisch mit den Lehrergewerkschaftern unter Dach und Fach gebracht werden soll. Damit wäre sichergestellt, dass das neue System ab dem Schuljahr 2013/14 für alle neue Pädagogen gilt.

Was das Gehalt und die Abgeltung betrifft, so hat die Regierung mehrere Varianten durchgerechnet. Sie lässt sich jedoch für die Verhandlungen mit der Lehrergewerkschaft einen gewissen Spielraum offen. Der Zeitdruck ist bereits groß, weil in den kommenden Jahren noch tausende Lehrer in Pension gehen werden.

Fixpunkt ist, dass die Regierung vom bisherigen Besoldungsschema, das auf dem jetzigen 50-Minuten-Schulstunden-System aufbaut, abgeht: Das Gehalt wird verstärkt auf die jeweils vom Lehrer übernommene Funktion beziehungsweise seine Aufgabe ausgerichtet sein. Außer Streit steht weiters, dass das Einstiegsgehalt für Lehrer bei der Neuanstellung höher sein wird – um wie viel genau, hält das Ministerinnen-Trio für die Verhandlungen offen, ebenso wie die künftigen Kosten und die Gesamtsumme.

Das erwartet sich Lehrervertreter Kimberger nun aber in den Gesprächen: „Ich hoffe, dass die Regierung endlich bereit ist zu sagen: Wie viel Geld nehmen wir in die Hand.“ Was die längere Anwesenheit in der Schule betrifft, so stellt er die Bedingung: Wenn jeder der 70.000 Pflichtschullehrer einen gut ausgestatteten, eigenen Platz in der Schule für sich habe, „dann können wir darüber reden“. Sonst könne er sich das hingegen „nicht vorstellen“.

Gewerkschafter gegen Zeitdruck

Einigkeit besteht zwischen den drei Ministerinnen darin, dass die längere Anwesenheit der neu eingestellten Lehrer in der Schule nicht zur Gänze abgegolten wird, sondern die Pädagogen einen Teil der Mehrkosten tragen müssen. Finanzministerin Fekter hält an ihrem Plan fest, dass bei 30Prozent längerer Anwesenheit nur 20Prozent abgegolten werden sollen. Der Staat als Arbeitgeber spart jedenfalls Kosten, weil Junglehrer im Vergleich deutlich „billiger“ sind als Pädagogen vor der Pension.

Ein politisch wesentlicher Unterschied zum gescheiterten Anlauf Schmieds 2009 für zwei Stunden mehr Unterricht ist, dass SPÖ und ÖVP nun bei der Reform an einem Strang ziehen. Schmied hat im ORF-Radio angeregt, das Vorhaben bei einer Klausur mit der Gewerkschaft fertigzustellen. Für Kimberger ist die Qualität bei einem attraktiven Dienst- und Gehaltsschema für die Lehrer vorrangig: „Wir werden uns da nicht unter Zeitdruck bringen lassen.“

Neugebauer verhandelt mit

Neu ist, dass bei den Verhandlungen nicht nur Lehrergewerkschafter mit am Tisch sitzen werden, sondern auch der Chef der Beamtengewerkschaft, Fritz Neugebauer. Der Grund ist: Die Beamtengewerkschaft ist in allen Gehaltsfragen Verhandlungspartner des Kanzleramts, also von Ministerin Heinisch-Hosek. Aufseiten der Lehrer soll der von Anfang an in die Beratungen eingebundene Ex-Vorsitzende der Pflichtschullehrergewerkschaft, Walter Riegler, weiter im Verhandlungsteam sein.

Auf einen Blick

Dienstrecht und Besoldung. Der in der Regierung abgeklärte Plan sieht vor, dass für alle ab dem Schuljahr 2013/14 neu in den Dienst eintretenden Junglehrer die Änderung gilt: höhere Einstiegsgehälter, später flachere Gehaltskurve. Außerdem sollen Lehrer künftig länger in der Schule anwesend sein, um Schüler speziell am Nachmittag verstärkt zu unterstützen. Erklärtes Ziel der Regierung ist nun ein Abschluss der Verhandlungen mit den Lehrergewerkschaftern bis Mitte 2012.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.03.2012)

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249 Kommentare
 
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Auch wenn es traurig ist, find ich die Diskussionen zu Lehrern immer ganz amüsant.

- Die steile Gehaltskurve ist sicher übertrieben. Bei Gehaltsvergleichen (bei denen immer die Gehälter von AHS Lehrern verwendet werden) bitte mit Akademikergehältern vergleichen.

- Jeder der von den Traumkonditionen eines Lehrers schreibt, kann sich ja umschulen lassen und diese dann selbst genießen.

- Wie seit Jahren zu lesen, droht ein Lehrermangel (zumindest in einigen Fächern):
Normalerweise müßte man in so einem Fall die Bedingungen verbessern um sich die besten Lehrer aussuchen zu können.
Was wird gemacht: Bedingungen werden verschlechtert und die Schulen müssen nehmen wen sie bekommen. (Aber dann jammern alle, dass die Lehrer so schlecht sind).

- Ich glaube die Extremszenarios von 60 Stunden und mehr auch nicht. Aber nach fast 10 Jahren in der Privatwirtschaft weiß ich, dass hier auch viele von den 38,5 Stunden entfernt sind die sie bezahlt bekommen (Kaffepause, Rauchpause, Privattratscherei,...). Ich behaupte einmal die Arbeitsleistung wird der eines durchschnittlichen Angestellten mit 38,5 Sollstunden überein stimmen. Wenn ich jetzt mein Gehalt mit dem eines Lehrers vergleiche (in der entsprechenden Einstufung) stelle ich fest: ich verdiene mehr. Ok, dafür hat der Lehrer mehr Ferien als ich Urlaub. (Dafür aber nur in der Hochsaison und kein verlängertes Wochenende so zwischendurch).
Ob die Vor- oder Nachteile überwiegen muss jeder selbst entscheiden.
Ich hole derzeit das Lehramt nach und wenn die Nachteile überwiegen, wechsle ich wieder in die Privatwirtschaft.

Gast: mixnixkorl
22.03.2012 22:04
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wos is mit die olten Lehrer?

Das gehört alles gleichgestellt. Die müssen sich halt umgewöhnen. Mehr als 5 Wochen Urlaub wie bei allen andern solls ned geben. EIner für alle und alle für einen. Da die Lehrer Gschichten zum großteil Politisch laffen, wird des kana durchsetzn. Wir Steuerzahler und Privatangestellten san die deppaten. Schö langsam versteh i die leut die sogn. Für wos soll i wos hakln gehn. Jeder bringst holt ned zam.

Antworten Gast: Frontman
23.03.2012 12:07
2 0

Re: wos is mit die olten Lehrer?

Ihr Posting macht klar warum Sie nicht zum Lehrer befähigt sind.

Klasse ist der Arbeitsplatz

In USA / Canada hat der Lehrer seine Klasse, in der er wenn die Schüler nicht da sind seine Korrekturen und vorbereiteungen macht. Die Schüler wechseln die Klassen. Klar gibt es "Völkerwanderungen", aber wenn die Zeiten anders organisiert werden geht's, schließlich geht es in oben genannten Ländern auch. Canada hat ülbrigens ein sehr gutes Schulsystem! Also Platz wäre schon da wenn man ihn den nützen würde wollen!

Re: Klasse ist der Arbeitsplatz

in meiner schule gibt es ca. 130 lehrer und ca. 70 räume.
wie soll das also bewerkstelligt werden?
anscheinend gibts doch nicht genügend platz...

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
22.03.2012 21:15
1 3

Re: Re: Klasse ist der Arbeitsplatz

Was soll eine Gesellschaft mit Lehrpersonen machen, wenn es gar keine Klassen zum Unterrichten gibt?

In Deinem Fall gibt es also eine Personalüberhang von ca. Lehrpersonen!

Interessant ist allerdings, dass Du nicht fähig bist die genauen Zahlen zu nennen. Das obwohl Du ja schon länger an der Schule bist. Wahrscheinlich interessierst Du Dich mehr für die Berechnung der Kustodiatenzulage.

Warum immer nur die Jungen

Wieso trifft jede Verschlechterung immer nur die Jungen. Die müssen noch ihr ganzes Leben die Schei.... ausbaden egal ob bei den Beamten oder bei den angehenden Pensionisten, es sind immer nur die Jungen. Bei den "Alten" heißt es immer nur Vertrauenschutz. Wir werden bald einen Staatsnotstand haben, und da kann man diesen für einige wenige geldenden Vertrauenschutz wohl endlich vergessen. Wenn A L L E ihren Beitrag leiseten würden, dann wäre es für alle nicht ganz so schlimm. So müssen alles nbur die Jungen ausbaden und die älteren lachen uns aus und huschen noch schnell in ihre "wohlerworbene" Frühpension.

Das System wird Schiffbruch erleiden

Die Damen-Troika, die diese Verhandlungen seitens der Regierung leitet, ist zwar sehr ehrgeizig, hat aber Realitäten nicht begriffen. Der erste Unfug: nur die "Besten" siollen Lehrer werden. Die werden doch hoffentlich nicht so blöd sein, wo es doch wesentlich attraktivere Jobs allgemein- und unter Akademikern besonders gibt... Das lächerliche Anfangsgehalt sollte abschreckend wirken. Die angedachte Äbflachung der Gehaltsstruktur ist grundsätzlich sicher überlegenswert, aber nicht bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitszeit. Das wird es sicher nicht sein. Da bekommt man höchstens die kompetenzgeschulten Dummis,....
Die halbwegs Intelligenten, deren Niveau nicht durch die neue Matura beeinträchtigt wird, werden sagen: Nein, danke!

Gast: bärig
21.03.2012 14:17
1 0

Schöne Aussichten!

Warum werden junge Leute heute überhaupt noch Lehrer? Was reizt sie an diesem Beruf? Die langen Ferien werden bald der Vergangenheit angehören- eine "Summmer-school" wird Obrigerseits bereits angedacht! Schule wird immer mehr zur Aufbewahrungsanstalt- von wirklicher Bildung ist kaum mehr die Rede.

Der Lehrerberuf hat in den meisten Fällen nichts mit Berufung zu tun....


....sondern mit mind. 12 Wochen Urlaub, Teilzeitarbeit zu Vollzeitgehalt.

Keine Leistungsbeurteilung und Staatsjob.

Also die größten Pfeifen findet man sehr oft unter den Lehrern

Re: Der Lehrerberuf hat in den meisten Fällen nichts mit Berufung zu tun....

werter enrico, sie sind wahrscheinlich vertreter einer bildungsfernen schicht; sie sind, wenn sie ernst meinen, was sie schreiben, nicht mündig, sich zu diesem thema zu äußern, also schweigen sie!
si tacuisses, philosophus mansisses!

Wenn sie der Meinung sind...


...mit zwei abgeschlossenen Studien und Dissertationen gehört man zur bildungsfernen Schicht, na dann kann man auf ihren Horizont schliessen.

Aber wenn man die Micky-Maus-Pädak absolviert hat, ja dann darf man sich nciht wundern.

Die Pisa-Studie und die Aufwendungen an Nachhilfe sind bestes Beispiel für die schlechte Qualität der Absolventen.

Re: Wenn sie der Meinung sind...

ich habe an der uni studiert.

was haben sie denn gemacht? bwl und psychologie?
mit der lizenz zum brötchenessen und sekttrinken?
die bildungsferne äußert sich bei ihnen dadurch, dass sie die pisastudie nicht reflektieren können; ein großteil der österreichischen lehrer hat mit ihr nichts zu tun.
si tacuisses,....

2 1

Re: Der Lehrerberuf hat in den meisten Fällen nichts mit Berufung zu tun....

"Koffer"-geh auf Reisen.Ist nicht meine Art, so zu reden aber manche verstehen es nicht anders.

dann sind sie bestimmt lehrer, nichwa?


Lehrerarbeitszeit und Gehalt

Bei Junglehrern die Arbeitszeit zu erhöhen, sollte weniger Widerstand der Gewerkschaft hervorrufen als bei alt gedienten Lehrern.
Viele Lehrer gehen in Pension, der Job ist immer weniger gefragt und gesellschaftlich geächtet.
Das NMS-System benötigt mehr Lehrer und diese sollen mehr arbeiten, weil alle eh viel zu viel verdienen und zu lange Ferien haben. Im Parlament wird unüberlegt beschlossen und beschlossen. Ideologie statt Hirn, Beschluss vor Verstand, Planung und Realisierungsmöglichkeit.
z.B.:Die Realisierung der Regierungsvorlage die Technische Bildung an der Neuen Mittelschule im Vergleich zur bisherigen Hauptschule mehr als halbieren – als Folge der Zusammenlegung der Pflichtfächer Technisches Werken und Textiles Werken zu einem einzigen Fach.
Die daraus resultierende Halbierung der zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit widerspricht ganz und gar allen Forderungen von Industrie, Wirtschaft und Gewerbe nach Ausweitung der Technischen Bildung. Auch tertiäre Bildungseinrichtungen und viele österreichische Forschungseinrichtungen fordern eine vermehrte Technische Allgemeinbildung!
Nachteilig für den Wirtschaftsstandort Österreich? Wahrscheinlich! Wen juckts? Die Ministerin darf für ihre NMS ja alles machen und die Gewerkschaft blockiert ja eh immer nur, die Lehrer hackeln nix und ziehen den Eltern das Nachhilfegeld aus der Tasche. Arbeitsplatz, Vorbereitung, Korrekturen? Wozu?
Lehrer: ein Prestigejob den man unbedingt machen will.

Gast: Dampf
21.03.2012 13:16
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BMuKK sendet falsche Schulbuchlisten aus:

heute kam Korrektur der Verlage:

"Sehr geehrte Frau Direktorin/sehr geehrter Herr Direktor,

in den letzten Tagen haben Sie vom BMUKK eine Liste erhalten, die angeblich alle approbierten kompetenzorientierten Schulbücher für die standardisierten Klausurfächer enthalten soll.

Diese Liste ist jedoch fehlerhaft und unvollständig! Das Ministerium hat die Fehlerhaftigkeit bereits bestätigt und eine offizielle Richtigstellung zugesichert.

Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, dass folgende neue Werke aufgrund eines Versehens nicht in dieser Liste aufscheinen:"

JA WENN DAS MINISTERIUM NICHT MAL SELBST WEISS, WANN EIN SCHULBUCH DIE KOMPETENZEN ABBILDET ...


Antworten Gast: Achterlbusch
21.03.2012 17:27
3 0

Re: BMuKK sendet falsche Schulbuchlisten aus:

Was soll denn ein "kompetenzorientiertes" Schulbuch sein im Vergleich zu einem normalen Schulbuch? Klingt nach heisser Luft.

Antworten Antworten Gast: Dampf
21.03.2012 17:55
0 0

Re: Re: BMuKK sendet falsche Schulbuchlisten aus:

bitte das Ministerium fragen, die Leiterin der Schulbuch Zulassung.

In einem Land....


....indem fertige Ärzte sich für einen Turnusdienst anstellen müssen und dann für einen Hungerlohn 70 Stunden Schichtdienst haben,

....indem Richter-Amtsanwärter für 835,-, also etwas mehr als die Mindestsicherung abgespeist werden...

regen die die Lehrer auf, daß an ihrem "Teilzeit-Status" gekratzt wird.

Das ist schon pervers!

Antworten Gast: bärig
21.03.2012 17:04
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Re: In einem Land....

... wie Österreich ist es eine Schande, dass junge Menschen in vielen Berufen viel zu wenig verdienen!

Antworten Gast: Enrico der I
21.03.2012 12:59
1 0

Re: In einem Land....

Die von Ihnen genannten sind eben noch in Ausbildung.

Wenn Sie den "Teilzeit-Status" ernst meinen können Sie gerne eine solche Stelle übernehmen, idealerweise neben Ihrem Job - ist ja alles kein Problem - für Maulhelden wie Sie!

Typisch Lehrer....


....magelnde Kompetenz wird mit Notendruck (oder persönlichen Angriffen)
kompensiert.

Antworten Antworten Gast: Gast 1230
21.03.2012 13:03
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Re: Re: In einem Land....

Mein Praktikum an einer Schule war unbezahlt! - Dauerte ein halbes Jahr!

Soviel hierzu...

Was hat ein Praktikum....


....wo man nur herumsitzt, mit einem Turnusdiest, wo es sogar um Leben oder Tod geht, zu tun?


Typisch ...

...magelnde Kompetenz wird mit persönlichen Angriffen kompensiert.

 
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