Lehrervertreter werfen Fekter "Schwindel" vor

08.05.2012 | 12:51 |   (DiePresse.com)

Die Unabhängigen Lehrergewerkschafter werfen der Finanzministerin "Falschaussagen" vor. Sie fordern eine Veröffentlichung des "Geheimpapiers" zum neuen Dienstrecht.

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Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GöD (UGöd) kritisieren, dass seit dem Auftakt zu den Lehrerdienstrechtsverhandlungen zwischen Lehrervertretern und Regierung "Falschaussagen" kursieren. So suggeriere Finanzministerin Maria Fekters (ÖVP) "20-Prozent-Schwindel", dass Junglehrer künftig 20 Prozent mehr verdienen und dafür ein paar Stunden mehr arbeiten müssten. Tatsächlich bedeute diese Ankündigung allerdings "15 bis 25 Prozent mehr Unterricht bei gleicher Lebensverdienstsumme", so die UGöd am Dienstag in einer Aussendung.

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Bei der Anhebung um 20 Prozent gehe es nämlich nur um die Anfangsgehälter, betont die UGöd, danach soll die Gehaltskurve nach Willen von Dienstgeber und -nehmer deutlich abgeflacht werden. Die Folge: Künftige Lehrer müssten sich das höhere Einkommen am Anfang "durch deutlich geringere Einkommen in der zweiten Hälfte ihrer Berufstätigkeit selber bezahlen". Fekter wolle diese Umschichtung nun "anscheinend zum Vorwand für eine kräftige Arbeitszeiterhöhung ohne Lohnausgleich = nachhaltige Personaleinsparungen nützen", befürchten die Gewerkschafter, die eine Veröffentlichung des "Geheimpapiers" fordern.

Für die Zukunft brauche es ein Dienstrecht, das "endlich alle, auch die über den Stundenplanunterricht hinausgehenden LehrerInnen-Tätigkeiten mit und für die Kinder und Jugendlichen als vollwertige Arbeitszeit anerkennt und leistungsgerecht bezahlt", betonen die Gewerkschafter.

(APA)

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70 Kommentare
 
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Gast: Ludmilla
09.05.2012 19:28
1

Überall das gleiche, im jeden Beruf

kaum wird Chefseitig was geändert. Fordern die Arbeitnehmer mehr. Diese Politik hat ein Sparpaket erstellt. Wo leider alle daran beteiligt sein sollen. Fordern kann ich nur dann wenns uns besser geht. ist doch Klar.

Eine Firma die gut dasteht und Gewinne schreibt. Die kann leichter den Mitarbeitern ein Gehalts Bonus geben.

Beim Staat ist das anders. Der schreibt ja keine Gewinne. Ich verstehs nicht wenn Neue Lehrer um 20% mehr an Gehalt erhalten. Da sollte doch jeder Neue Lehrer zufrieden sein.

In einen Betrieb verdient man ja auch weniger. Wenn man Neu beginnt mit dem gleichen Alter des Kollegen der schon 15 Jahre dort Arbeitet.

Re: Überall das gleiche, im jeden Beruf

Ich gebe Ihnen Recht: (Fast) jeder Arbeitnehmer will mehr Gehalt, wenn er eine zusätzliche Aufgabe übertragen bekommt. Und das auch wenn die wöchentliche Arbeitszeit gleich bleibt.
Hier ist es aber anders: Lehrer sollen länger unterrichten als bisher.
Natürlich kann ein Lehrer sagen: Dann korrigiere ich eben weniger Hausübungen, bereite mich weniger vor, ... Aber ob das im Sinne der SchülerInnen ist?

Ich sehe das Problem woanders:
Es ist klar, dass des Lehrerdienstrecht UND die Lehrerausbildung geändert gehören.
Beim momentanen Lehrermangel (der durch Zweitlehrer an NMS noch weiter verschärft wird) ist es natürlich schwieriger etwas zu ändern, dass den Lehrern nicht so gefällt.
Wie weit ein Lehrer über- oder unterbezahlt ist, hängt aber auch vom Gegenstand ab. Ich habe nach einem Physikstudium in der Privatwirtschaft nach 9 Dienstjahren das gleiche verdient wie ein (Physik-) Lehrer nach 22 Jahren.
Wenn nun ein Lehrer in die Privatwirtschaft wechselt (was beim derzeitigen Image meines Erachtens nach schwierig ist), bekommt er seine Dienstzeiten angerechnet.
Wenn ich in den Lehrerjob wechsel, werden mir nur 1,5 Jahre angerechnet. D.h. es dauert für mich etliche Jahre bis ich mein Letztgehalt wieder habe.
Doch gerade Personen aus der Privatwirtschaft (mit zusätzlicher Didaktik- und Pädagogikausbildung) wären eine Bereicherung für die Schulen.

Und noch was für alle die über die traumhaften Bedingungen der anderen schreiben:
Probieren sie beide Seiten aus und urteilen Sie dann.

Gast: 1. Parteiloser
09.05.2012 13:36
3

Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme!

Die Lebensunterrichtszeit kann man einfach berechnen. 589 Stunden werden pro Jahr unterrichtet, etwa mit 25 Jahren beginnt das Berufsleben und mit spätestens 62 Jahren wird in der Praxis der wohlverdiente Ruhegenuss angetreten. Abgetreten wird dann etwa mit 85 Jahren.

In den 37 Berufsjahren wird also, wenn niemals ein Krankenstand oder Weiterbildung den Unterricht verhindert, 21.793 Stunden unterrichtet.

Die durchschnittliche Entlohnung lag 2010 bei 50.191.- Euro im Jahr. Die Aktivbezüge im Berufsleben also bei 1.857.067.- Euro. Dazu kommen dann die Ruhegenüsse von 23 Jahren x 51.430.- Euro, also nochmals 1.182.890.- Euro. Die Eigendeckung durch Beitragsleistungen muss aber herausgerechnet werden. Die Eigendeckung, wegen fehlender Pragmatisierung ist schon auf unter 20% gefallen. Die reale Eigendeckung wird wohl bei etwa 40% liegen, also müssen 473.156.- Euro zum Abzug kommen. Die reale Lebensverdienstsumme liegt also bei ca. 2,5 Mio. Euro (Basis Werte von 2010).

Die Österreicher entlohnen also, per Zwangsabgaben, jede Unterrichtsstunde mit etwas 115.- Euro im Durchschnitt. Die einfachen Unterrichtsthemen wie Sport, Religion, etc. sind dabei. Und, der Unterricht ist meist auch noch schlecht!

Die Arbeitszeit liegt aber darüber. Ein durchschnittlicher Aufschlag zur Unterrichtszeit von etwa 50% scheint der Realität über alle Unterrichtsgegenstände gut nachzukommen. Die Ö brennen also um die 76.- Euro pro Stunde Arbeitszeit.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.05.2012 18:16
0

Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme bei den ASVGlern

Die Arbeiter verdienten im Durchschnitt 18.318.- Euro pro Jahr, die Angestellten 34.146.-

Obwohl die Arbeiter früher in die Pension gehen, so kann, wegen deren früheren Arbeitsbeginn, für beide Gruppen durchschnittlich 45 Berufsjahre angenommen werden und 1.770 Arbeitsstunden pro Jahr.

Für den Ruhestand setzen wir dann die 14.643.- Euro pro Jahr für beide Gruppen ein, weil es die durchschnittliche Höhe der ASVG Pension ist. Die Eigendeckung liegt aber bei über 90%, so dass dieser Betrag dann abgezogen werden muss. Durchschnittlich werden wohl etwa 25 Jahre Pensionsbezug passen.

Lebensverdiensts. Arbeiter: 0,9 Mio.
Lebensverdiensts. Angest: 1,6 Mio.

Lebensarbeitszeit: 80.000 Stunden

Stundenlohn Arbeiter: 11.- Euro
Stundenlohn Angest.: 20.- Euro

Die Lehrpersonen auf Bundesschulebene haben also eine Überzahlung von 690% bzw. 380% im Vergleich zu deren Mitmenschen wenn man die Lebensarbeitszeit und die Lebenseinkommen als Parameter heranzieht.

Es stellt von den Bürgern auch niemand in Zweifel, dass Lehrpersonen, besonders mit höherer Ausbildung, besser entlohnt werden sollen, müsste allerdings ähnlichen Leistungsanforderungen basieren. Eine Mehrentlohnung zwischen 20 und 40% würde Gerechtfertigt erscheinen und eine gewisse Balance herstellen. Diese grausige Typen schmieren sich die Butter aber 2 Seiten des Brotes. Leistungsanforderungen runter, Bezahlungen rauf.

Die Grausigen werden sich sicher noch selber anpatzen!

Antworten Antworten Gast: amita
09.05.2012 22:40
1

Re: Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme bei den ASVGlern

Wann werden Sie endlich aufhören, das Medianeinkommen der verbeamteten Lehrer zu Vergleichszwecken heranzuziehen? Pragmatisiert sind nämlich nur mehr Lehrer weit jenseits der 50 Jahre (zumindest im Bundesdienst) - damit in den dementsprechend hohen Gehaltsklassen und nicht repräsentativ für den "Durchschnittslehrer".
Und um einige Punkte gleich klarzustellen: Ich lasse mich von Ihnen weder duzen, noch beleidigen, noch lasse ich mich mit Ihnen auf eine weitere Diskussion ein. (Die Copy- Paste - Antwort kann ich schon jetzt vorhersehen.)

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
10.05.2012 09:23
0

Re: Re: Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme bei den ASVGlern

Du unterstellst mit nur die Medianeinkommen von verbeamteten Lehrpersonen zu nennen.

Diese Unterstellung ist unrichtig, weil der BeamtInnenanteil bei diesen Daten gerade mal bei 36% liegt, das Durchschnittsalter der Lehrpersonen bei 46,8 Jahren.

http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=40688

Du musst auch mit niemand diskutieren und kannst Dir weiter, auf Basis von Fehlinformationen, Deine eigene Traumwelt aufrecht erhalten. Das ist doch Dein Recht.

Re: Re: Re: Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme bei den ASVGlern

"deine eigene Traumwelt aufrecht erhalten" …wer im Glashaus sitzt… ;-)

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
11.05.2012 13:03
0

Re: Re: Re: Re: Lebensunterrichtszeit - Lebensverdientssumme bei den ASVGlern

Zum Glashaus!

Der gesamte öff. Dienst sitzt in einem Glashaus der immer mehr fehlenden Finanzierung. Man hört es auch schon klirren und knirschen, dieses Glashaus ist zunehmen gefährdet und gefährdet damit die Existenz der Menschen, welche auf das Beschäftigungsverhältnis oder den Ruhegenussbezug bauen.

Ich selber lebe ausgezeichnet von der eigene Leistung im Rahmen des globale Wettbewerbs und kann nicht gut selber versorgen. Auch wenn die wirtschaftlichen Aktivitäten um 20-40% einbrechen sollten, so kann ich mich samt den Mitarbeiter noch immer selber davon bringen. Ich lebe also nicht im Glashaus, habe mir eher einen stabilen Bunker gebaut.

Und, es ist dieser Parameter, welcher dargestellt wurde, eben die immer mehr fehlende Finanzierungsmöglichkeiten der kollektiven Leistungsverweigerung im öff. Dienst. Das ist doch Euer Glashaus, sicher nicht meines.

Gast: Gast 63
09.05.2012 12:34
3

Nicht nur das Gehalt, auch die Arbeitsbedingungen beachten!

Die wirklich großen Probleme werden nicht in der AHS/BHS sondern in der NMS auftreten, und diese auch nicht in erster Linie wegen der Bezahlung. Sie werden auftreten wegen der Arbeitsbedingungen:
1) Gemeinsamenr Unterricht der jetztigen 1. bis zur jetztigen 3.Leistungsgruppe durch einen Lehrer in 2 Stunden von 4
Unter diesen Bedingungen wird es schwer werden, die Vorgaben des Bildungsstandards zu erreichen. Die Folge wird sein, dass man den Lehrer dafür verantwortlich macht.
2) Durch Kürzung der (Übungs)stunden in der Volschule bereits vor vielen Jahren und der Wegfall der Eltern als "Cotrainer" sowie der praktische Wegfall der Wiederholungsmöglichkeit kommen die Schüler in die NMS, die die Grundfertigkeiten in Lesen, Rechnenn und Schreiben nicht mehr in dem Maß mitbringen, wie das noch vor 20 bis 30 Jahren der Fall war
3) Keine wirksame Möglichkeit, die Verhaltensoriginellen, daran zu hindern, dass sie die Lernwilligen am Lernen (be)hindern
4) Die Arbeit eines Lehrers ist in erster Linie zu lehren - verlangt aber ist immer mehr die Arbeit eines Sozialarbeiters. Dafür aber sind die Lehrer nicht ausgebildet; die meisten hatten aber auch nicht vor, Sozialarbeiter zu werden.
5) Das regelmäßige Heruntermachen der Lehrer wirkt demotivierend - warum soll sich ein künftiger Student für 40 Jahre Pranger entscheiden??

Re: Nicht nur das Gehalt, auch die Arbeitsbedingungen beachten!

Richtig! Die Probleme werden gewaltig sein- nix da mit dem Top-Angebot in den NMs von Fr Schmied, die überdies immer weniger Ahnung von der Realität hat.

Jahrelange Nichtausbildung, jahrelange Nichtpraxis und

jahrelange Nichterfahrung mit Kindern wirken sich voll positive auf das Schulsystem aus.
Nichtschwimmerinnen sind noch immer die besten Schwimmlehrerinnen.

verheizung?! heizen ohne brennmaterial

wir haben zu wenig lehrer! deshalb haben wir viele sondervertragslehrer, ja sogar welche, die gar nicht auf lehramt studiert haben. für zweitere gilt, die fachdidaktiklehrveranstaltungen nachzuholen, aber wann bitte?! so gehen nocht mehr "potenzielle lehrkräfte" verloren. die jungen, die sich dann doch entscheiden, lehrer zu werden, hackeln wie die blöden und werden dafür dann auch noch mit mehr stunden belohnt. die junglehrer verheizen trifft das ganze genau, aber so viel heizmaterial haben wir nicht. es sieht zurzeit sogar in vielen schulen so aus, dass man nur das "hauptfach" unterrichtet, z.B. deutsch und geschichte studiert, aber für geschichte gibt es zu viele lehrer. d.h. nur deutschstunden. 4 klassen a 4 std sind zu wenig für die volle, also 5 klassen! bravo! und dann noch mehr stunden, na oisdann. wir wollen die besten der besten, aber woher? wir wollen selektieren und nur die besten der besten, aber wie soll man selektieren, wenn man ökonomisch eigentlich nicht dazu in der lage ist? die besten der besten sind anscheinend in finnland (laut der super duper pisastudie) und die stehen "noch weniger" in der klasse als jene in Ö. hmmmm wie passt das alles zusammen?

Gast: Pepigramla
08.05.2012 19:43
2

völlig korrekt von Frau Fekter

ein dickes plus für die ÖVP.

Re: völlig korrekt von Frau Fekter

die hurraschreier sind die ersten, die sich aus dem staub machen, wenn es brenzelig wird.

Gast: Ab demnächst Ex-Lehrer
08.05.2012 19:18
19

Unterrichtet eure Kinder selber!

Ich geh jetzt vollständig in den Zweitjob. Da verdiene ich mehr und muss mich nicht ständig anpatzen lassen.
"Nur die Besten sollen Lehrer werden", hat es geheißen. So eine Ver..sche!!! - Ich hab meinen Dr. Phil., Auslandserfahrung in den USA, beste Referenzen und genug Punkte für Kanada und Australien. Ich hab jetzt 17 Jahre an AHS unterrichtet. Die AHS werden sukzessive ausgehungert bis zum Gehtnichtmehr. So ist es.
Mein Haus hab ich schon mit Nebenjob finanziert, ging ja bei diesen Anfangsgehältern als Lehrer nicht anders. Meine Kinder sollen nicht immer hören müssen, dass Lehrer, also auch ihr Vater, was weiß ich nicht alles sind. Sollte mich mein Nebenjob nicht mehr freuen, so habe ich bereits ein Angebot einer Schule in der Schweiz. Das kann ich auch allen anderen frustrierten Kollegen empfehlen, überlegt euch das!
Wer dauernd nur Lehrer runtermacht, der kann ja die zukünftigen Steuerzahler selbst unterrichten! Viel Spaß, aber ohne mich! Ich hab es satt! Ciao!

Re: Unterrichtet eure Kinder selber!

zweitjob nachhilfeunterricht ?

Antworten Gast: Pepigramla
08.05.2012 19:58
4

Re:wenn sie denken woanders gehts ihnen besser

Sie bekommen nirgens was geschenkt. Gott sei Dank gibts genug die Lehrer werden wollen. Die unsere Kinder Unterrichten.

Antworten Antworten Gast: SW
08.05.2012 20:19
14

Re: Re:wenn sie denken woanders gehts ihnen besser

Nein, lesen Sie keine Zeitungen. Es gibt nicht genug Lehrer und es werden immer mehr fehlen weil viele Lehrer in der nächsten Zeit in Pension gehen. Ein schlechtes Angebot wird nur wenig schlechte Lehrer in die Schule bringen und den Österreichern geschieht recht.

Re: Re:wenn sie denken woanders gehts ihnen besser

leider gibts die eben nicht (in jedem fach); unser beruf ist teilweise ein mangelberuf; schlechtere berufsbedingungen (die zwar von manchen gewünscht sind, aber eh nicht kommen werden, keine angst!) werden diese situation auch nicht bessern!

Gast: 5j14
08.05.2012 17:45
6

der kommende Staatsbankrott wird alles wieder ins Lot bringen

auch bei den Lehrern

Gast: 5j14
08.05.2012 17:44
1

der kommende Staatsbankrott wird alles wieder ins Lot bringen

auch bei den Lehrern

Antworten Gast: 1. Parteiloser
09.05.2012 14:41
0

Re: der kommende Staatsbankrott wird alles wieder ins Lot bringen

Ja, weil 1+1 noch immer nicht 11 ist und sich die Evolution nicht betrügen und auch nicht bremsen lässt. Es ist, wie immer der langen Geschichte der Menschheit und der Entwicklung des Lebens, eine reine Zeitfrage. Das Beamtedienstrecht wird verglühen, vielleicht sogar atomisiert werden.

... aber wenn i ma des Foto so anschau...

... i weiß ned??

Kann i, zum Vergleich, nochmal des Foto aus Kärnten sehen??

Re: ... aber wenn i ma des Foto so anschau...

Sie meinen das von hinten?

Welches ist netter?

Gast: 1. Parteiloser
08.05.2012 16:17
6

Blitzgneißer!

Dass die Lebensverdienstsumme fallen muss war doch immer klar, genauso wie es auch zu einer erweiterten Arbeitszeit direkt mit den Schülern kommen muss.

Es war doch jedem klar, dass die Vorhaben zur NMS, den Unterstützungslehrkräften, den Psychologen auch Hilfen bei der Verwaltung den Personalstand von heute schon irren ca. 125.000 Lehrkräften auf einen noch irreren neuen Höchststand treiben wird.

Es war auch jedem klar, dass bei dieser Sachlage die Lebensverdienstsumme jedes Beschäftigten erheblich fallen muss um die Finanzierung auch nur irgendwie am Leben zu erhalten.

Es war auch jedem klar, dass die irren Ruhegenüsse nicht bleiben können, schon aus Gründen der Menschenrechte (positive Diskriminierungen sind auch nicht zulässig).

Die Parameter sind schon lange bekannt und die Vorwürfe von Geheimpapieren und Schwindel vollkommener Unsinn. Auch deshalb, weil die Dame die Fähigkeiten dazu doch gar nicht hat.

Diese GÖD hat offensichtlich Jahre in der Kiste geschlafen und deren Mitarbeiter sind auch schon maximal degeneriert, weil die permanente Unterforderung diese ja prinzipiell, unbemerkt für den Betroffenen, auslöst.

Die Totalversagern Schmied ist doch die richtige Chefin für die Lehrpersonen Österreichs und auch der richtige Verhandlungspartner für die GÖD. Die können sich alle auf Augenhöhe im Abgrund treffen.

wer, was, wie viele ?

...ist die UGöd??

Ist das er berühmte Bruder L. im Evangelischen Gymnasium in Wien?

 
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