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Lehrerbildung: Der regionale Wildwuchs


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Die Politik zieht sich zurück. In der Frage, wie die neue Lehrerbildung künftig aussehen soll, ist die Koalition bis heute nicht bereit, eindeutige Vorgaben zu machen. Zu unterschiedlich sind die Positionen von Unterrichts- und Uni-Ministerium.

sUnterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) macht keinen Hehl daraus, wie sie sich die Zukunft der Lehrerbildung vorstellt. Die (in ihrer Ressortzuständigkeit) befindlichen pädagogischen Hochschulen – an den meisten finden derzeit Rektorenbestellungen statt – sollen zu pädagogischen Unis aufgewertet werden. Uni-Minister Karlheinz Töchterle (ÖVP) ist anderer Meinung: Die Federführung sollten die Unis übernehmen. Vom eigenen Standpunkt will keiner abrücken. Kompromiss: Je nach regionaler Gegebenheit sollen unterschiedliche Lösungen gefunden werden.

Derzeit werden sowohl an den PH als auch an den Unis Potenzialanalysen durchgeführt. Darauf aufbauend soll über etwaige Kooperationen und über Zusammenschlüsse entschieden werden.

Weiter: „Die Presse“ hat sich die unterschiedlichen Entwicklungen in den Bundesländern angesehen.


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Argumente für und gegen die Zusammenlegung
2 Kommentare
Gast: Wirtschaftler
14.05.2012 10:35
0

Komletter Schwachsinn !

"Potenzialanalysen" - eine der größten Schwachsinnstätigkeiten der letzten Jahrzehnte. Durchgeführt von "Evulationsorganisationen oder -firmen", die alle selbst nciht wissen, wie es langgeht. Mit diesem Blödsinn weicht man der Wirklichkeit aus, sucht sich ein Mäntelchen, um das Versagen zu vertuschen.
Wie oft habe ich diesen Blödsinn erleben dürfen, in Vorstellungsgesprächen, in Bewerbungen( Leiterstellen, Professorenstellen, Managment, Führungskräfte,...) und überall ist der gleiche Blödsinn herausgekommen- nämlich unfähige Leute. Wie soll es auch anders sein ?? Denn diejenigen, die prüfen oder analysieren, sind selbst dazu nicht in der Lage gut zu sein. Sonst würden sie nicht in diesen dubiosen Firmen landen, welche "Potentialanalysen" durchführen. Wären sie gut, wären sie in der Wirtschaft schon weit oben und hätten derartiges hinter sich gelassen.
Na, dann viel Spass(und Geldvernichtung) für Unterricht und Wissenschaft !

Gast: duriaj
14.05.2012 07:46
0

wie wärs mit "regionale Vielfalt", statt "regionaler Wildwuchs"


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