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Europas Bildung steckt in der Krise

13.02.2008 | 18:56 |  Von unserer Korrespondentin REGINA PÖLL (Die Presse)

Schlechte Leser und viele Schulabbrecher: Jeder vierte 15-Jährige kann kaum lesen. Jetzt sollen die Regierungen gegen Leseschwäche und Drop-out kämpfen.

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BRÜSSEL. Die Staats- und Regierungschefs sollen sich gegen die Bildungskrise in Europa einschalten. Das werden die EU-Bildungsminister heute, Donnerstag, bei ihrem Treffen in Brüssel fordern. Erwartet wird ein Appell an die Regierungschefs, das Thema bei ihrem nächsten Gipfel am 13. und 14. März in Brüssel intensiv zu behandeln, auf höchster Ebene also. Eingreifen tut offenbar not. Das belegt ein neuer Fortschrittsbericht über Bildung in Europa, den die Bildungsminister heute absegnen werden. Besonders schlecht ist es demnach um das Lesen bestellt.

2006 verstand fast jeder vierte 15-Jährige in Europa nicht, was genau er in der Schule liest, heißt es im EU-Bericht. Im Jahr 2000 waren es noch 21,3 Prozent. Damals haben sich die heute 27 Mitgliedstaaten das Ziel gesetzt, die EU-Quote auf 17 Prozent im Jahr 2006 zu senken. Erreicht haben das die meisten Länder aber nicht. Bildung liegt weiterhin in der Kompetenz der Nationalstaaten.

Auch Österreich schrammt am EU-Ziel vorbei: Hier waren es 2006 21,5 Prozent, die schlecht lesen. Im Jahr 2000 hatte das Land mit 19,3 Prozent noch besser abgeschnitten. Basis der EU-Zahlen bilden die Pisa-Studien der OECD. Mit ihren EU-Amtskollegen wird auch Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) in Brüssel tagen. Die Hoffnung, welche die Minister dem Vernehmen nach auf die Staats- und Regierungschefs legen: Diese sollten mehr Geld in die Bildungssysteme pumpen, heißt es unter Vertretern der EU-Staaten. Sonst drohe Europa seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.


Burschen im Hintertreffen

Besonders schlecht ist es um die Buben bestellt: Von ihnen ist im EU-Schnitt sogar fast jeder Dritte betroffen (30,4 Prozent). Die Mädchen waren mit 17 Prozent beinahe doppelt so gut beim Lesen. Würde man nur die Mädchen berücksichtigen, wäre das EU-Ziel also erfüllt. „Dass die Buben so weit hinten liegen, muss bedenklich stimmen“, heißt es unter den Mitgliedstaaten. Immerhin würden Folgen für andere Bereiche drohen – zum Beispiel für die Mathematik, wenn Schüler Rechenaufgaben nicht verstehen. In Österreich sind es 27,4 Prozent der Buben, aber nur 15,4 Prozent der Mädchen, die sich mit dem Lesen schwer tun.

Die Bildungsminister wollen sich nun an den erfolgreichsten Modellen in Europa orientieren. Spitzenreiter beim Lesen bleiben die Finnen, die ihren Wert von 7 (2000) auf 4,8 Prozent (2006) verbesserten. Interpretationen reichen von einem intensiveren Unterricht bis zu den Untertiteln im finnischen Fernsehen bei ausländischen Filmen, durch die schon Kinder zu genauem Lesen angehalten wären. Geradezu katastrophal schlossen die Rumänen, das EU-Schlusslicht, ab: Nach bereits 41,3 Prozent schlechten Lesern im Jahr 2000 waren es 2006 sogar 53,5 Prozent, also mehr als die Hälfte der 15-Jährigen. Experten rätseln über Auswege.

Als zweites Problem beschäftigt die Bildungsminister am Donnerstag die Zahl der Abbrecher vor einem Schul- oder Lehrabschluss: Diese sank von 2000 bis 2006 zwar EU-weit von 17,6 auf 15,3 Prozent. Vom gemeinsamen Ziel von 10 Prozent ist man aber noch weit entfernt. Österreich ist laut Experten aufgrund seines dualen Systems mit 9,6Prozent allerdings ein Positivbeispiel.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.02.2008)

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68 Kommentare
 
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Gast: fakten
14.02.2008 19:10
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Europa hat schon längst kapituliert

Europa hat geistestechnisch und handlungsmässig längst kapituliert.

Ein Beispiel gefällig?

http://www.welt.de/vermischtes/article1628618/Staat_zahlt_Unterhalt_fuer_Frauen_von_Polygamisten_.html

"
Großbritannien - Staat zahlt Unterhalt für Frauen von Polygamisten: Ein erfolgreicher Antragsteller erhält derzeit für seine Erstfrau umgerechnet 123 Euro und für jede weitere Frau 45 Euro die Woche.
"
Ergibt bei 4 Frauen 1032 Euro im Monat. Soviel erhält man in GB. Der Staat GB ist längst am Ende.


Antworten Gast: e.e.
22.02.2008 17:39
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Re: Europa hat schon längst kapituliert

Kein Wunder wenn ein britischer Bischof nach der Scharia ruft. Oder ist vielleicht das britische Rindfleisch schuld?


Re: Europa hat schon längst kapituliert,

der presse und dem gesammten fellnerischen medienzirkus sei dank, wie sonst kann es sein, dass ein panda82 aufösterreich schimpfen kann und nicht zensiert wird - aber bei postings GEGEN den grün/roten gutm.enschen mainmind wird sofort zensiert

IST DAS OK?

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Werbeprofis sollte Auftrag erteilt werden Lehrmaterial optimal zu gestalten

Offen gesagt ist es nicht verwunderlich, dass Schüler heute mehr Lernfrust haben. Früher war das Gehirn nie einem derartigem bombardement von nebensächlichen Botschaften, die von Werbeprofis aller Art richtig gut aufgemacht werden, ausgesetzt. Diese sicherlich genialen Menschen leisten ganze Arbeit in Gehirnen von Schülern. Wenn ein Kind ein M in einem gewissen Schriftzug sieht, läuft diesem heute bekanntlich wie dem Pawlowschen Hund schon das Wasser im Mund zusammen, so gut sind Kinder hier konditioniert.

Andererseits werden Lehrmittel von unterbelichteten Sozigünstlingen, die z. B. eine Handpuppe und ein paar Blatt Papier in einer Kiste um über € 500,- in hoher Stückzahl an den Staat absetzen dürfen, gestaltet.

Würden FPÖ-Werbeprofis die Gestaltung von Unterrichtsmaterial übernehmen, gäbe es längst die coolsten Hausübungserinnerungs-SMS und diverse gut aufgemachte Fragen zum Download auf das Handy, wodurch selbst der letzte uncool gewordene Sozi-TV-Sender dicht machten kann.

Antworten Gast: Jack
14.02.2008 22:34
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Re: Werbeprofis sollte Auftrag erteilt werden Lehrmaterial optimal zu gestalten

Würden gewisse FPÖ (oder BZÖ?) nahe Werbeprofis die Gestaltung des Unterrichtsmaterials übernehmen, könnte es sein, dass man danach kein Geld mehr hätte, das Unterrichtsmaterial zu kaufen. Wie hieß doch die FPö oder BZÖ-nahe Firma, die die EUROfighter GmbH so kostengünstig beraten hat ?

Antworten Antworten Gast: e.e
22.02.2008 17:43
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Re: Re: Werbeprofis sollte Auftrag erteilt werden Lehrmaterial optimal zu gestalten

Wie hieß doch der Ex-Bundeskanzler (oder Finanzminister) der die BAWAG beraten hat? Es glaube den Verfall der Sitten an einer Partei festzumachen ist nicht nur unfair sondern grundsätzlich falsch.

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Re: Re: Werbeprofis sollte Auftrag erteilt werden Lehrmaterial optimal zu gestalten

Gernot Rumpold hieß der BZÖ-Wahlkampfmanager, wie seine Firma heißt weiss ich nicht. Ich meine das man den FPÖ-Werbeprofis die Gestaltung von Schulbüchern überlassen sollte. In Nichtwahlkampfzeiten haben diese sicherlich freie Kapazitäten und können leicht Unterrichtsmaterial in allerfeinster Qualität herstellen, das sogar öffentlich diskutiert wird, wodurch zusätzlich eine Reflexion aus den Medien und Interesse durch Medien bei Schülern geweckt wird.

Überteuerte sinnlose offensichtlich (Kriminalitätsstatistik bei Jugendlichen) wirkungslose Pakete, die angesehene Pädagogen für Müll halten, wie sie Linke z. B. mit "faustlos" (zwei Puppen, ein Stoffhund und eine Schnecke, dazu ein paar ungebundene Seiten Papier um etwa € 500,-) verhökern würden dann allerdings zu Ladenhütern und die nächsten links geführten Unternehmen nach Konsum und BAWAG würden den Bach runter gehen.

Schluss mit linken überalterterten 48er äh 68er Müll, her mit durchgestyltem Material der FPÖ-Werbeagentur.

TU Student
14.02.2008 14:45
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Bildung ist Wertlos

Im Alter von 16 verdiente ich als Hilfsarbeiter ATS 13700,-.

Wieviel Ausbildung Wert ist, ist hier ersichtlich:

http://diepresse.com/service/praktikantenboerse/351860/index.do

PS: UNHCR ist ein besonders gutes Beispiel.

Antworten Ratio
14.02.2008 15:54
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Re: Bildung ist Wertlos

Na dann bleib halt Hilfsarbeiter, wennst glaubst, dass¿d reich wirst.

Antworten Antworten TU Student
14.02.2008 16:12
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Nicht nur 15 Jaehrige

... haben Probleme mit sinnerfassendem Lesen.

Antworten Antworten Antworten Ratio
14.02.2008 16:17
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Re: Nicht nur 15 Jaehrige

Sie auch?

Antworten TU Student
14.02.2008 15:26
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Vorteil

Wer fuer einen sprichwoertlichen Hungerlohn arbeiten muss, bleibt wenigstens schlank und findet somit auch einen gut bezahlten Job:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,531622,00.html


Ophicus
14.02.2008 14:39
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Inflationär

Wie viele Krisen hatten wir diese Woche schon in der Zeitung? Entweder das Ende der Welt steht unmittelbar bevor, oder dieses Wort wird etwas zu leichtfertig verwendet...

Gast: Don Quichote
14.02.2008 12:28
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Ist ja großartig!

Jetzt ist auch schon in Brüssel angekommen, was sich mittlerweile schon in der zweiten und dritten Generation in den europäischen Schulen seit 1968 abspielt. Die Streichung von so reaktionären Dingen, wie Pflicht, Verantwortung, Selbstdisziplin, Leistung aus dem pädagogischen Wortschatz konnte nur dorthin führen, wo die Gesellschaft heute steht: viele junge Menschen, die vor jeder höheren Hürde, vor jeder größeren Belastung flippen und in die Knie gehen. Die verworrenen Ideen linker Bildungsutopisten vom spielerischem Lernen ohne Anstrengung, ohne Einsatz tragen nun Früchte. Sie haben die Zukunft unzähliger junger Menschen gründlich versaut und gesellschaftliches Kapital in einem Ausmaß veruntreut, das die Bawag-Pleite als Klacks erscheinen läßt. In keinem Sozialsystem der Welt können solche Massen auf Dauer aufgefangen werden. Wer gesunde, leistungsfähige junge Menschen will, muß sie fordern. Geistig, körperlich, mental. Auch wenn es manchmal weh tut.

Antworten Ratio
14.02.2008 16:00
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Re: Ist ja großartig!

Das Problem ist, dass jene, die nach 1968 geboren sind und von so realitätsfremden linken Eltern erzogen wurden, nun ihrerseits Kinder haben und diese nicht erziehen können, weil sie nicht wissen, dass ein Kind nicht alles haben kann, dass ein Kind Ordnung und System braucht für die persönliche Orientierung, weil ein Kind für das Leben richtig vorbereitet sein muß, da dann niemand mehr ist, der den Hintern auch noch mit über zwanzig Jahren wischt etc. Die Rückbesinnung auf alte Werte würde den Staat richtig mit Kraft durchfluten - ob das aber von gewissen Kreisen gewollt ist?

Antworten Antworten Gast: e.e.
22.02.2008 17:48
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Re: Re: Ist ja großartig!

Aber wie solln's das Wissen, wenn sie's selber nicht erfahren haben. Antiautoritäre Erziehung bring nur dann einen Vorteil wenn nicht alle oder ein Großteil so erzogen ist. Rücksichtslose gewinnen nur gegen nicht Rücksichtslose. Womit sollen sich Nichtraucher gegen Raucher wehren?

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Private würden schneller auf Bedürfnisse der Schüler und Eltern eingehen, aber eine Entstaatlichung des Schulsystems ist der Schrecken aller Sozis

Das Problem ist, dass es praktisch ein staatliches Bildungsmonopol gibt. Dies Monopol könnte man nur aufbrechen, wenn Eltern Schecks wie in den USA bekämen, mit denen man in Schulen zahlen kann. Dann gäbe es eben in Schulen sehr schnell Sonderklasseunterricht zu einem höheren Preis, zumal man private Klassen auch in öffentlichen Schulen zulassen sollte, so wie jetzt privater Strom durch öffentliche Stromnetze fließt.

Eltern die glauben, dass ihre Kinder mit hartem Drill im Leben tatsächlich erfolgreicher sein werden, sollen ihre Kinder eben in privaten Klassen drillen lassen. Drill lässt aber die Selbstmordrate hochschnellen und dass nach einem Schülerselbstmord Bildung für diesen sinnlos war, ist wohl klar.

Momtan läuft aber alles Schief, da in der Schulpolitik nach wie vor die Beschäftigung bestehender Leherer im Vordergrund steht. Die Frage ob Schüler z. B. tatsächlich eine 2. Fremdsprache können müssen, tritt völlig in den Hintergrund und das frustriert natürlich Schüler.

Antworten Antworten Antworten Gast: e.e.
22.02.2008 17:53
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Re: Private würden schneller auf Bedürfnisse der Schüler und Eltern eingehen, aber eine Entstaatlichung des Schulsystems ist der Schrecken aller Sozis

Ein Teil ist doch im Schulsystem die politische Erziehung oder die Ausrichtung noch prägbarer Menschen. Daher wollen die politischen Parteien weder die Schule noch den Rundfunk aus der Hand geben.

Gast: Kritiker
14.02.2008 12:11
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Simple Frage:

Kann es sein, daß die Defizite im nicht vorhandenen Elternhaus zumindest MITzusuchen sind?

Nachdem wohl mindestens ein Drittel Kinder Scheidungswaisen sind, fehlt natürlich der elterliche Hintergrund bzw. Bezugspersonen. Logische Folge: Wenn die Kinder keinen Druck/ Unterstützung beim Lernen haben, lässt die Leistung nach.

Schade, daß es nicht möglich ist, ein Kind aus den 80er Jahren gegen eines von heute in Grammatik, Mathematik etc. antreten zu lassen. Interessant, wer da besser abschneiden würde...

Natürlich KÖNNTE man auch unsere werte Fr. BM Bures fragen, ob sie es nach wie vor so lustig findet, die Väter mittels Plakat- und Fernsehaktionen (rechtzeitig zu Weihnachten) zu kriminalisieren anstatt zu Erziehung zu ermuntern. Die Familie ist die Kerrnzelle unserer Gesellschaft, sie mutwillig zu spalten ist grenzenlos dumm!

Doch das wäre wohl eine eigene Diskussion...


Antworten Gast: e.e.
22.02.2008 17:58
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Re: Simple Frage:

Hier wäre es zu mindesten die Plakate Mehrsprachig ab zufassen und dies nicht nur als Problem der Österreicher hinzustellen. Brutalität in der Familie ist in jenen Bevölkerungsgruppen angesiedelt, wo der Stellenwert der Frau niedrig ist. Wo werden vergehen von Frauen mit dem Steinigen bestraft?

Gast: ezo
14.02.2008 12:06
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Die Saat geht auf

Jugend die vorm TV oder Spielkonsole hängt ,kaum lauffähig mit Mobiltelephon ausgestattet ,Eltern die keine Zeit fürs erziehen haben (wenn sie überhaupt wissen was damit gemeint ist) Meinungsbildung durch Medien die politisch gesteuert werden.
Und die Rückentwicklung zum wahlfähigen Halbprimaten ist erreicht.
Je dümmer die Wählerschar desto leichter die Manipulation.
Das Ziel wie bekomme ich die meisten Kreuze am Stimmzettel ist damit erfolgreich abgeschlossen.
Jederzeit am Wahlergebnis nachvollziehbar.

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Gene sind einfach stärker als linkes Menschenplanungsdenken

Pisa-Studien-Autoren wollen sich hier wirchtig machen, aber das Problem liegt - und das wird sogar im Artikel angeschnitten - in den Genen. Es ist keineswegs ein Zufall, dass Buben sich mit dem Lesen schwerer tun, sondern eben genetisch bedingt.

Das Problem Leseschwäche könnte man in Wahrheit nur wirklich mittels Gentechnik lösen. Die Frage ist aber, ob es sinnvoll ist Buben zu verweiblichen, nur damit sie besser lesen können, wo doch im Leben offenbar Männer wirtschaftlich und auch in der Wissenschaft viel erfolgreicher sind als Frauen. Wo sind denn die finnischen Topwissenschafter? Warum gibt es in Finnland so hohe Jugendarbeitslosigkeit, obwohl doch alle so super sind in der Schule und irgendwo in der EU doch leicht einen Arbeitsplatz finden müssten.

Enormen Trainingsaufwand - aber wer will schon filmzerstörende Untertitel bei Filmen, die wiederum dazu führen, dass man Feinheiten einer Sprache wie Betonungen gar nie richtig erlernt - beseitigt nur augenauswischend Probleme.

Antworten panda82
14.02.2008 14:03
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Re: Ich frage, ob die Gene der migranten dabei eine rolle spielen und Die Presse zensiert...

Warum eigentlich???

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Re: Re: Ich frage, ob die Gene der migranten dabei eine rolle spielen und Die Presse zensiert...

Leider Panda82 habt ihr Linke euch mit eurer typisch linken Zensur ein Eigentor geschossen und die Zensur lässt auch nicht die rechte Antwort durch. Zensur führt natürlich immer zu schlechten Scheinlösungen, aber wie gesagt, echte Bildung ist bei Linken sowieso unerwünscht und daher gibt es eben Zenur. Kluge Menschen können ja jederzeit all den linken Schwachsinn lesen, der veröffentlicht wird, aber nur dank Zensur kommen Linke nicht an kluge Texte von Rechten. Ätsch - selber schuld! Oh, gibt es denn so etwas wie eigene Schuld in einer linken Welt, wo an allem die Gesellschaft schuld sein soll überhaupt?

Hier trotzdem der Versuch wenigstens eine Kurzantwort zu geben. Ja, natürlich spielen die Gene eine Rolle. In den USA gibt es die besten Wissenschafter, aber trotzdem schneiden Schüler im DURCHSCHNITT bei der Pisastudie schlecht ab. Es gibt also kluge Köpfe in den USA. Und Rechnet man die Nachkommen von Nichtreflektoren bei Schultests heraus, wird das Ergebnis schon deutlich besser.

Antworten Antworten Antworten Gast: e.e.
22.02.2008 18:06
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Re: Re: Re: Ich frage, ob die Gene der migranten dabei eine rolle spielen und Die Presse zensiert...

In den USA gibt es die besten Wissenschafter, weil hier die bessere Politik betrieben wird. Wie viel % des Bruttosozialprodukts wird in den USA und wie viel in Österreich für die Forschung ausgegeben. Solange mehr Geld für ein "Nitsche Museums" vorhanden ist als für die Forschung wird es auch im den Wiisenschafts- /Wirschaftstandort Österreich schlecht bestellten. Solange Spitzenpolitiker mehr vom Jodeln und Fußball verstehen wird sich nichts ändern.

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Re: Gene sind einfach stärker als linkes Menschenplanungsdenken

Nun, warum haben gut ausgebildete Menschen keinen Job? Könnte es vielleicht daran liegen, das die so propagierte Bildung die Arbeitsplätze auch nicht vermehrt?

Davon zu sprechen, das Buben allgemein viel schlechter lesen können stimmt auch nicht.

Die tatsächliche Frage ist ob nicht kulturelle Einflüsse und gesellschaftliche Bedingungen (Fernsehen, und über das Handy Musik hörende Freunde) dazu beitragen sich kein Reclambücherl zu greifen.

Aber natürlich, wer davon abrät zu lernen und zu üben obwohl bestimmte Defizite bestehen (da es ja nix bringt) wird mir da nicht zustimmen.

 
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