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Arbeitsmarkt: Lehre als Sackgasse, die AHS als Einbahn

20.06.2012 | 18:34 |   (Die Presse)

In Österreich fällt die Entscheidung über die Berufskarriere früh. AHS-Maturanten bleibt nur der Weg an die Uni, der anderen versperrt ist. Absolventen berufsbildender mittlerer Schulen sind gefragt.

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Wien/Chs. Die nächste Debatte um das österreichische Bildungssystem wird nach der aktuellen „Erwerbskarrieren-Monitoring“-Studie der Statistik Austria wohl nicht lange auf sich warten lassen. Die am Mittwoch gemeinsam mit Arbeitsmarktservice und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) präsentierten Zahlen sprechen eine klare Sprache. In Österreich fällt die Entscheidung über die Berufskarriere früh – zu früh, wie manche sagen.

Für das erstmals durchgeführte Monitoring wurden die Verwaltungsdaten von allen 221.000 Personen, die im Jahr 2008/09 eine formale Ausbildung absolviert haben, verknüpft. Eine der zentralen, wenn auch nicht ganz unerwarteten Aussagen: Je höher der Bildungsgrad, desto besser die Berufschancen. So finden (siehe Grafik) zwei Drittel aller Uni- oder FH-Absolventen innerhalb von drei Monaten ihren ersten Job; weitere 21,5 Prozent innerhalb von sechs Monaten. Auch bei den Gehältern liegen sie voran. Immerhin 43 Prozent weisen ein Einstiegseinkommen von mehr als 2400 Euro brutto im Monat auf, nur 22 Prozent verdienen weniger als 1200 Euro. Besonders gefragt sind Techniker und Informatiker. Informatiker haben auch die höchsten Medianeinkommen – ebenso wie Mediziner, Chemiker (über 3000 Euro).

Ähnlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben – und hier wird es interessant – nur Absolventen von berufsbildenden mittleren Schulen. Sie finden ebenso rasch Jobs, auch die Gehälter sind vergleichsweise hoch. Der „Superstar“ – wie Hundstorfer formulierte – in diesem Bereich: die Gesundheitsschulen für Krankenschwestern und Pflegepersonal. 85 Prozent aller Absolventen finden hier innerhalb von drei Monaten einen Job, mehr als 50 Prozent haben einen Bruttolohn von mehr als 2400 Euro im Monat.

(c) DiePesse

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Rund 10.000 sind arbeitslos gemeldet

Der Weg an die Unis, und auch das zeigen sowohl die Studie als auch die niedrige Akademikerquote, bleibt aber vielen versperrt: Es sind vor allem die AHS-Absolventen (86,4 Prozent), die ein Studium beginnen. Die AHS-Matura wird damit immer mehr zur Zwischenstation, nur 4,5 Prozent gehen direkt in einen Beruf. Der Grund: Für kaum jemanden sind die Jobaussichten so schlecht wie für Gymnasiasten. 40 Prozent finden länger als ein Jahr keine Anstellung. Und wenn doch, verdienen sie schlecht.

Im Gegenzug verlassen viele andere Jugendliche schon früh das Bildungssystem, wie der Statistik-Austria-Generaldirektor Konrad Pesendorfer im „Presse“-Gespräch  kritisiert. Er warnt vor einem Akademikermangel, der das Land zurückfallen lasse. Vor allem BHS-Absolventen gehen direkt in den Arbeitsmarkt (41,1 Prozent), Lehrlinge sowieso (75,8 Prozent). Die Lage der Lehrabsolventen ist komplex: Zwar werden sie vom Arbeitsmarkt gut aufgenommen – 47,5 Prozent finden innerhalb von drei Monaten einen Job, ihr Medianeinkommen liegt ein Jahr nach Lehrabschluss gleichauf mit jenem von BHS-Absolventen (1900 Euro). Die Chancen auf Weiterbildung sind aber gering: Die Lehre wird im Laufe der Berufsjahre oft zur „Sackgasse“, so Pesendorfer.

Die Problemgruppe des Jahrgangs umfasst übrigens rund 10.000 junge Menschen: Sie alle haben nach 18 Monaten keinen Job gefunden – und sind beim AMS arbeitslos gemeldet.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.06.2012)

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241 Kommentare
 
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Mehr Akademiker und weniger Lehrabschlüsse ?

Herr Dr. Pesendorfer sagt nur die halbe Wahrheit. Entweder weil er es nicht besser weiß oder weil er auf Grund seiner politischen Herkunft nichst anderes sagen darf.

1. Für Absolventen der Lehre gibt es ausreichnde Möglichkeiten ein Studium aufzunehmen wie Berufsreifeprüfung und Studienberechtigungsprüfungen, Fachhochschulen, die auch Nichtmaturanten aufnehmen, viele Programme zu Lehre und Matura.
Dass bildungsferne Absolventinnen und Absolventen diese Möglichkeiten nicht nutzen ist eine andere Sache.
2. Der Facharbeitermangel ist größer als der Akademikermangel. Eine ungesteuerte Zunahme von Akademikern ist daher weitgehend sinnlos.
3. Bedarf an Akademikern besteht nur im naturwissenschaftlich technischen Bereich, in allen anderen Bereichen gibt es erheblichen Engpässe am Arbeitsmarkt. Durchschnitt ist kaum gefragt, sondern nur Elite.

Die undifferenzierte Forderung, die Akademikerquote zu erhöhen, führt daher bildungspolitisch in eine Sackgasse.

Die hohen Zahlen an Jugendarbeitslosigkeit in den skandinavischen Ländern beweist hinlänglich, dass dieser Weg der falsche ist.
4. Daher ist es sinnvoller, Geld in jene zu investieren, die nicht einmal den Pflichschulabschluss schaffen bzw. eine oder mehrere Lehrverhältnisse abbrechen.

Gast: Kibietz
22.06.2012 09:40
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Die Oma sagte schon:

"Durch seine Hände Arbeit ist noch keiner reich geworden."
Und tatsächlich scheint es Millionäre unter den Handwerkern nicht zu geben.

Antworten Gast: ecoMist
24.06.2012 04:53
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. . . durch seine Hände Arbeit ist noch keiner reich geworden."

Darum lasst man alles in den armen Ländern produzieren.
Nur die Schweinerei, dass man dort die armen Schlucker zum Hungerlohn schuften lässt und den Rebbach machen die Multinationalen.

Re: Die Oma sagte schon:

ernsthafte frage: warum wollen sie "reich" werden?
glauben sie, dass sie dann glücklicher sind?
mir reicht (fünfköpfige familie, alleinverdiener) ein einkommen von ca. 3500 euro netto vollauf, um normal leben zu können, der luxus ist nicht drin, aber ich glaube nicht, dass ich mit 7000 euro einkommen glücklicher wäre.

Antworten Antworten Gast: TI36
23.06.2012 22:12
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Re: Re: Die Oma sagte schon:

Bei den Aussagen bez. Geld, die Sie uns hier schon zugemutet haben, ist diese Ansage nicht verwunderlich.

3.500 : 5 = 700 je Person = ARMUTSGRENZE!

Wenn Sie also von normalem Leben sprechen lügen Sie uns von A-Z an oder lassen Wohnraumkosten (wegen Eigenheim) unter den Tisch fallen und oder lassen ander Aufwendungen von Oma und Opa zahlen.


Re: Re: Re: Die Oma sagte schon:

naja, wenn sie glauben...
mit einer gewissen bescheidenheit (,die vor allem viel der menschen mit lehre NIE lernen mussten) ist es kein problem, mit diesem einkommen normal zu leben.
die aufwendungen für eigenheim kann ich damit bestreiten, oma und opa non c´e´ piu!

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Re: Die Oma sagte schon:

warum soll jemand millionär werden?
nur damit es ihm die linke gesellschaft abnimmt und für ihre versucher verbraucht?
ein handwerker ist mir tausendmal lieber als unsere studierten pfeifen die wir in der regierung haben.

Antworten Antworten Gast: Kibietz
22.06.2012 14:54
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Re: Re: Die Oma sagte schon:

Mir auch, vorallem in der Regierung. Ich wollte damit auch nur verdeutlichen das man es auch mit einem Leben lang schuften nicht zu einem nennenswerten Vermögen bringen wird in unserem derzeitigen System.

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Re: Re: Re: Die Oma sagte schon:

stimmt und das ist traurig.

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Liebe Qualitätszeitung!

Hr. Pesendorfer ist Statistiker. Hoffentlich ein guter, ich rechne seine Zahlen nicht nach.

Von Arbeitsmarkt und Bildung versteht er nichts. Das zeigen seine Aussagen.

Von einer Presse, wie ich sie früher kannte, hätte ich eigentlich erwartet, dass sie solche Aussagen kritisch kommentiert, wenn sie sie überhaupt bringt. Ich will hier nicht Ihren Job machen, indem ich auf jeden Unsinn eingehe, den Herr Pesendorfer verzapft. Lesen Sie die anderen Postings, die tun das - und sind hier meist von ausnehmend hoher Qualität. Wenn einmal ein schlechteres dabei ist, wird sofort gut geantwortet!

Gast: Spatzenpost
22.06.2012 07:37
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AHS verkürzen

AHS verkürzen, Studium früher beginnen, BHS lassen. Studium mit mehr Praxis verknüpfen - besonders in der Eingangsphase ... die Wirtschaft freut sich über unbezahlte Praktikanten. Heute muss keiner mehr auf der Uni seine Unterlagen selber schreiben, durch die technischen Möglichkeiten (Internet) sollte hier doch endlich eine Zeitersparnis drinnen sein.
Arbeitsbeginn mit 21 - nicht erst mit 30.

Die Lehre ist keine Sackgasse - war es nie. Handwerk hat goldenen Boden.

Gast: Aileron
22.06.2012 07:12
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Lehre über 20? - Erfahrungsgemäß unmöglich!

Meine Freundin hat ihr Studium abgeschlossen und möchte nun mit 23 noch eine Lehre als Tischler in der größeren Umgebung von Graz beginnen, da sie handwerklich sehr begabt und interessiert ist. Lehrstellen sind vorhanden, eingestellt wird sie jedoch nicht - das Tischler-Kollektiv sieht für Lehrlinge über 20 ein um 200.- höheres Lehrgeld vor. Für viele Unternehmen ein Grund, günstigere 16jährige einzustellen. Auf der anderen Seite liest man dann ständig, es gäbe keine interessierten, begabten und/oder motivierten Lehrlinge. Traurig, aber wahr.

Antworten Gast: Demiurg
09.07.2012 18:34
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Re: Lehre über 20? - Erfahrungsgemäß unmöglich!

in DE ist es umgekehrt - hier sind kaum noch Azubis unter 20. Durchschnittsalter ist 19,8 bei Beginn.

Hauptschüler sollen sogar mit am Ältesten sein, die warten vorher so lange.

nur noch 28% sind unter 18. also sind die meisten im Abituralter -- Erwachsene. Offiziell ist es aber eine Sekundarstufe 2.

Antworten Gast: Vorschlag
22.06.2012 21:57
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Re: Lehre über 20? - Erfahrungsgemäß unmöglich!

Wenn sie wirklich eine Lehre beginnen möchte - persönlich vorstellen beim Chef - 1 Woche gratis mitarbeiten (ist eh beim AMS versichert) und den Chef überzeugen, dass sie die 200 Euro mehr wert ist. Es gibt - besonders für Frauen auch einiges an Förderung vom AMS und für Akademikerinnen zB vom FFG .....

Antworten Gast: BS-Lehrer
22.06.2012 21:19
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Re: Lehre über 20? - Erfahrungsgemäß unmöglich!

Wir haben jedes Jahr Schüler über 20 (ca 10-15%).
Viele sind Abbrecher von höheren Schulen, einer anderen Lehre oder machen eine 2. Lehre.
Hinzu kommen die "Umschüler".
Der älteste Schüler den ich persönlich unterrichtet habe war 54.

Gast: Leo Lau
21.06.2012 15:21
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Das duale Ausbildungssystem

ist längst am Ende. Nur die Ausbeuter in der Wirtschaft wollen das nicht einsehen.

Antworten Gast: BS
21.06.2012 19:19
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Re: Das duale Ausbildungssystem

Informieren Sie sich mal warum es in D und Ö so eine geringe Jugendarbeitslosigkeit gibt, bevor Sie solchen Blödsinn rauslassen.

Antworten Antworten Gast: Axamer Wi
22.06.2012 10:28
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HA HA HA.

Die deutsche Arbeitslosenrate bei 19 - 24-jährigen kratzt an der 10% Grenze. Wenn das kein Versagen im Bereich der Jugenarbeitslosigkeit ist, was dann?


Antworten Antworten Antworten Gast: BS
22.06.2012 14:22
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Re: HA HA HA.

10 % sind 10 % zu viel keine Frage. Jedoch würde dieser Wert im Rest Europas Jubelsprünge auslösen!

Versagen ist der Grundschule vorzuwerfen, die immer mehr Jugendliche "produziert" die nicht mehr über die Grundfähigkeiten verfügen und somit nicht ausbildungsfähig sind!

Gast: Mechmet Hülölü
21.06.2012 14:38
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Eine Lehre mit Zukunft!!

System Gastronom bei einem Kebab Standl!

Zukunftsaussichten wesentlich besser als mit einem abgeschlossenes Orchideen Studium.


Lehrlinge werden wieder mal schlecht geredet

Bei der Studie fallen mir ein paar Dinge auf:
1. Gut verdienende Techniker, Ärzte (mind Dr.) und "Management"-Kandidaten werden mit Geisteswissenschaftler vermischt.
2. "akademisch" ausgebildete Lehrer haben einen nicht von der Leistung abhängiges Gehalt. Wohl doch eine Größe in der Statistik.
3. Warum sollte sich ein Akademiker beim AMS vormerken? Bekommt er was von dort? Wer merkt ihn vor?
4. Techniker (sp. Informatiker) drücken den Suchzeitraum, weil sie meist schon vor Beendigung des Studiums arbeiten.
5. Durch "Propaganda", speziell aus dem Unterrichtsministerium werden Lehren schlecht gemacht. Es melden sich also tendenziell jene, die die Eltern nicht in eine Schule zwingen, oder es nicht mehr geht.
6. Arbeiter und Gesellen werden von der Gewerkschaft nicht so unterstützt, weil sie 1. weniger einzahlen 2. meist keine Betriebsrat haben, somit wahlmäßig uninteressant sind. AK könnte was tun, ist aber nur die Geldweide des ÖGBs.
7. HAK und HTL sind gemischt. Ich glaube, bei einer Trennung würde das Bild anders aussehen.
8. Karrierechancen bei kleinen (= Gewerbe) und großen Unternehmen werden nicht speziell beleuchtet. Kleine Unternehmen greifen eher auf Ausgelernte zurück als auf Akademiker.
9. Die Ausbildungsplätze für Gesundheit werden künstlich knapp gehalten.
10. Ausbildungswege wie BMS/BHS nachher Lehre (in letzter Zeit kenne ich immer mehr) werden nicht beleuchtet.


Antworten Gast: EXR3
21.06.2012 15:23
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10 nette Thesen,

aber die Wirklichkeit da draußen, die schaut anders aus, guter Mann. Ganz anders.

Re: 10 nette Thesen,

Bitte um Erklärung: Welche These schaut ganz anders aus, von der abgesehen, dass es durchaus Akademiker gibt, die beim Arbeitsamt vorgemerkt sind

Antworten Antworten Antworten Gast: Kommarik
22.06.2012 10:29
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Jede These da oben

ist völliger Blödsinn.

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AMS und Akademiker - eine nette Geschichte.

Im Arbeitsamt einer NÖ Bezirksstadt wusste man nicht, welche Jobs für einen Absolventen der TU Wien, Maschinenbau-Wirtschaftsingenieur in Frage kommen. Als mein Sohn einige aufzählte, darunter auch "Technischer Einkauf", wurde er in die elektronische Kartei als "Technischer Einläufer" aufgenommen. Wir lachen heute noch darüber. Für jemanden, der wirklich einen Arbeitsplatz sucht, ist das aber nicht zum Lachen.

(Damit keine Missverständnisse aufkommen, mein Sohn fand sehr schnell selbst einen Arbeitsplatz. Er hat sich nur wegen der Krankenversicherung beim AMS gemeldet während der Arbeitssuche. Natürlich hat er auch etwa 2 Monate Arbeitslosengeld bezogen, er hat ja lange und oft genug neben dem Studium gearbeitet).

 
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