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Höchstrichter geben Vätern unehelicher Kinder Recht

11.07.2012 | 12:16 |   (DiePresse.com)

Väter müssen die Möglichkeit haben, das Sorgerecht für ihre Kinder zu beantragen, heißt es vom Verfassungsgerichtshof. Auch wenn die Kinder unehelich sind.

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Wien/Ib. Auch Väter unehelicher Kinder sollen künftig die gemeinsame oder alleinige Obsorge vor Gericht beantragen können – derzeit ist dies nicht der Fall. Diese Entscheidung traf der Verfassungsgerichtshof (VfGH) und folgte damit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Die derzeitige Regelung sei verfassungswidrig, sagte VfGH-Präsident Gerhart Holzinger am Mittwoch nach der Sommersession. „Dass der Mutter die Obsorge zukommt, dagegen gibt es keine verfassungsrechtlichen Bedenken. Es muss aber eine gerichtliche Prüfung der Frage möglich sein, ob im Interesse des Kindes dem Vater allein oder beiden die Obsorge zuerkannt wird.“

Das Urteil bedeutet allerdings nicht, dass gleich ein neues Gesetz folgen muss: Dem Staat wurde eine „Reparaturfrist“ bis 31. Jänner 2013 eingeräumt. Sowohl Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) als auch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) zeigten sich erfreut – verwiesen allerdings auf das Familienrechtspaket, das die beiden derzeit verhandeln. Die gemeinsame Obsorge sei hier ein großes Thema.

Der VfGH befasste sich in seiner Sommersession auch mit dem Bettelverbot. Das Ergebnis: Umfassende Verbote jeglichen Bettelns sind verfassungswidrig – Betteln mit „bestimmten Erscheinungsformen“ (etwa mit Kindern oder aggressives Betteln)kann aber verboten werden. Zuständig für die Bettelverbote sind die Bundesländer – in Salzburg wurde das Bettelverbot als verfassungswidrig aufgehoben, in Kärnten und Oberösterreich wurde es für nicht verfassungswidrig erklärt. Die Entscheidungen über die Regelungen in Wien und in der Steiermark sollen im Herbst folgen.

 

Fiskalpakt: Noch keine Klage eingelangt

Heute, Donnerstag, diskutiert die Opposition die Möglichkeit einer gemeinsamen Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt. In Kärnten will die FPK eine Klage gegen den Fiskalpakt und den Rettungsschirm ESM einreichen. Noch sei laut Holzinger allerdings nichts beim VfGH eingelangt. Eine Prüfung sei außerdem nur nach Beschluss und Kundmachung eines Staatsvertrags möglich. Dies könnte man überdenken.

Auch zum Kärntner Vizelandeshauptmann Uwe Scheuch (FPK), der wegen verbotener Geschenkannahme verurteilt wurde (nicht rechtskräftig), äußerte sich Holzinger: „Personen in einer öffentlichen Funktion tragen ein besonderes Maß an Verantwortung.“ Es fehle ihm jedes Verständnis dafür, wenn die hohen Maßstäbe nicht gelten würden. Denn die Grenzen des Strafrechts seien ein sehr niedriges Level. VFGH ZU DEN LADENÖFFNUNGSZEITEN Seite 17

 

(APA/Red.)

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56 Kommentare
 
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das wirtschaftliche Faustpfand

Ich habe in allen Kommentaren zwar immer die "emotionale Seite" von beidne Geschlechtern gelesen, aber noch nicht den - für mich - wahren Hintergrund des Konfliktes oder zumindest Potentiales dazu. Mit der Obsorge ist die wirtschaftliche Transferleistung von Kindergeld, Steuerersparnis und Alimentationsleistung verbunden. Das ist aus meiner Sicht (und in meinem Wiener Speckgürtelbezirk) der einzige Grund einem Vater das Kind vorzuenthalten. Auch wenn er sich gar nichts zu Schulden hat kommen lassen und in der Partnerschaft zu allem beigetragen hat.
Der schnöde Mammon also wird durch Obsorge und Besuchsrechtsbeschränkung in die richtige Tasche gelenkt.

Gast: Heimchen am Herd
13.07.2012 08:17
0 14

Gleiches Recht für alle! Auch für die Mütter!

Ich bin für absolute Gleichberechtigung.
Jedes Kind das vom Vater geboren und gestillt wurde soll beim Vater aufwachsen, jedes Kind das von der Mutter geboren und gestillt wurde soll bei der Mutter aufwachsen.
Natürlich können beide Elternteile mit gemeinsamen Einverständnis diese Regelung kippen.

Die Frauen sind genau deshalb wirtschaflich benachteiligt, weil sie in den meisten Fällen der Kinder wegen berufliche und finanzielle Nachteile in Kauf nehmen. (Die Benachteiliung müssen sogar kinderlose Frauen mittragen.)
Genau aus diesem Grund werden die Väter in den meisten Fällen nachweisen können, dass es den Kindern bei ihnen besser geht.

Nur Frauen denen die Karriere wichtiger ist als alles andere kommen in der Politik an die Spitze. Genau diese Frauen sind es, die uns die Kinder wegnehmen, weil die Väter ihre ganze Energie in die Karriere stecken konnten. Die bilden sich tatsächlich ein, jeder Frau müsste die Karriere wichtiger sein als die Kinder. So ist es aber nicht. Genau aus diesem Grund müssen wir jetzt zittern, dass man uns die Kinder wegnimmt.

Es ist traurig, dass sich unsere Politikerinnen im Namen der Gleichberechtigung in aller erster Linie für mehr Rechte der Väter einsetzen.

Re: Gleiches Recht für alle! Auch für die Mütter!

Wirtschaftlich benachteiligt, plapla, dieser Kommentar kann nicht ernst genommen werden - ist er doch zu eindeutig von einer Verliererin geschrieben, die glaubt, nur weil es bei ihr nicht geklappt hat (natürlich ist der Mann Schuld..), muss man allen Kindern den Vater rauben. Ich als Frau weiß nur zu gut, welche großen psychischen Probleme eine Frau ein Leben lang verfolgen, wenn sie von ihrem Geliebten Vater gewaltsam getrennt wurde!

Antworten Antworten Gast: Eine Mutter
14.07.2012 09:50
0 6

Re: Re: Gleiches Recht für alle! Auch für die Mütter!

Es geht nicht darum, dass allen Kindern der Vater geraubt wird. Es geht nur um die Väter, die - aus welchem Grund auch immer - nicht die allgemein übliche Verantwortung gegenüber der Familie übernehmen wollen und das ist eine winzige Minderheit, die aber sehr laut schreit.
Bei den allermeisten Familien funktioniert es doch mit den Vätern, nicht nur wenn die Eltern verheiratet sind. Ich kenne mehrere geschiedene Paare, aber auch unverheiratete Eltern bei denen der Kontakt mit den Kindern ohne Probleme funktioniert. Eine Mutter aus meinem Bekanntenkreis sagt, dass sie sich mit ihrem Mann noch nie so gut verstanden hätte wie seit sie geschieden sind.

Nochmals: In den allermeisten Fällen klappt der Kontakt zum Vater sehr gut.
Ausgerechnet die paar Väter, die sich der Mutter ihrer Kinder gegenüber schlecht benehmen und deswegen abgelehnt werden, fordern, dass die Bedürfnisse der Väter und Kinder höher zu bewerten seien als die Bedürfnisse der Mütter.
Die Mütter leisten immer noch mit Abstand den größeren Beitrag für die Belange der Kinder. Deshalb sollen die Bedürfnisse der Mütter höher bewertet werden als die der Väter. Wenn die Väter sich ordentlich benehmen, gibt es eh kaum Probleme.

Re: Re: Re: Gleiches Recht für alle! Auch für die Mütter!

Ich habe mich weder der Mutter gegenüber noch meinem Kind gegenüber schlecht benommen, sondern 10 Jahre lang alles ausfinanziert und die Hälfte der Haus- und Erziehungsarbeit neben meinem 50 Stundenjob geleistet. Dann hat die Mutter mir gegenüber eine Straftat begangen und jetzt alle Rechte.
Unabhängig davon, was soll das für eine Gleichberechtigung sein? Bin ich schon aufgrund meines männlichen Geschlechts ein Straftäter - ich habe den Eindruck ja. Vielleicht sollte ich mir das bißchen zuviel in der Mitte schnell entfernen lassen ...

Richtig so!

Es soll im Interesse der Kinder gehandelt werden. Es ist leider nicht immer die Mutter automatisch besser für die Kindererziehung geeignet.
Außerdem sollten auch die Kinder gefragt werden, bei wem sie leben wollen.

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auf Bewährung

Was bisher für Menschen nach einem Verbrechen galt, soll nun verbeugend für alle Männer gelten.

Ein Mann muss sich erst einmal bewähren bevor er seiner Verantwortung als Vater gerecht werden darf.

Re: Richtig so!

Es muss im Interesse der Kinder gehandelt werden, sind sie doch die Schwächsten im unserem Staat! Richtig ist Mütter zeichnen sich nicht immer für die Kindererziehung aus aber immer öfters für die Kindesentziehung!

mein Kind ist nicht unehelich

geboren und das Jugendamt kümmerts trotzdem nicht ob die Mutter das Besuchsrecht einhält. sehe mein Kind so gut wie nie weil die Ex glaubt mir eines auswischen zu können. ach ja, und die 480 Euro die ich jedes Monat an Alimente zahlen muss geht für den Kredit ihrer Eigentumswohnung drauf. in Österreich ist es so das man entweder Amok laufen muss oder es geht einem das Kind am Arsch vorbei. Ich hab mich nach jahrelangem Streit für das zweite entschieden. klingt hart muss aber so sein. kämpfen fürs Kind gegen die Mutter bringt in Österreich absolut nichts.

Antworten Gast: Henriette
13.07.2012 14:58
0 13

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Wenn Sie keine anderen Möglichkeiten kennen als Amok oder am A vorbei, dann wundert es mich nicht, dass Ihre Ex nicht möchte, dass Sie Einfluss auf das Kind ausüben. Ich würde in diesem Fall auch alles tun, um den Kontakt zwischen Ihnen und meinem Kind zu unterbinden.

Re: Re: mein Kind ist nicht unehelich

Henriette hat offensichtlich aus der eigenen Kindheit eine Verhaltensstörung wegen fehlender Vaterliebe, das ist ein grausames Schicksal-tut mir sehr leid, könnte psychotherapeutisch aufgearbeitet werden, wenn der Wille zur Behandlung und die Krankheitseinsicht gegeben sind, nur so von Frau zu Frau gesagt...

Antworten Gast: In gutem Einvernehmen mit dem Ex
13.07.2012 08:34
0 6

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Warum ist den Ihre Ex so rachsüchtig? Möchte sie sich rächen, weil Sie sich die ganze Zeit so liebevoll um Mutter und Kind gekümmert haben?

Ich freue mich immer, wenn mein Ex die Kinder alle 14 Tage am Wochenende zu sich nimmt und einmal im Jahr 2 Wochen mit ihnen in Urlaub fährt. Die Kinder lieben ihn und kommen gern zu mir zurück.

Ich habe manchen Prinz geküsst, der sich in einen Frosch verwandelt hat. Bei Themen dieser Art denke ich immer daran, wenn ein Kind aus dieser Verbindung entstanden wäre, wäre es furchtbar, wenn ich das Kind nicht in Ruhe aufziehen könnte, sondern es zulassen müsste, dass uns dieser Frosch ständig in die Quere kommt.

Wenn Mutter und Vater sich nicht vertragen, dann ist es das beste für das Kind, wenn es keinen Kontakt gibt.

Mann muss nicht Amok laufen und Gerichte zuhauf beschäftigen. Jeder Vater hat die Möglichkeit als liebevoller, sorgender Vater aufzutreten. Dann wird keine Ex etwas gegen den Kontakt einzuwenden haben.

Das Wohlergehen der Mutter muss genau so wichtig sein wie das Wohlergehen des Kindes. Es darf nicht sein, dass man in aller Öffentlichkeit sagt, dass die Mutter ein Mensch zweiter Klasse ist und dass deren Wohlergehen unwichtig ist. Damit wird die angeblich angestrebte Gleichberechtigung ins Gegenteil verkehrt.

Antworten Gast: Gaxxxxxxx
12.07.2012 15:56
1 0

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Wieso sollte das das Jugendamt auch kümmern? Die haben mit ehelichen Kindern doch nur in Problemfällen zu tun. Solange Sie 480 EUR zahlen, müssten Sie sich daher was besonderes einfallen lassen, um für das Jugendamt interessant zu werden. Und -glauben Sie mir - das wollen Sie bestimmt nicht!

Antworten Gast: @KasierFranz
12.07.2012 14:58
1 0

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Naja, zwischen Amok und Aufgabe gibts noch ein breites Feld.

Hier sind einige Anregungen zu finden, die für entsorgte Väter durchaus nützlich sein können (und sei es auch nur der Umstand dass geteiltes Leid halbes Leid sein kann):

www.trennungsfaq.de

INformation ist die einzige Chance die viele Väter heute gegen das Unrechtssystem des Familien"rechts" haben...

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Re: mein Kind ist nicht unehelich

Genau - die Diskussion ist nur eine Nebelgranate. Sowohl Väter ehelicher als auch Väter unehelicher Kinder haben keine Chance ihre Kinder zu sehen, wenn die Mutter nicht will. Ein Antragsrecht nutzt genau Null!

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Nun ja dank einer Frauenministerin ist dies ja auch möglich! Ist es doch Frau heinisch - hosek selbst die das Wohl der Mutter über dass des Kindes stellt. Ist auch die Vorgehensweise der Jugendämter, weil geht es der Mutter gut muss es auch dem Kind gut gehen! Dass dies nicht stimmt, ist wohl jedem klar der auch eins und ein zusammen zählen kann. Frau Ministerin hat wohl anscheinend hier Ihre probleme.

Re: mein Kind ist nicht unehelich

Dass Sie Ihr Kind nicht sehen dürfen, ist schlimm!

Was die Alimente betrifft: Ihr Kind braucht auch ein Zuhause, folglich ist es ja auch sinnvoll, dass die Kreditraten bezahlt werden.

Gast: timeo
11.07.2012 18:13
6 0

HH und Bewährung

HH sagt u.a.: "...denn der Vater müsse sich erst bewähren.

Dann sollten sich Frauen auch erst bewähren müssen, ob sie auch die Alimente zum Wohl des Kindes verwenden können.

Erst dann sollten die Väter bezahlen müssen !

Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

Kein Akt der zur Erzeugung führen kann, vor der Ehe. Und somit gäbe es schon um die Hälfte weniger verwahrloste Kindern.

Ebenso soll eine Trennung nur noch dann möglich sein, wenn eine große Gefahr für das Kind drohen würde.

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Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

sex vor der ehe gesetzlich verbieten ! bitte, danke damit endlich wieder a bissl anstand in die gesellschaft kommt aber wirklich he ! diese gottlosen heiden !

Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

Sie sollten so wie ich, ein wenig moderner denken. Das hat nichts mit dem Glauben zu tun. Ich selbst bin ohne Bekenntnis und das aus Überzeugung.

Die Paarung ist wozu sie dient: Zur Fortpflanzung, die jedoch wohl überlegt sein muss. Dazu können verschiedene Gründe ausschlaggebend sein:

1. Soll es für einen Besitz oder eines Vermögens einen Nachfolger geben?

2. Möchte ich wenn ich alt bin, von meinen Nachfolgern gepflegt werden?

3. Haben die Kinder in diesem System eine Zukunft?

4. Ist die Mutter auch willig, beim Kind zu bleiben und für Ordnung zu sorgen?

Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann der passende Zyklus als Anlass für eine Paarung genommen werden. Alles andere ist nur noch links.

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Re: Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

Mehr Vorsicht bei Paarungsakten und überhaupt bei der Partnerwahl ist sicher ein Gebot der Vernunft angesichts der rechtlichen Bedrohungen für Männer.

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Re: Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

nein die paarung dient nicht ausschließlich zur fortpflanzung sondern hauptsächlich zum vergnügen. ja tatsächlich so ist es wir leben in einer modernen aufgeklärten welt und wer sein sexualleben rein auf fortpflanzung auslegt muss ein ziemlich armes würstchen sein, tut mir leid immerhin ist es ein fundamentaler bestandteil für ein glückliches leben ...

wer heutzutage ein ungeplantes kind bekommt ist entweder verantwortungslos, extrem betrunken oder der größte pechvogel den es gibt !

Re: Re: Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

Absolut pervers und sexistisch. Schuld darin sind die alt 68er inkl. Medien, welche die Unanständigkeit quasi Salonfähig machten. Leicht Manipulierte Personen ohne Perspektive und Werte waren die ersten Opfer.

Diese schmutzigen Gedanken werden aber auch in unseren Schulen gelehrt! So werden bereits Jugendlichen unter 18 Jahren! beigebracht, welche Verhütungsmethoden sie anwenden müssen, wobei die Anwendung per se als Pervers und abnormal einzustuffen ist, weil nicht Natur gegeben. Somit lehrt die Schule pseudo Linkes Gedankengut um die Gesellschaft weiter zu verwahrlosen.

Re: Re: Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

Doch Sex ist von Natur aus auf Fortpflanzung ausgelegt, deswegen macht es ja auch so glücklich! Denn nur wer viele kräftige Nachkommen hat überlebt und auch die eigene Art/Gattung/Rasse etc. überlebt nur mit Nachkommen.

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Re: Re: Re: Re: Re: Die linken haben unsere Gesellschaft verwahrlost!

laut wissenschaftlichen erkentnissen ist der mensch die einzige spezie die sex nicht rein zur fortpflanzung betreibt sondern zum vergnügen ! einfach mal googlen ! aber ja man ist definitiv ein linker hippie wenn man ein gutes sexleben hat :D

 
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