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Sorgerecht auch für „Rabeneltern“?

30.07.2012 | 18:11 |  von Philipp Aichinger (Die Presse)

Die Politik steht nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) jetzt unter Zugzwang. Ohne ein neues Familienrecht würden selbst Eltern, die sich nie ums Kind kümmern, das Sorgerecht erhalten.

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Wien. Schon seit Jahren ringen SPÖ und ÖVP um eine Reform des Familienrechts. Dabei geht es auch um die Frage, unter welchen Voraussetzungen unehelichen Vätern ein Sorgerecht zuteil werden soll. Gegen die bisherigen Reformpläne von Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) meldet Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) Vorbehalte an. Ein der „Presse“ vorliegendes Expertenpapier aus dem Justizministerium erhöht nun jedenfalls den Druck auf die Verhandler.

Das Dokument zeigt auf, was passiert, wenn die Politik bei den unehelichen Vätern zu keiner Lösung kommen sollte. Hintergrund ist ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), das im Juni ergangen ist. Es hob eine Bestimmung im Gesetz auf, die das Sorgerecht für uneheliche Kinder regelt. Denn die aktuelle Regelung verstößt gegen die Menschenrechtskonvention, da Väter von unehelichen Kindern momentan gegen den Willen der Mutter nicht einmal ein gemeinsames Sorgerecht beantragen dürfen. Die Verfassungsrichter dürfen aber nicht selber Gesetze schreiben, sie können sie nur aufheben. Konkret strichen sie den Satz „mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut“ aus dem Gesetz – mit Wirkung zum 1. Februar 2013.

 

„Selbst wenn die Eltern streiten“

Die Folge, so heißt es im Papier des Justizministeriums, ist nun aber nicht etwa, dass Väter ein Antragsrecht erhalten. Stattdessen würden ab 1. Februar „alle Eltern unehelicher Kinder mit der Obsorge betraut“ werden, sagen die Experten. Dies gelte für neugeborene Kinder ebenso wie für Altfälle: „Selbst wenn die Eltern seit Jahren streiten oder es keinen Kontakt zwischen dem Vater und dem Kind gibt, erhält der Vater automatisch mit diesem Tag die Obsorge“, betonen die Juristen mit Blick auf den 1. Februar. Eine Ausnahme gäbe es nur bei Leuten, denen ein Gericht bereits das Sorgerecht ausdrücklich entzogen hat.

Wenn ein Elternteil nun mit der (plötzlichen) beidseitigen Obsorge unglücklich ist, müsste er ab Februar extra vor Gericht gehen und beantragen, dass wieder nur einer das Sorgerecht erhält. Ansonsten aber bleibt die neu gewonnene Obsorge selbst dann bestehen, wenn man das gar nicht will: „Ein Vater kann grundsätzlich nicht einfach die Obsorge loswerden“, heißt es im Expertenpapier.

Damit diese neuen Regeln nicht schlagend werden, müsste die Politik das Gesetz noch vor dem 1. Februar novellieren. Karl und Heinisch-Hosek glauben weiterhin an eine Lösung im Herbst. Eine Einigung gibt es aber noch nicht. Heinisch-Hosek hatte zwar erklärt, dass für sie ein gerichtliches Antragsrecht für ledige Väter auf eine gemeinsame Obsorge in Ordnung gehe. Allerdings dürfe der Antrag nicht gleich nach der Geburt des Kindes, sondern erst später erfolgen. Der Vater müsse sich vorher noch als solcher bewähren.

Selbst wenn sich ledige Paare ohnedies einig sind, dass beide Elternteile ein Sorgerecht bekommen sollen, darf es laut Heinisch-Hosek nicht zu schnell gehen. Sie ist dagegen, dass die Paare, wie von Karl geplant, dann nur eine Erklärung beim Standesamt hinterlegen müssen. Stattdessen solle selbst bei Einigkeit das Pflegschaftsgericht zuständig sein, damit die Frau nicht „überrumpelt“ wird.

Aber auch abseits der unehelichen Väter gilt es beim aktuellen Familienrechtspaket noch Streitpunkte zu klären – etwa, wenn es darum geht, was mit ehelichen Kindern nach einer Scheidung passiert.

 

Debatte um Scheidungskinder

So möchte Karl, dass ein Richter eine gemeinsame Obsorge verfügen kann, wenn er das für richtig hält. Momentan ist dies nur möglich, wenn beide Eltern einverstanden sind, künftig soll der Richter hier die Macht erhalten, auch allein eine gemeinsame Obsorge zu verordnen. Heinisch-Hosek ortet in dem neuen Richterrecht aber eine automatische gemeinsame Obsorge „durch die Hintertür“. Sie fürchtet, dass Karls Entwurf in Wahrheit dafür sorgt, dass die gemeinsame Obsorge nach der Scheidung zur Regel werde.

Justizministerin Karl erklärte, nicht via Medien mit der SPÖ diskutieren zu wollen. Hinter den Kulissen werde jedenfalls weiter verhandelt. Thema sind dabei auch ein liberaleres Namensrecht, über das grundsätzlich Einigkeit herrscht, sowie Änderungen beim Besuchsrecht.

Auf einen Blick

Weil der VfGH eine Gesetzesstelle aufhob, ist die Politik nun gefordert, bis Februar 2013 das Familienrecht neu zu regeln. Ansonsten würden auch etwa Väter, die sich nie um ihre Kinder gekümmert haben, automatisch ein Sorgerecht erhalten. Die Politik peilt eine Neuregelung im Herbst an. Sie soll neue Antragsrechte für uneheliche Väter enthalten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.07.2012)

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119 Kommentare
Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Stiefmütterchen
02.08.2012 22:02
2 1

Re: Re: Re: Re: Ich

Man kann das auch anders sehen. Den Müttern ist das Wohlergehen und die Entwicklung der Kinder wichtig. Die Väter wollen nur geliebt werden. Die lassen es einfach laufen. Die sehen keinen Grund, sich allzusehr für die Zukunft der Kinder einzusetzen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: dasgefaelltdenengarnicht
03.08.2012 23:10
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ich

"Die lassen sie einfach laufen" - Bledsinn hoch zehn. Natürlich wollen außerdem auch die Mütter geliebt werden (haben Sie auch mit Ihrer Antwort gezeigt). Aber mich interessiert schon, was Sie mit 'laufen lassen' meinen?

Mich interessiert auch, wieso Sie meinen, dass den Väter die persönliche (und schulische, etc.) Entwicklung der Kinder egal sein soll?

Antworten Antworten Antworten Gast: gast89
01.08.2012 22:56
1 2

Re: Re: Re: Ich

das ist ja wirklich objektiv, wenn sie das im eigenen bekanntenkreis an erfahrung gemacht haben, dann ist das ja wirklich grund es auf die allgemeinheit zu übertragen

sie extrapolieren vom einzelfall auf die allgemeinheit, kuriose wissenschaftliche arbeitsweise

kurios finde ich auch, dass sie wissen, was die kinder mit der mutter bzw dem vater besprochen bzw nicht besprochen haben, wenn es denn schon so geheim war

ich habe aber genau die gegenteilige erfahrung in meinem bekanntenkreis gemacht und jetzt???

Re: Re: Re: Re: Ich

Entschuldigungen Sie, aber Sie haben einen Teil wohl nicht beachtet (ich zitiere mich selbst): "Und ich spreche hier nicht allgemein, sondern beziehe mich aus meinen Erfahrungen und denen aus meinem Bekanntenkreis. "

Da ich keine Studie zu diesem Thema verfasst habe, kann ich nur über meine Erfahrungen sprechen, die ich hier in den Kommentaren wiedergebe. Meinungen beruhen auf (meist subjektiven) Erfahrungen. Und wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis eine gegenteilige Erfahrung gemacht haben, dann ist es eben Ihre Erfahrung, die Ihre Meinung prägt. Und durch das Austauschen verschiedener Meinungen erfährt man auch etwas aus anderen Kreisen. Dachte dass so die Kommunikation ablaufen würde, aber anscheinend habe ich mich geirrt. Kommentieren ist dann wohl nur dann gestattet, wenn man eine Studie in petto hat.

Bezüglich den Problemen, die mit Elternteilen besprochen werden:
Ich höre oft genug von Freunden "Habe mit meiner Mutter über Problem xyz gesprochen und sie meint.." gehört. Und da ich ein kommunikativer Mensch bin, weiß ich worüber meine Freunde mit welchen Elternteilen sprechen.

Aber ich habe es satt mich und meine Meinung hier verteidigen zu müssen. Ich wollte nur auf etwas hinweisen und habe meine Erfahrungen geschildert, nicht mehr, nicht weniger. Ich möchte hier auch nicht "niedergemacht" werden, weil Sie andere Erfahrungen hatten.

Somit ziehe ich mich aus dieser Unterhaltung zurück.

Re: Re: Re: Re: Re: Ich

gratuliere, sie sind gerade in der realität des presseforums angekommen, wenns es argumentativ nicht weiter geht, wirds persönlich und das zumeist aus der untersten schublade.

ich habe ihren beitrag sehr gut gefunden und auch ihre antwort auf die angriffe. gratuliere.

0 2

Re: Re: Ich

"Weder haben noch hatten Frauen eine bessere Bindung zu den Kindern"

Schon mal was von Schwangerschaft gehört? Mutter und Kind kennen sich nicht erst ab der Geburt.

Antworten Antworten Antworten Gast: gast89
01.08.2012 09:45
0 1

Re: Re: Re: Ich

aha die mütter und die schwagerschaft??

und ich kenne nicht nur einen fall, wo die "Mütter" nicht mal wussten, dass sie schwanger waren, mit Bauchschmerzen in die Klinik gingen und als Mutter raus kamen

es gibt Frauen, die psychische Probleme nach der Geburt haben, die ihr Kind umbringen oder es vernachlässigen

Mütter sind nach der Geburt und die Zeit danach in einer Ausnahmesituation, die ihnen Strafminderung bei Kindsmord gewährt - somit ist die Bindung eine sehr fragwürdige

also ihre Theorien sind schon abenteuerlich

0 0

Re: Re: Re: Re: Ich

Was Sie hier aufzählen sind Ausnahmen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast89
01.08.2012 22:51
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ich

gute ilka

hier geht es um das sorgerecht, mir ist es egal ob ausnahme oder nicht, die frage ist doch welche frau hat es und welche nicht, da es nicht kontrolliert wird und der frau automatisch das sorgerecht ohne kontrolle zugesprochen wird, läuft somit was grundlegend falsch

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Elfefant
02.08.2012 22:05
1 1

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich

Es gibt sicher einige Väter welche die besseren Mütter sind. Aber im Großen und Ganzen sind es die Mütter die den besseren Draht zu den Kindern haben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 2012nicht1950
03.08.2012 23:13
0 0

Na super.

Super. So bleiben die alten Rollenbilder.

1 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich

Ja! So sehe ich dies auch! Sie haben es auf den Punkt gebracht!

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich

Bin - obwohl ich weiß, dass es leider nicht nur gute Mütter gibt - deshalb skeptisch, weil es doch auch recht viele Väter gibt, die nicht die Ö-Staatsbürgerschaft besitzen und die Kinder leichter außer Landes schaffen können! Setze mich aber seit Jahren in meinem Umfeld sehr wohl auch für Väter-Männer-Rechte ein...

Re: Re: Re: Re: Ich

Was denken Sie, wird häufiger vorkommen? Frauen, die über Ihre Schwangerschaft Bescheid wissen, oder welche, die es nicht tun?
Und selbst wenn sie es nicht wissen - das macht sie auch nicht zu schlechten Müttern. Und das heißt auch nicht, dass diese Frauen deshalb nicht trotzdem noch eine bessere Beziehung aufbauen werden.

Frauen können schon mal in postnatale Depressionen versinken - aber das entscheidet trotzdem nicht ob sie in 10 Jahren eine gute oder schlechte Bindung zum Kind haben werden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 2012nicht1950
03.08.2012 23:14
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Ich

Es gibt auch schlechte Mütter, deren Mann (oder Ex) besser für die Aufzucht der Kinder geeignet ist.

Re: Re: Re: Ich

Eben das Kind hört und fühlt beide Elternteile wenn auch auf unterschiedliche Weise vor der Geburt und tritt mit ihnen in Kontakt.

Sie haben keine Kinder, oder?

5 0

Re: Ich

Dass die Person die häufiger bei den Kindern ist (und das ist meist die Mutter), die bessere Bindung zu diesen hat, ist wohl kein Geheimnis. Um diese guten Mütter geht es auch gar. Es geht eben um die schlechten Mütter, denn die gibt es leider auch. Im gegenwärtigen System haben diese Mütter leider alle Macht in ihren Händen, können das Kind wie ihr Eigentum behandeln und dem Kindsvater beliebig vorenthalten.
Da möchte ich nur einmal den Fall der drei verwahrlosten Töchter (glaube es war in OÖ) in Erinnerung rufen. Dort sperrte die Mutter die Töchter quasi daheim ein, der Vater war sogar Richter und setzte sämtliche Hebel in Bewegung, dennoch war es ihm nicht möglich seine Kinder zu sehen.

Hier ist der Link aus dem Archiv: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/341459/Justiz_Rabenmutter-in-Anstalt-eingewiesen

Antworten Antworten Gast: Elfefant
02.08.2012 22:08
0 0

Re: Re: Ich

Wieviele von diesen in den Augen der Männer schlechten Mütter wollen nur die Kinder vor dem Vater schützen?
Warum ist denn die Ehe kaputtgegangen? Keine Frau würde einem treusorgenden Ehemann und Vater die Kinder vorenthalten.

Antworten Antworten Gast: vaeterlieber
02.08.2012 20:52
0 0

Re: Re: Ich

Wer war häufiger bei mir? Mein Vater!

Re: Ich

Das ist grundsätzlich richtig, den Frauen werden schon als Kind auf Familie gedrillt, Männer auf Kampf und Arbeit. Da ist der Spagat natürlich um vieles größer, wenn man die Kinder nur Abends nach der Arbeit sieht. Ein Vater der dann immerhin eine gute Beziehung zu seinen Kindern hat, ist dann aber auch mindestens genauso zu wertschätzen wie die Mutter.

Antworten Antworten Gast: voneinemlinkenhaushaltstammend
02.08.2012 20:54
0 0

Re: Re: Ich

In linken Haushalten werden beide - Mandl und Weibl - auf Arbeit gedrillt.

Gast: A.B.C.
31.07.2012 15:51
1 0

Abwarten

Nicht aufregen.
Über kurz oder lang kommt sowieso das islamische Recht in Österreich.
Das bedeutet, dass der Mann das alleinige Recht über Frau und Kinder hat. So wie bei uns vor noch nicht gar so langer Zeit es war.
Ob das wirklich erstrebenswert sein wird - kann jeder selbst entscheiden.

Antworten Gast: rechtefallendaraufrein
02.08.2012 20:55
0 0

Re: Abwarten

Sie kennen das Alphabet nur bis C?

Antworten Gast: abc_antwort
31.07.2012 16:31
3 1

Re: Abwarten


überspitzt formuliert würde ich es gut heissen.

derzeit dürfen uneheliche väter nur zahlen und die frau verwendet das kind als druckmittel für aliments- und unterhaltsleistungen. das ist eine frechheit!

frau an den herd, mann bringt geld

Antworten Antworten Gast: Purzelbäumchen
02.08.2012 22:13
0 0

Re: Re: Abwarten

Nein, das passiert nur dann, wenn die Männer sich so schäbig benehmen, dass die Frauen die Männer als so große Belastung empfinden, dass sie lieber die ganze Arbeit mit dem Kind alleine machen.
Ich kenne viele getrennt lebende Eltern bei denen klappt die abwechselnde Betreuung der Kinder sehr gut. Nur dann, wenn die Männer die Frauen schlecht behandeln, wollen die Frauen den Einfluss der Väter auf die Kinder vermeiden.

Ein Bekannter, der beruflich viel mit kaputten Familien zu tun hat, sagte einmal: Wenn man das Gericht braucht, dann ist eh alles zu spät.

Antworten Antworten Antworten Gast: f4j
05.08.2012 15:14
0 0

Re: Re: Re: Abwarten

Märchentante


Gast: gast99
31.07.2012 15:13
3 0

diese frauenministerin ist krank

"Heinisch-Hosek hatte zwar erklärt, dass für sie ein gerichtliches Antragsrecht für ledige Väter auf eine gemeinsame Obsorge in Ordnung gehe. Allerdings dürfe der Antrag nicht gleich nach der Geburt des Kindes, sondern erst später erfolgen. Der Vater müsse sich vorher noch als solcher bewähren."

wenn es eine frist gibt, dann kann ja gar nie ein kontakt zwischen vater und kind hergestellt werden und somit kann sich der vater ja gar nicht bewähren

so eine regelung düfte wohl vom ogh gekippt werden, weil er erstens gegen den gleichheitsgrundsatz verstößt und zweitens real den kontakt von kind und vater torpediert

Gast: A.B.C.
31.07.2012 15:11
1 0

Abwarten

Nicht aufregen.
Über kurz oder lang kommt sowieso das islamische Recht in Österreich.
Das bedeutet, dass der Mann das alleinige Recht über Frau und Kinder hat. So wie bei uns vor noch nicht gar so langer Zeit es war.
Ob das wirklich erstrebenswert sein wird - kann jeder selbst entscheiden.

Gast: gast99
31.07.2012 15:07
1 0

traumhaft

ich habe immer gesagt, dass die deutschlehrerin heinisch hosek nicht sinnerfassend lesen kann, nur weiter so und sie erreicht mit ihrer blokadehaltung genau das gegenteil von dem was sie haben will

das pupperl von der spö ist an inkompetenz und misandrie wohl kaum zu toppen - na ja hass war noch nie ein guter ratgeber

Das Sorgerecht

für Rabeneltern hat es doch imer gegeben!
Schauen Sie sich doch die Prozesse an, wo kranke Richter kranke Urteile fällten ,zu Lasten der Kinder!

5 0

na da wird sich meine ex wohl dann mal Umdenken müssen

Kinder von den vaetern fernhalten gehoert zu den niedrigsten und primitivsten Umgangsformen die sich "Frau" so einfallen lassen kann. diese verkrampften Emanzen kapieren nicht dass sie ihre Kinder damit in den Wahnsinn treiben und irreparable Schäden verursachen! eigentlich müssten diese in die Psychiatrie!

8 0

halb

Solange Frauen gefahrlos Gewalttätigkeit des Mannes behaupten können, werden sie das Sorgerecht wohl nicht teilen müssen, wenn sie nicht wollen! Egal ob mit dem Ex oder mit dem unehelichen Vater.

Antworten Gast: gast99
31.07.2012 15:09
1 0

Re: halb

die frau und komplizin vom dutroux hat doch 2004 30 jahre haft bekommen, die darf jetzt vorzeitig raus und in einem kloster leben

du siehst frauen dürfen noch viel mehr als straffrei verleumden

Gast: ihoit
31.07.2012 10:20
1 4

Aber ist es nicht zumeist so

, dass sich Menschen trennen, weil sie nicht miteinander auskommen, dh sich nicht einigen können. Wenn man das Sorgerecht auf zwei aufteilt, steht das Kind immer zwischen 2 Menschen, die sich nicht einigen können. Da ist es doch leichter (auch für das Kind), wenn nur einer entscheidet und so Streits vermieden werden. Dass das zumeist die Mutter ist, liegt halt daran, dass die Mutterschaft leichter nachweisbar ist als die Vaterschaft. Natürlich gibt es aber auch genug Väter, die es besser als ihre Frauen machen (würden).

@ihoit

Ich bin davon überzeugt, dass sich einige Menschen (insbesondere von institutionellen Seiten) arg wundern, wie schnell sich Eltern einig werden können, wenn nur beide gleichermaßen Gefahr laufen ihren Anteil an der Obsorge zu verlieren.
Das wäre aber mit Gleichstellung verbunden, die es - aus diversen Gründen (Frauen und Helferindustrie) ganz besonders in diesem Bereich abzuwehren gilt.

Toll

Am besten gefällt mir die Argumentation warum selbst bei Einigkeit ein Gerichtsverfahren nötig sein soll.

Lassen wir mal die praktischen Gründen vornweg, dass dies nur eine Geld- und Zeitvernichtung aller Beteiligten, vor allem der betroffenen Eltern und Richter die wahrlich besseres zu tun hätten, ist doch des Pudels Kern die freche Behauptung Frauen wären derart dumm, dass sie übertölpelt werden würden.

Wenn Frauen derart unmündig sind, warum entmündigt sie der Staat nicht gleich!? Wenn Männer eine derart ausgeprägte Herrschaftsmacht haben, sollte der Staat doch am besten verhindern, dass diese Patscherln Verträge abschließen!

Das ist natürlich absoluter Unsinn und dementsprechend auch diese Argumentation. Was genau denkt sich diese vertr*ttelte Ministerin eigentlich bei solchen Vorschlägen?

Antworten Gast: Karl Huber
31.07.2012 10:28
4 0

Re: Toll

(...)Was genau denkt sich diese vertr*ttelte Ministerin eigentlich bei solchen Vorschlägen?
NICHTS!!
Oder besser gesagt. Es ist denen WURST!
Deren grösstes Problem im Moment?
Es ist an der Zeit das die Schutzgelderpressermafia etwas FÜR uns tut und nicht GEGEN uns!
Das sinds halt nicht gewöhnt. Und..
Das ist halt a bisserl schwer wenn die einzigen Qulifikationen korrupt, faul, dumm und verlogen in der pipeline stehen...
MM. wird es Zeit die ALLE aus zu tauschen, vor Gerichte stellen, ggf. verurteilen und einsperrn.
Österreich 2.0.
Noch besser EUROPA 2.0!
Weil Brüssel muss gleich mitbereinigt werden. Nicht nur das EU-Parlament. Nein. GANZ Brüssel (wer schon mal da war wird mich verstehen und zustimmen..)!

10 0

Zeit wirds

Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass der fairste Rechtszustand (gemeinsame Obsorge) dadurch entstünde, wenn die gestrichene Passage per 1.Feb 2013 einfach ausliefe. Zeigt es doch sehr gut, dass sich unsere Regierung nur darauf versteht alles unfairer und komplizierter zu machen, als es eigentlich sein müsste.

Man kann jedenfalls nur hoffen, dass sich die Quotenfrauen Heinisch-Hosek und Karl nicht einigen. Denn von diesen beiden Personen kann man sich nichts Konstruktives, Sinnvolles oder gar Gerechtes erwarten. Wobei Heinisch-Hosek an offener Männerfeindlichkeit alles überbietet, was bisher als Quotenfrau ein Ministeramt in Österreich bekleidet hat, zum Schaden der Kinder denen von den bisher allmächtigen Müttern die Väter vorenthalten werden.

Es ist so eine Frechheit

von der Hoschek zu hören daß sich uneheliche Väter erst bewähren sollten. Das aus dem Munde einer die nicht mal Kinder hat. Ich bin selbst unehelicher Vater und kann meinen Sohn gegen den Willen der Mutter nicht mal straffrei impfen lassen wegen diesen dummen Emanzen à la Hoschek und Co.

Antworten Gast: Mutter zweier Kinder
31.07.2012 12:25
1 5

Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?


Man stelle sich anhand dieses Beispiels einmal vor, was sich getrennte Väter noch so alles auf Kosten des Kindes einfallen lassen könnten, nur um ihren Grant auf die Mutter abzulassen, wenn man sie nur ließe ...

Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

Warum ein Kind impfen?
Ist Ihre Frage ernst gemeint?

1) aus Elternverantwortung das bestmögliche für die Gesundheit des Kindes zu tun.
2) Um den Impfempfehlungen der WHO und des BM für Gesundheit zu folgen und (zumindest) die allerwichtigsten Immunisierungen zu gewährleisten.
3) um einen Mittelweg zwischen Impfverweigerer (Impfen schadet der Aura ;) und Impffanatiker (ohne Impfungen kann man nicht leben) zu wählen.
4) Welche Bedeutung hat der Willen eines Elternteils im Verhältnis zur medizinischen Indikation?
Eben gar keine!

Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

Meine Freundin (Esoterikerin) verweigert z.B: Zeckenimpfung. Da hört sich bei mir der Spaß auf!

3 0

Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

na der Vater wird schon den grund haben warum er das Kind impfen möchte, es gibt ja so Kranke Frauen die Glauben alles besser zu wissen....bis sie Jahre später dann ganz neue Erkenntnisse haben....

Antworten Antworten Antworten Gast: Palatschinkenteig
02.08.2012 22:17
0 0

Re: Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

Es gibt auch kranke Väter, die sich nur wichtig machen wollen, die glauben was sie wollen wäre für die Familie Gesetz. Es wird schon seinen Grund gehabt haben, warum die Mütter genug vom Vater hatten. Es wäre furchtbar, wenn man sich nicht mehr von solchen Männern trennen kann.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: nursoo
03.08.2012 23:19
0 0

Re: Re: Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

Ihr Posting ist auf dem Niveau des Vorposters - höchstens. Übrigens: gegen Zecken, Meningitis, Hepatitis, Polio-Tetanus-Diphterie gehört geimpft. Punkt. Nur so kann man solche Krankheiten fast ausrotten.

Re: Re: Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

Ja sicher wenn wann als typischer österreichischer Trennungsvater sein Kind kaum sieht, wird man die Zeit sicher mit so lustigen Impfterminen vergeuden wollen, nur so zum Spaß...
Die Impf-Empfehlungen der Behörden legen Sie wohl auch als Väterwillkür aus?!

Die innere Empfindung vom einen Partner sich vom anderen Partner zu trennen hat wohl wenig mit den Kindern zu tun. Trennen kann man sich vom Partner aber nicht die Kinder vom anderen Elternteil. Zumindestens als verantwortlicher Elternteil.

0 0

Re: Und warum wollen Sie Ihr Kind gegen den Willen der Mutter impfen lassen?

... wenn man die Männer nur ließe, wie bei Frauen üblich.

11 0

Re: Es ist so eine Frechheit

Ja, das muss man sich ja einmal auf der Zunge zergehen lassen, dass Eltern das Sorgerecht für Ihre eigenen Kinder zugesprochen bekommen. Die sind ja nicht Staatseigentum. Wo leben wir da eigentlich?

Wir sind Sklaven und man macht sich mittlerweile auch nicht mehr die Mühe das zu verschleiern.

Die Rechte von Vätern sind überhaupt das allerletzte. Das ist gegen jede Menschenwürde sowohl für das Kind als auch den Vater.

Der Staat ist wie eine Tierfarm, die Bürger die Tiere. Der Bauer verfügt halt, was mit den Jungtieren passiert.

Antworten Antworten Gast: Bleistift
02.08.2012 22:19
0 0

Re: Re: Es ist so eine Frechheit

Nein, es geht nicht grundsätzlich um die Rechte der Väter.
Es geht nur um die Rechte der Väter, die nicht willens oder in der Lage sind die volle Verantwortung für die Familie zu übernehmen, die sich drücken und nur die Rosinen herauspicken wollen.

Antworten Antworten Antworten Gast: nain
03.08.2012 23:20
0 0

Re: Re: Re: Es ist so eine Frechheit

Nein, es geht um alle Väter.

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