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Babynamen: Sarah und Lukas sind die Spitzenreiter

02.08.2012 | 11:20 |   (DiePresse.com)

Emma und Julian sind unter den Babynamen 2011 die Top-Aufsteiger. Sarah liegt zum dritten Mal, Lukas bereits zum 16. Mal auf dem ersten Rang. In mehreren Bundesländern liegt Jonas vorne.

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Aus dem Archiv:

Sarah und Lukas waren im Jahr 2011 die beliebtesten Vornamen für Babys mit österreichischer Staatsangehörigkeit. Sarah liegt zum dritten Mal (nach 2003 und 2009), Lukas bereits zum 16. Mal auf dem ersten Rang. Damit ist Lukas seit 1996 der unangefochtene Namensliebling österreichischer Eltern.

Die Top-Aufsteiger sind bei den Mädchen Emma (von Platz 13 im Jahr 2010 auf neun) und bei den Buben Julian (von Rang zwölf im Jahr 2010 auf acht).

Nach Sarah (817 Mal wurde der Name in absoluten Zahlen im Vorjahr vergeben) folgt bei den Mädchennamen Anna (Platz 2), Hannah (Platz 3), Lena (Platz 4), Leonie (Platz 5), Julia (Platz 6), Sophie (Platz 7), Marie (Platz 8), Emma (Platz 9) und Laura (Platz 10).

Hinter Lukas (der Name wurde 861 Mal vergeben) rangiert bei den Bubennamen Maximilian (Platz 2), Tobias (Platz 3), David (Platz 4), Jakob (Platz 5), Alexander (Platz 6), Jonas (Platz 7), Julian (Platz 8), Sebastian (Platz 9) und Elias (Platz 10).

Bundesländer: Die Top 3 der Bubennamen

Die beliebtesten drei Namen im Burgenland sind Jonas, Julian und Leon. In Kärnten Jonas, Lukas und Maximilian. In Niederösterreich Lukas, Tobias und Jonas. In Oberösterreich Jonas, Alexander und Jakob. In Salzburg Maximilian, Tobias und David. In der Steiermark Alexander, Maximilian und Lukas. In Tirol Maximilian, Jakob und Simon. In Vorarlberg Noah, Jakob und Lukas. In Wien Maximilian, David und Leon.

Bundesländer: Die Top 3 der Mädchennamen

Platz 1 bis 3 belegen im Burgenland Hannah, Sarah und Sophie. In Kärnten Hannah, Leonie und Anna. In Niederösterreich Hannah, Lena und Sophie. In Oberösterreich Anna, Sarah und Leonie. In Salzburg Anna, Sarah und Hannah. In der Steiermark Lena, Sarah und Hannah. In Tirol Emma, Anna und Sarah. In Vorarlberg Anna, Emma und Johanna. In Wien Sarah, Sophie und  Lena.

(APA/Red.)

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24 Kommentare

Oiso

...mir gefällt Schaquweline an allertollersten!

welcher Jahrgang ist da gemeint

1985 -95?

2 1

Re: welcher Jahrgang ist da gemeint

Steht im ersten Satz, Sie Genie.

Re: Re: welcher Jahrgang ist da gemeint

krasser Leser äh

2 0

Eine kleine Frage

Das ist ja ganz nett, aber wieso steht der Artikel unter "Bildung"? Gibt es etwa eine Korrelation zwischen Vornamen und späteren Schulnoten?

Sarah

Meine Tochter heißt Sarah - und das seit 26 Jahren ....

Antworten Gast: Wuffi
03.08.2012 10:54
2 0

Re: Sarah

Kopf hoch, es kommen auch wieder bessere Zeiten

Gast: #10
02.08.2012 17:54
15 4

Inoffizielle Top10

1 Justin
2 Mohamed
3 Ahmed
4 Jessica
5 Ken
6 Murat
7 Attila
8 Hasan
9 Obama
10 Gaga

Also in der Wiener U6 muss man lange suchen,...

... um einen Lukas oder eine Sarah zu finden. Ayses, Mehmets, Ümits und Neslihans findet man hingegen in (Stoff)-Hülle und Fülle!

Sarah

gefällt mir sehr gut

Gast: Nerling P
02.08.2012 15:41
14 0

Und jetzt bitte die Wertung für:

Simmering, Ottakring, Favüriten, ......

23 0

Re: Und jetzt bitte die Wertung für:

Justin, Kevin, Marcel bei den Burschen.
Jacqueline, Chantal, Jessica bei den Mädels.

Lieber 1 Million Sarahs als einen Uwe... (Uwe, der Kevin der Deutschköpfe!)


Lukas und Sarah?

Der war gut...

Gast: Bademeisterin
02.08.2012 14:27
9 1

Aber nur bei der Minderheitsbevölkerung der Nichtmigranten.....


Gast: Kern J
02.08.2012 14:22
8 1

Verblüff

Wenn manisch so umschaut, könnte man meinen, dass Murat das Rennen gemacht hat, aber bitte, man kann sich auch täuschen.

Lukas und Sarah - ganz sicher?


mein Kind

wird sparta heißen !

und wenn ich mein kind dann jemanden vorstelle, sage ich

" DAS IST SPARTA !! "

Re: mein Kind

Mein Sohn soll Floridsdorf heißen -alternativ Flo Rida :)

Antworten Antworten Gast: awsm
02.08.2012 12:32
2 0

Re: Re: mein Kind

ein Freund meinerseits heißt tatsächlich Florian Rieder, a.k.a. Flo Rieda ;)

Gast: hmm
02.08.2012 11:50
12 8

die Saat ging auf

Unverzüglich nach Kriegsende wurde das ehrgeizige Programm der ethnischen Modifikation Österreichs begonnen. Schritt für Schritt wurde das intensiviert.

1946 z.B. die Freimaurerkantate ("Brüder reicht die Hand zum Bunde") anstelle der alten Kaiserhymne Haydns als österreichische Bundeshymne installiert versehen mit dem deppischen Text einer Moldenbubimami ...

Dann ging es Schritt für Schritt weiter ...

Masseneinwanderung

Permanente Umerziehung

Wen wundern solche Namen noch?

Wer gibt an seine Kinder noch deutsche Dialekte weiter? Wessen Kinder brauchen noch deutsche Vornamen?

Abrahamitisches Zeugs und "Internationalistisches" ist da gefragt ...


Re: die Saat ging auf

Nach dem was Österreicher damals angestellt haben, ist die Notwendigkeit einer Umerziehung nicht ganz von der Hand zu weisen.

Re: Re: die Saat ging auf

Sie fallen mir schön langsam auf mit Ihren Ansichten über Türkei und EU, jetzt die Umerziehung ... in weniger als einem Monat 125 Kommentare, 8 allein heute...

Werden Sie dafür bezahlt um hier Ihre Umerziehung auszuleben?

Re: die Saat ging auf

Sie irren gleich mehrfach:

1) Die ethnische Modifikation hat in Österreich 1938 begonnen, mit der Vertreibung des größten Teils der Intelligenz.

2) Biblische Namen sind seit dem hohen Mittelalter in Österreich sehr verbreitet. Internationalismus bei Namen ist also nichts Neues. Und jemanden nach einem Heiligen (Jakob), nach einem Evangelisten (Lukas) oder nach der Gottesmutter (Maria) zu nennen, ist nicht abrahamitisch, sondern christlich.

3) Die deutschen Vornamen, die Ihnen vorschweben, waren in vielen Fällen im Spätmittelalter untergegangen. Dazu trug auch die Katholische Kirche bei, die nur Heiligennamen als Taufnamen duldete. Erst mit dem aufkommenden Deutsch-Nationalismus um 1880 kamen germanische Namen bei gewissen Kreisen wieder in Mode (à la Krimhild, Friedhelm).

4) Unter diesen neuen germanischen Namen gab es auch Norddeutsches (Uwe) und Skandinavisches (Harald), das in Österreich zuvor nicht heimisch war.

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