Das Baby als Wischmop

08.11.2012 | 11:21 |   (DiePresse.com)

Mit dem "Baby Mop" wischen Kleinkinder Staub und Dreck auf. Sein Produkt sei gut für die Erziehung, sagt der verantwortliche Geschäftsführer. Andere sehen darin Kinderarbeit.

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Die Idee, robbende und krabbelnde Babys als Putzhilfe zu verwenden, ist sicher schon vielen Eltern gekommen. Eine amerikanische Firma hat sie umgesetzt: Über die vertreibende US-Firma vertreibende BetterThanPants kann man Strampler kaufen, die Fransen an Armen und Beinen haben - für 40 Dollar pro Stück.

Der Verkauf nehme Dimensionen an, "mit denen wir nie gerechnet hätten", sagt Geschäftsführer Mike Parker gegenüber welt.de. Die Idee kam ihm demnach durch eine japanischen Comedy-Sendung, produziert werde in New York. In der ersten Zeit habe die Firma ein bis zwei Strampler die Woche verkauft. Dann seien sie über Facebook bekannt geworden, seit zwei Wochen gebe es 30 bis 50 Bestellungen pro Tag.

Beworben wird der Strampler scherzhaft mit "Bringen Sie Ihrem Kind schon früh eine starke Arbeitsmoral bei". Deshalb gab es auch heftige Kritik an dem Produkt.

(Red.)

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4 Kommentare

spaß

das erinnert an spaßgeschenke wie man sie bei paperbox und co. besorgen kann - meinen humor trifft es nicht ganz aber wem es gefällt sein baby in weihnachtsmannstrampelanzüge etc. zu stopfen für den ist sowas sicher auch eine witzige garderobe - spaßige fotos kann man so auf jeden fall schießen

sehr innovativ

Irgendwie praktisch, aber auch komisch!

http://unterumstaenden.at/
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http://www.familierockt.com/" target="_blank">http://www.familierockt.com/

verdammt

die idee hatte ich schon jahren und jetzt verdient wer anderer damit

naja, solange

die firma nicht ein baby mit dazu anbietet... ;-) sollten sogar österreicher in der lage sein zu beurteilen, ob sie ein produkt kaufen wollen oder nicht.

aber vermutlich schreit gleich wieder jemand nach einem verbot.

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