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Reform: Väterrechte, Strafen, Ehe light


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Gemeinsame Obsorge nach Scheidung

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) wünscht sich, dass es nach einer Scheidung eine automatische gemeinsame Obsorge der Kinder geben soll. Nur dann, wenn diese nicht funktioniert, soll ein Elternteil allein damit betraut werden. SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek zeigt sich skeptisch.

Realisierungs-Chance: 60 Prozent

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14 Kommentare
Gast: Gast9
01.08.2011 10:00
0 0

Für alle Väter die den Namen verdienen.

Alle Väter die mit dem Kind zusammengelebt haben, müßten das gemeinsame Sorgerecht bekommen.

Gast: mutterinnot
28.11.2010 21:31
1 1

Obsorge nach Scheidung

Die automatische per Gesetz verordnetet Obsorge für beide Elternteile darf keinesfalls in dieser Form kommen! Auf alle Fälle müssen im Ministerium noch die Fragen zur Gewalt (psychische, sexuelle, körperliche) sowie Themen die "Macht" beinhalten, behandelt werden. Denn es kann nicht funktionieren, dass z.B. ein gewalttätiger Vater, der eine Mutter tyrannisiert(e) und über die Kinder (weiterhin) seine Macht auf seine (Ex-)Frau ausübt, mit ihr gemeinsam das Sorgerecht für die Kinder bekommt. (Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche!) Wenn es eine Gesprächsbasis und eine einvernehmliche Scheidung gibt, ist es nicht nötig, ein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder per Gesetz zu verordnen! Geht es um eine strittige Scheidung, kann ein gemeinsames Sorgerecht auch nicht "deeskalierend" wirken - im Gegenteil! Eine von ihrem Mann gequälte Frau bleibt weiterhin unter Druck - dem Mann wird so noch mehr Macht per jure erteilt, indem er ihr beispielsweise verbieten kann, in eine andere Stadt bzw. in ein anderes Bundesland zu übersiedeln.

Ich erwarte mir von Fr. Heinisch-Hosek und vonv Fr. Bandion-Ortner, dass bei den Verhandlungen darauf Rücksicht genommen wird!

Antworten Gast: Lediger Vater
23.02.2011 11:36
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Re: Obsorge nach Scheidung

Liebe Fr.Nachbar "ä"mutterinnot!
"Keines Fall´s gemeinsame Obsorge"?1.Gewalt ist Geschlechtsneutral!!!Unterschied Mann-Frau:Frau zeigt jeden Sch... an,Mann wird nicht geglaubt od.schämt sich!!!Gewalt gegen Kinder/Männer(physisch/psychisch) geht von 55% der Frauen(Mütter)aus.
2.Väter haben keine Macht!!!Nachzulesen im Familienrecht des Staates Österreich!!!
Frage:Geht es um die Rechte der Kinder oder der Frauen?
P.S.:Mein lieber Schwan,der Genderwahn

Re: Obsorge nach Scheidung

Dann müssen aber auch Fragen der Aufsichtspflicht der Mutter behandelt werden. Denn eine Mutter, die ihr kleines Kind dem "Freund" zur Aufsicht überlässt, vernachlässigt ihre Pflicht. Cain und Luca könnten noch leben, wenn Mütter ihre Aufsichtspflicht wahrgenommen hätten. Und viele andere würden nicht auf der Straße landen, wenn sich die Mutter um die Kinder statt um den neuen Freund kümmert. Ich denke da an den erschossenen Florian in Krems und seinen ebenso kriminellen Bruder.

Antworten Gast: Vaterinnot
13.12.2010 12:48
1 0

Re: Obsorge nach Scheidung

Dazu bräuchte es auch Gerechtigkeit id Justiz, dass nicht die Behauptungen von Frauen bereits als BEWEIS gewürdigt werden, und Männer nicht einmal befragt werden! Denn psychische, physische Gewalt geht sehr oft (öfters als bei Männern) von Frauen aus die herrschen wollen in "ihrem" Nest! Und sich rächen wollen über die Kinder nicht zu vergessen (und auch dieselben als Unterhaltsquelle missbrauchen). Aber die größte Not entsteht durch die SCHLECHTERBEHANDLUNG der MÄNNER durch die Justiz! JA es ist wichtig, die Kinder aus dem Streit heraus zu halten, dadurch dass es nichts zum Streiten gibt bei GENERELLER GEMEINSAMER OBSORGE UND DOPPELRESIDENZ!

Gast: TOM22
18.11.2010 09:10
2 0

Blockierer und Verhinderer

Die SPÖ als Blockierer, Verhinderer und zementierer historischer Eheverständnisse! Männer wollen halbe- halbe in Obsorge, Erziehung und Unterhalt. Männer wollen weniger beruflich arbeiten und mehr mit ihren Kindern. Das ist das moderne Vaterverständnis!

Gast: vater auf ewigkeit
05.11.2010 22:07
1 0

Frau Henisch - Hostasch und SPÖ

Frau Heinisch - Hosek diskreditiert die SPÖ, wie bei allen Fragen ist 25 Jahre verspätet. Sie nehmen die Veränderungen in der Gesellschaft und in der Welt nicht zur Kenntnis. Reine fundamentalistische Einstellungen.
Wo ist die Charta der Rechte des Kindes von UNO? Wo sind die Menschenrechte? Hoch lebe die Scheidungsindustrie und Arbeitsplätze für rot grünen in Jugendämtern und ähnlichen Einrichtungen wieder auf Kosten der Männer und einigen Frauen...

Gast: vater auf ewigkeit
05.11.2010 21:55
1 0

Einladung nach Österreich, Tips für Frauen aus der Welt..

das System ist auch im Ausland gut bekannt, viele früher oder später alleinerziehende Frauen aus Ausland kommen nach Österreich um die Vorteile der finanziellen Absicherung z genießen...und nicht arbeiten müssen oder nur Teilzeitbeschäftigungen auch bei größeren Kindern nachzugehen....

Teil 1

Eine Mutter, die das Besuchsrecht konsequent hintertreibt, muss doch wohl die Obsorge verlieren, denn sie schadet dem Kindeswohl! Und es ist überhaupt nicht einzusehen, warum ein Vaterschaftsanerkenntnis nicht automatisch die gemeinsame Obsorge begründet. Gemeinsame Obsorge, die diesen Namen verdient, muss aber auch davon ausgehen, dass beide Eltern je zu Hälfte das Kind betreuen. Alimente kann es also nur geben, wenn ein Elternteil - etwa aus beruflichen Gründen – freiwillig die Betreuung dem anderen überläßt und dafür eine finanzielle Abgeltung leistet. Nachdem linke Feministinnen jahrelang - und mit Erfolg - die Kinderbetreuung durch den Vater einfordern, haben sie nun große Mühe, zu beweisen, dass der Vater nach der Trennung plötzlich zur Kinderbetreuung nicht mehr so gut geeignet ist.

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Re: Teil 1

... und die finanzielle Abgeltung darf nicht mehr übers Jugendamt, sondern besser übers Finanzamt abgewickelt werden.
Durch die Abwicklung übers Finanzamt würden die Jugendämter den Müttern nicht mehr anbieten können, das alleinige Sorgerecht zu beantragen, womit sie bisher die Männer unter Druck gesetzt haben. Das fiele weg. Und für manche Mütter wäre diese Abwicklung finanziell sogar von Vorteil.

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Re: Teil 1

Volle Zustimmung!

Teil 2

Doch den Geist, den sie riefen, werden sie nun nicht so einfach los! Väter wollen Halbe-Halbe! Und sie wollen dafür auch ihre Arbeitszeit reduzieren. Doch damit haben die Emanzen nicht gerechnet, denn geringere Arbeitszeit bedeutet auch niedrigeres Einkommen. Sie wollen aber nach wie vor die vollen Alimente! Und dafür soll der Vater auch „angespannt“ werden können. Wenn Männer für die Familie zahlen, dann haben sie auch das Recht auf Familie. Dass es das Recht auf Unterhalt überhaupt gibt ohne die Pflicht zur Haushaltsführung, widerspricht dem gesunden Rechtsempfinden.
Jeder Mietvertrag, jeder Kaufvertrag enthält Rechte und Pflichten, deren Missachtung Konsequenzen hat. Ein Vertrag, der nicht bindet, ist kein Vertrag. Also wollen die Familienrichter die Ehe abschaffen!
Es sind starke Kräfte, die die Auflösung der Familie betreiben.

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Re: Teil 2

Volle ZUSTIMMUNG!

Gast: Jovanovic
20.10.2010 16:49
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Vaterentfremdung

Bitte um absicht nehmen, die eltern zusamen
bringen, nicht trenen was macht jetzt JUGENDAMT. Eine Amt one VERANTWORTUNG.
Ergebnise sind gleich nul.