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Übergriffe auf Kinder: Die Angst vorm fremden Mann

23.06.2012 | 18:03 |  von Doris Kraus (Die Presse)

Die meisten Übergriffe werden von Beziehungstätern - also der eigenen Familie, Bekannten, Freunden oder Betreuungspersonen - verübt. Eltern fürchten eher die Gefahr, die von "Unbekannt" ausgeht.

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Die Schultasche stand einsam auf der Parkbank. Von dem Kind, einem neunjährigen Buben, fehlte hingegen jede Spur. Die anwesenden Mütter formierten sich in Suchtrupps und durchkämmten die Umgebung nach dem Kind. Mit einem immer mulmigeren Gefühl, je mehr Zeit verstrich. Doch der Bub war nirgendwo, niemand hatte ihn gesehen. Nach mehr als einer Stunde war er wieder da. Wohlbehalten, guter Dinge, wenn auch ein klein wenig betreten. Neben ihm stand ein zweiter, etwas älterer Junge. „Er hat mich zu sich nach Hause eingeladen“, erklärte der Bub seiner aufgelösten Mutter, die bereits die Polizei alarmiert hatte. „Er hat einen echten Leguan zu Hause, den wollte ich gerne sehen.“

Was in diesem Fall glimpflich ausging, stellt den absoluten Alptraum aller Eltern dar: dass sich in dem engmaschigen Netz, mit dem viele Kinder heute behütet werden, ein Riss auftun und das Böse Einzug halten könnte. Denn selbst wer die Nachrichten nur oberflächlich verfolgt, bekommt einen gruseligen Eindruck davon, wie weit verbreitet der Hang zur Pädophilie mittlerweile zu sein scheint. Und auch wenn Experten ein ums andere Mal davor warnen, dass die Gefahr für Kinder, sexuell missbraucht zu werden, in erster Linie von „Beziehungstätern“ herrührt – also der eigenen Familie, Bekannten, Freunden oder Betreuungspersonen –, sitzt die Angst vor dem „fremden Mann“ allen Eltern fest im Nacken.

„Die meisten sechs- bis zwölfjährigen Kinder sind auf klassische Gefahrensituationen wie den fremden Mann im Auto recht gut trainiert“, sagt die Psychologin Caroline Culen vom Kinderschutzzentrum „die möwe“, wo sie im Bereich Prävention tätig ist. „Nicht so gut vorbereitet sind Kinder im Zusammenhang mit dem Umfeld, dem sie eigentlich vertrauen. 95 Prozent der Übergriffe werden von Personen verübt, die das Kind kennt.“

Die totale Absicherung. Es ist vor allem das Unabwägbare, das Unvorhersehbare, auf das heutige Eltern so alarmiert reagieren. Wahrscheinlich sogar sensibler als die Generationen vor ihnen – lautet doch der selbstbewusste Anspruch, dass man das Leben von Kindern bewusst und erfolgreich steuern kann und sollte. Dazu zählt auch die absolute Absicherung, die mitunter in die totale Überwachung der Kinder ausartet. Viele Eltern sind zwar nicht glücklich mit der Idee, ihre Kinder bis zum Eintritt ins Gymnasium wenig bis gar nicht aus den Augen zu lassen. Das gefühlte Risiko, das mit der Alternative verbunden ist, will allerdings auch niemand eingehen.

Und an dieses Risiko wird regelmäßig erinnert. Immer wieder gibt es Berichte von schwarzen Kastenwägen, die vor Schulen auftauchen und ein ums andere Mal um den Häuserblock fahren. Oder von Kindern, die auf der Straße angesprochen und mitunter auch verfolgt werden.


„Die Mama schickt mich.“ Gruppeninspektor Martin Albrecht, Kontaktbeamter für beunruhigte Eltern, weiß, welche Lockmittel eingesetzt werden. Unter anderem gebe es Berichte, dass fremde Personen vor der Schule auftauchten und behaupten, die Mama oder die Oma sei erkrankt und sie seien geschickt worden, das Kind abzuholen, meint er. Auch Tiere müssten immer wieder für unerwünschte Annäherungsversuche herhalten: die Katze habe Junge bekommen; es gebe kleine Hasen, die man anschauen könne. Letzteres zielt vor allem auf kleine Mädchen ab. Bei Buben wird gerne mit der Fußballbegeisterung operiert.

Albrecht rät Eltern, die Kinder darauf zu trainieren, nie mit Personen mitzugehen, die sie nicht kennen. Und auf keinen Fall ein unbekanntes Wohnhaus zu betreten. Bleiben fremde Personen hartnäckig, sollte das Kind sofort in ein Geschäft gehen oder die Nähe anderer Menschen suchen, meint er.

Diese Warnungen müssen oft wiederholt werden, ehe sie die Kinder internalisieren. Denn gerade behütete Kinder fühlen sich in ihrer direkten Umgebung so sicher, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, irgendjemand könnte ihnen Böses wollen. Bei Kindergartenkindern rät Caroline Culen, kleine Informationsbrocken zu verabreichen, das aber oft. „Kindergartenkinder haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne“, sagt sie. „Man muss ein, zwei Sätze wiederholen. Prävention zwischendurch sozusagen.“

Bei Volksschulkindern gelte als oberstes Prinzip: Steig in kein Auto ein, nimm nichts von Fremden an, weiche nicht von abgesprochenen Wegen ab und höre auf dein Gefühl. Sagt dir das, dass an einer Situation irgendetwas komisch ist, such Hilfe. Von Ratschlägen wie einem Sicherheitsabstand zu fremden Personen hält Culen wenig. Die meisten Kinder seien überfordert, in einer brenzligen Situation detaillierte Informationen im Kopf zu behalten.

Die richtigen Worte finden. Wichtig sei auch, dass sich die Eltern genau überlegen, vor welchem Szenario sie ihre Kinder warnen wollen. Wird die Gefahr zu diffus geschildert, „geht das bei einem Ohr rein und beim anderen wieder raus“. Auch die Wortwahl ist von entscheidender Bedeutung. Denn niemand will seine Kinder verschrecken oder mit Szenarien bekannt machen, die sie sich überhaupt nicht vorstellen können. Daher seien die einfachsten Botschaften oft die besten: Niemand darf dich angreifen, niemand darf dich berühren, niemand darf dir weh tun.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.06.2012)

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32 Kommentare
 
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den unvorhergesehenen Übergriff

steht demnächst ja eh die flächendeckende Rundumüberwachung mittels Handy,Smartphone & co gegenüber
auf denen man ja bekanntlich auch Sexvideos gugn kann
so wird eine Generation von Kindheit an systematisch ihre persönliche Freiheit geraubt
was dabei zum Schluss rauskommt ? schaun wir mal

Eigenartig

Erst wird darauf hingewiesen, dass 95 % Beziehungstäter sind, und dann so getan, als ob dauernd überall Gefahr lauern würde und die Strassen voller Täter mit Kastenwägen und zwielichtigen Absichten wären.

Irgendwie nicht geradlinig, der Artikel.

Antworten Gast: Derull
24.06.2012 23:52
1 2

Genau lesen!

Da steht korrekterweise "den das Kind kennt". Damit sind Personen gemeint, die sich in der Nähe des Kindes aufhalten. Gemäß den meisten Verurteilungen der letzten Jahre: Seelsorger, Pater Heimleiter und Präfekt.

Gast: einerichtigeschweinerei
24.06.2012 11:45
7 7

vor 70 jahren waren es die juden

heute sind es pauschal männer

solche pamphlets gehören verboten, wo pauschal gegen männer gehetzt wird - sexistisch mit den mitteln des rassismus

einfach unglaublich, dass so was veröffentlicht wird

Gast: quallo666
24.06.2012 10:13
1 7

nano

Wieder ein Ali oder goran...

Gast: Ungeheuer
24.06.2012 09:18
3 5

sitzt die Angst vor dem „fremden Mann“ allen Eltern fest im Nacken

Das ist eine Behauptung, die jeder Grundlage entbehrt. Liebe Frau Doris Kraus, was bilden Sie sich ein, so pauschal über alle Eltern zu urteilen? Glauben Sie wirklich, behaupten zu müssen, dass Eltern verblöden wenn sie kleine Kinder haben und plötzlich nur noch starr vor lauter Angst ohne klare Gedanken durch die Gegend laufen? Überlegen Sie sich bitte Ihre Worte. Menschen werden nicht zweitklassig, wenn sie kleine Kinder haben.

6 2

Re: sitzt die Angst vor dem „fremden Mann“ allen Eltern fest im Nacken

Was ist denn mit Ihnen los?!

Gast: nestbeschmutzer
24.06.2012 09:11
3 1

was ist los?

Irgendwie scheintt die Menscheit verkommen. Vor 60 Jahren, im meiner Kindheit, haben wir immer uns als Gruppe unbeaufsichtigt den ganzen Tag auf der Strasse, in der Umgebung Kurzweilig beschäftigt. Nie wurden wir belästigt. Nie. Vielleicht waren die Leute auch so mit der enormen Nachkriegs- AUfbauarbeit beschäftigt, ich weiß es nicht. Und das, was auf Schoss Wilhelminenberg passiert ist, hat ja niemand mitbekommen. ALso könnt schon sein, dass die Dunkelziffer damals viel höher war. Oder die Moralsperre hat damals öffentlich doch noch etwas besser funktioniert. Oder heute wird gemäß : "Only ban news ...." viel mehr publiziert...

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Re: was ist los?

Selbstverständlich, es passiert ja auch selten und es sind eben nicht die bösen schwarzen Männer, vor denen man das erwarten würde. Wenn Kinder miteinander am Spielplatz spielen wird dort wohl die geringste Gefahr sein.

Ich glaube auch, dass sich da überhaupt nichts geändert hat ggü. früher. Heute wird nur öfter dem nachgegangen. Früher hatte man vielleicht geglaubt, das Kinder etwas über den so netten Onkel oder Nachbarn erfinden. Heute weiß man halt ,dass das durchaus passiert.

Es ist aber wohl auch das Bewusstsein gekommen, dass das als komfortable Waffe eingesetzt werden kann gegen jemanden. Es werden sich also heute nicht so locker Leute finden lassen, die einen Nachmittag lang auf ein Kind aufpassen. Genauso wie schon viele Männer in keinen Lift mehr einsteigen, wenn nur eine Frau drinnen ist.

Re: was ist los?

Es gibt ja eigentlich gar keine "news" dahinter, weder good noch bad, es wird einfach ein altes Thema aufgewärmt.

Gast: Blankensteiner Husar
24.06.2012 08:22
2 10

Man darf sich nicht wundern, dass die Kids immer mehr Waffen in die Schule mitnehmen.

Meinen z.B. bringe ich jetzt schon mit 7 bei wie man sich richtig mit einer Pistole selbst und andere schützt.
Das, finde ich, ist meine Pflicht als Elternteil und auch in den USA wird es ja so geahndhabt. Und die sind alle sehr gottesfürchtig.

Re: Man darf sich nicht wundern, dass die Kids immer mehr Waffen in die Schule mitnehmen.

Ihr Kind tut mir leid...

Antworten Gast: Abdisu
24.06.2012 10:16
4 2

Re: Man darf sich nicht wundern, dass die Kids immer mehr Waffen in die Schule mitnehmen.

Pardon, ich habe schon seit längerem den Verdacht, dass Sie Beobachtung brauchen. Wenn ich raten darf: Sind Sie der am Ende gefeuerte Notar, der seinen kleinen Sohn zum Jäger ausgebildet hat, bis das liebe Bubi seine Mitschülker mit der Waffe zu bedrohen begann?

Gast: Abdisu (kein Lehrer)
24.06.2012 08:00
1 3

Bemerkenswert!

Wenn es darum geht, Lehrer pauschal niederzumachen oder die Ohrfeige als elterliches Erziehungsmittel zu propagieren, melden sich hier ein paar hundert Leute zu Wort. Aber Kindesmissbrauch? Da finden sich drei, einer von ihnen mit einem bescheidenen Witz, ein anderer verharmlosend.

1 0

heikles Thema

Sieht so aus, als ob die Menschen (die Gesellschaft) zu diesem Thema mit "Sprachlosigkeit" reagieren.

Ist ja auch ein heikles Thema.
Ist schwer greifbar u. umso schwieriger beweisbar.
Wenn sich der Verdacht verhärtet (u. es tatsächlich zu einem Missbrauch kam) ist es oft schon zu spät - ein Schaden wurde angerichtet, der trotz diverser Therapiemöglichkeiten nicht mehr reversibel zu machen ist. Und trotzdem ist es wichtig schnell u. adäquat zu handeln.

Aber zu allererst muss es mal jem. auffallen das etwas nicht stimmt.
Lassen wir mal die "Unbekannte" Person bei Seite u. werfen den Blick auf d. viel häufigeren "Beziehungstäter.
<> Warum bleiben so viele Täter(innen) so lange unerkannt/unentdeckt?
<> Vielleicht können u. wollen wir es nicht glauben dass es jem. in d. Familie/im engen Umfeld gibt der so etwas tut?
<> Viell. sind die Täter(innen) Meister darin, die Vergehen zu gut zu verschleiern u. uns zu täuschen?
<> Viell. sind die daraus folgenden Konsequenzen zu bitter?
<> ...

Falsche Anschuldigungen können viel Leid anrichten. Vertrauen, Ansehen, Familien u. Parterschaften zerstören.

Vor den "Beziehungstätern" im eigenen engen Umfeld können uns weder Polizisten auf der Straße noch d. Umgang m. Waffen beschützen.

Am Besten (wie im Artikel beschr.) eine adäquate Aufklärung d. Kinder welche körperliche "Nähe u. Berührung" o.k. ist. Kindern genug Aufmerksamkeit schenken um Verhaltensauffälligkeiten zu erkennen u. ihnen zuhören. Wachsam sein(ohne "paranoid" zu werden)

Gast: ZARA
23.06.2012 19:46
7 12

Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!


Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Dürfen sie wenigstens in die Moschee?

5 5

Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Die vielen negativen Bewertungen ändern sicher nichts daran dass die Kirche in dieser Hinsicht einen großen Risikofaktor darstellt. Ich handhabe es genauso wie mein Vorposter.

Antworten Antworten Gast: yoshi1
24.06.2012 13:05
3 0

Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Dann tut es mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass unpassende Übergriffe in nichtkirlichen Beträungseinrichtungen statistisch häufiger passieren.

Das beste ist immer noch man passt nach der Schule selbst auf den Nachwuchs auf. (Nur wird jede Frau, die dies freiwillig unter karrierehemmenden Bedingungen tut von Fr HH und Genossen böse angeschaut; bei Männern ist es nach wie vor sowieso noch nicht salonfähig)

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Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Da Sie anscheinend nicht lesen können, hier ein Link zu einem Video:
http://www.youtube.com/watch?v=ESPd5perifQ

Alle Typen, die Kinder vergewaltigen gehören weggesperrt oder meinetwegen kastriert, aber die Kirche hat nicht mehr pädophile als irgendeine andere Organisation mit gleicher Mitgliederzahl.

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Re: Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Die katholische Kirche in der Gesamtheit ihrer Gläubigen vielleicht nicht, aber der Anteil unter den Pfarrern und Erziehern ist sicherlich erhöht.

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Re: Re: Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Haben Sie auch eine Vorstellung davon, wieviele Einrichtungen die Kirche betreibt in der Kinder unterrichtet, überhaupt aufgezogen oder zeitweise betreut werden? Dafür, dass das eine urgewaltig große Zahl ist, ist die Zahl der Fälle sicherlich klein.

Es ist jeder einzelne Fall zu viel. Aber dann müsste man Roboter und nicht Menschen einsetzen. Man kann erst aktiv werden, wenn ein Fall bekannt wird.

Re: Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Gewalttäter ist auch, wer zu Gewalt aufruft.

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Re: Re: Re: Re: Ich lasse meine Kinder nicht in die Kirche!

Wenn jemand zu Gewalt aufruft, ruft er zur Gewalt auf und ist kein Gewalttäter. Sonderbares Sprachverständnis.

Gast: mummy
23.06.2012 18:30
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Für unsere Kinder

würde ich mir persönlich auch mehr Polizeibeamte auf den Strassen wünschen.

Immer wieder muss ich an den Fall Kampusch denken, wie schnell sowas passieren kann!

Nicht nur die Eltern in die Pflicht nehmen bitte auch Lehrer, Sicherheitsbeamte, etc...müssen hier wohl dafür Sorge tragen.

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Re: Für unsere Kinder

Wie oft passiert so ein Fall Kampusch? Wollen Sie deswegen die komplette Überwachung einführen? Das würde der EU sehr gut gefallen, wenn sie mit solchen Berichten das auslösen kann.

Es ist einfach ein Lebensrisiko, so schlimm es vielleicht auch im Einzelfall ist. Dass ein Kind gekidnapt wird, passiert wohl eher selten.

Man muss den Aussagen der Kinder von solchen Erlebnissen mehr Glauben schenken, was eh zunhemend passiert, früher aber wohl nicht.

Ich glaube nicht, dass die Zahl zugenommen hat, es wird nur - zum Glück - öfter dem nachgegangen.

 
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