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Erziehung: Jeder Zehnte überfordert

04.04.2008 | 18:43 |  Doris Kraus (Die Presse)

Vor allem Mütter stoßen an ihre Grenzen. Alleinerzieher, Patchwork-Eltern gleichauf. Ein neuer Erziehungsstil verliert die Scheu vor körperlichen Sanktionen.

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Österreichs Eltern fühlen sich zunehmend unter Druck. Jeder Zehnte sieht sich bei der Erziehung der Kinder überfordert. Betroffen sind in erster Linie Frauen, die nach wie vor viel mehr Zeit für die Kindererziehung aufwenden und sich dafür viel stärker verantwortlich fühlen als ihre (männlichen) Partner. Besonders unter Druck sind Mütter von Kindern zwischen ein und drei Jahren, Alleinerzieherinnen und alle jene, die ihre Ansprüche an die eigenen Fähigkeiten und Ziele in der Erziehung allzu hoch schrauben. Eine zeitgemäße Entwicklung ist, dass „Patchwork“-Familien bei der Überforderung in Sachen Kindererziehung und -betreuung mit Alleinerziehern bereits gleichauf liegen.

Höhere Ansprüche

Das zeigen erste Ergebnisse einer noch nicht veröffentlichten Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung, die 1875 Personen mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren auf den Zahn fühlte, wie weit Anspruch und Realität in der Kindererziehung auseinander klaffen. „Die Ansprüche der Eltern an sich selbst sind sehr hoch“, sagt Doris Klepp, für die Studie verantwortlich. „Diese Ansprüche haben sich stark verändert, sie sind gestiegen – und sie erfordern Fähigkeiten, die die Eltern meistens nicht mitbringen.“ Diese Gefahr sieht auch der dänische Erziehungsexperte Jesper Juul. „Für manche ist Kindererziehung ein Leistungssport“, warnt er in einem Interview mit der „Presse“, das am 7. April in der neuen Montags-Beilage "Leben & Lernen" erscheint.

Einige überforderte Eltern greifen daher zu Mitteln, die dem etablierten Konsens über eine gewaltfreie Kindererziehung widersprechen. Jede dritte Mutter (aber nur jeder zehnte Vater) gibt an, mindestens einmal pro Woche in einer Konfliktsituation mit dem Kind wütend zu werden. Interessant dabei, wie dieser Wut freier Lauf gelassen wird: Vor allem das Verhalten der höchsten Bildungsschicht, die als Trendsetter für gesellschaftliche Entwicklungen gilt, zeigt, dass eine Rückkehr zu einem mehr körperlich sanktionierten Verhalten möglich ist. Ein Kind „fester anfassen“ oder ihm auch „einen leichten Klaps geben“ könnte damit wieder salonfähig werden.

Die Studienautoren führen diese Entwicklung darauf zurück, dass derzeit die Warnung vor einem „Erziehungsnotstand“, verbunden mit der Forderung nach Rückkehr zu mehr Autorität und klaren Grenzen für die Kinder, an Popularität gewinnt. Das Resultat könnte ein neuer Erziehungsstil sein, der neue Werte mit alten, überholt geglaubten verbindet. So weit ist es aber noch nicht. Die ersten Studienergebnisse zeigen eine klare Präferenz der meisten Eltern für einen „partnerschaftlichen“ Erziehungsstil, in dem das Kind gehört und seine Meinung respektiert wird. Das verlangt den Eltern aber viel ab: Flexibilität, Mobilität, Wissen, Kommunikation, Emotionalität – und kostet vor allem sehr viel Zeit.

Nicht ohne Grund nährt der Zeitfaktor maßgeblich das Gefühl der Eltern, bei der Erziehung überfordert zu sein. Der Zeitmangel trifft wiederum die Frauen besonders, vor allem, wenn sie auch noch erwerbstätig sind. 75 Prozent haben pro Woche höchstens sechs Stunden Freizeit, in denen sie sich der eigenen Regeneration widmen können. Nur 55 Prozent der Männer leiden an einem ähnlichen „Freizeit-Engpass“.

Ab elf wird's besser

Das Gefühl, sich nie erholen zu können, äußert sich in empfundener Überforderung bei Kindererziehung – und zwar doppelt so hoch bei Frauen wie bei Männern. Bei den Frauen ist das Gefühl der Überforderung am höchsten, wenn die Kinder im Säuglingsalter sind, und nimmt erst ab, wenn die Kinder elf Jahre alt werden. Die Kindererziehung fordert beide Elternteile am stärksten, wenn die Sprösslinge im Alter zwischen eins und drei ihre Nerven einer Belastungsprobe unterziehen. Als besonders heikel werden Schlafprobleme, Vereinnahmung durch das Kind, schlechte Leistungen, Trödeln, Ernährungsprobleme, Aggression oder Rückzug empfunden.

Sowohl Klepp als auch Juul verwehren sich aber dagegen, dass bei der Kindererziehung vieles nur im Argen liege: „Im Großen und Ganzen kommen noch immer sehr viele Eltern mit ihren Kindern sehr gut zu recht“, sagt Klepp.

Österreichisches Institut für Familienforschung

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Rat und Hilfe
Überforderte Eltern brauchen besonders dringend Beratung und Hilfe. „Das kann wesentlich zur Entlastung beitragen", sagt Wolfgang Mazal, Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung. Zur Auswahl stehen Ratgeber, Seminare oder Gespräche im Freundeskreis. Das Familienministerium bietet ein Forum auf www.eltern-bildung.at.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 5. 4. 2008)

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21 Kommentare
Gast: olperer
07.04.2008 08:53
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überforderte eltern überfordern

wie sind erst kinder von „überforderten eltern“ überfordert?

Gast: Spectator
07.04.2008 00:01
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68-iger heute...

Frei nach Qualtinger(glaub ich):
"Dann bin ich wieder müde und träum ich wär der Wülde ..."
Manche haben zwar auch noch eine "Maschin", aber" wüld "ist auch nur mehr der "Körpergeruch"...

Gast: Familyfighter
06.04.2008 18:39
0 0

Woher kommen die Probleme?

1. Ad letzter Absatz: Bitte endlich lernen: Man "VERWAHRT sich gegen" etwas (nicht "VERWEHRT sich gegen" etwas - das ist sprachlicher Humbug und die Wenigsten checken das!)
2. Jetzt den Eltern zunehmende Überforderung diagnostizieren zu wollen, nachdem Ideologie und Öffentlichkeit jahrelang ihre Erziehungshoheit demoliert haben, sie in Doppelverdienerrollen gezwungen haben usw., ist schon zynisch. Von wegen Eltern brauchen staatlichen Rat und Trost. Sie brauchen Zeit für ihre Kinder und materielle Sicherheit (vor allem Mütter!), da muss man ansetzen. Familie ist nämlich das, was noch trägt, wenn sonst nichts mehr trägt - bei Krankheit, Arbeitslosigkeit... dann, wenn der Staat sich "leider leider" nicht mehr zuständig fühlt...

Antworten Gast: tja, nicht schlecht
06.04.2008 23:57
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Re: Woher kommen die Probleme?

der Text

leser2
05.04.2008 10:13
0 0

-

Ich bin nach wie vor erstaunt, dass die Erkenntnis, dass ein Kind ein 24- Stunden- Job ist bei so vielen Leuten Erschütterung auslöst. Kinder sind keine Spielzeuge, die man einfach zur Seite legen kann wenn man keine Lust hat sich mit ihnen zu beschäftigen.

Antworten j.r.tm
05.04.2008 11:52
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Re: -

So? Eine Mutter die ins Theater gehen möchte und daher keine Lust hat sich mit ihrem Kind zu beschäftigen betrachtet es als Spielzeug?

Viele dieser Probleme resultieren einfach daraus, dass Menschen sich schlecht dabei fühlen, wenn sie sich helfen lassen.

Und zum ansehen der Mutterrolle: solang Männer nicht bereit sind diese Aufgaben diese Aufgaben in ähnlichem Maße auszuführen ist diese Gerede einfach nur heuchlerisch.

Antworten Antworten Gast: olperer
07.04.2008 09:00
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Re: Re: -

@j.r.tm
wenn die mutter ins theater gehen will und das kind ohne irgendjemanden zurücklässt, das kind sich ängstigt,
dann ist dies natürlich jenseits, frau/herr j.r.tm!

viel zu viele eltern sehen ihr kind als puppe,
mir der man spielt, der man gewünschte gefühlsregungen entlockt und wenn man nicht mehr will, diese ins eck stellt - so funktioniert aber eine geglückte erziehung nicht!

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Re: Re: - Bitte - Geld verdienen und die hausarbeit teilen ist Emanzengleichberechtigung!

Wenn der job der frau der haushalt ist, verdient die frau die hälfte von allem.

Ich hoffe umgekehrt gilt das auch!

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Eine andere Untersuchung, die ich kürzlich gelesen habe, besagt folgendes

Obwohl es (in nordischen Ländern) gelungen ist, die Vorteile der Kinder aus der Oberschicht im Bildungssystem einzuebnen, sind sie danach im Berufsleben erfolgreicher. Die Autoren erklärten das damit, dass sich deren Eltern nach Schulabschluss weiter um ihre Kinder kümmern, sie zum Weiterkommen animieren (bisweilen helfen sicher Netzwerke).

Einen Aspekt sah ich vernachlässigt. Er klingt reaktionär, ich weiss, dennoch: Wohlhabende leisten eher die mühevolle Arbeit der Sozialisation, machen Sprösslinge früh mit Regeln und Grenzen bekannt (um das Wort Tugenden zu vermeiden), die ihnen später Leben und Karriere erleichtern. Es gibt selbstverst. auch "arme" Eltern, die das nicht an den Staat delegieren. Dass die es ungleich schwerer haben ist offenkundig. Da muss die F.Politik einsetzen und zB. die Wahlfreiheit zwischen Krippe und Betreuung zu Hause leistbar zu machen. Daneben muss sich aber auch das Image der "Hausfrau & Mutter"ändern, deren Leistungen die Gesell. anerkannt werden.

Prolet
05.04.2008 09:50
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Entweder läuft in der lebensweise was falsch, oder unsere eltern waren tüchtiger!

Die anforderungen nachkommen ordentlich großzuziehen ist anstrengend - zugegeben.

Die politik hat das ihre dazu beigetragen, dass es immer schwieriger wird.

Kindverweigerung oder vernachlässigung ist das ergebnis.

Damit einige im überfluss das beste für die familie gestalten, brauche sie slaven, das war schon in der antike so - bei uns müssen die sklaven für sich selber sorgen.

Das ist der unterschied.

Gast: bürgerIn
05.04.2008 08:06
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simple erkenntnis

die gesellschaft muss begreifen, dass kinder kein schadensfall sind, sondern eine bereicherung, ein schatz, ein geschenk. dieses denken ist uns aber abhanden gekommen - der überbordende feminismus hat seinen gutteil dazu beigetragen. kinder zu haben, ist eine lebenseinstellung, die auch (materiellen) verzicht erfordert, aber man kreist dann - wie manche kinderlose- nicht ausschließlich um sich selbst und seine befindlichkeiten. außerdem propagiere ich auch das recht des kindes auf geschwister - als ergänzung zur ein-kind-familie! denn: soziale kompetenz fängt in der familie an, und nicht in der krabbelstube oder der schule (institutionen, die oft heillos überfordert sind durch emotional verwahrloste kinder). horcht nicht auf die daherquatschenden politikerInnen, die wissen oft nicht, wovon sind reden.

individual
05.04.2008 01:30
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finde ich total entbehrlich den ggfls überforderten "alleinerzieher[inne]n" pauschal die *schuld* zuzuweisen wenn was schiefläuft... :-(

die praxis zeitigt folgendes:
1.eine/r _haut_ ab u freut sich weiterhin seines unbehelligten lebens
2.der od die zweite kann schauen wo er/sie bleibt mitsamt dem kinde.

quer-welt ist nacktes faktum u nach wie vor übliche gepflogenheit: kind verbleibt bei muttern.soll sie sich nun gfrettn wie immer möglich ??

kindeserziehung bedarf nun mal nach westl maxime mind derer 20a. für den fall derer kindlein mehrere sind - tja dann schaut die dame im alter "durch den rost":
(wenn man dies rein aus biologischer sicht betrachtetet dann ist _späterhin_ natürlich der/die kindesobhüter/in _biologisch_ obsolet... :-\ )

m.m.n. ist _schandbar_ menschen die sich gesellschaftl besser nützlich machen(als nur eigener aktien-depot-erhöhung zu dienen)gesellschaftl diskriminierung teilhaben zu lassen:indem man sie u ihre nachkommen an den rande drängt.
das dient näml wd nachkommen noch vorfahren.

grauslich dass nunmehr generation auf vorgeneration u umgekehrt gehetzt wird.

gruss id

Antworten phuter
05.04.2008 09:00
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Bereits Ihre Diktion offenbart uns...

Dass sie das Aufziehen von Kindern als etwas "lästiges" oder alls eine unangenehme Verpflichtung betrachten, die dann am ende den "armen" Müttern übrigbleibt.
- Es ist aber eine Erfüllung für viele Frauen ein Kind zu haben. Es ist oft eine sinnstiftende Maßnahme in deren Leben. Unsere Gesellschaft hat sich leider angewöhnt Frauen die Kinder bekommen als Heimchen oder Gebärmaschinen zu verachten - die Frau von heute sollte berufstätig sein und Kinder haben und einen Mann der sich auch um die Kinder kümmert - Alles eine Illusion. Wenn man dann echt Kinder hat, weiss man, wie viel mehr der Zwerg die Mama braucht als den Papa.
- Die Bindung an eine Kind als "Unfreiheit" zu sehen, ist ein weiterer Punkt. Ein Kind ist ein derart tiefer Eingriff ins Leben, dass man nicht mehr von unfrei reden kann - es ist einfach anders. Eine Frau, die ein Kind hat, ist weder Opfer, noch unfrei - sie trägt Verantwortung

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Es gibt keinen Erziehungsnotstand

Erziehungsnotstand ist ein Begriff, der nicht dazu geeignet ist, Eltern Mut zu machen. Ich bin (geschiedender) Elternteil habe meine Kinder gern und will das Beste für sie; und kann so und so oft nur ahnen, was das Beste ist. Es ist für mich mehr der Eindruck, dass ein eklatanter Mangel an Ermutigung für Eletern besteht. Es gibt zu wenig Ermutigung für das, was Eltern leisten. Deshalb können Eltern nur intuitiv agieren und solltn ihren eigenen Weg gehen. Patentlösungen gibt es nicht, deshalb sind individuelle Lösungen gefragt.
Erziehen ist heute auch mehr verhandeln als befehlen. Den eigenen Wertmaßstab weiterzugeben, ist mit autoritär Befehle erteilen schwieriger.
Nur, die Kompetenz, Konfliktlösungen zu entwickeln, habe ich an mir gemessen und vielen Eltern unterstellend nur unzureichend gelernt. Kommt dazu, dass Elternteile mit dem eigenen Leben nicht mehr klarkommen –Arbeitswelt, Arbeitslosigkeit, schwierige Lebensumstände oder etwa eine Scheidung sind emotional eine starke Be

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Re: Es gibt keinen Erziehungsnotstand

Belastung, üben hohen Druck aus. Das heißt, Eltern müssen unter oft kritschen bis schwierigen Rahmenbedingungen mehr loben, mehr ihre Kinder respektieren, sich bewusst machen, welche Erziehungsmaßnahmen psychische Gewalt bedeuten, etwa Demütigung, Missachtung oder Liebesentzug. Vernünftiger mit den Kindern reden, nicht schreien und schimpfen, was nicht mit im Moment in der Sache seine Meinung sagen verwechselt weden soll- dem Kind Halt und Orientierung geben; insgesamt ein herzlicheres und liebevolleres Familienklima entwickeln.Das geht wiederum nur, wenn Eltern wissen, was ihnen wichtig ist und wie sie es erreichen wollen.

Insider
05.04.2008 00:01
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Oberflächlich und unreif

Die Probleme bei der Kindererziehung haben viele Grunde. Heute muss sich jeder Selbstverwirklichen. Was immer das heissen soll. Für Kinder braucht man den richtigen Partner. Wer selbst nicht einigermaßen positiv gefestigt ist, scheitert sehr bald bei der Partnerwahl. Es werden trotzdem Kinder gezeugt. Niemand ist perfekt. Für Kinder sind ein Nest wo Geborgenheit, Wärme, Kontinuität, Werte und notfalls auch ein wenig Strenge vorhanden sind. Alle Kinder testen ihre Grenzen aus. Die muss es geben. Sonst lernen sie nie Achtung. Wie viele Kinder haben Eltern, die sich in ihre kleine Seele hineinversetzen können und liebevoll auf ihre Bedürfnisse eingehen? Die Kleinen müssen heute oftmals perfekt FUNKTIONIEREN. So geht es aber nicht. Erwachsene, die sich selbst nicht mögen, gehen mit ihren Kindern selten gut um.

Gast: gelo
04.04.2008 21:46
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Sieht man jeden Tag

Das der Großteil der Eltern/teile ihre Kinder nicht erziehen können,egal ob Frau oder Mann.
Die Kultur eines Volkes ist an dessen Sitten messbar und damit sieht es zur Zeit ganz schlecht aus .

Eine Spaßgesellschaft eben.

Antworten Gast: Pipi Langstrumpf
07.04.2008 00:11
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Re: Sieht man jeden Tag

ist Erfolg das Wichtigste? Erfolg ist wichtig, weil man eben Geld zum Leben braucht

Gesundheit ist das Wichtigste dann kommt
Glücklich sein
egal auf welche weise man sein Glück sucht

am schönsten wäre es, wenn die Menschen viel Spaß im Leben haben könnten, jeder das UMSETZT WAS ER-SIE GERNE MÖCHTE UND ZUFRIEDEN IST




Antworten phuter
04.04.2008 22:42
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Und ?

Selber schon Kinder hergestellt oder erzogen? Oder nur so ein allgemeinstatement von jemandem der sich von lauten Kindern die ihm einmal seine Rente zahlen werden "belästigt" fühlt....

Antworten Antworten Gast: gerd
05.04.2008 05:32
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Re: Und ?

Gehirn schon eingeschaltet ? falls vorhanden ?
Was hat laut mit Erziehung zu tun ?
Auch leise Kinder können schlecht erzogen sein.
Manche sollten sich der Umwelt zu Liebe nicht vermehren.

franz1
04.04.2008 21:36
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alte erziehugnswerte

was meint denn die aufgeschlossene autorin mit alten, überholt geglaubten werten, und was meint sie denn den eltern unterstellen zu müssen?
ich verabscheue gewalttätige erziehungsmethoden, aber ich würde verschiedene alte werte gern in den jungen menschen und in der gesellschaft wiederfinden.
bin absichtlich unkonkret, hasse aber mediale unterstellungen, besonders früher qualitätsvoller zeitungen

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