FH-INFORMATION -
Studieren mit System

10.09.2012 | 09:00 |   (DiePresse.com)

Was ist eine FH?
Die Fachhochschule in Schlagworten

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Fachhochschule: praxisnah & akademisch
Eine Hochschule, die fit macht für die Praxis. Die Abschlüsse und Titel sind identisch mit jenen an der Universität: Bachelor und Master. Der feine Unterschied: Es wird berufsfeldbezogen studiert, darum gehört ein Praktikum fix zu jedem Studium, dazu kommen Projekt- und Forschungsarbeiten. Der Austausch mit den LektorInnen, die zum Teil aus der Praxis kommen, zum Teil aus dem Ausland, ist selbstverständlich. Und durch Kooperationen mit internationalen Unternehmen und Partnerhochschulen ist die Tür ins Ausland stets offen.

Studiengänge: über 360
Von Advanced Nursing Practice über Unternehmensführung bis Wirtschaftsinformatik: Das Studienangebot deckt zahlreiche Bereiche ab – vor allem Technik, Wirtschaft, Soziales, Kunst, Gesundheit und Militär. Eine Übersicht findet sich ab Seite 28.

AKADEMISCHER ABSCHLUSS, PRAXIS INKLUSIVE. UND EINE FÜLLE AN VORTEILEN.


Zeitmodell: wählbar
Vollzeit, berufsbegleitend oder per Fernstudium? Wer frisch von der Matura kommt oder die Option auf ein Selbsterhalterstipendium hat, wählt gern die Vollzeit-Variante, um sich voll auf das Studium zu konzentrieren. Wer mitten im Arbeitsleben steht, studiert berufsbegleitend oder wählt ein Fernstudium. Da Lehrveranstaltungen und Seminare in der Regel am Abend oder an den Wochenenden stattfinden, gehen „Karrierebooster Studium“ und Job Hand in Hand.

Kosten:  leistbar

Knapp 400 steuerlich absetzbare Euro pro Semester. Es gibt aber auch FH, die keine Gebühr einheben. Wie an Unis gilt: Studienbeihilfe, Stipendien und diverse Zuschussmöglichkeiten (für Fahrtkosten, Versicherungskosten oder bei Auslandssemestern) fetten das studentische Budget auf. Die FH beraten bezüglich Möglichkeiten, Auswahl und Antrag.

Service: umfassend
Studieren an einer Fachhochschule ­bedeutet Hilfe statt Hürden: Listen mit Praktikumsplätzen statt Wartelisten für Prüfungen. Modernst ­ausgestattete Hörsäle statt überfüllte Sitzreihen. Prompte Auskünfte statt Anfragen, die ins Nirvana gehen. Also warum kompliziert, wenn es einfach geht?

www.fachhochschulen.ac.at

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